Geldentwertung - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Tue, 09 Jan 2024 06:35:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Geldentwertung - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Rohstoffzyklus voraus – Positionieren Sie sich jetzt! https://cambridge-club.com/rohstoffzyklus-voraus-positionieren-sie-sich-jetzt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rohstoffzyklus-voraus-positionieren-sie-sich-jetzt Sat, 23 Dec 2023 13:13:22 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2669 Die Aussichten für Rohstoffe für die kommenden 24 Monate klären deutlich aufFür die nächsten 24 Monate bin ich erstmals wieder gleichermaßen optimistisch und sehr zuversichtlich für alle drei Säulen meiner Anlagestrategie: Edelmetalle, Energie und Industriemetalle. Praktisch überall sehe ich die gleichen Voraussetzungen für steigende Kurse.Über die letzte Dekade konnten Sie einen klassischen Rohstoff- & Investitionszyklus […]

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Die Aussichten für Rohstoffe für die kommenden 24 Monate klären deutlich auf

Für die nächsten 24 Monate bin ich erstmals wieder gleichermaßen optimistisch und sehr zuversichtlich für alle drei Säulen meiner Anlagestrategie: Edelmetalle, Energie und Industriemetalle. Praktisch überall sehe ich die gleichen Voraussetzungen für steigende Kurse.

Über die letzte Dekade konnten Sie einen klassischen Rohstoff- & Investitionszyklus erleben, der in der Pandemie 2020 gipfelte und zu einem 100-jährigen Tief des Rohstoffsektors im Vergleich zum Kapitalmarkt führte.  

Zum Ende der letzten Dekade, also bis vor drei Jahren, gab es einen Überschuss an industriellen Rohstoffen, dessen Ursachen auf die Zeit zurückgeführt werden kann, die unmittelbar auf die letzte große Wirtschaftskrise der Jahre 2007-2009 und einen Investitionsboom der Jahre 2011-2014 zurückgeführt werden kann. Diese Phase war geprägt von außergewöhnlich niedrigen Zinsen und einem hohen Nachfrageüberhang. Schließlich erholten sich die Rohstoffpreise und die Nachfrage nach der globalen Finanzkrise äußerst dynamisch.

Diese Entwicklung bot den Entscheidungsträgern in den Chefetagen der großen Rohstoffkonzerne deutliche Anreize, um ihre Verschuldung zu erhöhen und ihre Produktionsrate dem „neuen – höheren“ – Nachfrageniveau anzupassen.

Das führte dazu, dass die Nachfrage leicht überschätzt wurde. Zudem hatten die Zinsen einen starken Einfluss auf die Kapitalstruktur – bei der nun wesentlich günstiger mit niedrigen Fremdkapitalzinsen gerechnet wurde – und machten letztlich Investitionsentscheidungen attraktiver, weil diese an den internen Verzinsungsraten (IRRs) der Projekte festgemacht wurden.

Die Investitionen im Bergbausektor sind seit dem Höhepunkt 2012 deutlich zurückgegangen:

Eine tatsächlich nur geringfügige Überschätzung des potenziellen Wachstums der Rohstoffnachfrage, die zu höheren Rohstoffpreiserwartungen führte, hatte zur Folge, dass die tatsächliche Rendite unter der erwarteten Rendite lag.

Umgekehrt sorgen die Unterinvestitionen der letzten Dekade nun für höhere Cashflows und Gewinne. Tatsächlich ist es das erste Mal in der Geschichte, dass die Rohstoffpreise am Anfang des Investitionszyklus schon derart hoch stehen, dass die meisten Rohstoffkonzerne locker 10-20% Rendite pro Jahr erzielen.

Laut dem Value-Analystenhaus Stifel gibt es mehrere Faktoren, die meinen Optimismus bestätigen:

  • Energiewende und Nachhaltigkeitspolitik (ESG): Die Betonung von Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung hat zu anspruchsvolleren Genehmigungsprozessen für Rohstoffprojekte geführt, was zu höheren Kapitalkosten beiträgt.
  • Schwierig zu erschließende Rohstoffvorkommen außerhalb der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China): Die Ressourcen außerhalb dieser Länder sind schwerer zugänglich, was die Rohstoffbeschaffung komplexer macht.
  • Hypothese: Geldentwertung und neue "rohstoffbasierte" Weltwährungsambitionen aus Russland & China: Es wird diskutiert, ob Russland und China eine rohstoffbasierte Weltwährung anstreben könnten.

Die ESG-Themen konzentrieren sich auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und haben zu erhöhten Kapitalkosten für Rohstoffprojekte geführt, ähnlich wie es vor 30 Jahren im Tabaksektor (Abb. Links) der Fall war.

Dies hat zu einer chronischen Unterinvestition geführt und das Angebot verringert. Im Gegensatz dazu erleben wir im Technologiesektor eine hohe Nachfrage. Da die Nachfrage nach Rohstoffen jedoch weiter steigt, sind langfristig höhere Rohstoffpreise wahrscheinlich.

Die grüne Umstellung hin zur Elektrifizierung der Energieversorgung ist politisch gewollt, um den Einfluss auf den Klimawandel zu reduzieren. Dies wird die Nachfrage nach Rohstoffen erhöhen, insbesondere da das Angebot knapper wird.

Wir erleben auch einen Übergang von einer unipolaren Welt unter der Führung der USA zu einem multipolaren Modell unter der Führung des BRICS+-Blocks. Dies führt zu Inflationsrisiken und einer höheren Nachfrage nach Rohstoffen, da die Lieferketten vielfältiger werden und diese Länder ihre Reserven in Rohstoffen diversifizieren.

Die enormen Schulden westlicher Volkswirtschaften erfordern eine lockerere Geldpolitik, was die Kaufkraft des Fiat-Geldes im Vergleich zu realen Werten weiter schwächen wird. Dies erinnert an die Renditekurvensteuerung der 1940er Jahre, die zu Inflationswellen führte.

Der Rohstoffzyklus wird spätestens 24/25 wieder Fahrt aufnehmen:

Die Kombination all dieser Faktoren schafft die "perfekte Sturm" für Rohstoffinvestoren. Stifel prognostiziert eine strukturelle Inflation, steigende Rohstoffpreise und höhere Renditen für rohstoffbezogene Aktien. Obwohl die Bewertung von Rohstoffunternehmen 2020 auf einem historischen Tiefstand lag, glaubt Stifel, dass der Rohstoffmarkt gerade erst Fahrt aufnimmt. Daher setzen sie weiterhin auf bedeutende und unerschlossene Rohstoffprojekte.

Der Goldpreis ist im Vergleich zur Geldmenge extrem unterbewertet:

Den Goldpreis richtig zu prognostizieren ist leider unmöglich. Es gibt ständig wechselnde Einflussfaktoren, wie die Zinsen, die Realzinsen, die Inflationserwartungen, die Anleihenpreise, die Wechselkurse, die Bilanzsumme der Zentralbank und natürlich auch noch die Charttechnik. Am Ende muss ich mich darauf fokussieren, was am einfachsten ist. Der Goldpreis orientiert sich an der messbaren Linie der Geldmenge. Wobei die Geldmenge und der Goldpreis seit dem Ende des Goldstandards 1971 mit einer Jahresrate von 7,8% gestiegen ist. Das ist ein sehr guter Wert, schließlich entspricht diese Entwicklung einem jährlichen „Goldzins“ von 7,8% und liegt deutlich über den Zinsen von Anleihen oder der aktuellen Mietrendite für Immobilien. In Kombination mit dem Umstand, dass die Geldmenge durch Tiefstzinsen massiv expandierte – die Verschuldung wuchs weltweit seit der Jahrtausendwende beschleunigt – könnte sich der Goldpreis wieder mindestens zur mittleren Linie seines Gold- zu Geldmengen-Verhältnis steigen, die bei 3.000-3.500 US$ pro Unze liegt. Kommt es wie in den Jahren 1980/81, 2011/12, zum Überschießen des Goldpreises, sind mindestens Kursniveaus zwischen 4.500-5.000 US$ pro Unze bis Ende dieser Dekade realistisch.

Schließlich möchte ich, um die Attraktivität der Anlageklasse Gold und Edelmetalle zu bewerten, die relativen Renditealternativen betrachten, die eine Konkurrenz zu Gold werden könnten. Derzeit sehe ich weder bei Aktien (KGV um 20 entspricht maximal 5% Gewinnrendite), noch bei Anleihen (30-jährige notieren bei 4%) und schon gar nicht bei Immobilien (3-5% Mietrendite bei sehr viel schlechteren Refinanzierungsbedingungen als noch vor 2 Jahren, in Verbindung mit Rekordpreisen – siehe Herengracht-Index Betrachtung in Ausgabe 50/2023), eine plausible Alternative zum Gold.

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Verknappung & Steuern: Stimulatoren der Inflation https://cambridge-club.com/verknappung-steuern-stimulatoren-der-inflation/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=verknappung-steuern-stimulatoren-der-inflation Mon, 16 Oct 2023 18:38:57 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2036 Die „freien Marktwirtschaft“ ist eine Theorie und noch nie die Realität gewesen. Allerdings wird es heute immer offensichtlicher. Die Einmischung von Politik (Regulierungs-Orgien, Steuer-Politik, Verbote und Verordnungen sowie im schlimmsten Fall geopolitische Maßnahmen im Sinne von Kriegen) hat direkte Auswirkungen auf die Finanzmärkte.Wie man zuletzt im Fall des Ukraine/Russland Krieges gesehen hat, entsteht bei Kriegen […]

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Die „freien Marktwirtschaft“ ist eine Theorie und noch nie die Realität gewesen. Allerdings wird es heute immer offensichtlicher. Die Einmischung von Politik (Regulierungs-Orgien, Steuer-Politik, Verbote und Verordnungen sowie im schlimmsten Fall geopolitische Maßnahmen im Sinne von Kriegen) hat direkte Auswirkungen auf die Finanzmärkte.

Wie man zuletzt im Fall des Ukraine/Russland Krieges gesehen hat, entsteht bei Kriegen immer eine „künstliche“ Verknappung, die auf politische Entscheidungen zurückzuführen ist. Im jetzigen Fall der Eskalation in Israel sprechen wir von einem geographischen Raum der Energie-Rohstoffe. Die Unsicherheit hat sich bereits am Ölpreis gezeigt, der nach einer vorherigen Korrektur prompt wieder angesprungen ist. Die Unsicherheit betrifft potenziell auch die Lieferwege (See- und Landweg), so dass die Gefahr weiter steigender Preise für Energie-Rohstoffe sogar wahrscheinlich ist.

Der Turbo-Faktor wird im Zentrum Europas – nämlich Deutschland – im Januar 2024 einsetzen. Im Zuge der CO2-Steuer Anhebung steigen die Endverbraucherpreise überproportional an. Gehebelt wird die bevorstehende Preisexplosion durch eine nahezu Verdopplung der Mautgebühr, die alle Transporte von physischen Gütern nochmals teurer macht und darauf der weitere Turbo der 19% „Mehr-WERT-Steuer“ gesetzt wird.

Wer an dieser Stelle nun denkt, dass die Inflation im Jahr 2024 rückläufig sein wird, sollte sich jetzt lieber doch anschnallen. Die Kombination aus Verknappung, erschwerte Lieferketten und Kalkulations-Problematik mit der steigenden Steuerlast wird die Güter-Preise im Jahr 2024 durch die Decke schießen lassen. In der Regel reagieren die Märkte dann mit fluchtartigen Käufen bei Gold. Hier entgegen spricht die wahrscheinlich weiter stark steigende Inflation (in der 2.Welle). In anderen Worten: die Zinspolitik wird an dieser Stelle die nächsten Weichen stellen. Rezession vs. Inflation: wohin wird das Geld fließen?

Nun, auf der einen Seite steigen die Anleihen-Preise und ersetzen dadurch in einem rezessiven Wirtschaftsumfeld die Chancen von Dividenden-Renditen bei Aktien. Auf der anderen Seite nimmt auch die Skepsis gegenüber den Staatsverschuldungen zu. Dies spricht wiederum für Edelmetalle. In dieser Kurzanalyse sieht man wie eng die Geldflüsse in unterschiedliche Asset-Klassen liegen. Denn selbst (oder vor allem) bei in Phasen steigender Inflationsraten können auch die Umsätze der Unternehmen steigen. Schließlich werden die gestiegenen Preise an den Endverbraucher weitergegeben. Ich nenne diese Situation: Inflationäre Asset-Bubble.

Die sinnvollste Investmententscheidung liegt nun darin, dass man a) Investments braucht, die mindestens die Inflation ausgleichen und b) von finanzpolitischen Entscheidungen abgekoppelt ist. Deshalb erschließen sich für mich 2 Möglichkeiten: physisches Gold oder Goldminen und Energie-Rohstoffe. Ich hoffe, dass diese Kurzanalyse für die Cambridge-Club Community hilfreich ist und freue mich auf eine anregende Diskussion in der Cambridge-Club Community auf Discord (kostenlos anmelden)

Der Cambridge Investmentclub findet die aussichtsreichsten Aktien für dieses inflationäre und von Kriegen oder Krisen geprägte Marktumfeld. Der erfahrene Geheimrat und das Cambridge-Club Investment-Team stellt Ihnen in den Wochenausgaben Aktien vor, die in der Regel nur wenige kennen und deren innerer Wert deutlich unterschätzt wird.

Erfahren Sie in der jüngsten Wochenausgabe von einer neuen Value-Perle: Es ist die Aktie eines krisensicheren, global führenden Nahrungsmittelkonzerns - der mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 6 nur ein Drittel so hoch bewertet wird, wie eine Nestle. Dazu kommt eine außergewöhnlich attraktive Dividendenrendite zwischen 6-8% je nach Analystenprognosen und Gewinnentwicklungen ab 2024. Cambridge-Club Chefanalyst Andreas Lambrou ist der Meinung, dass das Kurspotenzial über die kommenden 24 Monate bei bis zu +100% liegen sollte, wobei das Wertaufholpotenzial auf 5-Jahressicht noch höher, bei bis zu 200% liegt.

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Flächenbrand im Nahen Osten?  – Folgen Ölkrise, Preisexplosion & Hyperinflation? https://cambridge-club.com/flaechenbrand-im-nahen-osten-folgen-oelkrise-preisexplosion-hyperinflation/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=flaechenbrand-im-nahen-osten-folgen-oelkrise-preisexplosion-hyperinflation Tue, 10 Oct 2023 15:42:23 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2019 Auf geopolitische Spekulationen gehe ich nicht ein. Geographisch betrachtet ist jedoch Israel ein Bindeglied auf dem Landweg von Euro-Asien nach Afrika. In mitten der arabischen Hochburg ist jedoch Israel ein religiöser Außenseiter und dadurch sind seit der Gründung Israels die Konflikte im Gaza-Streifen vorhanden. Die Region um die „Straße von Hormus“ ist ein Schlüsselgebiet für […]

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Auf geopolitische Spekulationen gehe ich nicht ein. Geographisch betrachtet ist jedoch Israel ein Bindeglied auf dem Landweg von Euro-Asien nach Afrika. In mitten der arabischen Hochburg ist jedoch Israel ein religiöser Außenseiter und dadurch sind seit der Gründung Israels die Konflikte im Gaza-Streifen vorhanden. Die Region um die „Straße von Hormus“ ist ein Schlüsselgebiet für die internationale Energie-Versorgung. Denn die arabischen Ölfelder befinden sich exakt in diesem Gebiet, wo Iran jetzt wieder als potenzielle Schlüsselfigur im jüngst aufgekommenen Konflikt klar betitelt wird und bei den BRICS Staaten eine Rolle spielt.

Falls sich jemand mit See-Fracht und See-Wegen auskennt, ist sich über die Wichtigkeit des Suez-Kanals (Zugang ins Mittelmeer) vertraut. Erinnern wir uns nur einmal an die Verstopfung des Kanals während der Covid-“Krise“, dann kommt die Lieferkettenproblematik hoch. Der Suez-Kanal schließt genau am Gaza-Streifen an. Somit hat man direkt im Zentrum der Energie-Rohstoffe UND Seewege ein gewaltiges Gefahrenpotenzial.

Ohne einen „Teufel an die Wand zu malen“ muss man die Szenarien im Vorfeld erkennen. Denn sollte der begonnene Krieg in Richtung Iran eskalieren, dann ist die ohnehin bedrohte Region im Nahen Osten nicht nur ein Pulverfass, sondern auch eine erhebliche Region für neue Verknappungen auf der Energie-Rohstoffe / Nahrungsmittel und Lieferketten. Die Wahrscheinlichkeit einer nächsten Verknappung ist defacto gestiegen. Dabei verweise ich auf die Landkarte, wo man die kriegerischen Grenzgebiete auf dem Landweg zwischen Asien, Europa und Afrika sehr klar erkennbar ist.

Wie gesagt: auf politische Spekulationen gehe ich nicht ein. Doch eine Störung der Lieferwege wird Zweifels ohne zu einer neuen Verknappung führen. Eine Verknappung wiederum lässt die Preise explodieren. Dadurch kommt die nächste Inflations-Welle und die Zentralbanken sind zu Maßnahmen in der Geldpolitik gezwungen. Die Folge daraus würde nicht nur ein massiv steigender Nobelpreis sein, sondern auch eine nächste Welle der Preissteigerung, Gelddruck-Orgie und final Geldmengen-Ausweitung sein.

Zählen wir 1+1 zusammen:

Bei einer (nach meiner Meinung) wahrscheinlich zunehmenden Eskalation der Situation rund um den Gaza-Streifen ist das oben beschriebene Szenario möglich. Wenn man dieses Schreckens-Szenario in Betracht zieht, dann würde es zu einer Preisexplosion bei Gold, Silber, Öl, etc. führen. Die Frage für einen Investor ist dann: mit welchen Vermögenswerten kann man dann die neue Welle der Geldentwertung = Inflation noch schlagen.

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