Investmentclub - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Mon, 01 Jul 2024 05:33:28 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Investmentclub - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 OMV-Aktie: Lohnt sich eine Investition heute? https://cambridge-club.com/omv-aktie-lohnt-sich-eine-investition-heute/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=omv-aktie-lohnt-sich-eine-investition-heute Sun, 30 Jun 2024 17:12:47 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3489 Die OMV Aktiengesellschaft (WKN: 874341) ist als Energie- und Chemieunternehmen vorwiegend in Österreich, Deutschland, Rumänien sowie vereinzelt weltweit tätig. Der 1956 mit Hauptsitz in Wien gegründete Konzern befasst sich mit der Exploration, Erschließung und Förderung von Öl und Gas in den Regionen Mittel- und Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika, der Nordsee und dem asiatisch-pazifischen […]

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Die OMV Aktiengesellschaft (WKN: 874341) ist als Energie- und Chemieunternehmen vorwiegend in Österreich, Deutschland, Rumänien sowie vereinzelt weltweit tätig. Der 1956 mit Hauptsitz in Wien gegründete Konzern befasst sich mit der Exploration, Erschließung und Förderung von Öl und Gas in den Regionen Mittel- und Osteuropa, dem Nahen Osten und Afrika, der Nordsee und dem asiatisch-pazifischen Raum tätig, sowie in der Raffination und Vermarktung von Brenn- und Rohstoffen und in der Lieferung, Vermarktung, dem Handel und der Logistik von Gas in Rumänien und der Türkei. Darüber hinaus bietet das Unternehmen fortschrittliche und kreislauffähige Polyolefinlösungen und Basischemikalien an und ist im Bereich des Kunststoffrecyclings tätig. Es verfügt über Raffinerien in Europa, Schwechat und Burghausen, Tankstellen in acht europäischen Ländern, Gasspeicher in Österreich und Deutschland sowie ein Gaskraftwerk in Rumänien.

Dividendenrendite stark gestiegen

Für die letzten beiden Geschäftsjahre zahlte OMV hohe Dividenden. Neben der regulären Dividende von 2,95 € wurden Sonderdividenden von 2,25 € und 2,10 € gezahlt. Bei einer Gesamtdividende von 5,05 € ergibt sich bei aktuellem Kursniveau eine Rendite von knapp 13%. Dies stellt für renditeorientierte Anleger einen attraktiven Einstiegszeitpunkt dar.

Stimmt beim Ausblick die Richtung?

Wenn man eine Aktie hauptsächlich wegen ihrer Dividende im Blick hat, ist es wichtig, dass die allgemeine Unternehmensentwicklung stimmt.

Laut den aktuellen Prognosen von MarketScreener soll der Gewinn je Aktie in den nächsten drei Jahren weiter steigen.

Während 2023 ein Gewinn pro Aktie (EPS) von 4,53 € erwirtschaftet wurde, könnte 2026 ein Betrag von 6,30 € erreicht werden. Dies könnte bei einer ähnlichen Ausschüttungsquote wie im vergangenen Jahr eine reguläre Dividende von 3,79 € je Aktie bedeuten. Allerdings ist OMV dafür bekannt, dass sie auch erhebliche Sonderdividenden zwischen 2-3 € pro Aktie zahlen konnte, wodurch sich das erwartete Ausschüttungspotenzial auf >5 € pro Aktie erhöhen dürfte, was wiederum einer jährlichen Dividendenrendite von über 10% entsprechen würde.

Strategie 2030 teilweise schon umgesetzt

OMV verfolgt mit der Strategie 2030 einen umfassenden Umbau des Konzerns. Der Fokus liegt auf der Stärkung des Chemiesektors und dem Ausbau erneuerbarer Energien, während das ertragreiche Öl- und Gasgeschäft weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Von den jährlichen Investitionen von 3,8 Milliarden € sollen 40 bis 50% in erneuerbare Energien fließen. Bereits umgesetzt wurde unter anderem der Ausbau der Recyclingkapazitäten durch die Chemietochter Borealis und die Erweiterung des ultraschnellen E-Ladenetzes an den Tankstellen【21†source】.

Aktie mit Dividendenfantasie

Die OMV-Aktie bietet besonders für Investoren, die auf hohe und regelmäßige Dividendeneinnahmen abzielen, interessante Perspektiven. Mit einer Dividendenrendite von aktuell 6,6% und der Möglichkeit einer zusätzlichen Sonderdividende erhöht sich die Gesamtrendite auf 11,3%.

Potenzial und Analysen

Der aktuelle Kursrückgang bietet eine günstigere Einstiegschance in die aussichtsreiche Aktie. Mittelfristig wird ein Kursziel von 50 € angestrebt, was einer Upside von etwa 28% entspricht. Analysten sind mehrheitlich optimistisch, mit Kurszielen zwischen 45 und 52,50 €. Gespräche mit Adnoc laufen weiterhin, was ebenfalls potenzielle Auswirkungen auf den Kurs haben könnte.

Fazit
Neben der attraktiven Dividendenrendite bietet die Aktie von OMV auch erhebliches Kurspotenzial. Die langfristige Performance zeigt eine stabile Entwicklung, und die geplanten strategischen Maßnahmen könnten den Wert der Aktie weiter steigern.

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Schöne neue Welt – EU-Preisniveau & Energiepreise https://cambridge-club.com/schoene-neue-welt-eu-preisniveau-energiepreise/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schoene-neue-welt-eu-preisniveau-energiepreise Sun, 09 Jun 2024 10:53:48 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3349 Schöne Neue Welt: Einkaufstouristen aus Frankreich fahren schon jetzt 700 Kilometer weit mit dem Bus, um bei ihrem Wocheneinkauf zu sparen…!Bestimmt haben Sie es schon festgestellt, dass Sie in einigen innereuropäischen Nachbarländern völlig andere Preise bezahlen müssen. Diese Beobachtungen teilen auch unsere Nachbarn.Einige Franzosen, wie diese im Videolink gezeigte Reisegruppe aus Marseille, fährt zum Einkaufen […]

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Schöne Neue Welt: Einkaufstouristen aus Frankreich fahren schon jetzt 700 Kilometer weit mit dem Bus, um bei ihrem Wocheneinkauf zu sparen…!

Bestimmt haben Sie es schon festgestellt, dass Sie in einigen innereuropäischen Nachbarländern völlig andere Preise bezahlen müssen. Diese Beobachtungen teilen auch unsere Nachbarn.

Einige Franzosen, wie diese im Videolink gezeigte Reisegruppe aus Marseille, fährt zum Einkaufen nach Spanien, weil es dort schon bis zu zweimal billiger ist. Selbst die Strapazen einer 700 Kilometer langen Hin- und Rückfahrt im Reisebus, nehmen sie dankend in Kauf, für ihren preisgünstigen Einkauf.

Nun, Einkaufsreisen sind nicht neu und erfuhren im Nachkriegsdeutschland ebenfalls einen Boom. Auch nach der Wiedervereinigung blieben ausufernde Shopping-Touren nach Polen bis heute angesagt.

Zuallermeist ging es dabei dennoch, wie ich es beurteilen würde, meist um den Erwerb günstigerer Genussmittel, wie Alkohol oder Tabak.

Wenn jemand für eine Packung „Toastbrot“ des mexikanischen Nahrungskonzerns Grupo Bimbo (Börse: Mexiko, Kurs: 71 Pesos)Achtung: Nur als Randnotiz für interessierte Investoren und keine Kaufempfehlung), der allein wegen seines „illustren Namens“ eine Erwähnung wert ist, eine Wegstrecke von 700 Kilometern auf sich nimmt, dann scheinen wir längst mitten in einer Krise angekommen zu sein.

Ja, die Krise, worüber schon die letzte Woche verstorben Ruth-Maria Kubitschek (ein Nachruf in der BILD-Zeitung), in ihrer Rolle als Annette von Söttingen, in einer meiner Lieblingsserie „Monaco Franze“ Monaco Franze Episode 8 „Macht’s nur so weiter!“ (Youtube-Ausschnitt) sinngemäß über die bundesweite inflationäre Krise von Anfang der 80er Jahre sagte, dass sie unterschwellig und alles auf eine Art brüchig im Gefüge sei.

Die Preise innerhalb der Europäischen Union weichen bereits seit jeher voneinander ab, ausgelöst durch länderspezifische Unterschiede, die vor allem regionalen Ursprung haben. Ein Bauer wird seine Kartoffeln in der Regel vor Ort absetzen wollen, statt sie Tausende Kilometer entfernt anzubieten. Für weitere Unterschiede sorgt die Gesetzgebung, die Mehrwertsteuern oder ein immer schwierigeres Umfeld für den Warentransport.

Über die Jahrzehnte sorgten freie Zollhandelszonen von Deutschland, über die USA bis nach China für eine Annäherung der Warenpreise. Schließlich wurde uns durch den Euro und offene Grenzen, ein „freier Markt“ versprochen, von dem wir als Verbraucher stark profitieren würden.

Tatsächlich haben die Unternehmer mit immer mehr Konkurrenz zu kämpfen, die zunächst positiven Effekte einer Preisangleichung innerhalb des Wirtschaftsraums EU/weltweit geriet jedoch zuletzt ins Stocken, ja sie kehrte sich sogar direkt um.

Aus meiner Sicht eine besorgniserregende Entwicklung, denn die Angleichung der Lebens- und Einkommensverhältnisse auf unserem liebenswerten Planeten, sollte eigentlich immer auf „natürliche Weise“ möglich sein und es gehört in eine offene Diskussion, ob sie vielleicht sogar ein erstrebenswertes Ziel sein könnte, obgleich jedem bewusst sein dürfte, dass sich dieses „idealisierte Ziel“ niemals ganz erreichen lässt. Einige Vorteile liegen klar auf der Hand.

So würde durch einen wahren Freihandel mehr Wohlstand entstehen können als durch Abschirmung und Abschottung.

Die Europäische Kommission schreibt unter Berufung auf Eurostat:

„Das höchste Preisniveau unter den EU-Mitgliedstaaten wurde in Dänemark beobachtet, das 49 % über dem EU-Durchschnitt lag, während das Preisniveau in Bulgarien und Rumänien 41 % unter dem EU-Durchschnitt lag.”

Preisniveau innerhalb der EU sowie Schweiz, Island und Norwegen:

Quelle: Tabelle der Europäische Kommission, mit dem Preisniveau für Nahrungsmittel ohne Tabak und Alkohol).

Demnach stand Deutschland gemessen an den Nahrungsmittelpreisen stets im Mittelfeld und hatte mit den EU-Ländern die den Euro als Zahlungsmittel verwenden (Durchschnitt 105% des EU-Durchschnitts) vergleichbare Preise. Wie Eurostat für das Jahr 2022 errechnete, lag der Index für Deutschland sowie in Frankreich bei jeweils 106% und selbst Spanien lag mit 99% nur unwesentlich darunter.

Es stimmt, dass die Preisunterschiede innerhalb der EU und selbstverständlich noch stärker auf globaler Ebene, früher ebenfalls „normal“ waren.

Meine eingangs geschilderter Beobachtung zum Einkaufstourismus und weitere Anhaltspunkte, die sich erst nach und nach in den aktuellen Zahlen wiederfinden werden und die Volkswirte dann „rätseln lässt“, beginnen sich die Anzeichen zu mehren, dass die Unterschiede wieder deutlicher zunehmen.

Die Gründe für die Inflation sind natürlich auch vielfältig und lassen sich am ehesten durch verzögerte Preissteigerungen in Reaktion einer ausufernden Geldmengenerhöhung, bei gleichzeitig stagnierenden Produktionskapazitäten beschreiben. Zudem sorgen höhere Sozialbeiträge sowie wachsende Lohn- und Energiekosten, für unterschiedliche Entwicklungen. In diesem Vergleich schnitten Deutschland mit 5,9% im Jahr 2023 sowie Frankreich mit 5,7% deutlich schlechter ab als das erwähnte Spanien mit 3,4%.

Sogar Euronews erwähnte im Frühjahr lobend in seinem Artikel, „Spaniens Wirtschaft floriert: Warum das Land stärker wächst als seine EU-Rivalen“, dass die Ratingagenturen ihren Ausblick für Spanien angehoben haben.

Dass die Preise zwischen den ehemals wirtschaftlich „stärksten“ EU-Staaten, wie Deutschland und Frankreich, mittlerweile so stark von Spanien abweichen, die bisher als „wirtschaftlich eher schwächer“ galten, ist nur für jene überraschend, die sich der Bedeutung des Energiemarktes nicht bewusst sind. Einer der wichtigsten Gründe, für diese erheblichen Differenzen, waren demnach die unterschiedlichen Entwicklungen der Strompreise und beim Solarstrom.

Solarstrom funktioniert am besten, wenn die Sonne scheint

Die Energie, die ein Solarmodul erzeugt, hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab, die in Europa sehr unterschiedlich ist. Bei der photovoltaischen Produktion kann in Südspanien ein Potenzial von 1600 kWh/kWp erreicht werden, während es in Deutschland um 900 kwH/kWp nur halb so hoch liegt. Mit anderen Worten: Um die gleiche Strommenge zu erzeugen wie Spanien, muss Deutschland doppelt so viel investieren und besitzt darum auch höhere Strompreise.

Seit dem Allzeithoch von rund 293 Euro pro Megawattstunde (MWh) im März 2022 sind die durchschnittlichen monatlichen Großhandelspreise für Strom in Spanien laut LSEG um über 90 % gesunken und erreichten im vergangenen Monat ein Mehrjahrestief von rund 14 Euro/MWh. Zum Vergleich: In Deutschland lagen die Großhandelspreise für den Strom im April noch immer bei 62 €/MWh und damit zwar ebenfalls auf einem Dreijahrestief, jedoch immer noch mehr als viermal teurer als in Spanien. Viele Nahrungsmittel werden transportiert und haben naturgemäß einen höheren Energiekostenanteil als Dienstleistungen. Damit wirken sich die günstigeren Stromkosten direkt positiv auf das gesamte Preisgefüge aus.

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Sparen Sie sich reich – so starten Sie Ihr eigenes Renten-System https://cambridge-club.com/sparen-sie-sich-reich-so-starten-sie-ihr-eigenes-renten-system/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sparen-sie-sich-reich-so-starten-sie-ihr-eigenes-renten-system Thu, 30 May 2024 09:32:08 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3315 So sparen Sie sich reich und nutzen die Magie der Märkte für Ihren Wohlstand  Der englische Autor und Philosoph Aldous Leonard Huxley schrieb darüber ein passendes Zitat in seinem Roman „Schöne Neue Welt“: „Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung […]

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So sparen Sie sich reich und nutzen die Magie der Märkte für Ihren Wohlstand  

Der englische Autor und Philosoph Aldous Leonard Huxley schrieb darüber ein passendes Zitat in seinem Roman „Schöne Neue Welt“:

„Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeiten beherrscht, die zu gar nichts gezwungen zu werden brauchen, weil sie ihre Sklaverei lieben.“

Auf dem besten Wege zum Konsumsklaven?

Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich häufig aus meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis erfahre ich seit vielen Jahren regelmäßig, wie es um die Finanzen steht.

Um ehrlich zu sein: Es sieht in den meisten Familien leider geradezu katastrophal aus!

Zumeist wenden sich Verwandte oder Freunde vertrauensvoll an mich, verbunden mit der „Hoffnung“, ich könne ihnen einen guten – natürlich immer kostenlosen – Rat geben, wie sie aus ihrer akuten finanziellen Misere oder drohenden Altersarmut entgehen können. Besonders heraus sticht dabei der Fall einer überschuldeten, geschiedenen Mutter, die ihren Sohn mit seiner Familie, also ihren Enkeln, jahrelang finanziell alimentierte, obwohl sie selbst kaum genug Geld zum Leben hatte.

Schließlich erreichte die gute Frau, die sich zeitlebens aufopferte, nun mit 63 Jahren ihr Rentenalter, aber trägt einen Schuldenberg vor sich her, der mit ihrer Rente nicht mehr abtragbar sein wird. Darum hat sie sich kurzerhand entschlossen ihre Tätigkeit – in einem relativ besser bezahlten Ausbildungsberuf im Gesundheitssektor – für weitere mindestens zwei bis fünf Jahre fortsetzen zu wollen, um die Schulden zu tilgen und endlich in ihren wohlverdienten Lebensabend eintreten zu können.

Leider erinnere ich mich genau an ein Gespräch mit der guten Frau, dass ich nun schon vor zwei Jahrzehnten führte und in der ich ihr geraten hatte, einen Teil ihres Einkommens zurückzulegen, um zu sparen, aber nicht zu spekulieren und auch nicht bei den „Beratungskosten“ zu geizen.

Ihre offensichtlich mindestens von leichter Form des Neides angehauchte Antwort war sinngemäß:

„Du hast es leicht, mit Deinen Börsengeschäften“…

Ironisch würde ich heute hinzufügen, dass in unserem Gespräch aus meiner Erinnerung mindestens die Worte „Alleinerziehend, berufliche Belastung, man muss sich ja etwas gönnen, es wird schon alles irgendwie gut gehen, was soll ich denn sonst tun…“, gefallen sind, bevor wir uns dann wieder versöhnlich der Kaffeetafel zuwendeten. Ja, vor zwanzig Jahren, konnte sie das alles noch auf die leichte Schulter nehmen, ihren Lebensstil noch irgendwie halten, den Schein waren und auch zweimal im Jahr in den Urlaub fliegen und heute ihre Enkelkinder „reich beschenken“.

Ihr selbst verschuldetes Unwissen sich mit Finanzrechnungen, dem eisernen Sparen, der Börse und seiner Möglichkeiten zu beschäftigen oder ihren Kindern und Enkeln dieses Wissen zu vermitteln, machte aus ihr einen willfährigen „Konsumsklaven“.

Konsumsklaven haben stets die Eigenschaft, dass sie sich für die Möglichkeit des Vorziehens von emotional geprägten Konsumneigungen zunächst „verschulden“, um dann festzustellen, dass die Rückzahlung mit Zinseszinsen doppelt so schwer ist. Schließlich muss das Geld dafür dann „doppelt“ verdient werden. Durch die Einkommenssteuern und Mehrwertsteuern sogar „dreifach…“.

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Wer klug investiert muss sein Geld nur einmal verdienen und dennoch nur halb so viel bezahlen

Viele Anleger glauben, dass die beste Anlageform darin besteht, stets die höchsten Renditen zu erwirtschaften, doch das stimmt eigentlich nicht. Eine möglichst kluge Vorgehensweise besteht darin, zunächst mehr Freiräume für dasSparen und Investieren“ zu schaffen, indem wir die Ausgaben kontrollieren und auf sowie manchmal gefühlt unter das nötigste Maß absenken, was sehr viel Disziplin und Willensstärke voraussetzt.

Immer wieder höre ich von Coaching-Programmen, die uns helfen sollen, unsere Potenziale zu nutzen, um 5 Uhr in der früh aufzustehen, unser Netzwerk zu nutzen oder anderen Möglichkeiten zur Steigerung des persönlichen Einkommens. Doch alle diese Programme haben einen Haken: Sie sind niemals individuell, sprechen davon die persönliche „Komfortzone“ zu verlassen und am Ende doch wieder in die Todesspirale zu fallen, die aus Arbeit und Steuern besteht sowie ständiger Konsumlust zur Auffüllung der geistigen Leere um uns herum. Kurzum einem fremdbestimmten Leben. Zu selten wird darauf Wert gelegt, dass bisher kaum jemand durch Arbeit reich wurde, sondern immer durch das Sparen/Investieren. 

Mögliche Einsparpotenziale sind meist sehr schnell zu finden, wenn man nur will

Es hört sich sehr abstrakt an, aber – wie mir ein Geheimrat sagte – funktioniert das nur mit einer gewissen „Leidenschaft“, die zunächst „Leiden“ – „schafft“, bevor man die süßen Früchte ernten kann.

3 Praxis-Tipps mit denen jeder seine Ausgaben in den Griff bekommt:

  • Am leichtesten spart man, mit der Kontrolle seiner alltäglichen Gewohnheiten und Konsumverhalten, durch Schaffung einer „Ersatzdroge“. Meinetwegen mehr Sport oder Lesen, statt Alkohol, Schokolade und Zigaretten. Unterlassen wir unnötige Extrafahrten mit dem Auto, kaufen am besten nur einmal in der Woche ein und verzichten auf regelmäßige Impulskäufe, wovon es Dutzende gibt – angefangen von Süßigkeiten oder Konditorei-Produkten. Wer häufiger seine Wasserflasche oder Thermoskanne mit Tee oder Kaffee und ein Leberwurstbrot/Leberkäs-Semmel mitnimmt, widersteht der Versuchung irgendwo unterwegs einen Kaffee zu trinken. Genießen Sie lieber eine Parkbank am Waldesrand oder am See… Sie werden bald merken, wie sich die drückende Konsumlust von Geisterhand in eine Konsum-Unlust verwandelt und Sie die Ruhe und das Leben in freier Natur genießen werden. Das garantiere ich, denn ich tätige mittlerweile selbst nur noch höchstens einen Großeinkauf alle 2-3 Wochen und lagere alle Speisen in meinem riesigen Kühl- und Gefrierschrank mit Doppeltür. Dadurch habe ich heute mehr Freizeit, die ich bewusst gestalten kann, statt sie mit sinnlosem „Shopping-Touren“ zu verplempern.
  • Ein weiteres großes Feld für Kosteneinsparungen, ist das Eigenheim. Wer seine für den vermeintlich benötigten Lebensstil notwendigen Quadratmeterzahlen nur etwas einschränkt, der kann viel Geld sparen. Kluge Hausbesitzer planen mit ihrem Bau oder Erwerb einer Immobilie auch gleich eine oder mehrere Wohnungen ein, um gegebenenfalls dem Nachwuchs eine künftige Bleibe zu sichern oder nach einer Phase der Zwischenvermietung irgendwann selbst innerhalb des eigenen Hauses umzuziehen. Eine kleine Einliegerwohnung ist gut für die Brieftasche und zahlt die mittlerweile abstrus hohen Nebenkosten.
  • Auf Augenhöhe mit der Wohnung steht das Auto. Mindestens doppelt so lange fahren, wie es die Werbung oder der sympathische Chefverkäufer/in im Autohaus vorsieht, spart bares Geld. Also lieber 8-12 Jahre fahren oder bis „die Karre auseinanderfliegt“, sofern die Reparaturkosten nicht ausufern. Selbst habe ich zeitlebens auf Neuwagen verzichtet, weil diese in den ersten 4-5 Jahren am meisten an Wert verlieren und ein vier Jahre alter Leasing-Rückläufer ist im Grunde auch noch „praktisch wie neu“. Meine Autos fuhr ich stets, bis es nicht mehr weiter ging und entsorgte die Autos, wie meinen Renault im Alter von 14 Jahren, eine 17 ½ Jahre alten Mercedes C-Klasse und fahre derzeit einen 10 Jahre alten BMW (Diesel). Wer das halbwegs beherzigt, fährt je nach Modell ungefähr mit einem monatlichen Wertverlust um 200-250 €. Vergleichen Sie das mit einem derzeit beworbenen Leasingangebot, für einen Mittelklasse-Wagen, wie BMW (keine Werbung), ab 400-600 € für 36 Monate (3 Jahre). Selbst wenn Sie sich nagelneues Auto kaufen würden, es aber wenigstens 10 Jahre fahren, können Sie den Wertverlust bereits auf rund 300 €/mtl. Senken und „sparen“ effektiv >100 €/mtl.

Der Lohn für die Mühen und 500 € Sparbetrag ist eine Altersvorsorge mit 361.993 €

Sie verstehen, worauf ich hinauswill, es geht darum, sich einige der oben genannten Überlegungen zu machen und bewusst zu konsumieren. Wer das umsetzt, kann leicht 500 € im Monat zusätzlich sparen, statt für Zins & Tilgung auszugeben.

Mit einer durchschnittlichen Rendite um 10% veranlagt, führt eine monatliche Sparrate in 20 Jahren zu einem Vermögensendwert bei 361.993 €. Würden Sie dieses Vermögen zu 5% Dividenden-Rendite oder verzinst investieren, könnten Sie daraus ein monatliches Einkommen von 1.508 € erzielen. Das ist deutlich mehr als Ihnen der Staat nach mehr als 40 Jahren an Rente gewährt, bei wesentlich höheren Beitragssätzen.

Alternative: Anstatt zu „sparen“ könnten Sie diese 500 €/mtl. vorab konsumieren, indem sie einen Kredit aufnehmen, häufiger konsumieren, modisch gekleidet auf der Höhe der Zeit stehen, stets ein neues Smartphone nutzen oder im Möbelhaus nur die besten Einrichtungen erwerben sowie im Autohaus stets neue Leasingangebote nutzen.

Mit einer Kreditrate von 500 € pro Monat und knapp 6% Zinsen könnten Sie tatsächlich über 20 Jahre hinweg 100.000 € zusätzlich ausgeben, würden aber am Ende ein Vermögen von 0 haben und über die gesamte Zeit weitere 40.000 € für Zinsen bezahlen. (Quelle: Zinsen-berechnen.de)

Es gibt nur wenige Menschen, die derart „konsumgeil“ sind, aber am Ende des Tages, liegt darin der größte Unterschied, zwischen einem wohlhabenden „Dividendenjäger“ und einem selbst versklavten Konsumenten.

Praxis-Tipp: Wie würde ich mit 100 € im Monat anfangen zu sparen?

Wer schon mindestens 10.000-20.000 € Vermögen angespart hat und weiterhin fleißig jeden Monat ein paar Hundert Euro spart, der darf sich gerne mit den Vorteilen der Einzel-Aktienanlage und starken Value-Aktien und Dividendenwerten befassen, die mein Schwerpunkt im Cambridge Investment-Club bleiben. Nach mehr als 25 Jahren Erfahrungen als Spekulant und Investor, glaube ich zu wissen, wie man bei der weltweiten Vermögensstreuung vorgehen könnte. Sie sollten aber trotzdem stets einen Blick auf den Vermögensaufbau mit standardisierten Finanzprodukten werfen.

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LIVE-Webinar Brasilien: Traumrenditen & Traumstrände https://cambridge-club.com/brasilien-traumrenditen-traumstraende/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=brasilien-traumrenditen-traumstraende Thu, 25 Jan 2024 15:22:50 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2868 Am Montag, den 29. Januar um 19:00 Uhr (deutscher Zeit) findet das erste Cambridge-Club Geheimrats-Webinar 2024 statt zum Thema: Auswanderer berichtet über Investitionschance in Brasilien: Brasilien bietet einmalige Anlagemöglichkeiten in der Krise mit hohen Renditepotenzialen.Mit einer Rendite von +23% waren brasilianische Aktien im Jahr 2023 der Gewinner innerhalb der Emerging Markets.Über die günstige Bewertung der Börse […]

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Am Montag, den 29. Januar um 19:00 Uhr (deutscher Zeit) findet das erste Cambridge-Club Geheimrats-Webinar 2024 statt zum Thema: Auswanderer berichtet über Investitionschance in Brasilien:

Brasilien bietet einmalige Anlagemöglichkeiten in der Krise mit hohen Renditepotenzialen.

Mit einer Rendite von +23% waren brasilianische Aktien im Jahr 2023 der Gewinner innerhalb der Emerging Markets.

Über die günstige Bewertung der Börse Brasiliens (KGV: 10) ist kein Geheimnis, über das ich häufig berichtet habe.

Der eigentliche Grund für meinen positiven Ausblick, liegt aber darin, dass Brasilien seine Rohstoffe nach China verkaufen und dafür sehr preiswert Investitionsgüter für den Aufbau seiner Wirtschaft bezieht, ohne über den US-Dollar zu gehen.

Brasilien gehört damit zu den BRICS+ Ländern, die sich aus den Fesseln des Dollarsystems befreien konnten und darum ein hohes Wachstum erleben.

Die Anlageexperten von NZZ Themarket aus der Schweiz betonten in ihrem Jahresausblick 2024:

„Es ist ein bemerkenswertes Zeichen von Stärke, dass Brasiliens Aktienmarkt dermaßen gut abgeschnitten hat, obwohl China in einer tiefen Baisse steckte.“

Wir würden deshalb weiterhin auf Brasilien setzen, zumal die Zentralbank dort bereits begonnen hat, die Zinsen zu senken."

Wer sich jetzt noch positioniert, profitiert von sehr guten Wechselkursen von >5 Real für 1 Euro.

Wir beleuchten die Anlagechancen bei brasilianischen Aktien, Anleihen und Immobilien, mit einem Finanzexperten vor Ort:

Liebe Trader,

ich hoffe es geht Dir gut.

Ich bin nun seit 3 Monaten in Brasilien, im Reserva do Paiva.

Mittlerweile habe ich mir ein noch genaueres Bild machen können und darf Dir mitteilen, dass ein Investment hier vor Ort unbedingt zu empfehlen ist. Die Zinsen sinken hier wieder, was die Immobilienpreise noch stärker steigen lässt. Reserva do Paiva ist sowohl von der Sicherheit, Sauberkeit und rechtlichen Vertragssicherheit eher mit einem beschaulichen Örtchen in Europa zu vergleichen.

Unsere Kinder spielen mittlerweile im Haus der Enkel der Familie Brennand. (Denen gehört hier fast alles) Und dadurch bin ich vorgestern an einen Termin zum Pre-Selling des neuen Luxus-Immobilienprojektes „Evoke“ gekommen. Die bewährte und angesehene Baufirma OR (Odebrecht) baut nun ihr 11. Projekt im Reserva do Paiva.

Haltet Euch fest:

59qm für 92.000 EUR, Penthouse auf 2 Etagen für 169.000 EUR…durch 15% Rabatt. Zahlbar in kleinen Raten, die man sich aussuchen kann. Wir reden hier nicht von Baublöcken, sondern von Wohnungen im Stil von Luxus-Resorts. Kann man später mit Booking, Airbnb usw. vermieten.

Konkrete Informationen gibt es nur auf spezielle Einladung vom Bauträger. Ich habe selbst zweimal gesehen, wie Leute ohne Termin, weggeschickt wurden. In den ersten 10 Tagen (seit 15.01. begannen die Vorstellungstermine) sind 40% der Wohnungen verkauft worden.

Ich habe durch meine Kontakte, extra für deutsche Investoren, am Montag um 19 Uhr eine exklusive Webkonferenz organisieren können. Den Link sende ich Euch gleich und würde mich sehr über Eure Teilnahme freuen. OR (Odebrecht), einer der bekanntesten und größten Bauträger Brasiliens überzeugt durch erstklassige Bauqualität. (Habe selbst mehrfach bis zur Fertigstellung investiert)

Die Kaufpreise werden bereits im Februar nach oben hin angehoben. Alle Apartments im EVOKE ab 5. Stock mit Meerblick. Roof-Top Pool, Sportsbar, Fitness-Center, Kino, Waschsalon, Poolanlage, Autowaschsalon…das musst Du einmal gesehen haben! Return of Invest ca. 12 Jahre.

Ich habe z.B. von zwei Verano-Apartments aus Kauf 2021 jetzt eines verkauft, womit ich einen Großteil des Garten-Apartments bezahlen konnte. Im Endeffekt hat es mich jetzt knapp die Hälfte gekostet und hat einen Wert von 250-300k. Die Miete wird ab Juli/August knapp 1800 Euro betragen. Man kann darauf Steuern zahlen, wenn man möchte.

Wenn man einmal raushat, wie das alles zwischen D und BRA funktioniert, ist das ziemlich unkompliziert.

Liebe Grüße

Mark

Auswandern: Neben unendlich langen Traumstränden, bietet Brasilien deutlich niedrigere Einkommens-Steuern als in Deutschland von 0-27,5% pro Jahr sowie international wettbewerbsfähige Unternehmenssteuern (15%). Zudem können auch digitale Nomaden bis zu zwei Jahre in Brasilien leben, wenn sie ausreichend Einkommen (rund 1.400 € im Monat) oder rund 16.000 € Bankguthaben nachweisen können.

Wer Interesse hat oder jemanden kennt, der sich für Investitionen in Auslandsimmobilien interessiert, darf sich gerne anmelden oder Freunde einladen.

Voraussetzung für den Kauf ist eine Mitgliedschaft im Cambridge Investment Club, aber die gibt es im Falle eines Kaufs "gratis" für ein Jahr dazu.

Blocken Sie sich jetzt den Webinar-Termin am Montag, den 29. Januar um 18:00 Uhr (deutscher Zeit) & stellen Sie sicher, das Sie bereits in unserem kostenfreien Newsletter angemeldet sind.

Wer zum Live-Webinar eingeladen werden möchte, sollte sich am besten so schnell wie möglich bei unserem GRATIS-Newsletter, den Cambridge Club Geheimrats-Briefen registrieren:

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