Prognose - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Fri, 13 Oct 2023 05:44:56 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Prognose - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Die Inflation ist zurück – Schützen Sie Ihr Vermögen! https://cambridge-club.com/die-inflation-ist-zurueck-schuetzen-sie-ihr-vermoegen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-inflation-ist-zurueck-schuetzen-sie-ihr-vermoegen Fri, 13 Oct 2023 05:44:40 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2026 Die Inflation ist zurück und sie hat es geschafft uns einen gehörigen Schrecken einzujagen. Denn die steigenden Lebenshaltungskosten machen jedem bewusst, dass die Teuerungsraten nicht mehr von vorübergehender Natur sind. Die Kaufkraft unseres hart erarbeiteten Vermögens, wie Erspartes schmelzen im Zuge der gestiegenen Inflation und werden jedes Jahr weiter entwertet. Die Pandemie hat diese Entwicklung […]

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Die Inflation ist zurück und sie hat es geschafft uns einen gehörigen Schrecken einzujagen. Denn die steigenden Lebenshaltungskosten machen jedem bewusst, dass die Teuerungsraten nicht mehr von vorübergehender Natur sind. Die Kaufkraft unseres hart erarbeiteten Vermögens, wie Erspartes schmelzen im Zuge der gestiegenen Inflation und werden jedes Jahr weiter entwertet. Die Pandemie hat diese Entwicklung deutlich beschleunigt und so ist es heutzutage wichtiger denn je seine Vermögenswerte zu schützten.

Was können Sie machen, um der Inflation entgegenzuwirken?

Lange habe ich überlegt, wie ich Ihnen die Werthaltigkeit eines Goldinvestments erklären könnte, ohne lange Ausführungen zu machen. Am einleuchtenden schafften das die Goldexperten des Anlageverwalters Incrementum aus Liechtenstein, mit einem einfachen Vergleich von iPhone und Gold.

Mit Sicherheit bin ich nicht der erste und einzige Experte, der Ihnen eine Anlage in Edelmetallen, in erster Linie in physischem Gold & Silber nahelege. Über die Vorteile von Gold als Vermögensbaustein, wird seit Jahrtausenden philosophiert. Einer der bewegendsten Aufsätze zu diesem Thema stammt ausgerechnet von Ex-US-Notenbankchef Alan Greenspan 1966 – hier in deutscher Übersetzung von Kristof Berking für das Smart Investor Magazin.

Ich rate Ihnen – falls Sie es nicht schon längst getan haben – diesen Aufsatz auszudrucken und mehrmals zu lesen, um zu verstehen warum Gold in den Massenmedien als Anlageform kaum Beachtung findet und es geradezu eine feindselige Gruppierung derjenigen gibt, die Gold als Wertmaßstab verteufeln.

Übrigens konnte Geld das Gold in seiner mehr als 5.000-jährigen Geschichte noch nie dauerhaft ersetzen. Der Goldpreis steigt vor allem, weil die staatlichen, schuldenfinanzierten Ausgaben immer weiter steigen und das Angebot an neuem Metall extrem begrenzt ist, zumal die Förderkosten mit steigenden Energiekosten, Kapitalkosten und Arbeitskosten – inflationär – wachsen.

Solange wir also ein rein durch zweifelhafte Zahlungsversprechen aufgeblähtes Kreditgeldsystem erleben, wird der Goldpreis in Schüben und langfristig weiter bis zur Unendlichkeit steigen oder mit den Worten von Alan Greenspan:

„Deficit Spending ist schlicht und ergreifend ein System zur „versteckten“ Enteignung von Vermögen. Gold steht diesem hinterhältigen Prozess im Weg. Es steht für den Schutz von Eigentum. Wenn man das begriffen hat, versteht man auch die Feindschaft der Etatisten gegen den Goldstandard.“

Als Investor tun Sie gut daran, wenn Sie Gold zu einer Kerninvestition machen, wenn Sie auch nur geringste Zweifel an dem heute präsenten Schuldgeldsystem und der Zahlungsfähigkeit des Staates haben, in dem Sie leben.

Es gibt viele Faktoren, die nicht nur den Goldpreis, sondern auch seine Bedeutung in den Anlegerportfolios beeinflussen. Der größte Vorteil, den Gold bietet, ist seine unabhängige Entwicklung gegenüber Aktien. Diese geringe Korrelation führt dazu, dass Gold in wirtschaftspolitisch schweren Umbruchphasen, wie 1929-1945 oder 1971-1980 oft als Gegengewicht extrem steigen kann, während die Kurse am breiten Aktienmarkt sinken. Dieser Absicherungsmechanismus könnte sich auch jetzt wieder als Segen erweisen.

S&P 500 in Gold gepreist: Wie viel Gramm Gold kostet der S&P 500 Index:

Quelle: PricedInGold.com – Mit Hilfe dieser Internetseite können Sie praktisch alle Anlageklassen in der wahrhaftigen Währung „Gold“ betrachten und Erstaunliches feststellen.

Kaufkraft des US-Dollars gegenüber den Staatsschulden:

Die Inflation, welche der Notenbank-Chef Jerome Powell vergeblich als von vorübergehender Natur deklarierte, ist längst außer Kontrolle geraten. Sie wieder einzufangen, dürfte sich als Mammutaufgabe gestalten, zumal die Notenbank nicht auf alle Teuerungsfaktoren Einfluss nehmen kann.

Allerdings gestaltet sich die Zinserhöhungszyklen für die Federal Reserve und weitere Notenbanken als immer schwieriger. Die Weltwirtschaft ist deutlich angeschlagen, Lieferengpässe bestehen fort und die aktuellen Krisenherde in der Ukraine, Asien und dem Nahen Osten verschärfen die Lage erneut.

In ihrem Bericht „Outrageous Predictions“ schrieben die Ökonomen der Saxobank: 

„Im vierten Quartal 2022 erreicht die Verbraucherpreis-Inflation in den USA auf das Jahr hochgerechnet 15 %, da die Unternehmen in den Bemühungen, willige und qualifizierte Arbeitskräfte zu finden, die Löhne in die Höhe treiben und damit eine Lohn-Preis-Spirale in Gang setzen, wie es sie seit den 1970er Jahren nicht mehr gegeben hat.

Ende der 1960er Jahre schätzten die US-Notenbank und der damalige Vorsitzende der Fed, McChesney Martin, falsch ein, wie stark sie den US-Arbeitsmarkt anheizen konnten, ohne die Inflation anzuheizen. Diese Fehleinschätzung ebnete den Weg für außer Kontrolle geratene Inflationserwartungen und eine massive Lohn-Preis-Spirale im folgenden Jahrzehnt.“

Doch die Inflation ist nicht einfach aus dem Nichts entstanden. Sie hat ihren Ursprung in der globalen Pandemie und den damit verbundenen Maßnahmen zur Bekämpfung wirtschaftlicher Auswirkungen, insbesondere in Form von Gelddruckorgien.

Diese künstlich erzeugte Nachfrage für Güter und Dienstleistungen befeuerte die Preise, was letztlich zu einer Inflationsrate führte, die schon bald über das Ziel der weltweiten Notenbanken hinausschoss.

Die Folgen sind gravierend: Die Kaufkraft des Euros verringert sich stetig

Verbrauchern droht steigender Kostendruck sowohl im Alltag als auch bei größeren Anschaffungsinvestitionen – sei es nun ein neues Auto oder gar Immobilienkauf.

Sie müssen sich also angesichts dieser Entwicklungen drei Fragen beantworten:

  • Was bedeutet Inflation?
  • Welche Maßnahmen kann ich ergreifen, um vor den negativen Folgen geschützt zu sein?
  • Werden die beliebten Aktienbörsen insbesondere in den USA weiter fallen und droht die nächsten Jahre vielleicht sogar ein erhebliche „Baisse“, ein Abschwung der Kurse?

Ich werde Ihnen voraussichtlich in der nächsten und übernächsten Ausgabe neue Kaufchancen beim Gold & Silber sowie den extrem deprimierten Minenaktien präsentieren.

Hier wissen unsere Club-Mitglieder natürlich genau Bescheid und werden als erste davon profitieren...

Mehr Informationen über unsere "Exklusiven-Dienste" finden Sie hier:

https://cambridge-club.com/exklusive_dienste/

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Aktien: Jetzt beginnt der Bärenmarkt – Diese Auffangkurse sichern Ihr Depot ab https://cambridge-club.com/aktien-jetzt-beginnt-der-baerenmarkt-diese-auffangkurse-sichern-ihr-depot-ab/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aktien-jetzt-beginnt-der-baerenmarkt-diese-auffangkurse-sichern-ihr-depot-ab Fri, 06 Oct 2023 10:07:02 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1994 Obwohl Experten eigentlich im Vorwahl-Herbst für die USA keine dramatische Verschlechterung der Finanzmärkte erwarteten, weisen die Daten auf eine Verknappung der verfügbaren Liquidität hin, welche die Aktienkurse weiter belasten.Die Ausgangslage ist dieses Jahr völlig neu. Die Hälfte der neu platzierten US-Anleihen, in einem Volumen von derzeit mehr als 500 Milliarden US$ pro Monat muss mittlerweile […]

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Obwohl Experten eigentlich im Vorwahl-Herbst für die USA keine dramatische Verschlechterung der Finanzmärkte erwarteten, weisen die Daten auf eine Verknappung der verfügbaren Liquidität hin, welche die Aktienkurse weiter belasten.

Die Ausgangslage ist dieses Jahr völlig neu. Die Hälfte der neu platzierten US-Anleihen, in einem Volumen von derzeit mehr als 500 Milliarden US$ pro Monat muss mittlerweile von Inländern gekauft werden und die Nachfrage wird derzeit eher bei den kurzen einjährigen Laufzeiten bedient. Dieses kurzsichtige Verhalten erhöht das Risiko einer plötzlichen Verstopfung der langfristigen Anleihenmärkte, die für den Finanzmarkt ähnlich wie die Arterien im Körper sind. Kommt es hier zu einem Stau der Nachfrage bei der Nachfrage nach längerfristigen Anleihen, erhöht das die Risikoprämie für alle Anlageklassen und sorgt so für rückläufige Aktienkurse.

Diese Gefahr wird derzeit mit dem Rückgang des Nasdaq 100 und S&P 500 deutlich, die beide seit Ende Juli wieder stärker mit der Entwicklung der Anleihen korreliert. Seit Herbst 2022 hatten sich die Kurse hier vorübergehend stark voneinander abgekoppelt.

Zuletzt stiegen die Zinsen bei Hochzinsanleihen auf den dritthöchsten Wert seit dem pandemischen Schock. Gemessen am ICE BofA US High Yield Index stehen die Zinsen wieder auf fast 9%. 2020 erreichten sie kurzzeitig ein Niveau von 12% und im Herbst 2022 von knapp 10%.

Insgesamt führen diese höheren Zinskosten dazu, dass Rückkaufprogramme bei Aktien für Unternehmen mit relativ höheren Schulden unattraktiver werden und den Bewertungsniveaus eher schaden, weil die zu zahlenden Zinsen über der erwarteten Gewinnrendite liegen.

Meines Erachtens befinden sich die Aktien nun klar am Beginn eines Bärenmarktes

Das Sentiment hat jüngst schon eine leichte Übertreibung erreicht, sodass sich der Abwärtstrend nun auch abflachen könnte, falls die Impulse der Ertragssaison zum 2. Quartal positiv ausfallen. Eine Prognose ist hier aber fast unmöglich und enttäuschen die Zahlen, ist auch eine Beschleunigung der Abwärtsbewegung realistisch. Das müssen Sie jetzt einfach abwarten.

Allerdings ist der Trend der Aktiengewichtung von Privatkunden der Bank of America (Abbildung links: Chart 19 GWIM equity allocation) schon länger rückläufig und erreichte jüngst 59%. Die Aktienquote liegt damit wieder im langfristigen Durchschnitt, jedoch immer noch weit über der Allokation von 39% zum Tiefpunkt der Finanzkrise 2009. Heute sind die Zinsen wieder so attraktiv, dass ich eine weitere Rückführung der Aktienquote bis auf 50% sehr wahrscheinlich erachte.

Fallende Stahlpreise belasteten jüngst auch unsere Vermögensaufbauliste mit Industrie-Werten

Der Index für Stahlaktien an der New Yorker Börse.

Der Kurs von ArcelorMittal (Cambridge Vermögensaufbau-Aktie) hat nachgegeben, obwohl die Deutsche Bank ihre Kauf-Einschätzung bestätigte, aber sagte, „dass der Stahlhersteller einen sequenziellen Rückgang der Zahlen im dritten Quartal melden könnte, der durch schrumpfende Margen und geringere Mengen beeinträchtigt wird.“

Jefferson de Paula, der den brasilianischen Zweig des weltweit zweitgrößten Stahlherstellers ArcelorMittal leitet, sagte bei einer Industriekonferenz in Brasilien, dass billiger Stahl aus Russland und China den Markt überschwemmt. Chinesische und russische Unternehmen würden „den Markt mit Stahlprodukten zu subventionierten Preisen überschwemmen".

Langfristig halte ich ein Engagement im sehr günstig bewerteten Stahlsektor für weiterhin spannend, weil vor allem Indien stärker wächst und den Weltstahlverbrauch begünstigt. ±±

Allerdings waren auch meine Favoriten, wie Arcelor Mittal und XXX seit dem Jahreshoch im März – als ich Ihnen zu Teil-Gewinnmitnahmen und einer maximal halben Positionshöhe riet – rückläufig.

Potenzielle Auffangkurse und Rückkauf-Niveaus sind:

Die Mitte August begonnene Korrektur-Welle sollte zunächst noch weiter gehen:

Das rückläufige Stahlpreise und Kurse bei den Stahlaktien hatte ich bereits als Indiz für eine bevorstehende Korrekturwelle vorhergesehen und Ihnen am 16. August, in der Wochenausgabe 33/2023 ab Seite 7 „Wie wahrscheinlich ist das Korrektur-Szenario“ geschrieben:

"Trotzdem bewerte ich aus der hohen Korrelation in der Vergangenheit heraus, den Indikator als aussagekräftig, dass wir vor einer Korrekturphase im Industriesektor stehen. Momentan halte ich mich darum auch mit Zukäufen im Sektor zurück.“

Seit dieser Feststellung hat der Dow Jones Industriewerteindex schon 2.000 Punkte oder rund 6% verloren und damit seinen Anstieg seit Jahresbeginn aufgezehrt. Der Dow Jones signalisiert damit eine deutlich gedrückte Investorenstimmung und befindet sich nun wieder in seinem Abwärtstrend, der durch ein tieferes Zwischenhoch bestätigt wurde und über die kommenden Wochen bis Monate zu einem Rückgang unter 30.000 Punkte führen könnte.

 In dieser Phase stark rückläufiger Aktienkurse und Schätzungen im Industriesektor, halte ich mich mit dem Aufbau von neuen Positionen zurück. Es ist einfacher, die Schnäppchenkurse auf dem Weg nach unten zu nutzen, statt sich vorschnell auf vermeintlich günstige Aktien zu stürzen. Bestehende Absicherungs-Positionen bleiben intakt, wie der XXX-ETF (ISIN: XXX, WKN: XXX) und das XXX-Shortzertifikat (WKN: XXX) +76% seit 17.07 - +21% seit Erstvorstellung am 05.07. (Ausgabe 27/2023). Wer seine Liquiditätsquote über die letzten Wochen erhöht hat, darf dann in die Stärke hinein auch bei den Short-Wetten erste Positionsrückführungen betreiben, um zusätzliche Renditen zugunsten der „Cash-Quote“ mitzunehmen.

Hier wissen unsere Investment-Club-Mitglieder natürlich genau Bescheid und werden als erste davon profitieren...

Mehr Informationen über unsere "Exklusiven-Dienste" finden Sie hier:

https://cambridge-club.com/exklusive_dienste/

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