US-Dollar - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Sat, 20 Jan 2024 14:55:08 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 US-Dollar - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Brandaktuell – Aurum ut sol historicus https://cambridge-club.com/brandaktuell-aurum-ut-sol-historicus/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=brandaktuell-aurum-ut-sol-historicus Sat, 20 Jan 2024 14:54:54 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2819 Im Sommer 1971 schlugen die letzten Tage eines ehemals „stabilen“ US-DollarsUm die derzeitigen Entwicklungen Chinas zu einer führenden Weltwirtschaft und die zwingende Notwendigkeit einer zwischenstaatlichen „goldgedeckten Handelseinheit“ zu verstehen, sollten wir die Überzeugungen der weltweiten Notenbanker betrachten. Grundsätzlich glaube ich, dass wohl kein Notenbanker gerne bereit sein wird, seine Währung an Gold zu koppeln. Jedoch […]

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Im Sommer 1971 schlugen die letzten Tage eines ehemals „stabilen“ US-Dollars

Um die derzeitigen Entwicklungen Chinas zu einer führenden Weltwirtschaft und die zwingende Notwendigkeit einer zwischenstaatlichen „goldgedeckten Handelseinheit“ zu verstehen, sollten wir die Überzeugungen der weltweiten Notenbanker betrachten. Grundsätzlich glaube ich, dass wohl kein Notenbanker gerne bereit sein wird, seine Währung an Gold zu koppeln. Jedoch ergibt es sich, dass Staaten nur ungern mit „Falschgeld“ bezahlt werden wollen.

Ein bekanntes Beispiel aus der Geschichte, waren die Bestrebungen europäischer Staaten, allen voran Frankreichs, ihre angehäuften Währungsreserven Ende der 1960er Jahre in Gold einzulösen.

Legendär ist dabei eine Aussage Charles de Gaulles, der es wagte, sich mit der Weltmacht USA anzulegen:

„Das Gold ist der ewige und wahre Gradmesser“

Eine weniger bekannte Geschichte, stammt aus der Autobiografie Dr. Zijlstras, dem Vorsitzenden der niederländischen Zentralbank und späteren Verwaltungsratspräsidenten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel (BIZ):

In der zwei Jahrzehnte danach veröffentlichten Autobiografie bestätigte Dr. Zijlstra, dass er durch diesen Besuch im Sommer 1971 erkannte, dass der sich zusammenbrauende Sturm, den er seit einigen Jahren vorausgesehen hatte, bald losbrechen würde. Tatsächlich erinnern die heutigen Entwicklungen sehr stark an das, was gegen Ende der 60er Jahre stattgefunden hat.

Die verdeckten Vorbereitungen der Währungsabwertungswelle startete Mitte der 60er Jahre

Die Loslösung vom Goldstandard war nie vollständig. Tatsächlich hatten die Zentralbanker seit den späten 1960er Jahren eine ungeheuerliche Angst vor den Zahlungsbilanzdefiziten und den daraus entstehenden Schieflagen bei ausländischen Schulden, die schnell zur Inflation führen würde.

Eines der ersten Länder, die aus dem goldgedeckten „Breton Woods“ Währungssystem ausscherte war Großbritannien, in dem das Pfund an einem Samstag, dem 18. November 1967 14 % abwertete.

Am Sonntag folgte die Erklärung von Harold Wilson, dem damaligen Premierminister, die sie hier ausführlich bei Youtube nachschauen können und der ironischerweise versuchte den offensichtlichen Kaufraftverlust zu verschleiern, indem er betonte:

„Von nun an ist das Pfund im Ausland im Vergleich zu anderen Währungen etwa 14 % weniger wert. Das bedeutet natürlich nicht, dass das Pfund hier in Großbritannien, in Ihrer Tasche, Ihrem Portemonnaie oder auf Ihrer Bank, abgewertet worden ist."

Es ist aber rückblickend festzustellen, dass sich die Preise, vor diesem Schritt über zwei Jahrzehnte von 1949 bis 1967 lediglich 7 % gestiegen waren, was etwa einer durchschnittlichen Jahresinflationsrate von weniger als 0,4 % entsprach oder nur ein Fünftel des heutigen Zentralbankziels von „nur“ 2 % Inflation. In den folgenden 5 Jahren, nach der Abwertung des Pfunds, stiegen die Konsumentenpreise in Großbritannien um +40 % oder jährlich um 8 %.

IWF Sonderziehungsrechte (SZR): Der alte „Papiergold“ Standard für Zentralbanken

Die weltweit wichtigste Rechnungseinheit, die Ende der 60er Jahre aufkam, war das SZR ursprünglich als Äquivalent des Goldgehalts des US-Dollars. Ursprünglich waren das SZR und der Dollar gleichwertig, aber als der Dollar gegenüber Gold und anderen wichtigen Währungen abgewertet wurde, behielt das SZR seinen nominalen Goldwert bei: daher sein Ruf als "Papiergold".

Eine Anekdote war dabei das Geschenk, das der damalige US-Notenbankvorsitzende Paul Volcker, dem in Pension gehenden Vorsitzenden der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel (die Welt-Zentralbank der nationalen Zentralbanken), Dr. Zijlstra machte, als er diesem eine „falsche Note“ (Abbildung links) eines 10 Milliarden US$ Sonderziehungsrechts (SDR) überreichte, mit der Inschrift:

„Zur Deckung des Bedarfs an einer Aufstockung der bestehenden Währungsreserven, falls und sobald diese erforderlich wird". Dazwischen steht: "1 SZR = 0,8886671 Gramm Feingold (?).

In Zijlstras Autobiographie von 1992: "Gold als Sonne des Geldkosmos“, finden Sie auch die Passage:

„Der Goldpreis wird künstlich viel zu niedrig gehalten. Weil, bevor und nachdem alles gescheitert ist, Gold die Sonne in unserem "monetären Kosmos" ist.“

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Die Endabrechnung: Gold als Sonne des monetären Kosmos

Das Schlüsselelement von Zijlstras Analyse betrifft das Problem der nicht ausgeglichenen internationalen Zahlungsbilanzdefizite, das jetzt mit fortschreitender Abwertung des US-Dollars, des Euros, Yens und anderer Währungen mit „ideologischen“ Politikern an der Spitze, wieder an Bedeutung gewinnt.

Wie Dr. Zijlstra feststellte, musste der Goldpreis in der monetären Geschichte seit Gründung der US-Notenbank bereits mehrmals extrem stark steigen, um sicherzustellen, wie er betonte „damit der Dollar gegenüber allen anderen Währungen abwerten konnte". Er erklärte, dass wir weder den Dollar noch irgendeine andere Währung als die Sonne des "monetären Kosmos" betrachten dürfen - nichts außer Gold. Auch nicht das SZR, nur Gold.

Meine Einschätzung: Es wird allmählich Zeit für mehr Edelmetall-Käufe:

In der Vermögensaufbauliste des Cambridge Investment Clubs, ist reines Gold schon seit Anfang an als direkte Anlageform vertreten. Im Fonds & ETF-Musterdepot von Finanzfreiheit hatte ich bisher noch keine direkten Goldanlagen vorgenommen, weil ich zunächst die Reaktion des Goldpreises auf die höheren Zinsen abwarten wollte. Seit dem Start des Musterdepots im Frühjahr 2023 bewegte sich der Goldpreis meist zwischen den Marken von 1.900-2.000 US$. Sowohl oberhalb, zuletzt bei 2.140 US$ Ende November, als auch unterhalb dieser Marken, bei 1.815 US$ Anfang Oktober, zeigte Gold jeweils Anzeichen einer Erschöpfung und kehrte wieder in den genannten Preisbereich zurück.

Diese entscheidende Phase - in welcher Gold durch steigende Zinsen und einen stärkeren US-Dollar – zurückgehalten wurde, nähert sich mit dem Höhepunkt der Leitzinsen ihrem Ende. Für Goldkäufe scheint mir darum das aktuelle Kursniveau um 2.000 US$ pro Unze eine gute Einstiegsmarke zu werden, um von einem möglichen Ausbruch über 2.100 US$ pro Unze zu profitieren. Traditionell erfährt der Goldpreis bei sinkenden Leitzinsen einen mehrjährigen Aufwärtstrend.

Letztlich werden alle Bürger mit einer Entwertung des Geldes und ihres Sparvermögens leiden, besonders dem Teil der „unsolide“ investiert wurde. Sie haben leider keinen direkten Einfluss auf den Staat oder die Investitionspolitik Ihrer Pensions- oder Rentenkasse, aber auf Ihre eigene Vorsorge haben Sie einen Einfluss und diesen sollten Sie weiter nutzen, solange es noch (legal) möglich ist.

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Ausbruch der Nahostkrise zum exakt 50. Jahrestag des Jom Kippur Krieges https://cambridge-club.com/ausbruch-der-nahostkrise-zum-exakt-50-jahrestag-des-jom-kippur-krieges/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ausbruch-der-nahostkrise-zum-exakt-50-jahrestag-des-jom-kippur-krieges Fri, 20 Oct 2023 08:03:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2055 Die jüngsten Ereignisse haben der Angst vor einem 3. Weltkrieg sowie einer bedeutsamen geopolitischen Aufteilung von der unipolaren US-zentrischen, zu einer neuen multipolaren Weltordnung – weiteren Nachschub verliehen.Der Milliardär und Hedgefondsgründer Ray Dalio schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 3. Weltkrieg zwischen den USA und China jetzt auf 50% gestiegen sei. Die wirtschaftlichen und politischen […]

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Die jüngsten Ereignisse haben der Angst vor einem 3. Weltkrieg sowie einer bedeutsamen geopolitischen Aufteilung von der unipolaren US-zentrischen, zu einer neuen multipolaren Weltordnung – weiteren Nachschub verliehen.

Der Milliardär und Hedgefondsgründer Ray Dalio schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 3. Weltkrieg zwischen den USA und China jetzt auf 50% gestiegen sei. Die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse erinnern ihn dabei stark an die „populistische Phase“ zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg. Mein jüngster Gast im Cambridge Club war der libertäre Wirtschaftswissenschaftler Benjamin Mudlack, einer der bekanntesten Vertreter und Kenner der „Österreichischen Schule“ im deutschsprachigen Raum, die vom Austro-Amerikaner Ludwig von Mises begründet wurde.

Der Cambridge Club hat diese Ereignisse in seiner jüngsten 2-stündigen Geheimratstagung besprochen und analysiert – Link zum Video-Webinar – und ist dabei zum Ergebnis gekommen, dass die Verwerfungen, wie sie unser Gast Benjamin Mudlack in seinem Buch „Geldzeitenwende“ – Amazon Link – beschreibt, das Potenzial haben, die Edelmetallpreise, die Energiepreise und die Inflation 2024 zu befeuern. Mit Blick auf meine langfristige Vermögensaufbaustrategie halte ich besonders in der Nordsee tätige Öl- und Gaskonzerne aus Norwegen und Großbritannien für die renditeträchtigste Möglichkeit, weil diese weit weg vom Krisenherd Nahost befinden, aber von den dortigen Störungen der Weltrohölversorgung dennoch massiv profitieren würden.

So schreibt Herr Mudlack in seiner neuesten Kolumne für die sehr empfehlenswerte libertäre Seite Freiheitsfunken:

„Die Kaufkraft des US-Dollars wurde, gerechnet in Gold, von 1971 bis 2022 um mehr als 98 Prozent herabgesetzt.“

Herr Mudlack weist in einer weiteren Kolumne daraufhin, dass derzeit nur noch eine kleine Minderheit vom Wirtschaftswachstum profitieren, indem ihre Vermögenswerte steigen.

Um seine These zu untermauern, weist Herr Mudlack daraufhin, dass die Kaufkraft der durchschnittlichen US-Arbeitseinkommen, gerechnet in Aktienanteilen des Dow-Jones-Index, seit 1971 um 83,33 Prozent gesunken sei.

Er beschreibt dies als Umverteilungseffekte von den arbeitenden Menschen hin zur Finanzoligarchie.

Anlageexperten weisen darauf hin, dass einfach jeder in Aktien investieren könne, um diese Vermögensvorteile zu bekommen. Jedoch hinkt dieser Vergleich gewaltig, wenn Sie sich die heutigen Bewertungsverhältnisse anschauen, die Aktien in einer Welt des „leichten Geldes“ erreicht haben.

Anstatt eine dem Zinsumfeld angepasste vernünftige Bewertung mit dem 10-15-fachen Reingewinn, kosten die meisten Indexschwergewichte heute mehr als das 20-fache ihrer teils noch aufgeblähten Gewinne. Ein Korrekturpotenzial um -30 bis -50% ist also imminent vorhanden!

Der bekannte Ökonom Dr. Paul C. Martin – ehemals stellvertretender Chefredakteur von Bild – schrieb schon seit Mitte der 70er Jahre in seinen Artikeln für die Wirtschaftswoche „Gold schlägt Geld“, woraus ein Buch wurde, das bis Anfang der 80er Jahre zum Bestseller wurde. Der nachfolgende schleichende Goldpreisrückgang wird Börsenjournalisten gerne als Zeichen für blinde Gier und prozyklisches Anlegerverhalten zitiert. Die Börsenzyklen sind stets von pro-zyklischen Gier- und anti-zyklischen Angstphasen geprägt.

Jedoch äußern sich 0815-Finanzjournalisten generell gerne verächtlich über Gold, wie die neueste Kolumne aus dem Spiegel von August 2023:

Kritisieren möchte ich hierbei nicht explizit den Inhalt, der sich hinter einer Bezahlschranke verbirgt, sondern den fragwürdigen Zeitpunkt dieser Warnung vor Gold. Der Spiegel hat bereits eine lange Tradition, stets an markanten Tiefpunkten vor der Vermögenssicherung mit Gold zu warnen

Als Beispiel hier ein Spiegel-Artikel von August 1976:

„Rascher noch als die Preise sank die Stimmung von Goldhändlern und -spekulanten. Allein in den letzten neun Monaten verloren die Horter, die auf Zinsen ohnehin verzichteten, knapp ein Fünftel ihres Einsatzes -- Besitzer von Aktien oder Anleihen hingegen konnten in der gleichen Zeit nicht nur Dividenden und Zinsen abrufen, sondern erlebten einen langsamen, aber sicheren Kursanstieg ihrer Wertpapiere. Noch schlimmer erging es jenen Reichen, die sich bereits vor eineinhalb Jahren für das Gold erwärmt hatten: Sie verloren seit Ende 1974 fast die Hälfte ihrer Anlage.“

Wie die meisten Bürger heute wissen, war der Spiegel ursprünglich ein von Rudolf Augstein für die Besatzungszone Westdeutschlands aufgelegtes Wochenmagazin, das unter strikter Rigiden der USA und Großbritannien stand und heute sicher weiterhin von dieser Ausrichtung geprägt wird, wundert sich hingegen nicht über diese Häme, die angesichts der folgenden Goldpreisexplosion völlig fehl am Platze schien.

Der Cambridge Investmentclub findet die aussichtsreichsten Aktien für dieses inflationäre und von Kriegen oder Krisen geprägte Marktumfeld. Der erfahrene Geheimrat und das Cambridge-Club Investment-Team stellt Ihnen in den Wochenausgaben Aktien vor, die in der Regel nur wenige kennen und deren innerer Wert deutlich unterschätzt wird.

Erfahren Sie in der jüngsten Wochenausgabe von einer neuen Value-Perle: Es ist die Aktie eines krisensicheren, global führenden Nahrungsmittelkonzerns - der mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 6 nur ein Drittel so hoch bewertet wird, wie eine Nestle. Dazu kommt eine außergewöhnlich attraktive Dividendenrendite zwischen 6-8% je nach Analystenprognosen und Gewinnentwicklungen ab 2024. Cambridge-Club Chefanalyst Andreas Lambrou ist der Meinung, dass das Kurspotenzial über die kommenden 24 Monate bei bis zu +100% liegen sollte, wobei das Wertaufholpotenzial auf 5-Jahressicht noch höher, bei bis zu 200% liegt.

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Cambrigde-Club Special: “Flächenbrand in Israel” https://cambridge-club.com/cambrigde-club-special-flaechenbrand-in-israel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cambrigde-club-special-flaechenbrand-in-israel Thu, 19 Oct 2023 08:31:09 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2045 Der Cambridge-Club präsentiert "Flächenbrand in Israel"Das Investment-Club Live-Webinar vom 18.10.2023Erfahren Sie hautnah von unseren Gästen, warum die Situation in Israel und im Gaza jetzt weiter eskaliert. Andreas Lambrou, Vorsitzender des Cambridge Investment Clubs spricht mit ausgewählten Experten.Live zugeschaltet schildert uns zunächst ein Flüchtling aus Israel wie er die Raketen-Angriffe der Hamas selbst hautnah erlebte und […]

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Der Cambridge-Club präsentiert "Flächenbrand in Israel"Das Investment-Club Live-Webinar vom 18.10.2023

Erfahren Sie hautnah von unseren Gästen, warum die Situation in Israel und im Gaza jetzt weiter eskaliert. Andreas Lambrou, Vorsitzender des Cambridge Investment Clubs spricht mit ausgewählten Experten.

Live zugeschaltet schildert uns zunächst ein Flüchtling aus Israel wie er die Raketen-Angriffe der Hamas selbst hautnah erlebte und warum er nach Deutschland flüchtete.

Flächenbrand in Israel: Augenzeuge berichtet - Ölversorgung stockt, Goldpreis explodiert?

Für die wirtschaftlichen Aussichten machen unsere eingeladenen Experten düstere Prognosen. Krisenvorsorge Experte Robert Jungnischke meint, dass durch die höhere LKW-Maut, CO2 Steuer schon Anfang 2024 die nächste Inflationswelle bevorsteht.

Käme es zudem zu einer Unterbrechung der Rohölversorgung aus dem Nahen Osten, wäre jetzt der schlimmste Zeitpunkt dafür und würde extrem negative Auswirkungen haben. Benjamin Mudlack, ist Wirtschaftswissenschaftler und Anhänger der österreichischen Schule. Als ein angesehener Geld- und Goldexperte prognostizierte er in seinem Buch eine Zeitenwende, die Zusammenbruch unseres Geldsystems führen dürfte.

Die Ereignisse im Nahen Osten könnten ein entscheidender Vorbote für dieses Ereignis werden, dem sich niemand entziehen kann. Die Wahrscheinlichkeit ist jetzt groß, dass der Goldpreis, Silber, die Energiepreise wie Rohöl und andere Rohstoffe noch knapper und teurer werden. Außerdem bieten Rohöl-Aktien laut Andreas Lambrou weiterhin extreme Chancen und hohes Renditepotenzial.

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Der Cambridge Investmentclub findet die aussichtsreichsten Aktien für dieses inflationäre und von Kriegen oder Krisen geprägte Marktumfeld. Der erfahrene Geheimrat und das Cambridge-Club Investment-Team stellt Ihnen in den Wochenausgaben Aktien vor, die in der Regel nur wenige kennen und deren innerer Wert deutlich unterschätzt wird.

Erfahren Sie in der jüngsten Wochenausgabe von einer neuen Value-Perle: Es ist die Aktie eines krisensicheren, global führenden Nahrungsmittelkonzerns - der mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 6 nur ein Drittel so hoch bewertet wird, wie eine Nestle. Dazu kommt eine außergewöhnlich attraktive Dividendenrendite zwischen 6-8% je nach Analystenprognosen und Gewinnentwicklungen ab 2024. Cambridge-Club Chefanalyst Andreas Lambrou ist der Meinung, dass das Kurspotenzial über die kommenden 24 Monate bei bis zu +100% liegen sollte, wobei das Wertaufholpotenzial auf 5-Jahressicht noch höher, bei bis zu 200% liegt.

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