Bürgergeld - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Sat, 13 Jan 2024 12:32:16 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Bürgergeld - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Infrastruktur & Wohnungsbau: Die Zinsen werden deutlich fallen https://cambridge-club.com/infrastruktur-wohnungsbau-die-zinsen-werden-deutlich-fallen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=infrastruktur-wohnungsbau-die-zinsen-werden-deutlich-fallen Sat, 13 Jan 2024 12:31:56 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2734 Ein Hauptfaktor für eine Erholung im Industrie-Sektor sowie Baugewerbe werden fallende Zinsen und steigende Staats-Investitionen sein:Die schöngerechnete Kerninflationsrate in den USA ist mittlerweile auf 2% gesunken und liefert der US-Notenbanken wieder Argumente für eine Senkung der Leitzinsen.Darum rechne ich in den nächsten 12-18 Monaten mit drei Zinssenkungen auf 3%Obwohl viele Volkswirte und Marktteilnehmer noch immer […]

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Ein Hauptfaktor für eine Erholung im Industrie-Sektor sowie Baugewerbe werden fallende Zinsen und steigende Staats-Investitionen sein:

Die schöngerechnete Kerninflationsrate in den USA ist mittlerweile auf 2% gesunken und liefert der US-Notenbanken wieder Argumente für eine Senkung der Leitzinsen.

Darum rechne ich in den nächsten 12-18 Monaten mit drei Zinssenkungen auf 3%

Obwohl viele Volkswirte und Marktteilnehmer noch immer Zweifel äußern, ob die kurzfristigen Zinsen tatsächlich deutlich fallen werden, deutet die überwiegenden Indikatoren daraufhin, dass die Zinsen fallen. Zunächst möchte ich hierbei betonen, dass die langfristigen 10- bis 30-jährigen Anleihenrenditen bereits von 5 % auf 4 % gefallen sind und zu einer so genannten „inversen Zinskurve“ führten. Diese ist ein untrügliches Rezessions-Signal.

Außerdem sind die Refinanzierungszinsen so schnell gestiegen, dass mittlerweile der Immobiliensektor weltweit in einer tiefen Krise steckt. Für Deutschlands Stimmungsindikator im Wohnungsbausektor meldete das ifo Institut diese Woche ein neues Allzeittief, den tiefsten Stand seit 1991. Vor allem kaum einhaltbare Bauvorschriften, neue Energieverordnungen sowie schlicht ein Mangel an „arbeitswilligen Fachkräften im Baugewerbe“ führen mit den gestiegenen Zinsen zu unerschwinglichen Baukosten. Überdies scheint der deutsche Staat mit der „Vollkasko“-Versorgung von Millionen zugewanderter Menschen überfordert, die sich selbst – ohne Integration im Arbeitsmarkt – wohl niemals eine Wohnung oder ein Haus leisten könnten, während die „Stammes“-Bevölkerung durch immer mehr Abgaben, Inflation und Steuern soweit geknechtet wurde, dass sie die Hypotheken kaum noch stemmen kann. Werfen Sie nur einen Blick auf die Wohneigentumsquoten in Europa:

Italiener, Ungarn, Polen, Spanier, Dänen oder Briten haben alle wesentlich höhere Eigentumsquoten und leiden weniger stark unter den steigenden Mieten oder Wohnraumverknappung. Früher sagten Politiker und Medien dazu oft, dass die „Deutschen“ wegen der erschwinglichen Miete kein Eigentum haben wollen. Doch das war schlichtweg gelogen. Laut Statista hatten 2021 doch 72% aller Mieter den Wunsch einer eigenen Immobilie geäußert. Doch leider können sich große Teile der ärmer werdenden Bevölkerung und Rentner schlichtweg kein Eigentum leisten. Nach meiner Erfahrung sind vor allem gut verdienende Angestellte, mit hohen Vermögen und dividendenstarken Aktien-Depots, „glückliche Mieter“ in der Stadt.

Ohne die Möglichkeit einer wachsenden Beleihung der Immobilien, wird die volkswirtschaftliche Entwicklung insgesamt gehemmt. Sie sehen das an den Daten von Japan, dessen Wirtschaft und Aktienmarkt seit 1989 für knapp drei Jahrzehnte stagnierte, weil die Immobilienpreise als Beleihungsgrundlage für private Immobilienkredite rückläufig war. Allein der japanische Staat sorgte mit seiner Erhöhung der Schuldenquote von rund 60% auf >200%, dass die Wirtschaft dort nicht vollends kollabierte.

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Würden sich die Zinsen und Inflation entspannen, könnte das zu einer leichten Belebung führen. Doch weiterhin sind der größte Risikofaktor weitere unsinnigen Auflagen oder die Pflicht zum Einbau extrem teurer Heizungssysteme. Zudem sind die Kapazitäten für Baustahl, Zement oder auch Energie am Anschlag und könnten jederzeit eine neue Welle von Preiserhöhungen einleiten, die aufkeimende Hoffnungen schnell ersticken dürften.

Fakt ist aber auch: Es muss irgendwann mehr gebaut werden, sonst drohen immer mehr Wohnungslose zu Obdachlosen zu werden oder die Wohnqualität zu leiden.

Vor 12 Monaten waren laut offiziell und wohl stark geschönten Berechnungen des Statistischen Bundesamts in Deutschland gut 372.000 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht, mehr als doppelt so viele wie noch Anfang 2022.

Laut einem Bericht bei n-tv verloren die meisten Menschen ihre Wohnung der BAG zufolge aufgrund einer Kündigung. Weitere Auslöser seien demnach vor allem auch Miet- und Energieschulden.

Aber keine Angst: Sozialistische Staaten halfen sich gerne mit der Einrichtung von kommunalen WG-Wohnungen, bei denen man am Ende selbst mit einer Familie höchstens noch ein Zimmer zugewiesen bekommt...

Wohnen wie zu Sowjet-Zeiten: Kommunalkas in Russland

Es ist beängstigend, wohin die Sowjetunion nach der Oktoberrevolution 1917 innerhalb weniger Jahre hineinschlitterte. Das heutige Russland leidet seit Jahrzehnten noch unter diesem Investitionsstau aus längst vergangenen Zeiten.

Deutschland befindet sich noch nicht dort, aber auf dem besten Weg dorthin, wenn nichts unternommen wird.

Weil der Staat heute schon eine so gewichtige Rolle in der Wirtschaft und bei der Umverteilung der Einnahmen spielt, dürfte der Staatsanteil über die nächsten Jahre höchstwahrscheinlich nur weiterwachsen und zu großen Problemen führen.

Laut der Hans Böckler Stiftung, ist die Mehrheit der Deutschen unzufrieden mit der öffentlichen Infrastruktur. Im Bundesdurchschnitt fordern gut zwei Drittel höhere staatliche Investitionen, vor allem bei Gesundheit und Bildung

Wohin die Reise geht, zeigt unser Nachbar Frankreich, wo uns ein gut informierter Leser berichtete:

„Wir beobachten seit etwa eineinhalb Jahren weniger Bauvorhaben = weniger Arbeit für Architekten. Das hat zur Folge, dass Architekturbüros schließen und Leute entlassen.

Das einzige Projekt, das derzeit gut läuft, ist Cegelog (Bauträger Eiffage, zu dessen Großaktionären Blackrock gehört. Zudem profitiert Eiffage von „Neo“, einem auf 1,5 Milliarden Euro dotierten Großauftrag der französischen Armee, für deren Soldaten 8.000 Wohnungen sanieren und weitere 3.000 Wohnungen bauen werden.

Das Unternehmen, in dem ich arbeite, hat mit ihnen einen Vertrag über die Lieferung von Sanitäreinrichtungen abgeschlossen. Die Lage für Bauträger, die Wohnungen für Privatpersonen bauen, sind eine Katastrophe. Keiner kauft Häuser."

Cegelog ist ein mit 600 Mio. Euro von der Europäischen Investitionsbank (EIB) finanziertes Projekt, dessen Ziel darin besteht:

Sie sehen: Der Trend geht also immer mehr in Richtung der großen staatlichen Infrastrukturprojekte (ÖPP = Öffentlich Private Partnerschaften), die von privaten Großkonzernen ausgeführt und vom Staat mittels Schuldenaufnahme bezahlt werden.

Vor allem wird damit auch der Ausbau von Straßen, Bahnstrecken, des öffentlichen Nahverkehrs oder dem Klimaschutz vorangetrieben, während die dringend nötigen und seit Jahren geforderten Schutzmaßnahmen gegen Hochwasser scheinbar irgendwo „vergessen“ worden sind.

So zeigte sich jene französische Eiffage im jüngsten Halbjahresbericht optimistisch, was ihre Aufträge der öffentlichen Hand anbelangt:

„In Europa (ohne Frankreich) stieg der Umsatz um 32,5 % auf 2,3 Mrd. €, vor allem aufgrund des hohen Geschäftsvolumens beim Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnprojekt HS2 in Großbritannien, beim Autobahnprojekt E18 in Norwegen, beim Autobahnprojekt A3 in Deutschland und bei Offshore-Windprojekten.“

Eiffage ist übrigens auch in Deutschland aktiv, mit dem Ausbau der extrem stark überbeanspruchten A3 in Nordbayern, zwischen Würzburg und Nürnberg, wo die Strecke über 76 Kilometer von 4 auf 6 Spuren erweitert wird.

Mit solchen riesigen Bauvorhaben, die Unmengen an Stahl (Eisenerz), Beton (Zement) sowie Stromleitungen (Kupfer) verbrauchen, erklärt sich das weiterhin enorme Bedarf an Rohstoffen, obwohl westliche Privatwirtschaft längst in der unvermeidlichen Rezession steckt.

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Immobilien: kommt 2024 der Knock-Out? https://cambridge-club.com/immobilien-kommt-2024-der-knock-out/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=immobilien-kommt-2024-der-knock-out Tue, 07 Nov 2023 19:34:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2332 Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, aber die Nabelschnur der Europäischen Union. 2024 kommt auf Deutschland eine Welle von Kostenproblemen zu. Es ist nicht nur die Maut, die alle beweglichen Güter mit Lieferströmen über Autobahnen überproportional nach oben treibt. Steuern haben immer einen exponentiellen Teuerungsfaktor, weil die Verkaufspreise noch mit 19% Umsatz- (Mehrwert)Steuer belegt […]

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Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, aber die Nabelschnur der Europäischen Union. 2024 kommt auf Deutschland eine Welle von Kostenproblemen zu. Es ist nicht nur die Maut, die alle beweglichen Güter mit Lieferströmen über Autobahnen überproportional nach oben treibt. Steuern haben immer einen exponentiellen Teuerungsfaktor, weil die Verkaufspreise noch mit 19% Umsatz- (Mehrwert)Steuer belegt werden.

Der nächste Turbo ist die Abgabenanhebung der CO2-Steuer. Kurz und knapp sehe ich allein aus den angesprochenen Kostenpunkten durch erhöhte Steuern ein durchaus hohes Potenzial für Preiserhöhungen. Doch damit nicht genug: 2024 wird im Restaurantbetrieb die Umsatzsteuer wieder auf 19% angehoben. Das alles gepaart mit dem Bürgergeld könnte es für Restaurantbetreiber schwierig mit den Mitarbeitern werden.

Bevor ich gleich auf das Thema Immobilien zu sprechen komme, muss man die Lohn-Preis-Spirale ansprechen, die sich aus dem gesamten Gemisch der Kostenexplosion besprechen. Löhne werden 2024 steigen müssen. Die politischen Lockangebote durch das Bürgergeld zwingt vor allem im Niedriglohn-Sektor die Arbeitgeber zu massiven Preiserhöhungen. Ob die Konsumenten bei diesem gesamten Umfeld überhaupt noch liquide sind, bleibt hier eine offene Frage.

Die offene Frage ist auch das neue „Heizungsgesetz“. Die neuen Verordnungen verlangen ziemlich hohe Investitionen. Dabei ist die Anzahl der Kredite vieler Immobilien-Besitzer aufgrund der vorherigen Nullzins-Politik sehr hoch. Nachdem die Zinsen jetzt einen rasanten Anstieg von 400-500% haben, wird bei einer Roll-over Finanzierung die Immobilienfinanzierung deutlich teurer. Dazu folgen in einigen Fällen die Investitionen für die Sanierung im „Heizungsgesetz“. Die Kredite für solche staatlich / planwirtschaftlich verordneten Sanierungen können NICHT auf Basis der alten Kredite aufgenommen werden.

Die Unsicherheit auf dem Lager der Immobilien-Käufer ist groß und sorgt für Zurückhaltung. Die Folge ist: Preise für Immobilien purzeln. Wie geht nun der Kreditgeber (Bank) mit solchen Fällen um? Auf der einen Seite muss die Bank gleich 3 Augen zudrücken, weil bei einer Anhebung der Rückzahlung von Krediten im Zweifelsfall zu niedrigeren Preisen die Immobilien versteigern muss. Oder die andere Seite: die Bank muss entsprechende Rückstellungen für Kreditausfälle und Wertberichtigung ausbauen bzw. in der Bilanz darstellen.

Die großen Player wie Vinovia müssen jetzt ähnliche Geschichten machen, wie es bei der Silicon Vallye Bank (Pleite) im Falle der Anleiheverkäufe geschehen ist. In den „Büchern“ steht zwar ein Buchwert, der aber nichts mit dem Realwert zu tun hat. Spätestens in diesem Moment platzt die Bombe der legalen Bilanzmanipulation. Vonovia hat dadurch als DAX-Konzern zwar Liquidität gewonnen, aber unter Wert verkauft. Die Börse nimmt es dennoch zunächst positiv auf. Es ist immer die Frage der Unternehmens-Kommunikation.

Was kommt auf den deutsch/europäischen Immobilien-Sektor im Jahr 2024 zu?

Die neuen Regulierungen sind ziemlich unüberschaubar. Deshalb gehe ich von einer weiteren Zurückhaltung auf der Käuferseite aus und die Banken müssen sich entsprechend auf potenzielle Ausfälle einrichten. Dazu folgt ein wahrscheinlicher Inflations-Tsunami der zweiten Welle. Mieten könnten aufgrund von Angebot und Nachfrage steigen, aber die Grundpreise eher fallen. Die Nachfrage für Immobilien-Käufe dagegen fällt und somit fallen auch die Preise.

Im Zuge des geplanten Vermögensregisters und rechtlich bereits eingeleiteten Gesetze mit der Enteignung „zum Wohl“ schürt noch einen zusätzlichen Angstfaktor. Steigende Inflation bei explodierenden Kosten entsteht der Verlust der Kaufkraft und Wertberichtigung bei Immobilien-Konzernen und Banken. Alles kombiniert kann man von einer entsprechenden Schrumpfung der Wirtschaft und wachsenden Insolvenzen für 2024 ausgehen.

Und dazu kommt noch diese Meldung:

Mit dem Insolvenzantrag von WeWorks ist ein Gewerbeimmobilien-Konzern in den USA in Schieflage. Vor einiger Zeit war die Firma noch mit rund 50 Milliarden US Dollar bewertet. Es zeigt somit, dass die Immobilien-Krise nicht nur in Deutschland, sondern längst weltweit angekommen ist.

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Benjamin Mudlack & Marc Faber – “Kapitalismus für höheren Lebensstandard!” https://cambridge-club.com/benjamin-mudlack-marc-faber-kapitalismus-fuer-hoeheren-lebensstandard/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=benjamin-mudlack-marc-faber-kapitalismus-fuer-hoeheren-lebensstandard Mon, 06 Nov 2023 17:32:21 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2316 Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit Benjamin Mudlack einen besonderen Geheimrat vorstellen dürfen. Herr Mudlack ist vielen von Ihnen schon bekannt, als ein qualifizierter Experte für die Geldtheorie und voraussichtlich vor Ende dieser Dekade kommende Währungsreform. Er ist Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und begleitet aktiv einige andere […]

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Wir freuen uns, dass wir Ihnen mit Benjamin Mudlack einen besonderen Geheimrat vorstellen dürfen. Herr Mudlack ist vielen von Ihnen schon bekannt, als ein qualifizierter Experte für die Geldtheorie und voraussichtlich vor Ende dieser Dekade kommende Währungsreform. Er ist Vorstandsmitglied der Atlas Initiative, Mitglied der Friedrich August von Hayek Gesellschaft und begleitet aktiv einige andere freiheitliche Projekte.

Mit seinem großen Wissen über die wirtschaftlichen Zusammenhänge freue ich mich bereits auf großartige Gespräche im Geheimrat.

Vor wenigen Tagen haben Herr Mudlack und der weltbekannte Börsenexperte Dr. Marc Faber die Möglichkeit genutzt, um eine hochinteressante Diskussion auf den derzeitigen Irrweg von Politik zur Planwirtschaft hinzuweisen, der mittlerweile sogar schon den Weltfrieden gefährdet. Mit einem einzigartigen geschichtshistorischen Repertoire zur Wirtschafts- und Geldpolitik bauen sie für unsere Zuschauer eine Brücke zum aktuellen Zeitgeist und den drohenden Folgen für das freie Bürgertum.

Erst wenn Sie die Zusammenhänge erkennen, dass das derzeitige Geldmonopol verantwortlich für Zwangswirtschaft und fortwährende Konflikte sind, können Sie daraus die Konsequenz als Anleger ableiten und nachvollziehen, weshalb unsere Experten über die kommenden Jahre eher Chancen bei den Edelmetallen, Rohstoffen oder in aufstrebenden Schwellenländern erwarten, als in den überbewerten und überregulierten westlichen Märkten.

Wir haben uns lange Gedanken darüber gemacht, wie wir uns im Cambridge Club politisch äußern sollten, ohne die verhärteten Zwiespalte weiter zu vergrößern, aber sind zur Erkenntnis gekommen, dass die Politik immer größeren Einfluss auf die Renditen Ihrer Anlagen hat und deshalb das kulturhistorisch politische Denken eine wichtige Voraussetzung dafür ist, um künftig an den Börsen Geld zu verdienen.

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