ETFs - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Mon, 26 May 2025 09:16:38 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 ETFs - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 +31% Plus im Spekulations-Depot – So profitieren wir jetzt alle miteinander! https://cambridge-club.com/31-im-spekulations-depot-so-profitieren-wir-jetzt-miteinander/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=31-im-spekulations-depot-so-profitieren-wir-jetzt-miteinander Mon, 15 Jul 2024 13:17:30 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3596 Börse kann jeder, aber mit dem Cambridge Investment-Club ist es viel einfacher und macht zusammen großen Spaß.Die letzten 1 1/2 Jahre konnten Anleger praktisch nur Geld verdienen, egal was sie taten. Als ich mit dem Cambridge Investment-Club startete, hatte ich 100.000 € zusätzlich frei zur Verfügung, die ich nicht langfristig in den Investment-Club Vermögensaufbau gebunden […]

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Börse kann jeder, aber mit dem Cambridge Investment-Club ist es viel einfacher und macht zusammen großen Spaß.

Die letzten 1 1/2 Jahre konnten Anleger praktisch nur Geld verdienen, egal was sie taten. Als ich mit dem Cambridge Investment-Club startete, hatte ich 100.000 € zusätzlich frei zur Verfügung, die ich nicht langfristig in den Investment-Club Vermögensaufbau gebunden habe, sondern für "relativ sichere Spekulationsgeschäfte" einsetzen wollte.

Zielsetzung: Die Märkte in allen Phasen für Renditen zu nutzen, sowohl nach unten, als auch nach oben.

Seitdem ist viel an den Märkten passiert, es ging vor allem nach oben, aber auch mehrfach, vor allem zwischen September-Oktober 2023 schnell runter.

Das Depot hat sich über den Sommer und Herbst 2023 hinweg trotz dieser Marktschwankungen sehr robust erwiesen und eine Überrendite von knapp 10% in einem schwachen Umfeld aufgebaut, verglichen mit dem "Dow Jones Index", bevor der Markt nach oben drehte und schnell neue Hochs erreichte.

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Das entspricht einem Zusatzeinkommen von 1.465 € im Monat.

Dieses Einkommen ist kein "theoretisches Konstrukt" auf Basis eines Musterdepots, sondern wurde real erwirtschaftet.

Die im März 2023 aufgelegte "defensive" Krisenvorsorge- und Finanzfreiheits-Musterdepot mit Fonds & ETFs, hat seitdem knapp +18% oder +18.000 € zugelegt.

Wir sehen, dass eine "flexible, dynamische Anlagestrategie" auch ihre Vorteile hat, wenn man sich zielsicher vor Kursverlusten absichern und preiswerte Zukaufmöglichkeiten nutzen kann.

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Was die „Reichmacher-Geschichten“ betrifft, mit denen einst von Dritten „geworben“ wurde, so trifft das bedingt ebenfalls zu. Seit dem Neubeginn unter meiner Regie, ohne „verlagsinterne Interessenkonflikte“ – die nur der persönlichen Bereicherung der Gründer dienten, habe ich nur ganz gezielte einzelne Werte weitergeführt, die ich aus meiner persönlichen Sicht für Qualitätswerte und haltenswert hielt. So erwies sich wenigstens Sintana Energy mit +1.300% Rendite als vorteilhaft. Damit konnten Sie Verluste bei anderen kanadischen Titeln ausbessern.

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Meine wahre Geschichte: So baute ich mir mein Vermögen auf https://cambridge-club.com/meine-wahre-geschichte-so-baute-ich-mir-mein-vermoegen-auf/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=meine-wahre-geschichte-so-baute-ich-mir-mein-vermoegen-auf Wed, 10 Jul 2024 10:57:04 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3563 Liebe Leserinnen und Leser, ich gebe zu, es fällt schwer, in einer Welt, in der Börseninformationen praktisch jede Sekunde kostenlos geteilt werden und gut gemeinte “Börsenratgeber” wie “Weisheiten” praktisch gratis oder für ein paar wenige Groschen verfügbar sind, unterhaltsamen Mehrwert zu produzieren. Doch ich nehme die Herausforderung an und berichte Ihnen aus meiner Erfahrung und […]

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Liebe Leserinnen und Leser,

ich gebe zu, es fällt schwer, in einer Welt, in der Börseninformationen praktisch jede Sekunde kostenlos geteilt werden und gut gemeinte “Börsenratgeber” wie “Weisheiten” praktisch gratis oder für ein paar wenige Groschen verfügbar sind, unterhaltsamen Mehrwert zu produzieren. Doch ich nehme die Herausforderung an und berichte Ihnen aus meiner Erfahrung und hoffe Sie dabei auch mitzunehmen, sodass Sie etwas lernen und vielleicht sagen: “Hier habe ich mein Aha-Erlebnis” bekommen.

Vor 30 Jahren fing alles an zur WM 1994

im Sommer 1994, vor 30 Jahren, kurz nach dem “Drama von Imola”, der unserer Welt mit Ayrton Senna einen der größten Formel 1 Rennfahrer aller Zeiten genommen hatte, bevor Michael Schumacher seinen ersten WM-Titel feiern konnte und mitten in der Fußball WM in den USA, machte ich meine ersten Schritte, die zur Realisierung meines Traums dienten.

Dass ich auf dem Weg dorthin beim “WM-Tippspiel” in der firmeneigenen Kantine einen der vorderen Plätze belegte und eine Kaffeetasse in Form eines Fußballes abräumte, half meiner Überzeugung auch ein “guter Investor” zu werden.

Mein Ziel war es der sonst sicheren “Armutsfalle” zu entgehen, die mir gedroht hätte, wenn ich meinen Alltags-Trott einfach weiter fortgesetzt hätte, bis zum immer weiter nach hinten verschobenem Rentenalter.

Es gab nur einen Ausweg: Arbeiten und Geld verdienen und dieses mühsam ersparte Geld zu mehren, indem ich es, anstatt es auszugeben “investierte”, zunächst mit meinem allerersten Investment in “Gold”. Mein erster Goldbarren war nur 1/10 Unze schwer, das sind nur wenig mehr als 3 Gramm und kostete damals umgerechnet ungefähr 40 €. Viel Zeit ist seitdem vergangen, ich halte den Barren heute noch in Ehren und er ist auf einen Wert von mehr als 200 € gewachsen.

War die erstbeste Investitionsentscheidung meines Lebens die Richtige?

Das kommt auf den Betrachtungswinkel an, hätte ich den DAX-Index, gemessen am “Performance Index” gekauft, hätte ich in der Theorie ein wenig mehr Geld verdient, allerdings mit dem Nachteil von teils sehr viel größeren Schwankungen.

Schlägt das Gold Aktien oder Aktien Gold?

  1. Leider gab es im Jahr 1994, nach meiner damaligen Kenntnis, noch keinen allgemein leicht zugänglichen und kostengünstigen DAX-ETF, der die Dividenden steuerfrei reinvestieren konnte. Das wäre aber nötig gewesen, um die Überrendite im Vergleich zum Gold zu erreichen, denn ohne Dividenden, allein bezogen auf den DAX-Kursindex, der nur die Kurse allein misst wäre das ein schöner Mist geworden, denn die DAX-Kurse sind gemessen am DAX-Kursindex seit 1994 lediglich +64% gestiegen. Das war kaum mehr als Nichts. Hätte ich also nur die DAX-Aktien gekauft und die versteuerten Dividenden verplempert, wie das so viele Anleger leider immer noch tun, wären aus den ersten 40 € bis heute nur 65 € geworden. Viel weniger als der Wert von über 200 €, den ich tatsächlich mit Gold erreicht habe.
  2. Alternativ hätte ich möglicherweise in den von der Allianz aufgelegten Fondak (ISIN: DE0008471012), dem seit Oktober 1950 existierenden, ältesten Aktienfonds Deutschlands, mit “deutschen Aktien in der Welt” investieren können. Das Ergebnis wäre hier über die letzten 30 Jahre sogar etwas besser gewesen als meine Goldanlage. Der Fondak wäre unter Berücksichtigung der reinvestierten Dividendenerträge in den letzten 30 Jahren >700% gestiegen. Aber dafür hätte mir erstmal jemand erklären müssen, was viele Informanten wie der “Cambridge Investment-Club” heute tagtäglich tun, wie man in einen so erfolgreichen Fonds investieren könnte.

Also schlagen Aktien Gold immer?

So leicht würde ich mir die “Verallgemeinerung” auch nicht machen wollen, denn der “Teufel steckt im Detail”. Je nach Einstiegszeitpunkt hätten sich die Renditen immer sehr stark voneinander unterschieden. So waren die Börsenjahre 1994 bis 2000 äußerst stark, mit einem Kurszuwachs von knapp 200% im Fondak oder auch im DAX, während Gold in diesen sechs Jahren um etwa ein Drittel günstiger wurde.

Um ehrlich zu sein: Meine ursprüngliche “erstbeste” Investitionsentscheidung mit 40 € in Gold, hatte nach vollen sechs Jahren Haltedauer nur noch einen Wert von 28 €, während ein Aktieninvestment sich mit rund 120 € deutlich besser zeigte.

Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie damals schlauer waren als ich, um von den berechtigten und fundamental bestens untermauerten Kurssteigerungen der zweiten Hälfte der 90er Jahre zu profitieren.

Das Blatt für Gold wendete sich zur Jahrtausendwende

Doch das war eine Ausnahme, denn die meisten Anleger, die danach in deutsche Aktien investierten und mit dem frisch bedruckten Euro, an die Zukunft Europas glaubten, was nicht wenige damals taten, konnten leider in den nachfolgenden 25 Jahren “nur noch” einem Vermögenszuwachs von +221% im Fondak-Fonds erzielen, während der DAX-Index +168% gestiegen ist und der heute hochgefeierte und gelobte wie “unschlagbare” Nasdaq 100 Index “lediglich” +473% Rendite erwirtschaftete. Keiner konnte seither je mehr das Gold einholen, das mit +732% überzeugen durfte:

Quelle: Tradingview / cambridge-club.com

Fragen Sie gerne auch Ihren Bankberater, Anlageexperten oder Ihren Vermögensberater, warum ihrer Ansicht nach Gold so viel stärker war als Aktien.

Die Antworten werden bestimmt interessant ausfallen und vor allem der Rat, wie die Aussichten für Gold & Aktien in Zukunft bewertet werden.

Unverbesserliche Aktiensparer werden entgegnen, dass Gold eigentlich nur in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends überzeugen durfte, weil Aktien sich nach der “Dotcom-Blase”, gefolgt von den “Terroranschlägen in New York im September 2001”, bis zur “unvorhersehbaren Finanzkrise 2008”, doch nur ausnahmsweise so bedeckt verhielten und ihr “wahres Potenzial” zurückgehalten wurde, während die Menschen “voller Angst” um ihr Vermögen in das “barbarische Relikt” investieren, das auf den Namen Gold hört.

Von sehr intelligenten Investoren, die wahre Meister der Wertpapierauswahl sind, höre ich zuweilen, das Argument: „Gold zahlt keine Zinsen”. Mit diesem einen Satz, wischen selbst messerscharfe Haudegen der Investmentbranche, die Vorteile eines Goldinvestments mit einem Wisch weg, wie Meister Proper. Da ich vor den wahrlich meisterhaften Leistungen dieses weltbekannten Investors viel zu viel Ehrfurcht habe, um seinen Namen, den sowieso jeder schon kennt, hier durch den Kakao zu ziehen, erlaube ich mir mit meinem Gegenargument zu kontern.

Entscheiden Sie danach selbst, ob ich Sie damit überzeugen konnte.

Jedenfalls wurde dieser Vergleich bisher selbst von Goldanhängern viel zu selten gezogen, weil er ebenfalls “hinkt”, aber dazu komme ich später, denn es geht mir erstmal nur um das Prinzip der “Waffengleichheit” zwischen den Wertpapieranlegern untereinander, die gerne schwadronieren, ob sie in Aktien oder Gold investieren sollten.

Was für Aktien die Dividenden sind, sind für “Gold-Futures” die Zinsen

Gold zahlt selbst natürlich keine Zinsen, das ist wahr, jedoch gibt es einen “Trick”, wie Anleger dennoch Zusatzrenditen mit Gold erwirtschaften könnten. Im Grunde liegt das darin begründet, dass Gold sehr hohe Wertdichte hat. Auf kleinstem Raum können damit enorme Vermögen gebunkert werden.

Das führt schließlich dazu, dass Gold, das Sie heute im Voraus “bestellen” und erst in Zukunft bezahlen müssten, über die Terminmärkte relativ preiswert scheint.

Ein findiger “Finanzheini”, könnte also geneigt sein, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, indem er das Gold “bestellt”, in der Zwischenzeit das Geld für den Goldkauf möglichst sicher und schwankungsresistent veranlagt und kurzfristig “verzinsen” lässt.

Wer das so tut, verrate ich heute noch nicht, da sich der eine oder andere “Fiannzheini” sonst vielleicht auf den “Schlips getreten fühlen” könnte. Darum will ich es erstmal selbstironisch tun:

Das funktioniert mit Kauf von Gold Futures

Noch bevor dieses eingegangene Termingeschäft ausläuft, schließt er sein Termingeschäft, indem er seinen Gold-Kontrakt, also die Reservierung für das bestellte Gold, an jemand verkauft, der das Gold tatsächlich jetzt beziehen möchte und er erneuert seine Bestellung.

Für die Eröffnung und den Unterhalt des Termingeschäfts sind Finanzmärkte höchst effizient und so kostet es den Goldspekulanten relativ wenig das Goldgeschäft “nebenher” zu betreiben und die Sicherheiten zu 100% in Form von verzinstem Geld zu hinterlegen.

Zwischenfazit: Papiergold schlägt Aktienpapier

Hätte man auf diese Weise in Gold-Futures investiert, aber nicht übermäßig auf Kursbewegungen “spekuliert”, so wäre der Kapitalzuwachs sogar noch besser ausgefallen als bei Aktien.

Das bestätigt auch der S&P GSCI Goldindex:

https://www.spglobal.com/spdji/en/indices/commodities/sp-gsci-gold/#overview

Ein “gewiefter Finanzheini“, zu denen ich mich selbst glaubte einmal zugehörig zu sein, in meiner Laufbahn als Fondsmanager und Vermögensverwalter, hätte aus solchen Vergleichen einen großen Nutzen ziehen können.

Sie merken aber schon, dass ich mich mit meiner Bezeichnung selbstkritisch betrachte, weil ich eine gewisse Voreingenommenheit habe, vor Gold-Termingeschäften.

Doch wenn wir uns als Befürworter von Gold-Anlagen gefallen lassen, uns mit rein willkürlich gewählten Zeiträumen als “Vergleichsmaß” verunglimpfen lassen und uns anhören zu müssen, dass Aktien “immer und ewig besser seien als Gold”, dann sollten wir bitte auch Äpfel mit Äpfeln und nicht mit “Birnen” vergleichen.

Wer an den Fortbestand des heutigen Papier-Geld, Wertpapier- und Finanzsystems zeitlebens glaubt und unbedingt in Aktien sowie in verzinsten Anleihen den allergrößten Vorteil vermuten will, der muss sich auf den Vergleich mit Gold-Futures als reine “Überlagerung” eines verzinsten Geldmarktanlagen oder mit auserwählten dividendenstarken Aktien, deren marktbedingte Kursschwankungen womöglich noch mit einem Short-Index-Termingeschäft neutralisiert werden, wohl oder übel gefallen lassen, schließlich muss auch beim Vergleich zwischen Aktien und Gold das “Gebot der Waffengleichheit” zählen.

Frei nach dem Motto: “Börse kann ich auch”…

Oberflächliche Wertpapieranalysen, wie sie häufig jeden Tag herumgereicht werden, helfen Ihnen beim Aufbau eines Vermögens nicht weiter. Ebenso wenig wie Sie nach nur einem oder 3-5 Jahren die Flinte ins Korn werfen dürfen.

Ich behaupte nicht, dass ich von Anfang an ein guter Investor war. Vielmehr habe ich bis zum heutigen Tage fast 30 Jahre lang “gekämpft”, um durch die teils extrem schwierigen Marktphasen zu kommen, die oftmals von dramatischen Rückschlägen und “Stimmungsumschwüngen” geprägt waren.

Mein Goldbeispiel soll Ihnen Mut machen, die aktuellen Entwicklungen weiterhin kritisch zu hinterfragen.

Wenn ich nach 6 Jahren massiv schlechter Rendite mit meiner aus voller Überzeugung gewählten Anlageklasse Gold zur Jahrtausendwende weit abgeschlagen hinter der Kursentwicklung der Aktien hinterherlief, so kehrte sich das Verhältnis in den darauffolgenden 10 Jahren völlig um und diese Umkehr hält bis heute an.

Die einzige Chance vermögend aus der derzeitigen Situation herauszukommen, ist es genügend Vermögen zu bilden, um handlungsfähig zu bleiben, denn die Politik ist es längst nicht mehr.

Das ganze Geld, das via Institutionen, sei es Pensionskassen & Versicherungen (v.a. kapitalgedeckte Lebensversicherungen) vor 2020 in deutsche Staatsanleihen investiert wurde, zu Höchstkursen und Tiefst-Zinsen, dürfen Sie bereits heute “in den Wind schreiben”.

Es ist möglich, dass dieses Geld zwar nominal stets zurückbezahlt wird, aber doch derzeit längst wie “eingefroren” aussieht, denn es kann und wird niemals zur vorherigen Kaufkraft zurückfließen.

Eine Bundesanleihe, die im April mit Laufzeit 2041 emittiert wurde, bezahlt Ihnen heute lediglich 2,6 Prozent Zinsen pro Jahr.

Noch schlimmer erging es aber Investoren in der “Nullkuponanleihe” ISIN: DE0001102499, die Anfang 2020 mit einer Laufzeit von 10 Jahren emittiert wurde und zu Beginn der Pandemie >105% notierte.

https://www.deutsche-finanzagentur.de/bundeswertpapiere/factsheet/isin/DE0001102499?cHash=34250701cdb74aa961759a168f901a5e

Außer den Zinsverlusten – denn eine Nullkupon-Anleihe zahlt bekanntlich keine Zinsen !!! – hätte ein Investor bis heute 13% Kursverlust eingefahren, während in den 4 Jahren der offiziell gemessene Verbraucherpreisindex des statistischen Bundesamtes +20% gestiegen ist.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/Methoden/Internetprogramm.html

Ein Investor in deutschen Staatsanleihen, hätte also über den Wechselkursverkust des Euros hinaus, ein Drittel seines Vermögens verloren und täte möglicherweise gut daran, diesen Verlust zu realisieren, anstatt die Scheuklappen aufzusetzen und bis 2030 so weiterzumachen…

Was würde passieren, wenn tatsächlich mehr Anleger heute oder morgen aufwachen sollten und ihre Anleihenverluste “realisieren” und womöglich in qualitativ bessere “Aktien, Unternehmensanleihen oder Edelmetalle” flüchten wollten?

Vermutlich würde der deutsche Staat noch “zahlungsschwächer” als schon heute, er wäre gezwungen die Steuern auf Einkommen, Vermögen drastisch zu erhöhen und die Notenbanken könnten angehalten werden, durch mehr oder weniger “erzwungene Maßnahmen”, mehr Schulden direkt bei sich einzulagern, was an die dunkelsten Kapitel der Weimarer Republik erinnert.

Wenngleich wir uns diesem Katastrophenfall annähern, ist es noch nicht ganz so weit.

Offenbar gibt es genügend Menschen, die noch immer an den Euro glauben wollen und Institutionen oder vermögende Anleger, die noch immer angstfrei in Zinspapiere investieren.

Womöglich, das ist eine reine Mutmaßung, schafft es der deutsche Staat und seine “Kumpanen”, wie Staaten anderer Länder sogar nochmals in einer gemeinsam koordinierten Aktion ihre Währungen zu stützen, die Zinsen – gegen jedwede Vernunft – zu senken, um dem weltweit angeschlagenen Anleihenmarkt noch ein womöglich wirklich “letztes Hurra” zu entlocken.

Wäre das der Fall, würden die Papiere “nominell” im Wert steigen, um den Finanzkollaps abzuwenden, wogegen die Inflationserwartung massiv zunehmen sollte.

Das allein werden ein paar Tausend Milliarden Euro freisetzen, die der deutsche Staat auf diese Weise “entlastet würde”, auf Kosten der verbliebenen freiwilligen und mehr oder weniger stark gezwungenen “Einzahler”.

Meine persönliche Meinung – keine Anlageberatung, die ich nicht leisten darf:

„Wer dem Staat Geld leiht, ist selbst schuld, wenn er hinterher nichts zurück bekommt!”

Welche Alternativen es außer reinen Goldanlagen noch gibt und wie Sie mit meiner Anleitung auch Ihre (vorhandenen wie angehenden) Millionen in sicheres Fahrwasser befördern, das erfahren Sie im Cambridge Investment-Club:

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Wie oft denken Sie heute noch an den Ruhestand und Ihre Rente? https://cambridge-club.com/wie-oft-denken-sie-heute-noch-an-den-ruhestand-und-ihre-rente/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-oft-denken-sie-heute-noch-an-den-ruhestand-und-ihre-rente Sat, 04 May 2024 10:06:43 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3173 Wenn Sie mich vor 20 Jahren nach dem Ruhestand und meinen Aussichten auf die Rente gefragt hätten, wäre ich wohl in Selbstmitleid versunken, voller Sorgen und Ängste.Doch ich kann Sie beruhigen, nach 20 Jahren, die äußerst reich an Lebens- und Investmenterfahrungen waren, bin ich doch ein ganzes Stück weitergekommen und blicke hoffnungsvoller meiner finanziellen Freiheit […]

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Wenn Sie mich vor 20 Jahren nach dem Ruhestand und meinen Aussichten auf die Rente gefragt hätten, wäre ich wohl in Selbstmitleid versunken, voller Sorgen und Ängste.

Doch ich kann Sie beruhigen, nach 20 Jahren, die äußerst reich an Lebens- und Investmenterfahrungen waren, bin ich doch ein ganzes Stück weitergekommen und blicke hoffnungsvoller meiner finanziellen Freiheit entgegen.

In 20 Jahren kann sich viel verbessern – wenn Sie den Mut haben Ihre Vorsorge rechtzeitig und richtig anzugehen

Es gibt umgangssprachlich immer mehrere Wege nach Rom. Mein Rat wäre es immer noch, reich zu heiraten oder zu erben. Doch danach bleibt der zweitbeste Weg eine Karriere, egal ob selbstständig, als Beamter oder Angestellter und die Vermehrung Ihres Sparvermögens über den langfristigen „Zinseszinseffekt“ und die Börse. Schlecht geeignet für eine Wohlstandsvermehrung sind waghalsige Spekulationen oder gar Wetten. Auch wenn ich sagen kann, dass ich immer mal wieder auch erfolgreiche Spekulation durchgeführt habe, mit sechsstelligen Gewinnen, so würde ich mich für meine Altersvorsorge lieber auf ein Einkommen und stabile Renditen und Dividenden verlassen und nicht nur dem Zufall vertrauen.

Obwohl ich Sie häufig darin ermutigte Gold und auf das Industrie-Edelmetall Silber im Doppelpack zu kaufen, bin ich weit davon entfernt ein Gold-Apostel sein zu wollen, wie es häufig unter extrem pessimistischen Börsenexperten der Fall zu sein scheint. Es ist wahr, dass Gold stets und über die letzten 25 Jahre verstärkt eingesetzt werden durfte, zum Zweck der inflationsfreien Vermögenssicherung und als Stoßdämpfer für ein Depot, um unliebsame Rückschläge abzumildern.

Gleichwohl stimme ich in der Sache selbst dem Börsenmacher Larry Fink zu, der als „Bösewicht“ der globalen Eliten zählt und mit seinem noch berüchtigteren Unternehmen Blackrock gründete, das durch seine Index-ETFs immer mehr Aktien weltweit, gleich einem Starkstrommagneten anzieht und dessen Finanzprodukte vor allem durch extrem niedrige laufende Kosten berühmt wurde und Anklang findet.

Dieser Larry Fink schrieb in seinem jährlichen Brief an Investoren:

„Vergleichen Sie die Investition in Gold mit einer Investition in ein neues Haus, sagen wir mal. Wenn Sie ein Haus kaufen, hat das einen wirtschaftlichen Multiplikatoreffekt, weil Sie das Haus einrichten und reparieren müssen. Vielleicht gründen Sie eine Familie und ziehen Kinder in das Haus ein. All das führt zu wirtschaftlicher Aktivität. Auch wenn jemand sein Geld bei einer Bank anlegt, gibt es einen Multiplikatoreffekt, weil die Bank dieses Geld zur Finanzierung einer Hypothek verwenden kann. Aber Gold? Es liegt einfach in einem Safe. Es kann ein gutes Wertaufbewahrungsmittel sein, aber Gold erzeugt kein Wirtschaftswachstum.

Nun, ich stimme Herrn Fink an dieser Stelle nicht unwidersprochen zu, sondern behaupte, dass wir in der Weltgeschichte durchaus auf äußerst starke Wachstumsphasen zurückblicken konnten, die durchaus auch zusammen mit einem Goldstandard als Währungsabsicherung funktioniert haben.

Zutreffend ist dennoch, dass reines Gold in einem Tresor, für den Halter eine gute Absicherung sein mag, aber volkswirtschaftlich keinen Mehrwert erzeugt, sondern dieser Mehrwert allein durch wirtschaftliche Tätigkeiten im Kapitalismus entsteht, sei es durch den angesprochenen Hausbau oder anderweitigem Einsatz von Kapital, auf dem Weg der Investitionen, in Form von – auch mittels Gold – besicherten oder unbesicherten Kredite, die durch die Rückzahlungswilligkeit, aus Ideen und Schaffenskraft, zu Wohlstandsmehrung beiträgt. Kurzum, jeder Akt von freiem, ungezwungenem Unternehmertum.

Wäre es anders, wären die kollektivistischen, ausbeuterischen Staaten mit ihren Arbeitslagern wirtschaftlich bestimmt viel schneller vorangekommen, als die lange Zeit auf den Grundprinzipien von Freiheit und Individualismus erbaute westliche Welt, mit den USA als Kernland.

Larry Fink beschreibt die Wichtigkeit von erfolgreichen Investitionsentscheidungen:

„Als meine Mutter 2012 starb, ging es mit meinem Vater schnell bergab, und mein Bruder und ich mussten uns um die Rechnungen und Finanzen meiner Eltern kümmern.

Sowohl meine Mutter als auch mein Vater haben 50 Jahre lang gute Jobs gehabt, aber sie waren nie in der höchsten Steuerklasse. Meine Mutter unterrichtete Englisch an der örtlichen staatlichen Hochschule (Cal Northridge), und mein Vater besaß ein Schuhgeschäft.

Ich weiß nicht genau, wie viel sie jedes Jahr verdienten, aber in heutigen Dollars waren es wahrscheinlich nicht mehr als 150.000 Dollar für ein Paar.

Mein Bruder und ich waren überrascht, als wir die Höhe der Altersvorsorge unserer Eltern sahen

Es war um eine Größenordnung größer, als man es bei einem Ehepaar mit ihrem Einkommen erwarten würde. Und als wir ihren Nachlass durchgingen, erfuhren wir auch warum:

Die Investitionen meiner Eltern. Mein Vater war schon immer ein begeisterter Anleger gewesen. Er ermutigte mich, als Teenager meine erste Aktie zu kaufen (das Chemieunternehmen DuPont).

Mein Vater investierte, weil er wusste, dass das Geld, das er in den Anleihen- oder Aktienmarkt investierte, wahrscheinlich schneller wachsen würde als auf der Bank. Und er hatte Recht.

Ich ging zurück und rechnete nach. Wenn meine Eltern 1960 nur 1.000 Dollar hatten und dieses Geld in den S&P 500 investierten, dann waren die 1.000 Dollar im Rentenalter 1990 fast 20.000 Dollar wert.

Das ist mehr als das Doppelte dessen, was sie verdient hätten, wenn sie das Geld einfach auf ein Bankkonto gelegt hätten.

Mein Vater starb ein paar Monate nach meiner Mutter, mit Ende 80. Aber meine beiden Eltern hätten auch über 100 Jahre alt werden und es sich bequem leisten können.

Meine Eltern haben ihre letzten Jahre in Würde und finanzieller Freiheit verbracht. Die meisten Menschen haben diese Chance nicht. Aber sie können es. Die gleiche Art von Märkten, die meinen Eltern damals geholfen hat, kann auch anderen in unserer Zeit helfen. In der Tat glaube ich, dass die wachstums- und wohlstandsfördernde Kraft der Kapitalmärkte auch für den Rest des 21.“

Historische Renditen mit dem US-Chemiekonzern Du Pont:

Obwohl der S&P 500 Index über weite Strecken der letzten 50 Jahre und am Ende mehr als fünfmal besser abschnitt als die Aktien des Chemiekonzerns Du Pont, konnten Anleger dort ihren Investitionsbetrag dennoch mehr als verzehnfachen und streichen bis heute eine attraktive Dividende von jährlich über 1,50 US$ pro Aktie ein. Zwar besitzt Du Pont heute nur noch eine erwartete Dividendenrendite um 2%. Bezogen auf die Durchschnittskurse der Jahre 1968 bis 1982, haben Anleger seit etlichen Jahren starke Dividenden kassiert. Allein den Zeitraum, den ich untersucht habe, von 1997 bis 2024 waren es fast ausnahmslos mehr als 0,30 US$ Dividende pro Quartal. Ein Investor der irgendwann vor 40-50 Jahren investierte, hätte damit praktisch jedes Jahr 20% seines durchschnittlichen Kaufkurses eingefahren, der um 7 US$ gelegen haben könnte.Selbst einige Ausnahmejahre mit äußerst starken Dividenden über mehr als 2 US$ pro Aktie oder 28% Dividendenrendite auf den mittleren Kaufkurs seit Ende der 60er oder 70er Jahre, waren mit diesem Investment möglich. Du Pont war also für Larry Fink‘ Vater eine bekannte, solide Investitionsaktie, die ohne größere Überraschungen die Zeit überstand und bis heute lebenswichtige Industrieprodukte produziert.

Ich nehme an, dass Larry Fink das Beispiel bewusst direkt aus dem Leben gegriffen gewählt hat, weil es sehr schön zeigt, dass man gar kein Genie sein muss, um an der Börse jedes Jahr 20% Rendite zu kassieren. Schließlich ist es eine Rendite, bei der jeder Bankberater nur ungläubig mit dem Kopf schütteln würde, weil er es vermutlich selbst für gar nicht realistisch möglich halten würde, schließlich lernen wir von der Schule an, dass Zinsen und Renditen von 5-10% wirklich das Äußerste sind. Die Magie ist der Zinseszinseffekt und in dessen Genuss kommen Sie nur, wenn Sie solide Aktien halten und außerdem so geduldig sind, wie die Eltern von Herrn Fink, die über 20 Jahre reinvestierten und warteten, bevor sie die Dividenden für ihren Lebensabend verwenden konnten.

Das lernen Sie von den Weisheiten des Larry Fink

„Eine davon ist die Bank, auf die sich die meisten Menschen in der Vergangenheit verlassen haben. Sie legten ihre Ersparnisse an, um Zinsen zu erhalten, oder nahmen Kredite auf, um ein Haus zu kaufen oder ihr Unternehmen zu erweitern. Im Laufe der Zeit entstand jedoch eine zweite Möglichkeit der Finanzierung, insbesondere in den USA, mit dem Wachstum der Kapitalmärkte: Öffentlich gehandelte Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere.

Auf der Suche nach der Wahrheit, finden Sie schnell extrem kritische Artikel über Larry Fink oder Blackrock und seine passiven ETFs, die automatisch die Aktien eines Index nachbilden, aber auch immer mehr Vermögen – ähnlich wie ein schwarzes Loch – anziehen. Neben berechtigter Kritik löst Blackrock mit seinen Strategien aber zwei ganz entscheidende Probleme an der Börse. So betrachten wir im Rückblick immer nur die Renditen der überlebenden Unternehmen. Der Vorteil der Indizes und den Index abbildenden ETFs liegt darin, dass dort die Pleite gegangenen Verlierer oder gefallenen Werte stets an Einfluss (Gewichtung) verlieren und rechtzeitig aussortiert werden. Nur selten enden diese bei 0 im Totalverlust, wie das sehr häufig bei einigen selbst durch Anleger ausgewählten Aktien in einem Anlegerdepot anzutreffen ist.

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Bei der Auswahl der aussichtsreichsten Wertpapiere orientieren sich unsere Analysten stets an den Grundprinzipien der langfristigen Value-Analyse, wie sie von Benjamin Graham erfunden und von Warren Buffett verfeinert wurde sowie den Grundpfeilern der strategischen Aktien- und Wachstums-Analyse wie diese sehr erfolgreich von Peter Lynch umgesetzt wurde.

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Für Chefanalyst Andreas Lambrou war diese Entwicklung keine Überraschung, denn er kennt die Börse seit mehr als 30 Jahren. Unter seiner Regie wird die Auswahl der richtigen Wertpapiere für Sie zum Kinderspiel. Das Musterdepot lässt sich spielend leicht mit nur 10 Minuten Aufwand im Monat nachbilden und ist das ideale Einstiegsprodukt in die Welt der Investments.

Das langfristige Ziel des Depots, ist eine möglichst risikoarme Rendite von rund 10% pro Jahr zu erwirtschaften und dabei stets die Risiken und Krisengefahren im Blick zu behalten. Im ersten Jahr seit der Auflage ist uns dieses Ziel gelungen.

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+14% Rendite – Solider Vermögensaufbau mit dem Finanzfreiheits-Depot https://cambridge-club.com/solider-vermoegensaufbau-mit-dem-finanzfreiheits-depot/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=solider-vermoegensaufbau-mit-dem-finanzfreiheits-depot Tue, 26 Mar 2024 12:23:53 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3067 Fazit nach 12 Monaten Cambridge Investment-Club Finanzfreiheits-Depot:Derzeit sind 69% in Anleihen und Edelmetallen investiert.Die Aktienquote (Fonds & ETFs) war über die Aufbauphase 2023 meist  unter 20% und wurde erst von Herbst bis Jahresende auf aktuell 31% ausgebaut, wobei die Zukäufe stets antizyklisch und hierbei überwiegend in Rohstofftiteln erfolgt sind. Motto: "Wir kaufen nur, wenn es […]

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Fazit nach 12 Monaten Cambridge Investment-Club Finanzfreiheits-Depot:

Derzeit sind 69% in Anleihen und Edelmetallen investiert.

Die Aktienquote (Fonds & ETFs) war über die Aufbauphase 2023 meist  unter 20% und wurde erst von Herbst bis Jahresende auf aktuell 31% ausgebaut, wobei die Zukäufe stets antizyklisch und hierbei überwiegend in Rohstofftiteln erfolgt sind. Motto: "Wir kaufen nur, wenn es günstig ist".

Insgesamt hat das Depot trotz der Aufbauphase bei sehr geringen Schwankungen innerhalb eines Jahres sehr solide 14% Rendite erzielt. Das ist bemerkenswert, betrachtet man den eher defensiven Charakter des Depots, bei unter 1/3 Investitionsgrad.

Für Chefanalyst Andreas Lambrou war diese Entwicklung keine Überraschung, denn er kennt die Börse seit mehr als 30 Jahren. Unter seiner Regie wird die Auswahl der richtigen Wertpapiere für Sie zum Kinderspiel. Das Musterdepot lässt sich spielend leicht mit nur 10 Minuten Aufwand im Monat nachbilden und ist das ideale Einstiegsprodukt in die Welt der Investments.

Das langfristige Ziel des Depots, ist eine möglichst risikoarme Rendite von rund 10% pro Jahr zu erwirtschaften und dabei stets die Risiken und Krisengefahren im Blick zu behalten. Im ersten Jahr seit der Auflage ist uns dieses Ziel gelungen.

Wer auch 2024 dabei sein will, bucht einfach den Insider-Club und erhält bei Abschluss vor dem 30. April das Finanzfreiheits-Depot als Bonus gratis dazu:

Andreas Lambrou bringt seine einfache Strategie auf den Punkt:

Kommt es zu einem Bärenmarkt oder gar zu einem Börsencrash, will ich mindestens die Hälfte oder 2/3 meines Kapitals zu Schnäppchenkursen investieren können, ohne in der Zwischenzeit auf eine attraktive Rendite und Verzinsung verzichten zu müssen.

Mit dem Finanzfreiheits-Depot lege ich lediglich die Strategie und Investitionsquote fest und lasse sonst ETFs die passive und Experten die aktive Wertpapier-Auswahl treffen, so lehne mich entspannt zurück und genieße meinen Vermögenszuwachs per Autopilot.“

Weitere Informationen, finden Sie hier: 

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Lisa Shalett warnt vor Optimismus bei Aktien und dem US-Dollar https://cambridge-club.com/lisa-shalett-warnt-vor-optimismus-bei-aktien-und-dem-us-dollar/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lisa-shalett-warnt-vor-optimismus-bei-aktien-und-dem-us-dollar Sun, 24 Mar 2024 10:09:49 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3053 Lisa Shalett Chefstrategin der Vermögensverwaltungssparte von Morgan Stanley warnt vor Optimismus bei Aktien und dem US-DollarAngesichts blühender Spekulationsgeschäfte mit KI- und Technologieaktien im Nasdaq, Rekordinvestitionen beim Bitcoin und Abflüssen aus Gold- & Silber-ETFs haben Privatanleger zurzeit keine Bedenken hinsichtlich der positiven Börsenentwicklungen. Es gilt dabei meine alte Börsenweisheit: Wenn die Börsen steigen, wimmelt es nur […]

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Lisa Shalett Chefstrategin der Vermögensverwaltungssparte von Morgan Stanley warnt vor Optimismus bei Aktien und dem US-Dollar

Angesichts blühender Spekulationsgeschäfte mit KI- und Technologieaktien im Nasdaq, Rekordinvestitionen beim Bitcoin und Abflüssen aus Gold- & Silber-ETFs haben Privatanleger zurzeit keine Bedenken hinsichtlich der positiven Börsenentwicklungen. Es gilt dabei meine alte Börsenweisheit: Wenn die Börsen steigen, wimmelt es nur so von vermeintlichen Experten.

Deshalb halte ich es für sinnvoller zu analysieren, was die stark vermögenden Investoren tun, denn diese haben meistens die besseren Informationen im Voraus und laufen dem Markt nicht hinterher. Darum passt auch die neueste Analyse, die Lisa Shalett, als Chief Investment Officer von Morgan Stanley Wealth Management anfertigte, um die Aktienbullen in den USA zu warnen:

So führte Lisa Shalett vor wenigen Wochen aus:

„Die strukturellen Kräfte, die den Dollar belasten, drohen auch auf die US-Aktien überzugreifen. Bereiten Sie sich darum auf einen Regimewechsel des US-Dollars vor".

Die Strategen der Investmentbank Morgan Stanley befürchten, dass der US-Dollar eine längere Schwächephase durchlaufen könnte. Damit stehen sie nicht allein, denn auch die Umfragen der Bank of America bestätigen, dass der Dollar laut Meinung der meisten Banker seit einigen Jahren schon überbewertet ist (Bild oben):

Im Laufe der Zeit korrelierte ein stärkerer Dollar mit steigenden Aktienbewertungen (gemessen am KGV des S&P 500 Index wie die folgende Grafik zeigt:

Wert des Dollar-Index und KGV von 1995 bis 2024 (Bild unten):

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Neueste Daten bestätigen weitere Rezessionsgefahren Stagflationsrisiken für 2024

Ein anhaltend schwächerer Dollar würde die USA jedoch anfälliger für ein stagflationsähnliches Szenario machen, in dem die US-Wirtschaft ein laues Wachstum und eine hartnäckige Inflation erlebt - das Gegenteil des "Goldlöckchen"-Szenarios, das den US-Aktien im vergangenen Jahr Auftrieb gegeben hat, erklärt Lisa Shalett,.

Sie betonte schon Anfang Herbst 2023:

„Die Zinssätze mögen sich ihrem Höhepunkt nähern, und das mag den Aktien etwas Erleichterung verschaffen, aber solange die Zinssätze so hoch sind, ist es sehr schwer, die Multiplikatoren zu erhöhen. Und wenn die Zinsen auf diesem Niveau sind, können nur die Gewinnschätzungen den Markt treiben.

Wir sind nach wie vor skeptisch und befürchten, dass sich die Verbraucherausgaben im Jahr 2024 abkühlen (Anmerkung: Tatsächlich sind die realen Einzelhandelsverkäufe inklusive Internetbestellungen in den USA seit September bereits rückläufig), dass die Staatsausgaben ein wenig unter Kontrolle kommen, vor allem auf sequentieller Basis, wenn wir in ein Wahljahr eintreten und die Leute anfangen, über die US-Schulden und Defizite zu debattieren, die, wie wir wissen, höher sind, als wir dachten

Natürlich gab es auch Ausnahmen. Im Jahr 2022 schnellte der Dollar in die Höhe, als internationale Anleger inmitten einer Inflationswelle - der schlimmsten seit 40 Jahren -, die auf die weltweiten Aktien und Anleihen einschlug, die Sicherheit des Greenback suchten.“

Anleger, die ihre Depots gegen dieses Risiko absichern wollen, sollten den Kauf internationaler Aktien in Erwägung ziehen, so die Chefstrategin von Morgan Stanley. Sie empfiehlt dabei Japan, Mexiko, Brasilien und Indien als geeignete Alternativen zu den USA.

Was die Medien versschweigen: Die Strategin erwähnte schon am August 2023, dass eine weitere Anti-Dollar Absicherung das goldene Edelmetall darstellt, als sie schrieb:

„Was die mittelfristigen Aussichten betrifft, so sind wir bei schwachen oder sinkenden Zinsen Käufer von Gold".

Durchschnitt tendenziell über rund ein Jahr weiter, nachdem die Renditekurve invertiert.“

Der Schweizer Milliardär und Ex-Hedgefondsmanager Felix Zulauf zeigte in seinem Webinar, das er exklusiv für Vermögensverwalter hielt noch folgende interessante Grafik.

Der innere in Gold gemessene Wert der Weltreservewährungen seit 400 Jahren:

Top-Invesmtent-Strategen sehen den Markt bis Jahresende schwächer 

So erwartet auch ein Kollege von Frau Shalett, der Chefstratege von Morgan Stanley, Mike Wilson, den S&P 500 bis Jahresende bei 4.500 Punkten oder mehr als 10% schwächer als der heutige Stand.

Auch die Strategen von JP Morgan betonen für ihre Jahresendprognose bei 4.200 Punkten:

„Ohne eine rasche Lockerung durch die Fed erwarten wir für das nächste Jahr ein schwierigeres makroökonomisches Umfeld für Aktien, mit nachlassenden Verbrauchertrends in einer Zeit, in der sich die Positionierung und die Stimmung der Anleger weitgehend umgekehrt haben.“

Eine aus heutiger Perspektive extrem pessimistische Sichtweise besitzt zudem Jason Hunter, Chef für charttechnische Analysen bei JP Morgan. Er erwartet aufgrund der Rezessionsängste sogar Tiefststände beim S&P 500 bei 3.500 Punkten bis Sommer 2024.

Er fasste seine Sicht zusammen:

„Wenn man sich das Timing seit der Inversion der Kurve (Anmerkung: Bei der Inversion notieren die kurzfristigen Zinsen oberhalb der Langfristzinsen) anschaut und bis in die 1960er Jahre zurückgeht und Renditekurven nimmt, die so weit zurückreichen, neigt man dazu, im nächsten Jahr, wenn dieses Fenster weiter fortschreitet, viel häufiger in einen Bärenmarkt zu geraten, der schließlich mit einer Rezession verbunden ist"

Das Phänomen lässt sich damit erklären, dass höhere Zinsen dazu führen, dass Anleger weniger Risikokapital bereitstellen

Der Vermögensverwalter Dreyfus erklärt diesen Zusammenhang in seinem Bericht:

“Historisch gesehen gibt es eine Verzögerung zwischen der Inversion der Renditekurve und dem lokalen Höchststand am Aktienmarkt." Tatsächlich steigt der S&P 500

Frau Shalett hält aufgrund ihres am 26. Februar veröffentlichten Berichts sogar eine Portfolio-Umschichtung für angezeigt.

In Ihrem Fazit schreibt sie:

„Wir sind zwar der festen Überzeugung, dass die US-Wirtschaft aufgrund des Produktivitätsbooms eine glänzende Zukunft hat. Dennoch ist es wichtig, die extremen Bewertungsunterschiede zwischen amerikanischen und nicht-amerikanischen Aktien sowie das steigende Wachstumspotenzial in anderen Regionen zu berücksichtigen. Auch die Sorgen um die politische Dysfunktion in den USA und die ansteigende Staatsverschuldung sollten die Anleger im Auge behalten. Sollten diese Probleme ausländische Anleger dazu veranlassen, ihre Portfolios auch nur geringfügig in Richtung ihrer Heimatmärkte umzuschichten, könnte dies zu Volatilität an den US-Märkten führen.“

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Auch Warren Buffett hat einmal "klein" angefangen, als er Berkshire Hathaway bei einem Aktienkurs von 7,50 US$ kaufte.

Heute kostet eine einzige Aktie 542.000 US$. Aus 100 US$ wären in 61 Jahren über 7 Millionen US$ geworden.

Mein Versprechen: Ich werde alle Transaktionen im "Insider-Club" mit meinem Echtgeld-Depot sozusagen "live" vor laufender Kamera durchführen.Sie werden meine erfolgreichen Trades genauso miterleben wie meine Niederlagen und Verluste.

Seien Sie von Anfang an bei der Gründung als "Insider" dabei. Vielleicht werden wir später gemeinsam feiern und sagen:

"Ich war dabei und habe Börsengeschichte geschrieben"

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Relaxt zum Börsenmillionär – Aktien + Fondsanlagen & ETFs https://cambridge-club.com/relaxt-zum-boersenmillionaer-aktien-fondsanlagen-etfs/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=relaxt-zum-boersenmillionaer-aktien-fondsanlagen-etfs Fri, 08 Sep 2023 07:41:51 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1924 Neben meiner sehr erfolgreichen Einzelwertestrategie mit dem Rohstoff-Club möchte ich mir heute erlauben Sie auch auf die wichtige 2. Säule der Vermögensaufbaustrategie mit Fond & ETFs im Format des Cambridge-Investmentclubs aufmerksam machen.Vielleicht stellen Sie sich häufiger die Frage, ob Sie lieber direkt in Aktien oder in ETFs sowie Fonds investieren sollten. Für mich ist es […]

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Neben meiner sehr erfolgreichen Einzelwertestrategie mit dem Rohstoff-Club möchte ich mir heute erlauben Sie auch auf die wichtige 2. Säule der Vermögensaufbaustrategie mit Fond & ETFs im Format des Cambridge-Investmentclubs aufmerksam machen.

Vielleicht stellen Sie sich häufiger die Frage, ob Sie lieber direkt in Aktien oder in ETFs sowie Fonds investieren sollten. Für mich ist es keine Frage ob das eine oder andere, sondern immer eine Entscheidung für „sowohl als auch“.

Schon häufiger habe ich Ihnen geschrieben, dass Sie mit einer aktiven Auswahl von passiven ETFs oder automatisch gesteuerten Anlagestrategien sowie professionell verwalteten Fonds ähnlich erfolgreich abschneiden können, wie mit Ihrer Einzeltitelauswahl.

Besonders Börseneinsteigern fällt es schwer loszulassen und sie erkennen oft nicht, welche Herausforderungen bei der Zusammenstellung eines Depots zu meistern sind. Tatsächlich müssen Sie praktisch täglich aufs Neue abwägen, ob und wann es sich lohnt Einzeltitel-Risiken bewusst einzugehen oder sie abzubauen, um einen höheren Zuwachs Ihres Kapitalvermögens zu erreichen.

Die Auswahl wird schwerer, wenn Sie 20-30 oder mehr Titeln halten und verfolgen wollen.

Mir ist bewusst, dass meine Strategie derzeit 34 Vermögensaufbauwerte sowie 4 aktive Spekulationstitel umfasst. In Zukunft möchte ich einige Titel zusammenführen.

Unter dem Strich werden ab dieser hohen Anzahl von Positionen Ihre Renditen eher zum Marktdurchschnitt geführt und es wird immer schwerer die Überrenditen zu ernten, die Sie wenigen fokussierten Positionen anstreben könnten.

Sie können immer noch durch kluges Timing, mittels Tranchen-Käufen und Verkäufen die Marktschwankungen nutzen sowie fundamentales Wissen, Erwartungen oder Spekulationen handeln, die eine größere Bewegung ermöglichen, doch erfordert das einen erheblichen Mehraufwand an Zeit, die Sie möglicherweise auch in Ihrem Berufsfeld rentabler investieren könnten.

Sie merken schon: Die Entscheidung ist davon abhängig wie viel Zeit Sie Ihrem Vermögensaufbau widmen möchten oder auch wie stark Ihre Überzeugungen sind und wie viel Geduld Sie mitbringen. Tatsächlich habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass häufig eine passivere Grundhaltung deutlich rentabler sein kann als der Versuch mit aller Gewalt zu jeder Zeit den Markt zu schlagen. Es mag irgendwo Ausnahmetalente geben, aber mir persönlich kein Manager begegnet, der stets zu jeder Zeit die beste Strategie oder Titelauswahl hatte. Meistens schließe ich selbst darum einen Kompromiss, zwischen dem langfristigen Wertzuwachs-Potenzial und den unmittelbaren Chancen.

Welche Rolle sollten Fonds & ETFs beim Vermögensaufbau einnehmen:

Die Frage der individuellen Gewichtung ist ohne eine Kenntnis Ihrer Vermögenssituation und Ziele nicht zu beantworten, aber ich gebe Ihnen zu Bedenken, dass Sie durchaus überlegen sollten Ihren Vermögensaufbau auf 2 Säulen zu stellen. Sie dürfen weiterhin mit starken Einzelwerten eine überdurchschnittliche Wertentwicklung anstreben. Es macht hier aber vor allem Sinn überschüssige Kapitalreserven in Einzelwerten zu investieren, die Sie längerfristig nicht benötigen. Ein Teil Ihres Vermögens oder auch monatliche Sparbeträge können und sollten mit deutlich schwankungsärmer diversifizierten Investments via Fonds & ETFs gestaltet werden, um Ihre Vermögensziele sicherer zu erreichen.

Deshalb erlaube ich mir Ihnen parallel zur Einzelwertestrategie meine 2. Säule der Vermögensaufbaustrategie mit Fonds & ETFs näher zu bringen.  

Wenn auch Sie an einer nachhaltigen und erfolgreichen Strategie für den soliden Vermögensaufbau interessiert sind. Zögern Sie nicht. Starten Sie gerne mit einem kostenfreien Abonnement unseres GEHEIMRATSBRIEFES. 

Aber die wirklichen Anlage-Schätze und alle detaillierten Preis-Limits & Strategie-Anleitungen finden Sie im Bereich der Exklusiven-Dienste des Cambridge-Clubs.

Setzten Sie auf Ihren Erfolg & Werden Sie jetzt Clubmitglied im Cambridge-Club!

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