Heizhammer - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Wed, 07 Jun 2023 13:20:30 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Heizhammer - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 So identifizieren Sie Betrug oder Investitionsfallen an der Börse https://cambridge-club.com/so-identifizieren-sie-betrug-oder-investitionsfallen-an-der-boerse/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=so-identifizieren-sie-betrug-oder-investitionsfallen-an-der-boerse Wed, 07 Jun 2023 13:19:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1301 Ich möchte meinen Börsendienst lebendig und authentisch halten. Darum berichte ich Ihnen auch von meinen Reisen und persönlichen Erfahrungen, die ich auf dem Weg zum erfolgreichen Investor machte. Im Kern geht es dabei, seit Benjamin Graham oder Warren Buffett diese Begriffe geprägt und einem breiten Börsenpublikum vermittelt haben immer um eines:Die Bestimmung des inneren Wertes […]

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Ich möchte meinen Börsendienst lebendig und authentisch halten. Darum berichte ich Ihnen auch von meinen Reisen und persönlichen Erfahrungen, die ich auf dem Weg zum erfolgreichen Investor machte.

Im Kern geht es dabei, seit Benjamin Graham oder Warren Buffett diese Begriffe geprägt und einem breiten Börsenpublikum vermittelt haben immer um eines:

Die Bestimmung des inneren Wertes einer Investition…!

Nichts ist leichter schwerer als das. Darum will ich Ihnen ein Beispiel aus der Praxis geben. Im Prinzip können Sie jede Aktie so analysieren wie Ihr Eigenheim.

Es ergab sich in den letzten Wochen, dass ich während meiner privaten Reise durch die Schweizer Bergwelt eine Immobilie besichtigte, die auf einem Immobilienportal wie ein Schnäppchen aussah. Das Haus war von außen in einem prächtigen Zustand, die Fassade, Fenster und Fensterläden waren neu gestrichen und der Makler pries das Objekt mit warmen Worten an. Drei Stockwerke mit jeweils Platz für mehrere Wohnungen und ein ausbaufähiges Dachgeschoss.

Im Grunde das ideale Projekt, für eine spätere Vermietung oder den Ausbau von 3-5 Ferienwohnungen. Obwohl ich nur einen kurzen Erholungsurlaub geplant hatte, nutzte ich die mutmaßliche Gelegenheit, um dem Eigentümer einen Besuch abzustatten.

Statt des erwarteten „renovierungsbedürftigen“ und beschriebenen Objekts, fand ich allerdinge eine „Ruine“ im inneren des Hauses vor. Seit den frühen 1980er Jahren musste die Wohnung im obersten Geschoss leer gestanden haben, im Erdgeschoss befand sich ein kleines „schmuckes“ Kaffee, doch die Küche dahinter war bereits eine Katastrophe. Der Geruch von Essensresten, Schimmel und alten Konserven, die der Hauseigentümer in der Wohnung – zusammen mit einigen ausgestopften Wildtieren – darüber lagerte, waren unausstehlich.

Man müsste wohl das komplette Geschoss ausräumen und alle Fußböden, Decken und Wände herausreißen müssen, um dieses Anwesen noch zu retten.

Der Eigentümer schloss sogar die Tür hinter mir ab und er lud den ihm bekannten Makler und mich auf ein Bier oder Erfrischungsgetränk ein, um die weiteren Details und den Ablauf des Hauskaufs zu besprechen. Der Reservierungsvertrag lag schon vorbereitet auf dem Tisch, ich hätte nur noch unterschreiben brauchen, es schien kaum noch ein Ausweg da zu sein.

Mit Freundlichkeit und einem vorgetäuschten Interesse, konnte ich mich aus der verklemmten Situation retten. Der für Schweizer Verhältnisse viel zu freundliche Makler, mit seinem breiten, falschen Krokodils-Lächeln wünschte mir eine gute Fahrt und fragte, wann ich mich entscheiden wollte.

Würde man diesen Sanierungsbedarf – mit einem gewissen Puffer – in den Endpreis einrechnen, würde vom augenscheinlichen Wert der Immobilie nichts mehr übrig bleiben, so meine Kalkulation.

Später erfuhr ich auf Umwegen in einer „Dorfschenke“, dass dieses Haus schon seit Jahren auf einen „naiven“ Eigentümer wartet und bisher jeder potenzielle Interessent abgesagt hat.

Warum schreibe ich das?

Nun, als erfahrener Investor habe ich gelernt zwischen dem Preis und Wert zu unterscheiden. Bei Aktien sehe ich die Voraussetzungen sehr ähnlich wie bei einer Immobilienanlage.

Viele vermeintlich werthaltigen Aktien, vornehmlich aus dem Small Cap Universum oder spannende Entwicklungs-Projekte, weisen bei genauerer Betrachtung einen bevorstehenden beziehungsweise angestauten Investitionsbedarf auf, der für einen Investor nicht sofort offensichtlich ist.

Die Aktie mag schön aussehen und mitten in einem steigenden Kurstrend liegen, der Vorstand dürfte meist einen Maßanzug tragen und freundlich lächeln, doch am Ende entpuppen sich die allermeisten dieser Papiere als „Investitionsruinen“, wie das mutmaßliche Immobilien-Schnäppchen.

Fragen Sie sich einfach: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie ein extrem unterbewertetes Investment finden, die von allen anderen Börsenteilnehmern „übersehen“ wurde. Natürlich gibt es immer wieder Möglichkeiten, nur ist es auch immer wichtig zu wissen, wie Sie auf diese Anlageidee gestoßen sind. Haben Sie sauber recherchiert, Datenbanken abgeglichen und eine neutrale Meinung eingeholt, bevor Sie investiert haben oder haben Sie aufgrund von Gier oder Angst etwas zu verpassen blind gekauft?

Wenn Sie eines Tages von einem vermeintlichen Börsenschnäppchen lesen, das ohne Darlegung aller Hintergrundinformationen – wie z.B. dem bevorstehenden Investitionsbedarf – die ich in meinem Brief stets aufzeige und wenn die „Idee“ von „falschen“ vermeintlichen Börsenexperten, Investmentbanken oder Brokern angepriesen wird wie Sauerbier, dann erinnern Sie sich wieder an meine heutige wahre Geschichte zum vermeintlichen Immobilienschnäppchen, das mir von einem „ehrlichen“ (hüstel) Makler angeboten wurde …!

Wahre Renditechancen finden Sie im Cambridge Club

Im Monatsbrief Krisenvorsorge & Finanzfreiheit stellen Ihnen die Chefredakteure Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ihre persönliche Anlagestrategie vor, mit der Sie gesund und vermögend durch die Krise kommen. Im Fokus steht dabei die Identifikation äußerst erfolgreicher Vermögensverwalter und Anlagemanager, mit deren Fonds Sie als erfahrener und weniger erfahrener Anleger einen stetigen Vermögensaufbau betreiben können, schon ab 50 € Sparkapital pro Monat oder einem investierbaren Anlagevermögen von wenigen tausend Euro. 

Wer schon etwas mehr Erfahrungen an der Börse gesammelt hat und gerne Einzelwerte erwirbt, sollte sich mit dem wöchentlich erscheinenden hochspezialisierten Börsendienst Cambridge Rohstoffclub gönnen. Dort schreibt Ihnen der ehemalige Fondsmanager Andreas Lambrou, mit seinen mehr seinem mehr als einem Viertel Jahrhundert umfassenden Börsenerfahrung, regelmäßig wie Sie die Spreu vom Weizen trennen können. Lernen Sie „live“, wie Sie erfolgreiche Spekulationsgeschäfte aufspüren, mit außergewöhnlich hohen Renditechancen bei kalkuliert hohen Risiken sowie langfristig ausgezeichnete, stetige Renditebringer für Ihren Vermögensaufbau mit einem vertretbaren Risiko umsetzen.

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Grüne Ernährungsstrategie – Folgt das Fleischverbot dem Heizungshammer? https://cambridge-club.com/gruene-ernaehrungsstrategie-folgt-das-fleischverbot-dem-heizungshammer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gruene-ernaehrungsstrategie-folgt-das-fleischverbot-dem-heizungshammer Thu, 01 Jun 2023 07:39:12 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1234 Die Mehrheit von 76 % der deutschen Bevölkerung, lehnt die Pläne von Robert Habeck ab, neue Öl oder Gasheizungen ab dem Jahr 2024 verbieten zu wollen. Politische Konsequenzen sind längst überfällig, aber jetzt werfen die Grünen die nächste Karte ins Katastrophen-Poker. Enter your text herEine immer größer werdende Zahl an Bürgern, lehnt auch die amtierende […]

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Die Mehrheit von 76 % der deutschen Bevölkerung, lehnt die Pläne von Robert Habeck ab, neue Öl oder Gasheizungen ab dem Jahr 2024 verbieten zu wollen. Politische Konsequenzen sind längst überfällig, aber jetzt werfen die Grünen die nächste Karte ins Katastrophen-Poker.

Enter your text herEine immer größer werdende Zahl an Bürgern, lehnt auch die amtierende Bundesregierung ab und würde stattdessen lieber wieder die CDU am Ruder sehen, die in den jüngsten von RTL/n-tv durchgeführten Umfragen 29 % der Stimmen erhielt. Überraschend zog selbst die rechtskonservative AfD mit 17 % an den Grünen vorbei, die noch 14 % der Stimmen erreichen könnten, falls am kommenden Sonntag gewählt würde. Diese Entwicklungen zeigen auf, dass die Deutschen mit der Politik ihrer Regierung sehr unzufrieden sind. Kein Wunder. Wie der Spiegel berichtet befürchten viele Wirtschaftsforscher nach dem Abgleiten der deutschen Wirtschaft in eine Rezession im ersten Quartal auch für das Jahr 2023 insgesamt ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft.

Arbeitnehmer sind müde vom Dauerstress der vergangenen Jahre und würden gerne weniger arbeiten. Laut einer Umfrage der WirtschaftsWoche wären 80 % mit einer Viertagewoche glücklicher. Das ist verständlich, denn wie ich in meiner nächsten Monatsausgabe von Krisenvorsorge & Finanzfreiheit schreibe, lastet auf den Deutschen eine hohe Belastung, die vermehrt zum Kollaps – klassisch dem Burnout – führt.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte Ihnen keine „politischen Meinungen“ nahelegen, doch mittlerweile hat die hysterische Fraktion, die sich so gerne auf wissenschaftliche Fakten beruft ein immenses Glaubwürdigkeitsproblem.

Viele Regierungen im In- und Ausland, allen voran die CDU, SPD und Grüne wollen sich unter Berufung auf das Klima, die Sicherheitslage oder eine Pandemie auf immer absurdere Einschränkungen der persönlichen Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte einigen. Nachdem das umstrittene für 2024 geplante „Heizungsgesetz“ an der eigenen Vetternwirtschaft zu scheitern droht, lauert bereits der nächste Paukenschlag. Agrarminister Özdemir plant schon länger einen Wandel der Ernährungsstrategie, laut Tagesschau: Die Deutschland Diät.

Sein Gremium wollen laut einem neuen Strategiepapier, dessen Eckpunkte bereits im Vorfeld durchgesickert sind, den Fleischkonsum drastisch einschränken.

Laut Medien sollen 10 Gramm pro Tag und Bundesbürger ausreichen. Das entspräche einem Pro -Kopf-Verbrauch von 3,65 Kilogramm jährlich. Weniger als der heutige Fleischkonsum von Äthiopien, einem von Hungersnot geplagten afrikanischen Staat. Selbst in der D.R. Kongo oder Sambia – wo ich Ihnen im Cambridge ROHSTOFF-CLUB eine exotische Wachstumsaktie vorgestellt habe, liegt der Fleischkonsum pro Kopf und Jahr mittlerweile bei über 10 Kilogramm pro Jahr, obwohl die Menschen dort sicher nicht als wohlgenährt gelten...

Zudem droht hierzulande tatsächlich und spätestens mit Blick auf die 2030er Jahre nicht nur eine schwere Altersarmut, die sich schon finanziell abzeichnet, sondern eine noch gravierendere Energiearmut und Hungersnot, wenn nichts gegen die laufenden Pläne der Regierung unternommen wird. Auch wenn es drastisch klingen mag, muss ich Ihnen diese Entwicklungen mitteilen, denn wir laufen sehenden Auges in eine Katastrophe. 



Das erwartet Sie in Robert Jungnischke's und Andreas Lambrou's Monatsbrief: 

"Krisenvorsorge & Finanzfreiheit"

Über die kommenden 12 Monatsausgaben werden wir Ihnen jeweils in einer ausführlichen Betrachtung die 12 spannendsten Investmentthemen für die laufende Dekade präsentieren.

1. Ausgabe April 2023: Uran-Investments & Kernenergie75 Seiten Report mit den 3 besten Uran-Investitionen und Investitionsprofilen von mehr als 15 spannende Anlagechancen im atomaren, hochexplosiven Uran-Sektor, mit bis zu +186% Rendite-Potenzial (bescheinigt von einer der führenden Investmentbanken Kanadas)

Wir sind sicher, dass Sie nirgends sonst, so hochrelevante Informationen über Kernenergie und Investitionschancen im Uransektor erhalten, die in einer für jeden verständlichen Form zusammengetragen wurden.2. Ausgabe Mai 2023: E-Mobilität führt zum Ausverkauf von Kupfer: 50 Seiten Report mit den aussichtsreichsten Investitionschancen im E-Mobilitätssektor, vor allem beim Kupfer, das vor einer enormen Versorgungslücke steht und steile Renditen von mindestens +100% verspricht. 

  1. Wussten Sie, dass die weltbekannten Kupfervorkommen nahezu erschöpft sind und jede Tonne gefördertes Erz in der weltgrößten Kupfermine zu 99,4% aus wertlosem Gestein besteht, für einen Rest von nur 0,4% Kupfergehalt?

  2. Die Lagerbestände für Kupfer an der Londonder Metallbörse - wo das Kupfer für die Welt gehandelt wird - auf ein 49 Jahrestief gefallen sind - so tief wie seit 1974 nicht mehr?

  3. Der Kupferpreis lauf Aussagen der weltweit führenden Investmentbank Goldman Sachs in den kommenden ein bis zwei Jahren vor einem steilen Anstieg um +70% steht?

  4. Die 6 weltgrößten Kupfer-Konzerne schon heute mehr als 100 Milliarden US$ Gewinn pro Jahr erwirtschaften, so viel wie Apple. Mit dem Unterschied, dass Sie diese Bergbauaktien mit teils bis zu 7% Dividendenrendite heute für weniger als einem viertel der Bewertung von Apple kaufen können und die Kursaussichten entsprechend viel größer sein dürften.

Wir sprechen mit unseren werthaltigen und tief recherchierten Informationen sowohl die informationssuchenden Menschen als auch Anleger an.

Alle Investmentvorschläge aus der Ausgabe lassen sich für Sie leicht 1:1 mit Ihrem Bank- oder Broker-Depot umsetzen.


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