Heizungsgesetzt - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Wed, 08 Nov 2023 08:46:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Heizungsgesetzt - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Immobilien: kommt 2024 der Knock-Out? https://cambridge-club.com/immobilien-kommt-2024-der-knock-out/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=immobilien-kommt-2024-der-knock-out Tue, 07 Nov 2023 19:34:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2332 Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, aber die Nabelschnur der Europäischen Union. 2024 kommt auf Deutschland eine Welle von Kostenproblemen zu. Es ist nicht nur die Maut, die alle beweglichen Güter mit Lieferströmen über Autobahnen überproportional nach oben treibt. Steuern haben immer einen exponentiellen Teuerungsfaktor, weil die Verkaufspreise noch mit 19% Umsatz- (Mehrwert)Steuer belegt […]

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Deutschland ist nicht der Nabel der Welt, aber die Nabelschnur der Europäischen Union. 2024 kommt auf Deutschland eine Welle von Kostenproblemen zu. Es ist nicht nur die Maut, die alle beweglichen Güter mit Lieferströmen über Autobahnen überproportional nach oben treibt. Steuern haben immer einen exponentiellen Teuerungsfaktor, weil die Verkaufspreise noch mit 19% Umsatz- (Mehrwert)Steuer belegt werden.

Der nächste Turbo ist die Abgabenanhebung der CO2-Steuer. Kurz und knapp sehe ich allein aus den angesprochenen Kostenpunkten durch erhöhte Steuern ein durchaus hohes Potenzial für Preiserhöhungen. Doch damit nicht genug: 2024 wird im Restaurantbetrieb die Umsatzsteuer wieder auf 19% angehoben. Das alles gepaart mit dem Bürgergeld könnte es für Restaurantbetreiber schwierig mit den Mitarbeitern werden.

Bevor ich gleich auf das Thema Immobilien zu sprechen komme, muss man die Lohn-Preis-Spirale ansprechen, die sich aus dem gesamten Gemisch der Kostenexplosion besprechen. Löhne werden 2024 steigen müssen. Die politischen Lockangebote durch das Bürgergeld zwingt vor allem im Niedriglohn-Sektor die Arbeitgeber zu massiven Preiserhöhungen. Ob die Konsumenten bei diesem gesamten Umfeld überhaupt noch liquide sind, bleibt hier eine offene Frage.

Die offene Frage ist auch das neue „Heizungsgesetz“. Die neuen Verordnungen verlangen ziemlich hohe Investitionen. Dabei ist die Anzahl der Kredite vieler Immobilien-Besitzer aufgrund der vorherigen Nullzins-Politik sehr hoch. Nachdem die Zinsen jetzt einen rasanten Anstieg von 400-500% haben, wird bei einer Roll-over Finanzierung die Immobilienfinanzierung deutlich teurer. Dazu folgen in einigen Fällen die Investitionen für die Sanierung im „Heizungsgesetz“. Die Kredite für solche staatlich / planwirtschaftlich verordneten Sanierungen können NICHT auf Basis der alten Kredite aufgenommen werden.

Die Unsicherheit auf dem Lager der Immobilien-Käufer ist groß und sorgt für Zurückhaltung. Die Folge ist: Preise für Immobilien purzeln. Wie geht nun der Kreditgeber (Bank) mit solchen Fällen um? Auf der einen Seite muss die Bank gleich 3 Augen zudrücken, weil bei einer Anhebung der Rückzahlung von Krediten im Zweifelsfall zu niedrigeren Preisen die Immobilien versteigern muss. Oder die andere Seite: die Bank muss entsprechende Rückstellungen für Kreditausfälle und Wertberichtigung ausbauen bzw. in der Bilanz darstellen.

Die großen Player wie Vinovia müssen jetzt ähnliche Geschichten machen, wie es bei der Silicon Vallye Bank (Pleite) im Falle der Anleiheverkäufe geschehen ist. In den „Büchern“ steht zwar ein Buchwert, der aber nichts mit dem Realwert zu tun hat. Spätestens in diesem Moment platzt die Bombe der legalen Bilanzmanipulation. Vonovia hat dadurch als DAX-Konzern zwar Liquidität gewonnen, aber unter Wert verkauft. Die Börse nimmt es dennoch zunächst positiv auf. Es ist immer die Frage der Unternehmens-Kommunikation.

Was kommt auf den deutsch/europäischen Immobilien-Sektor im Jahr 2024 zu?

Die neuen Regulierungen sind ziemlich unüberschaubar. Deshalb gehe ich von einer weiteren Zurückhaltung auf der Käuferseite aus und die Banken müssen sich entsprechend auf potenzielle Ausfälle einrichten. Dazu folgt ein wahrscheinlicher Inflations-Tsunami der zweiten Welle. Mieten könnten aufgrund von Angebot und Nachfrage steigen, aber die Grundpreise eher fallen. Die Nachfrage für Immobilien-Käufe dagegen fällt und somit fallen auch die Preise.

Im Zuge des geplanten Vermögensregisters und rechtlich bereits eingeleiteten Gesetze mit der Enteignung „zum Wohl“ schürt noch einen zusätzlichen Angstfaktor. Steigende Inflation bei explodierenden Kosten entsteht der Verlust der Kaufkraft und Wertberichtigung bei Immobilien-Konzernen und Banken. Alles kombiniert kann man von einer entsprechenden Schrumpfung der Wirtschaft und wachsenden Insolvenzen für 2024 ausgehen.

Und dazu kommt noch diese Meldung:

Mit dem Insolvenzantrag von WeWorks ist ein Gewerbeimmobilien-Konzern in den USA in Schieflage. Vor einiger Zeit war die Firma noch mit rund 50 Milliarden US Dollar bewertet. Es zeigt somit, dass die Immobilien-Krise nicht nur in Deutschland, sondern längst weltweit angekommen ist.

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Investieren Sie in ALLES, was der Staat bekämpft – Dr. Markus Krall im Geheimrats-“Verhör” https://cambridge-club.com/investieren-sie-in-alles-was-der-staat-bekaempft-dr-markus-krall-im-geheimrats-verhoer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=investieren-sie-in-alles-was-der-staat-bekaempft-dr-markus-krall-im-geheimrats-verhoer Fri, 15 Sep 2023 14:53:22 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1941 Zunächst einmal vielen Dank für das Vertrauen an alle Cambridge-Club Leser. Denn ein Projekt aus dem „Nichts“ zu starten, bedarf der Überzeugung und Teilnehmer im Cambridge-Club Geheimrat. Das meist ehrenamtliche Engagement dient jedoch dem Wissensaustausch. Im Interview mit Dr. Markus Krall „ENTHÜLLUNG: Neue Partei zur Bundestagswahl?“ versteht man auch die Beweggründe des immer größeren Netzwerkes […]

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Zunächst einmal vielen Dank für das Vertrauen an alle Cambridge-Club Leser. Denn ein Projekt aus dem „Nichts“ zu starten, bedarf der Überzeugung und Teilnehmer im Cambridge-Club Geheimrat. Das meist ehrenamtliche Engagement dient jedoch dem Wissensaustausch. Im Interview mit Dr. Markus Krall „ENTHÜLLUNG: Neue Partei zur Bundestagswahl?“ versteht man auch die Beweggründe des immer größeren Netzwerkes in und um den Cambridge-Club.

Dr. Markus Krall im „Verhör“ vom Cambridge-Club Geheimrat

Andreas Lambrou (Gründer & Chairman vom Cambridge-Club) hat gemeinsam mit dem Geheimratsmitglied Rainer Hahn Kernthemen im Vorfeld zwar angesprochen. Doch die Eigendynamik hat schlussendlich zu einer Fragekette geführt, die in komprimierter Form viel zur Aufklärung des aktuellen Lageberichts aus politischer und ökonomischer Sicht beiträgt.

Wer von vielen weiteren wertvollen Erkenntnissen aus den regelmäßigen Treffen und Diskussionen der „Cambridge-Club Geheimräte“ erfahren will, sollte unbedingt…

a) hier am am Ball bleiben & uns auf YouTube & den Social-Media-Kanälen folgen

b) gerne die Inhalte an Freunde & Familie & Geschäftspartner weiterleiten

c) in den nächsten Tagen die Augen offen haben für die neuen Angebote & Ihren erfolgreichen Vermögensaufbau

Grundsätzlich hat sich aus gesellschaftspolitischer Perspektive eine „Geheimniskrämerei“ auf der Welt entwickelt, die einen fruchtbaren Austausch salopp formuliert: austrocknet. Doch dies sollte nicht das Ergebnis einer politisch gewollten Aufspaltung der Gesellschaft sein. Im Gegenteil: der Austausch im Pro & Contra führt zu neuen Ansätzen, wovon jeder profitieren soll. - Auch die Gäste, Leser und Abonnenten des Cambridge-Club’s sollen an den neuesten Erkenntnisständen teilhaben!

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So identifizieren Sie Betrug oder Investitionsfallen an der Börse https://cambridge-club.com/so-identifizieren-sie-betrug-oder-investitionsfallen-an-der-boerse/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=so-identifizieren-sie-betrug-oder-investitionsfallen-an-der-boerse Wed, 07 Jun 2023 13:19:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1301 Ich möchte meinen Börsendienst lebendig und authentisch halten. Darum berichte ich Ihnen auch von meinen Reisen und persönlichen Erfahrungen, die ich auf dem Weg zum erfolgreichen Investor machte. Im Kern geht es dabei, seit Benjamin Graham oder Warren Buffett diese Begriffe geprägt und einem breiten Börsenpublikum vermittelt haben immer um eines:Die Bestimmung des inneren Wertes […]

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Ich möchte meinen Börsendienst lebendig und authentisch halten. Darum berichte ich Ihnen auch von meinen Reisen und persönlichen Erfahrungen, die ich auf dem Weg zum erfolgreichen Investor machte.

Im Kern geht es dabei, seit Benjamin Graham oder Warren Buffett diese Begriffe geprägt und einem breiten Börsenpublikum vermittelt haben immer um eines:

Die Bestimmung des inneren Wertes einer Investition…!

Nichts ist leichter schwerer als das. Darum will ich Ihnen ein Beispiel aus der Praxis geben. Im Prinzip können Sie jede Aktie so analysieren wie Ihr Eigenheim.

Es ergab sich in den letzten Wochen, dass ich während meiner privaten Reise durch die Schweizer Bergwelt eine Immobilie besichtigte, die auf einem Immobilienportal wie ein Schnäppchen aussah. Das Haus war von außen in einem prächtigen Zustand, die Fassade, Fenster und Fensterläden waren neu gestrichen und der Makler pries das Objekt mit warmen Worten an. Drei Stockwerke mit jeweils Platz für mehrere Wohnungen und ein ausbaufähiges Dachgeschoss.

Im Grunde das ideale Projekt, für eine spätere Vermietung oder den Ausbau von 3-5 Ferienwohnungen. Obwohl ich nur einen kurzen Erholungsurlaub geplant hatte, nutzte ich die mutmaßliche Gelegenheit, um dem Eigentümer einen Besuch abzustatten.

Statt des erwarteten „renovierungsbedürftigen“ und beschriebenen Objekts, fand ich allerdinge eine „Ruine“ im inneren des Hauses vor. Seit den frühen 1980er Jahren musste die Wohnung im obersten Geschoss leer gestanden haben, im Erdgeschoss befand sich ein kleines „schmuckes“ Kaffee, doch die Küche dahinter war bereits eine Katastrophe. Der Geruch von Essensresten, Schimmel und alten Konserven, die der Hauseigentümer in der Wohnung – zusammen mit einigen ausgestopften Wildtieren – darüber lagerte, waren unausstehlich.

Man müsste wohl das komplette Geschoss ausräumen und alle Fußböden, Decken und Wände herausreißen müssen, um dieses Anwesen noch zu retten.

Der Eigentümer schloss sogar die Tür hinter mir ab und er lud den ihm bekannten Makler und mich auf ein Bier oder Erfrischungsgetränk ein, um die weiteren Details und den Ablauf des Hauskaufs zu besprechen. Der Reservierungsvertrag lag schon vorbereitet auf dem Tisch, ich hätte nur noch unterschreiben brauchen, es schien kaum noch ein Ausweg da zu sein.

Mit Freundlichkeit und einem vorgetäuschten Interesse, konnte ich mich aus der verklemmten Situation retten. Der für Schweizer Verhältnisse viel zu freundliche Makler, mit seinem breiten, falschen Krokodils-Lächeln wünschte mir eine gute Fahrt und fragte, wann ich mich entscheiden wollte.

Würde man diesen Sanierungsbedarf – mit einem gewissen Puffer – in den Endpreis einrechnen, würde vom augenscheinlichen Wert der Immobilie nichts mehr übrig bleiben, so meine Kalkulation.

Später erfuhr ich auf Umwegen in einer „Dorfschenke“, dass dieses Haus schon seit Jahren auf einen „naiven“ Eigentümer wartet und bisher jeder potenzielle Interessent abgesagt hat.

Warum schreibe ich das?

Nun, als erfahrener Investor habe ich gelernt zwischen dem Preis und Wert zu unterscheiden. Bei Aktien sehe ich die Voraussetzungen sehr ähnlich wie bei einer Immobilienanlage.

Viele vermeintlich werthaltigen Aktien, vornehmlich aus dem Small Cap Universum oder spannende Entwicklungs-Projekte, weisen bei genauerer Betrachtung einen bevorstehenden beziehungsweise angestauten Investitionsbedarf auf, der für einen Investor nicht sofort offensichtlich ist.

Die Aktie mag schön aussehen und mitten in einem steigenden Kurstrend liegen, der Vorstand dürfte meist einen Maßanzug tragen und freundlich lächeln, doch am Ende entpuppen sich die allermeisten dieser Papiere als „Investitionsruinen“, wie das mutmaßliche Immobilien-Schnäppchen.

Fragen Sie sich einfach: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie ein extrem unterbewertetes Investment finden, die von allen anderen Börsenteilnehmern „übersehen“ wurde. Natürlich gibt es immer wieder Möglichkeiten, nur ist es auch immer wichtig zu wissen, wie Sie auf diese Anlageidee gestoßen sind. Haben Sie sauber recherchiert, Datenbanken abgeglichen und eine neutrale Meinung eingeholt, bevor Sie investiert haben oder haben Sie aufgrund von Gier oder Angst etwas zu verpassen blind gekauft?

Wenn Sie eines Tages von einem vermeintlichen Börsenschnäppchen lesen, das ohne Darlegung aller Hintergrundinformationen – wie z.B. dem bevorstehenden Investitionsbedarf – die ich in meinem Brief stets aufzeige und wenn die „Idee“ von „falschen“ vermeintlichen Börsenexperten, Investmentbanken oder Brokern angepriesen wird wie Sauerbier, dann erinnern Sie sich wieder an meine heutige wahre Geschichte zum vermeintlichen Immobilienschnäppchen, das mir von einem „ehrlichen“ (hüstel) Makler angeboten wurde …!

Wahre Renditechancen finden Sie im Cambridge Club

Im Monatsbrief Krisenvorsorge & Finanzfreiheit stellen Ihnen die Chefredakteure Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ihre persönliche Anlagestrategie vor, mit der Sie gesund und vermögend durch die Krise kommen. Im Fokus steht dabei die Identifikation äußerst erfolgreicher Vermögensverwalter und Anlagemanager, mit deren Fonds Sie als erfahrener und weniger erfahrener Anleger einen stetigen Vermögensaufbau betreiben können, schon ab 50 € Sparkapital pro Monat oder einem investierbaren Anlagevermögen von wenigen tausend Euro. 

Wer schon etwas mehr Erfahrungen an der Börse gesammelt hat und gerne Einzelwerte erwirbt, sollte sich mit dem wöchentlich erscheinenden hochspezialisierten Börsendienst Cambridge Rohstoffclub gönnen. Dort schreibt Ihnen der ehemalige Fondsmanager Andreas Lambrou, mit seinen mehr seinem mehr als einem Viertel Jahrhundert umfassenden Börsenerfahrung, regelmäßig wie Sie die Spreu vom Weizen trennen können. Lernen Sie „live“, wie Sie erfolgreiche Spekulationsgeschäfte aufspüren, mit außergewöhnlich hohen Renditechancen bei kalkuliert hohen Risiken sowie langfristig ausgezeichnete, stetige Renditebringer für Ihren Vermögensaufbau mit einem vertretbaren Risiko umsetzen.

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