Währungsreform - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Tue, 09 Jan 2024 06:35:00 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Währungsreform - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Rohstoffzyklus voraus – Positionieren Sie sich jetzt! https://cambridge-club.com/rohstoffzyklus-voraus-positionieren-sie-sich-jetzt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rohstoffzyklus-voraus-positionieren-sie-sich-jetzt Sat, 23 Dec 2023 13:13:22 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2669 Die Aussichten für Rohstoffe für die kommenden 24 Monate klären deutlich aufFür die nächsten 24 Monate bin ich erstmals wieder gleichermaßen optimistisch und sehr zuversichtlich für alle drei Säulen meiner Anlagestrategie: Edelmetalle, Energie und Industriemetalle. Praktisch überall sehe ich die gleichen Voraussetzungen für steigende Kurse.Über die letzte Dekade konnten Sie einen klassischen Rohstoff- & Investitionszyklus […]

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Die Aussichten für Rohstoffe für die kommenden 24 Monate klären deutlich auf

Für die nächsten 24 Monate bin ich erstmals wieder gleichermaßen optimistisch und sehr zuversichtlich für alle drei Säulen meiner Anlagestrategie: Edelmetalle, Energie und Industriemetalle. Praktisch überall sehe ich die gleichen Voraussetzungen für steigende Kurse.

Über die letzte Dekade konnten Sie einen klassischen Rohstoff- & Investitionszyklus erleben, der in der Pandemie 2020 gipfelte und zu einem 100-jährigen Tief des Rohstoffsektors im Vergleich zum Kapitalmarkt führte.  

Zum Ende der letzten Dekade, also bis vor drei Jahren, gab es einen Überschuss an industriellen Rohstoffen, dessen Ursachen auf die Zeit zurückgeführt werden kann, die unmittelbar auf die letzte große Wirtschaftskrise der Jahre 2007-2009 und einen Investitionsboom der Jahre 2011-2014 zurückgeführt werden kann. Diese Phase war geprägt von außergewöhnlich niedrigen Zinsen und einem hohen Nachfrageüberhang. Schließlich erholten sich die Rohstoffpreise und die Nachfrage nach der globalen Finanzkrise äußerst dynamisch.

Diese Entwicklung bot den Entscheidungsträgern in den Chefetagen der großen Rohstoffkonzerne deutliche Anreize, um ihre Verschuldung zu erhöhen und ihre Produktionsrate dem „neuen – höheren“ – Nachfrageniveau anzupassen.

Das führte dazu, dass die Nachfrage leicht überschätzt wurde. Zudem hatten die Zinsen einen starken Einfluss auf die Kapitalstruktur – bei der nun wesentlich günstiger mit niedrigen Fremdkapitalzinsen gerechnet wurde – und machten letztlich Investitionsentscheidungen attraktiver, weil diese an den internen Verzinsungsraten (IRRs) der Projekte festgemacht wurden.

Die Investitionen im Bergbausektor sind seit dem Höhepunkt 2012 deutlich zurückgegangen:

Eine tatsächlich nur geringfügige Überschätzung des potenziellen Wachstums der Rohstoffnachfrage, die zu höheren Rohstoffpreiserwartungen führte, hatte zur Folge, dass die tatsächliche Rendite unter der erwarteten Rendite lag.

Umgekehrt sorgen die Unterinvestitionen der letzten Dekade nun für höhere Cashflows und Gewinne. Tatsächlich ist es das erste Mal in der Geschichte, dass die Rohstoffpreise am Anfang des Investitionszyklus schon derart hoch stehen, dass die meisten Rohstoffkonzerne locker 10-20% Rendite pro Jahr erzielen.

Laut dem Value-Analystenhaus Stifel gibt es mehrere Faktoren, die meinen Optimismus bestätigen:

  • Energiewende und Nachhaltigkeitspolitik (ESG): Die Betonung von Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung hat zu anspruchsvolleren Genehmigungsprozessen für Rohstoffprojekte geführt, was zu höheren Kapitalkosten beiträgt.
  • Schwierig zu erschließende Rohstoffvorkommen außerhalb der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China): Die Ressourcen außerhalb dieser Länder sind schwerer zugänglich, was die Rohstoffbeschaffung komplexer macht.
  • Hypothese: Geldentwertung und neue "rohstoffbasierte" Weltwährungsambitionen aus Russland & China: Es wird diskutiert, ob Russland und China eine rohstoffbasierte Weltwährung anstreben könnten.

Die ESG-Themen konzentrieren sich auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und haben zu erhöhten Kapitalkosten für Rohstoffprojekte geführt, ähnlich wie es vor 30 Jahren im Tabaksektor (Abb. Links) der Fall war.

Dies hat zu einer chronischen Unterinvestition geführt und das Angebot verringert. Im Gegensatz dazu erleben wir im Technologiesektor eine hohe Nachfrage. Da die Nachfrage nach Rohstoffen jedoch weiter steigt, sind langfristig höhere Rohstoffpreise wahrscheinlich.

Die grüne Umstellung hin zur Elektrifizierung der Energieversorgung ist politisch gewollt, um den Einfluss auf den Klimawandel zu reduzieren. Dies wird die Nachfrage nach Rohstoffen erhöhen, insbesondere da das Angebot knapper wird.

Wir erleben auch einen Übergang von einer unipolaren Welt unter der Führung der USA zu einem multipolaren Modell unter der Führung des BRICS+-Blocks. Dies führt zu Inflationsrisiken und einer höheren Nachfrage nach Rohstoffen, da die Lieferketten vielfältiger werden und diese Länder ihre Reserven in Rohstoffen diversifizieren.

Die enormen Schulden westlicher Volkswirtschaften erfordern eine lockerere Geldpolitik, was die Kaufkraft des Fiat-Geldes im Vergleich zu realen Werten weiter schwächen wird. Dies erinnert an die Renditekurvensteuerung der 1940er Jahre, die zu Inflationswellen führte.

Der Rohstoffzyklus wird spätestens 24/25 wieder Fahrt aufnehmen:

Die Kombination all dieser Faktoren schafft die "perfekte Sturm" für Rohstoffinvestoren. Stifel prognostiziert eine strukturelle Inflation, steigende Rohstoffpreise und höhere Renditen für rohstoffbezogene Aktien. Obwohl die Bewertung von Rohstoffunternehmen 2020 auf einem historischen Tiefstand lag, glaubt Stifel, dass der Rohstoffmarkt gerade erst Fahrt aufnimmt. Daher setzen sie weiterhin auf bedeutende und unerschlossene Rohstoffprojekte.

Der Goldpreis ist im Vergleich zur Geldmenge extrem unterbewertet:

Den Goldpreis richtig zu prognostizieren ist leider unmöglich. Es gibt ständig wechselnde Einflussfaktoren, wie die Zinsen, die Realzinsen, die Inflationserwartungen, die Anleihenpreise, die Wechselkurse, die Bilanzsumme der Zentralbank und natürlich auch noch die Charttechnik. Am Ende muss ich mich darauf fokussieren, was am einfachsten ist. Der Goldpreis orientiert sich an der messbaren Linie der Geldmenge. Wobei die Geldmenge und der Goldpreis seit dem Ende des Goldstandards 1971 mit einer Jahresrate von 7,8% gestiegen ist. Das ist ein sehr guter Wert, schließlich entspricht diese Entwicklung einem jährlichen „Goldzins“ von 7,8% und liegt deutlich über den Zinsen von Anleihen oder der aktuellen Mietrendite für Immobilien. In Kombination mit dem Umstand, dass die Geldmenge durch Tiefstzinsen massiv expandierte – die Verschuldung wuchs weltweit seit der Jahrtausendwende beschleunigt – könnte sich der Goldpreis wieder mindestens zur mittleren Linie seines Gold- zu Geldmengen-Verhältnis steigen, die bei 3.000-3.500 US$ pro Unze liegt. Kommt es wie in den Jahren 1980/81, 2011/12, zum Überschießen des Goldpreises, sind mindestens Kursniveaus zwischen 4.500-5.000 US$ pro Unze bis Ende dieser Dekade realistisch.

Schließlich möchte ich, um die Attraktivität der Anlageklasse Gold und Edelmetalle zu bewerten, die relativen Renditealternativen betrachten, die eine Konkurrenz zu Gold werden könnten. Derzeit sehe ich weder bei Aktien (KGV um 20 entspricht maximal 5% Gewinnrendite), noch bei Anleihen (30-jährige notieren bei 4%) und schon gar nicht bei Immobilien (3-5% Mietrendite bei sehr viel schlechteren Refinanzierungsbedingungen als noch vor 2 Jahren, in Verbindung mit Rekordpreisen – siehe Herengracht-Index Betrachtung in Ausgabe 50/2023), eine plausible Alternative zum Gold.

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Ausbruch der Nahostkrise zum exakt 50. Jahrestag des Jom Kippur Krieges https://cambridge-club.com/ausbruch-der-nahostkrise-zum-exakt-50-jahrestag-des-jom-kippur-krieges/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ausbruch-der-nahostkrise-zum-exakt-50-jahrestag-des-jom-kippur-krieges Fri, 20 Oct 2023 08:03:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2055 Die jüngsten Ereignisse haben der Angst vor einem 3. Weltkrieg sowie einer bedeutsamen geopolitischen Aufteilung von der unipolaren US-zentrischen, zu einer neuen multipolaren Weltordnung – weiteren Nachschub verliehen.Der Milliardär und Hedgefondsgründer Ray Dalio schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 3. Weltkrieg zwischen den USA und China jetzt auf 50% gestiegen sei. Die wirtschaftlichen und politischen […]

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Die jüngsten Ereignisse haben der Angst vor einem 3. Weltkrieg sowie einer bedeutsamen geopolitischen Aufteilung von der unipolaren US-zentrischen, zu einer neuen multipolaren Weltordnung – weiteren Nachschub verliehen.

Der Milliardär und Hedgefondsgründer Ray Dalio schätzt, dass die Wahrscheinlichkeit für einen 3. Weltkrieg zwischen den USA und China jetzt auf 50% gestiegen sei. Die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse erinnern ihn dabei stark an die „populistische Phase“ zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg. Mein jüngster Gast im Cambridge Club war der libertäre Wirtschaftswissenschaftler Benjamin Mudlack, einer der bekanntesten Vertreter und Kenner der „Österreichischen Schule“ im deutschsprachigen Raum, die vom Austro-Amerikaner Ludwig von Mises begründet wurde.

Der Cambridge Club hat diese Ereignisse in seiner jüngsten 2-stündigen Geheimratstagung besprochen und analysiert – Link zum Video-Webinar – und ist dabei zum Ergebnis gekommen, dass die Verwerfungen, wie sie unser Gast Benjamin Mudlack in seinem Buch „Geldzeitenwende“ – Amazon Link – beschreibt, das Potenzial haben, die Edelmetallpreise, die Energiepreise und die Inflation 2024 zu befeuern. Mit Blick auf meine langfristige Vermögensaufbaustrategie halte ich besonders in der Nordsee tätige Öl- und Gaskonzerne aus Norwegen und Großbritannien für die renditeträchtigste Möglichkeit, weil diese weit weg vom Krisenherd Nahost befinden, aber von den dortigen Störungen der Weltrohölversorgung dennoch massiv profitieren würden.

So schreibt Herr Mudlack in seiner neuesten Kolumne für die sehr empfehlenswerte libertäre Seite Freiheitsfunken:

„Die Kaufkraft des US-Dollars wurde, gerechnet in Gold, von 1971 bis 2022 um mehr als 98 Prozent herabgesetzt.“

Herr Mudlack weist in einer weiteren Kolumne daraufhin, dass derzeit nur noch eine kleine Minderheit vom Wirtschaftswachstum profitieren, indem ihre Vermögenswerte steigen.

Um seine These zu untermauern, weist Herr Mudlack daraufhin, dass die Kaufkraft der durchschnittlichen US-Arbeitseinkommen, gerechnet in Aktienanteilen des Dow-Jones-Index, seit 1971 um 83,33 Prozent gesunken sei.

Er beschreibt dies als Umverteilungseffekte von den arbeitenden Menschen hin zur Finanzoligarchie.

Anlageexperten weisen darauf hin, dass einfach jeder in Aktien investieren könne, um diese Vermögensvorteile zu bekommen. Jedoch hinkt dieser Vergleich gewaltig, wenn Sie sich die heutigen Bewertungsverhältnisse anschauen, die Aktien in einer Welt des „leichten Geldes“ erreicht haben.

Anstatt eine dem Zinsumfeld angepasste vernünftige Bewertung mit dem 10-15-fachen Reingewinn, kosten die meisten Indexschwergewichte heute mehr als das 20-fache ihrer teils noch aufgeblähten Gewinne. Ein Korrekturpotenzial um -30 bis -50% ist also imminent vorhanden!

Der bekannte Ökonom Dr. Paul C. Martin – ehemals stellvertretender Chefredakteur von Bild – schrieb schon seit Mitte der 70er Jahre in seinen Artikeln für die Wirtschaftswoche „Gold schlägt Geld“, woraus ein Buch wurde, das bis Anfang der 80er Jahre zum Bestseller wurde. Der nachfolgende schleichende Goldpreisrückgang wird Börsenjournalisten gerne als Zeichen für blinde Gier und prozyklisches Anlegerverhalten zitiert. Die Börsenzyklen sind stets von pro-zyklischen Gier- und anti-zyklischen Angstphasen geprägt.

Jedoch äußern sich 0815-Finanzjournalisten generell gerne verächtlich über Gold, wie die neueste Kolumne aus dem Spiegel von August 2023:

Kritisieren möchte ich hierbei nicht explizit den Inhalt, der sich hinter einer Bezahlschranke verbirgt, sondern den fragwürdigen Zeitpunkt dieser Warnung vor Gold. Der Spiegel hat bereits eine lange Tradition, stets an markanten Tiefpunkten vor der Vermögenssicherung mit Gold zu warnen

Als Beispiel hier ein Spiegel-Artikel von August 1976:

„Rascher noch als die Preise sank die Stimmung von Goldhändlern und -spekulanten. Allein in den letzten neun Monaten verloren die Horter, die auf Zinsen ohnehin verzichteten, knapp ein Fünftel ihres Einsatzes -- Besitzer von Aktien oder Anleihen hingegen konnten in der gleichen Zeit nicht nur Dividenden und Zinsen abrufen, sondern erlebten einen langsamen, aber sicheren Kursanstieg ihrer Wertpapiere. Noch schlimmer erging es jenen Reichen, die sich bereits vor eineinhalb Jahren für das Gold erwärmt hatten: Sie verloren seit Ende 1974 fast die Hälfte ihrer Anlage.“

Wie die meisten Bürger heute wissen, war der Spiegel ursprünglich ein von Rudolf Augstein für die Besatzungszone Westdeutschlands aufgelegtes Wochenmagazin, das unter strikter Rigiden der USA und Großbritannien stand und heute sicher weiterhin von dieser Ausrichtung geprägt wird, wundert sich hingegen nicht über diese Häme, die angesichts der folgenden Goldpreisexplosion völlig fehl am Platze schien.

Der Cambridge Investmentclub findet die aussichtsreichsten Aktien für dieses inflationäre und von Kriegen oder Krisen geprägte Marktumfeld. Der erfahrene Geheimrat und das Cambridge-Club Investment-Team stellt Ihnen in den Wochenausgaben Aktien vor, die in der Regel nur wenige kennen und deren innerer Wert deutlich unterschätzt wird.

Erfahren Sie in der jüngsten Wochenausgabe von einer neuen Value-Perle: Es ist die Aktie eines krisensicheren, global führenden Nahrungsmittelkonzerns - der mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 6 nur ein Drittel so hoch bewertet wird, wie eine Nestle. Dazu kommt eine außergewöhnlich attraktive Dividendenrendite zwischen 6-8% je nach Analystenprognosen und Gewinnentwicklungen ab 2024. Cambridge-Club Chefanalyst Andreas Lambrou ist der Meinung, dass das Kurspotenzial über die kommenden 24 Monate bei bis zu +100% liegen sollte, wobei das Wertaufholpotenzial auf 5-Jahressicht noch höher, bei bis zu 200% liegt.

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Cambrigde-Club Special: “Flächenbrand in Israel” https://cambridge-club.com/cambrigde-club-special-flaechenbrand-in-israel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cambrigde-club-special-flaechenbrand-in-israel Thu, 19 Oct 2023 08:31:09 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2045 Der Cambridge-Club präsentiert "Flächenbrand in Israel"Das Investment-Club Live-Webinar vom 18.10.2023Erfahren Sie hautnah von unseren Gästen, warum die Situation in Israel und im Gaza jetzt weiter eskaliert. Andreas Lambrou, Vorsitzender des Cambridge Investment Clubs spricht mit ausgewählten Experten.Live zugeschaltet schildert uns zunächst ein Flüchtling aus Israel wie er die Raketen-Angriffe der Hamas selbst hautnah erlebte und […]

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Der Cambridge-Club präsentiert "Flächenbrand in Israel"Das Investment-Club Live-Webinar vom 18.10.2023

Erfahren Sie hautnah von unseren Gästen, warum die Situation in Israel und im Gaza jetzt weiter eskaliert. Andreas Lambrou, Vorsitzender des Cambridge Investment Clubs spricht mit ausgewählten Experten.

Live zugeschaltet schildert uns zunächst ein Flüchtling aus Israel wie er die Raketen-Angriffe der Hamas selbst hautnah erlebte und warum er nach Deutschland flüchtete.

Flächenbrand in Israel: Augenzeuge berichtet - Ölversorgung stockt, Goldpreis explodiert?

Für die wirtschaftlichen Aussichten machen unsere eingeladenen Experten düstere Prognosen. Krisenvorsorge Experte Robert Jungnischke meint, dass durch die höhere LKW-Maut, CO2 Steuer schon Anfang 2024 die nächste Inflationswelle bevorsteht.

Käme es zudem zu einer Unterbrechung der Rohölversorgung aus dem Nahen Osten, wäre jetzt der schlimmste Zeitpunkt dafür und würde extrem negative Auswirkungen haben. Benjamin Mudlack, ist Wirtschaftswissenschaftler und Anhänger der österreichischen Schule. Als ein angesehener Geld- und Goldexperte prognostizierte er in seinem Buch eine Zeitenwende, die Zusammenbruch unseres Geldsystems führen dürfte.

Die Ereignisse im Nahen Osten könnten ein entscheidender Vorbote für dieses Ereignis werden, dem sich niemand entziehen kann. Die Wahrscheinlichkeit ist jetzt groß, dass der Goldpreis, Silber, die Energiepreise wie Rohöl und andere Rohstoffe noch knapper und teurer werden. Außerdem bieten Rohöl-Aktien laut Andreas Lambrou weiterhin extreme Chancen und hohes Renditepotenzial.

Welche konkreten Investment-Tipps unsere Experten haben, erfahren Sie GRATIS im "Cambridge Investment Club" Discord Chat.

Wir laden Sie herzlichst ein, um mit Hunderten Anlegern rund um die Uhr 24 Stunden täglich über die neuesten Entwicklungen zu diskutieren und dabei Aktienchancen sowie Risiken besser einzuschätzen.

Der Cambridge Investmentclub findet die aussichtsreichsten Aktien für dieses inflationäre und von Kriegen oder Krisen geprägte Marktumfeld. Der erfahrene Geheimrat und das Cambridge-Club Investment-Team stellt Ihnen in den Wochenausgaben Aktien vor, die in der Regel nur wenige kennen und deren innerer Wert deutlich unterschätzt wird.

Erfahren Sie in der jüngsten Wochenausgabe von einer neuen Value-Perle: Es ist die Aktie eines krisensicheren, global führenden Nahrungsmittelkonzerns - der mit einem erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 6 nur ein Drittel so hoch bewertet wird, wie eine Nestle. Dazu kommt eine außergewöhnlich attraktive Dividendenrendite zwischen 6-8% je nach Analystenprognosen und Gewinnentwicklungen ab 2024. Cambridge-Club Chefanalyst Andreas Lambrou ist der Meinung, dass das Kurspotenzial über die kommenden 24 Monate bei bis zu +100% liegen sollte, wobei das Wertaufholpotenzial auf 5-Jahressicht noch höher, bei bis zu 200% liegt.

Sie wollen den Namen und alle Hintergründe zu dieser aussichtsreichen Investitionschance  erfahren und welche Aktien Andreas Lambrou noch für aussichtsreich erachter sowie in seinem privaten Depot für den Vermögensaufbau einsetzt? Dann nutzen Sie die Chance und werden heute Mitglied im Cambridge Investmentclub.

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Was bedeutet die geplante Gold-Währung der BRICS+ Länder https://cambridge-club.com/was-bedeutet-die-geplante-gold-waehrung-der-brics-laender/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=was-bedeutet-die-geplante-gold-waehrung-der-brics-laender Fri, 14 Jul 2023 09:40:16 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1762 In dieser Woche fokussiere ich mich auf die ersten konkreten Informationen, die uns hinsichtlich einer „Gold-Währung“ vorliegen. Schon jetzt sind alle mutmaßlichen Pläne schon aus gesicherten Quellen. Laut dem staatlichen Sender Russia Today hat die russische Regierung am letzten Freitag bestätigt, dass die BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) eine neue Währung einführen werden, […]

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In dieser Woche fokussiere ich mich auf die ersten konkreten Informationen, die uns hinsichtlich einer „Gold-Währung“ vorliegen. Schon jetzt sind alle mutmaßlichen Pläne schon aus gesicherten Quellen.

Laut dem staatlichen Sender Russia Today hat die russische Regierung am letzten Freitag bestätigt, dass die BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) eine neue Währung einführen werden, die durch Gold gedeckt sein soll. Die offizielle Ankündigung wird voraussichtlich während des BRICS-Gipfels im August in Südafrika erfolgen.

Eine iranische Quelle berichtete davon, dass BRICS-Staaten riesige Mengen an Gold kaufen, um die neue Währung zu stützen.

Eine iranische Quelle berichtete davon, dass BRICS-Staaten riesige Mengen an Gold kaufen, um die neue Währung zu stützen.

Minister für Makroökonomie der Eurasischen Wirtschaftskommission, Sergey Glazyev, beschrieb im Dezember bereits seine Sicht im Aufsatz: Goldrubel 3.0 und führte dabei überdies aus, welche Rolle die Goldbindung einst in der Sowjetunion spielte.

Sergey Glazyev unterrichtet uns konkret von den gigantischen Goldtransfers von West nach Ost, die unter Goldkennern seit mindestens 20 Jahren bekannt sind und immer wieder zu Spekulationen führen, wann die Nationen aus dem Schatten ins Licht treten:

„China, das bei der Goldproduktion an erster Stelle steht, hat ein gesetzliches Verbot für die Ausfuhr des gesamten geförderten Goldes. Nach Angaben der Shanghai Gold Exchange haben die Kunden in den letzten 15 Jahren 23.000 Tonnen des Metalls angehäuft (in physischer Form erworben). Indien gilt als Weltmeister in der Anhäufung von Gold - mehr als 50.000 Tonnen (die Reserve Bank of India hat fast zwei Größenordnungen weniger). Seit einem Vierteljahrhundert fließt Gold von West nach Ost über die wichtigsten Umschlagplätze (London, Schweiz, Türkei, VAE usw.) mit einer Kapazität von 2.000 bis 3.000 Tonnen pro Jahr. Bleibt das "verabscheuungswürdige Metall" in den Tresoren der westlichen Zentralbanken oder wurde es durch Swaps und Leasing "demonetisiert"? Der Westen wird dies nie sagen, und es wird keine Prüfung von Fort Knox geben.“

Es ist bemerkenswert, dass der Aufsatz nur in russischer Sprache veröffentlicht und damit von den westlichen Medien praktisch unbeachtet blieb.

Glazyev betont:

„In den letzten 20 Jahren hat sich das Volumen des Goldbergbaus in Russland fast verdoppelt, während es sich in den USA fast halbiert hat. Es ist wie beim Uran-Deal (HUU-NOU): Nachdem der reale Reichtum demonetisiert wurde, haben die USA die Kompetenz und das Interesse an der Produktion und Verarbeitung dieser strategischen Ressourcen (Gold, Uran usw.)
verloren - die Druckerpresse kauft, was immer wir wollen.“

Der Goldbergbau, der heute kaum 1 % des BIP ausmacht, könnte (aufgrund des Anstiegs sowohl der Produktion als auch der relativen Ölpreise) durchaus auf 2 bis 3 % des BIP anwachsen und die Grundlage für das rasche Wachstum des gesamten Rohstoffsektors (30 % des BIP) und den Ausgleich des Außenhandels bilden, der immer noch auf der Arroganz der Emittenten "harter" Währungen und den Risiken der Abwertung und der unzureichenden Konvertierbarkeit "weicher" Währungen beruht. In diesem Fall wird Russland aufgrund eines gut organisierten weltweiten "Goldrausches" (und die russische Bevölkerung hat, den Zentralbanken der Welt folgend, ihre Investitionen in Gold bereits um das Vierfache im Vergleich zum Vorjahr erhöht) in der Lage sein, die Goldproduktion (allein aufgrund von drei großen Lagerstätten, die bereits in Betrieb genommen wurden) von 330 Tonnen um das 1,5-fache auf 500 Tonnen zu steigern und auch in diesem strategischen Industriezweig weltweit führend zu werden. "Als Bonus werden wir einen starken Rubel, einen starken Haushalt und, wenn die Strategie der fortgeschrittenen Entwicklung umgesetzt wird, eine starke Wirtschaft bekommen.“

Für Ihre Goldinvestitionen dürfte sich damit eine Aufwertung von aktuellen Preisen um 2.000 US$ auf mindestens 3.000 US$ pro Unze realisieren lassen. Gleichzeitig sollte der Goldbergbau weltweit um Faktor 2-3 an Bedeutung wachsen, was Investitionen in starken Goldminenprojekten und Produzenten natürlich sehr attraktiv erscheinen lässt.

Die technische Ausgangslage für die Goldminen, hat sich über die jüngsten Wochen erheblich verbessert, wie der Verlauf des GDX-ETF zeigt:

Die Einführung einer neuen Welt-Goldwährung, wäre das symbolträchtigste und mit Abstand wichtigste Ereignis, seitdem Nixon und die USA als letzte große Nation im Sommer 1971 den Goldstandard beziehungsweise ihr Eintauschversprechen für US-Dollar in Gold gebrochen haben.

Dieses historische Ereignis beendete den wohl größten Falschspieler-Trick des Jahrtausends, der schleichend im 18. Jahrhundert begonnen hatte, als die Bank of England den europäischen Kontinent nach den napoleanischen Kriegen stabilisieren und dabei sein „modernes Bankenwesen“ etablieren sollte, dem die meisten Staaten bis heute treu blieben.

Ein kurzer Ausflug in die Geschichte: Alles begann 1816 mit der großen Münzprägung, dem „Great Recoinage“ und der Einführung des „Sovereign“, einer Goldmünze mit einem Goldanteil von etwas mehr als einer Viertel Unze Gold. Diese Münze blieb so zusagen bis zum 1. Weltkrieg ein gültiges Zahlungsmittel.

Noch wichtiger, dieses Prägegesetz von 1816 führte das moderne Konzept unseres bis heute bekannten Mindestreserve-Bankwesen ein und legalisierte die Geldschöpfung durch private Banken Diese Regelung führte zu einer noch nie dagewesenen Geldmenge, aber auch zu enormen Schwachstellen im System. Darum wurden mit dem Bankgründungsgesetz von 1844 die geschaffene Geldmenge der Privatbanken strikt begrenzt und eine 100% Deckung durch Gold oder Staatsanleihen verlangte.

Das Bild oben zeigt den Ökonomen Murray Rothbard, der immer wieder betonte, dass der einzelne Mensch frei sein sollte, seinen Geschäften friedlich und ohne Einmischung von irgendjemandem, einschließlich der Regierung, nachzugehen.

Der Artikel - Märkte ohne Grenzen: Eine Biographie von Murray Rothbard – von Jim Powell vom 4. Juli 2000, für die libertäre Internetseite https://www.libertarianism.org/ beschreibt Rothbards Ideale:

Er wandte sich gegen Raub, ob er nun von einem Kriminellen oder einem Steuereintreiber begangen wird. Er räumte ein, dass es viele Probleme gebe, die den privaten Sektor beträfen, aber in der Vergangenheit habe der Staat die Dinge immer nur durch seine Eingriffe in die Freiheit verschlimmert, indem er die Unternehmen und die Menschen unterdrückt habe.

Regierungen seien darauf aus, ihre Macht auszuweiten, und nicht, den Menschen zu dienen. Aus diesem Grund neigen Regierungen, unabhängig davon, welche politische Partei an der Macht ist, dazu, größer zu werden, mehr Gesetze zu erlassen und mehr von dem zu besteuern und auszugeben, was hart arbeitende Menschen produzieren.

Rothbard bestand darauf, dass Politiker und Bürokraten nicht in der Lage sind, die Probleme der freien Märkte zu beheben, da sie unvollkommene Menschen mit begrenztem Wissen sind, die von ihrem eigenen Interesse getrieben werden - und die Macht besitzen, die gesamte Wirtschaft zu stören, wozu selbst die mächtigsten Unternehmensleiter nicht in der Lage sind.“

In seinem Aufsatz: Das Plädoyer für einen echten Gold-Dollar schreibt Rothbard:

„In der Tat hat jeder Nationalstaat seit 1933, und insbesondere seit dem Ende der Goldeinlösung 1971 das uneingeschränkte Recht und die Macht, Papiergeld zu schaffen, das in seinem eigenen geografischen Gebiet als gesetzliches Zahlungsmittel fungiert. Ich behaupte, dass wenn eine Person oder Organisation jemals das Monopolrecht zur Geldschöpfung erhält, dazu neigen wird, dieses Recht bis zum Äußersten zu nutzen. Der Grund dafür ist einfach: Jeder oder jede Gruppe, die befugt ist, Geld praktisch aus dem Nichts herzustellen, wird von diesem Recht Gebrauch machen, und zwar mit großem Eifer. Denn die Macht, Geld zu schaffen, ist in der Tat ein berauschendes und profitables Privileg.“

Rothbard zeichnete in vielen Schriften weiter die intellektuelle Geschichte der natürlichen Rechte und der wirtschaftlichen Freiheit vom alten China bis zum Europa des frühen 19. Jahrhunderts nach. Zu seinen Lieblingsdenkern gehörten Lao-Tzu, Chrysippus, Marcus Tullius Cicero, Francisco Suarez, Jacques Turgot, Jean-Baptiste Say und Frederic Bastiat.

Jener Frederic Bastiat kletterte in jungen Jahren eine unglaublich steile Wissensleiter empor, denn er starb schon im Alter von 49 Jahren. Legendär sind seine Streitschriften, die er sich mit Vertretern des Marxismus lieferte.

Das bekannteste Werk von Frederic Bastiat ist der 74-seitige Aufsatz, "Das Gesetz". Dieses Werk wurde kurz vor Bastiats Tod im Jahr 1850 veröffentlicht.

Dieser Aufsatz, den ich Ihnen auf deutscher Sprache verlinkt habe und sich bestens für eine Sommerlektüre am Strand eignet, ist eine Widerlegung von Karl Marx' Kommunistischem Manifest, das zwei Jahre zuvor veröffentlicht worden war.

Hätten die Menschen besser auf Bastiat gehört, statt ihn bis heute zu vergessen, wären ihnen vermutlich Abermillionen Tote durch Hunger und Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert erspart worden.

Bastiat schrieb in "Das Gesetz", dass jeder Mensch ein natürliches, von Gott gegebenes Recht hat, seine Person, seine Freiheit und sein Eigentum zu verteidigen, und dass das Gesetz die natürlichen Rechte jedes Einzelnen schützen und erhalten sollte.

Auch die Zeitung die Welt beschreibt Bastiat im positiven Sinne als einen Querdenker:

„Wahr ist, dass weniger der Freihandel als der Agrarprotektionismus mit einhergehenden verteuerten Lebensmittelpreisen zur massenhaften Verarmung im 19. Jahrhundert beitrug. Und der diente nur den Interessen einiger Großgrundbesitzer, die Bastiat ebenso brandmarkte wie den Kolonialismus. Protektionismus bedeute immer Gewalt und Raub, meinte Bastiat. Er setzte vielmehr auf Wachstum und die Genossenschaften bei der Fürsorge für die Armen.“  

Besonders zutreffend beschreibt Bastiat den Staat mit dem Zitat:

„Der Staat ist eine große Fiktion, in der jedermann auf Kosten von jedermann zu leben versucht."

Machen wir nun einen kurzen Zeitsprung in das Jahr 2020. Die meisten Bürger haben in den Medien praktisch nichts darüber erfahren, dass der US-Notenbankausschuss am 15. März 2020 die Mindestresenanforderungen mit Wirkung vom 26. März 2020 auf null Prozent senkte. Seit dieser geradezu absurden Maßnahme entfällt die Pflicht für private Banken anstandshalber einige Reservenüberschüsse zu halten.

Die EZB wendet einen einheitlichen positiven Mindestreservesatz an, der seit dem 18. Januar 2012 bei 1 % liegt, nachdem er am 1. Januar 1999 auf 2 % gesenkt worden war.

Sie sehen also schon, wie das in den meisten Schul-Lehrbüchern oft verwendete Anschauungsbeispiel für Mindestreserven und den daraus entstehenden Geldschöpfungsmechanismus, bei dem typischerweise eine 10% Reservenhöhe erklärt wird, längst überholt ist.

Seit spätestens 20 Jahren tendieren die Mindestreservesätze in den westlichen Industriestaaten (G7) einheitlich Richtung Null-Linie und führen zu einem noch nie zuvor in der Historie dagewesenen Multiplikator-Effekt.

Bei einer Reserve von 10%, können 90% der Einlagen ausgeliehen werden, beim Satz von 1% sind es 99%. Der Multiplikator wächst somit von 10 auf 100 und besagt, dass pro 1 € Bankguthaben 100 € Kredite geschaffen werden können.

Während eines Kreditbooms müssen also immer weniger Reserven vorgehalten werden, während die Zentralbanken in einer Kontraktionsphase, wie zurzeit, sehr schnell einschreiten müssen, um dem privaten Bankensektor ihre „faulen Kredite“ abzunehmen.

Aktuell ist das besonders am Beispiel deutlich, das die bei den Zentralbanken aufgenommenen Liquiditätshilfen aufzeigt, die stets mit Staatsanleihen besichert werden, die bis zum Endfälligkeitstermin gehalten werden und zu 100% beleihungsfähig sind, obwohl ihr Marktwert aufgrund der höheren Zinsen längst deutlich niedriger liegt.

Es werden also Papiere als werthaltig verbucht, deren Wert allein schon durch die Inflationsrate aufgefressen wird und dem kein entsprechend höherer „Zins-Kupon“ gegenübersteht, der für einen Inflationsausgleich sorgen könnte.

Viele historisch bewanderte Bankkunden – darunter vor allem Institutionelle Anleger, zu denen auch Zentralbanken der BRICS gehören – haben im Gegensatz zum „Privatkunden und Sparer“, diesen Systemfehler und die immensen Risiken des Mindestreservesystems längst erkannt und investieren lieber in Alternativen, wie Edelmetalle, Rohstoffe oder schichten in Lokalwährungen um, in Länder die außer Zinsen noch ein gesundes Mindestreservesystem besitzen.

Tatsächlich gibt es nämlich noch Ausnahmen, wie Sie an den Reservesätzen sehen können, die der Datenanbieter CEIC verfolgt:

So weist Brasilien, mit 21%
Mindestreservensatz (MRR) noch immer immens hohe Reservenquoten aus, obwohl man diese mit der Pandemie von 45% senkte. Selbst China besitzt noch immer einen durchschnittlichen MRR von 7,6%, wobei China einen großen Unterschied macht, zwischen den sicheren Staatsbanken einerseits, die immer noch 5% und damit fünfmal mehr Reserven vorhalten müssen als EU-Banken und andererseits, den Privatbanken, die bis zu 10% Reserven halten. Sogar Südkorea – das sich vermutlich noch ihrer großen Probleme seit der Finanzkrise Ende der 90er Jahre erinnert – leistet sich mit 7% einen für Industrieländer vergleichbar hohen MRR.

Ich würde nicht so weit gehen und jedes Land mit einem hohen MRR als sicheres Land für Ihre Bankguthaben zu bezeichnen. Es kommt sicher auch noch auf die Kreditqualität der Volkswirtschaft an. Es sollte Ihnen trotzdem bewusstwerden, dass die EU und USA mit einem überhitzten Immobilienmarkt kämpfen und immer mehr Investitionskredite, mit dem primären Ziel zur Förderung von alternativen Energien ausgeben. In Zukunft werden diese Kreditvolumen wesentlich geringere Realzinsen erwirtschaften. So liegt der errechnete Zinsfuß (IRR) eines Solar- oder Windkraftwerkprojekts – das nach 10 Jahren so fehleranfällig wird, dass man die Anlagen ersetzen muss, was auch aus Umweltaspekten sehr fragwürdig scheint – lediglich bei 6-8%, gegenüber 15% bei Gaskraftwerken liegen. Mit der Folge, dass sich die Nettoerträge halbieren, während die Investitionskosten und Energiepreise – die eine Belastung für die Gesamtwirtschaft darstellt – im Verhältnis deutlich steigen.

Aktuelle Datenerhebungen zeigen, dass aus Deutschland im vergangenen Jahr netto mehr als 100 Milliarden Euro abgeflossen sind. Ein Armutszeugnis einer sterbenden Industrie- und Exportnation.

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Beflügelt neue BRICS-Währung den Goldpreis? https://cambridge-club.com/befluegelt-neue-brics-waehrung-den-goldpreis/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=befluegelt-neue-brics-waehrung-den-goldpreis Sun, 02 Jul 2023 11:39:50 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1689 In den letzten zwei Jahren konnten Gold & Minenaktien nicht so stark von den vorherrschenden Lieferketten-Problemen und den Inflationsschüben profitieren, wie Rohstoff-Werte aus dem Energie- und Industriesektor. Allerdings werden viele Diskussionen, zur Neuordnung der Warenströme und Währungen innerhalb des BRICS+ Staatenverbunds, erst jetzt diskutiert und werden nach meiner Überzeugung für den Dollar- und Euroraum zu […]

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In den letzten zwei Jahren konnten Gold & Minenaktien nicht so stark von den vorherrschenden Lieferketten-Problemen und den Inflationsschüben profitieren, wie Rohstoff-Werte aus dem Energie- und Industriesektor. Allerdings werden viele Diskussionen, zur Neuordnung der Warenströme und Währungen innerhalb des BRICS+ Staatenverbunds, erst jetzt diskutiert und werden nach meiner Überzeugung für den Dollar- und Euroraum zu sehr erheblichen, zumeist negativen Konsequenzen führen.

Die neue BRIC-Währung könnte dem Goldpreis bis Herbst Flügel verleihen

Wie Forbes in seiner jüngsten Ausgabe schreibt:

„Im August 2023 wird Südafrika Gastgeber für die Staats- und Regierungschefs Brasiliens, Russlands, Indiens, Chinas und Südafrikas sein - eine Gruppe von Nationen, die unter dem Akronym BRICS bekannt ist. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Schaffung einer neuen gemeinsamen BRICS-Währung.

Der BRICS-Gipfel findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem sich die Länder in der ganzen Welt mit einer sich verändernden geopolitischen Landschaft konfrontiert sehen, die die traditionelle Vorherrschaft des Westens in Frage stellt. Und während die BRICS-Länder seit über einem Jahrzehnt versuchen, ihre Abhängigkeit vom Dollar zu verringern, haben die westlichen Sanktionen gegen Russland nach dessen Einmarsch in der Ukraine diesen Prozess beschleunigt.

Unterdessen haben steigende Zinsen und die jüngste Schuldenkrise in den USA bei anderen Ländern die Besorgnis über ihre auf Dollar lautenden Schulden und den Untergang des Dollars geweckt, sollte die weltweit führende Volkswirtschaft ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.“

Zwar zweifelt der Forbes-Redakteur weiterhin an einer erfolgreichen Etablierung einer neuen BRICS-Währung gegenüber dem US-Dollar, allerdings muss er dennoch zugeben, dass die neuen Staaten energischer als je zuvor an der Ablösung vom US-Dollar und westlichen Zahlungssystemen arbeiten – wie ich es auch in der Ausgabe 25/2023 mit dem Hinweis auf das CIPS Zahlungssystem zeigte.

Die BRICS-Länder verfügen laut Forbes über ein riesiges Netzwerk miteinander verbundener Mechanismen, die Regierungsbeamte, Unternehmen, Wissenschaftler, Denkfabriken und andere Interessengruppen länderübergreifend miteinander verbinden.

Was verbirgt sich hinter der WOKE-Bewegung

Wobei der im Westen angebrochene „Werteverfall“ mit Sicherheit einer der größten Verbindungselemente darstellt, der die BRICS in ihrem traditionellen Verständnis eint.

In diesem Zusammenhang scheint mir ein Hinweis auf die im Westen völlig gegen die Grundsätze von Traditionen und Familienwerten von oben herab und gegen die Bevölkerungsmehrheiten angezettelte WOKE Bewegung angemessen.

Ich muss gestehen, dass ich bisher gar nicht wusste, was der sperrige Begriff „Woke“ eigentlich bedeuten soll. Außer, dass ich mich schon mehrfach über Medien aufregte, die mit dieser widernatürlichen Bewegung sympathisieren, ohne die wahren Hintergründe zu beleuchten.

Wikipedia schreibt dazu:

„Woke [woʊk] (englisch für erwacht, wach) ist ein im afroamerikanischen Englisch in den 1930er Jahren entstandener Ausdruck, der ein „erwachtes“ Bewusstsein für mangelnde soziale Gerechtigkeit und Rassismus beschreibt.“

Wobei es längst nicht beim Bewusstsein bleibt, tatsächlich gibt es eine Reihe von Programmen, die für einen Ausgleich sorgen wollen, indem sie das Ziel verfolgen den westlichen Wohlstand zu vernichten und damit die Vorherrschaft des „weissen Mannes“ zu brechen.

Tatsächlich schließen sich immer mehr Unternehmen und Verbände dieser Bewegung an, die im Kern eher als eine zentralistisch-kommunistische Struktur gesehen werden kann.

Die britische Zeitung Express titelte:

Sie sollten wissen: Im Jahr 2022 flossen mehr als 109 Milliarden Britische Pfund in den "Woke-Kapitalismus" und wurde in globale Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsprojekte (ESG) investiert.

„Experten warnen: "Wokeismus im Westen hilft China, die globale Führung zu übernehmen“

Tatsächlich reist Chinas Präsident Xi schon seit Monaten rund um die Welt und sagt immer wieder:

„Im Gegensatz zum Westen werden wir euch nicht vorschreiben, was ihr zu tun habt".

China-Experte Dean Cheng, früher bei der Heritage Foundation, weist darauf hin:

„Der westliche "Wokeismus" ist eine absolute Katastrophe, wenn es um realistische Diplomatie gegenüber einem Land wie China geht. Der Westen hat in der Vergangenheit zu Hause und im Ausland schlimme Dinge getan, aber der Wokeismus sagt, dass ihm niemals vergeben werden kann.“

Die mit Abstand beste Analyse lieferte mir mein guter Bekannter Dr. Marc Faber in seiner jüngsten Ausgabe des Gloom Boom Doom Reports. Er verlinkt darin einen sehr guten Artikel über „What and Why is Woke“ des Brownstone Instituts, der eine Erklärung liefert, was „Woke“ bedeutet und legt die Fehler und Absurdität dieser Idee schonungslos offen.

Der führende Autor dieser Abhandlung ist Paul Frijters, Professor für Wellbeing Economics in der Abteilung für Sozialpolitik an der London School of Economics, UK. Er ist spezialisiert auf angewandte Mikroökonometrie, einschließlich Arbeits-, Glücks- und Gesundheitsökonomie, und Co-Autor des Buchs „The Great Covid Panic“.

Auf den Punkt gebracht schreiben die Autoren, dass „Woke“ ein

„steriler Todeskult von unproduktiven, weinerlichen Kindern ist, die sich bei einem Überfall auf die Erwachsenen, die sie zu ersetzen hoffen, gegenseitig finden".

So schreiben die drei Autoren für das Brownstone Institute:

„Wir beginnen mit einer Liste von Einstellungselementen, die nach Ansicht der meisten Menschen zum Wokesein gehören sollten. Dabei haben wir die Qual der Wahl, denn es gibt ein ganzes Sammelsurium an Beispielen aus dem persönlichen, politischen und unternehmerischen Bereich, aus denen wir die Kernelemente herausfiltern können.

Hier sind unsere fünf wichtigsten:

Identitätsdiebstahl. Das beste Beispiel dafür ist die Aneignung des Geschlechts, bei der jeder, der sagt oder glaubt, eine Frau zu sein, tatsächlich eine Frau ist und von anderen auch so behandelt werden muss, auch unter Androhung sozialer Missbilligung und sogar gesetzlicher Strafen. Es fehlt der Respekt vor früheren Identitäten.

Illiberalität. Die "Woke"-Perspektive zeichnet sich in vielen Bereichen dadurch aus, dass sie den Glauben an öffentliche Debatten und den Wert unterschiedlicher Standpunkte aufgibt, bis hin zur Bereitschaft, in öffentliche Räume einzudringen und diese zu sabotieren, in denen solche Debatten und Standpunkte geführt werden.

Abschaffungskultur (Cancel-Culture). Der Imperativ der Abschaffung der Kultur zeigt sich in der Zerstörung von Symbolen und Ritualen der ehemals vorherrschenden westlichen Kultur: das Fällen von Denkmälern, die Verunstaltung von Kunstwerken, die Negierung traditioneller Feiertage, die Nutzung von Störungen und Chaos, um auf die Ursachen aufmerksam zu machen, und die Angriffe auf die Karrieren derjenigen, die die bestehende Kultur verteidigen.

Opferrolle. Woke setzt in der Öffentlichkeit vor allem auf Hilflosigkeit und Opferrolle, vorzugsweise die Opferrolle, die sich aus wahrgenommenen Ungerechtigkeiten durch die traditionelle westliche Kultur ergibt.

Alarmismus. Woke propagiert die Idee des Zusammenbruchs der Zivilisation aufgrund von durch den Menschen verursachten Bedrohungen (wie Klima, Viren oder die chinesische Regierung) und führt immer neue Totems ein, die angeblich diesen Zusammenbruch abwenden sollen.“

Die primären Aktivitäten der "Woke"-Bewegung können laut dieser Abhandlung von Professor Frijeters und seinen Kollegen „kollektiv als ein territorialer Überfall betrachtet werden: eine Übernahme der kulturellen und wirtschaftlichen Räume, die zuvor von anderen Gruppen und Kulturen besetzt waren. Dies ist ein historisch gesehen normaler Vorgang in Zeiten von Turbulenzen, wenn opportunistische Gruppen die Unruhe in der Bevölkerung ausnutzen, um Privilegien an sich zu reißen und die bestehende Kultur zu untergraben. In diesem Sinne ist das Phänomen des "Woke" nur eine Erweiterung anderer, recht junger Überfälle im Westen.“

Mit anderen Worten, möchte ich abschließend sagen, dass die „Woke“ Bewegung vor allem das Ziel verfolgt bestehende Werte durch neue „Unwerte“ zu ersetzen. Ähnlich wie auch andere Bewegungen, wie die Moderne Geldtheorie (MMT), auf die ich schon mehrfach eingegangen bin, versucht, die Schwächen eines Geldsystems auszunutzen und als Vorteile zu verkaufen.

Dass ein solches Wertesystem von der Mehrheit der Menschen abgelehnt wird, ist kaum verwunderlich.

Insofern dürfte die Schaffung der neuen BRICS-Währung ein ganz natürlicher Abwehrmechanismus sein, mit dem sich die bevölkerungsreichsten Länder der Welt, vom vordiktierten „neuen Wertesystems“ des Westens abkoppeln werden.

Forbes schließt seine Abhandlung mit den Worten:

„Eine neue Weltwirtschaftsordnung wird nicht über Nacht aus einer neuen BRICS-Währung oder einer Entdollarisierung entstehen. Aber sie kann möglicherweise aus der Verpflichtung der BRICS entstehen, ihre Politik zu koordinieren und zu innovieren - etwas, das diese Währungsinitiative darstellt.“

Meine Meinung: „Get woke, go broke“

Ich möchte nicht betonen müssen, dass ich grundsätzlich nie einen Menschen wegen seiner Rasse, Hautfarbe, Geschlecht oder sexuellen Neigungen beurteilen würde. Darum ist die „Einimpfung“ von universellen Schuldgefühlen und Überhöhung von Minderheiten als „bessere Menschen“, wie es die „Woke“ Bewegung versucht, das denkbar schlechteste Mittel um zu überzeugen, sondern nur ein weiteres Instrument um die Masse so zu manipulieren, dass sie für alle Kosten des wirtschaftlichen Neuanfangs (Great Reset) aufkommt, während die „Reichen“ weiterhin in ihren Privatjets herumfliegen und jüngst sogar einen neuen Helikopter-Service für Europa eröffnet haben. Wie der Privatfluganbieter Flexjet mitteilte, erwartet er für europäische Hubschrauberflüge eine starke Nachfrage von ultrareichen Kunden.  

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Klima-Wahnsinn: EU möchte mit “Chemtrails” das Wetter manipulieren! https://cambridge-club.com/klima-wahnsinn-eu-moechte-mit-chemtrails-das-wetter-manipulieren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=klima-wahnsinn-eu-moechte-mit-chemtrails-das-wetter-manipulieren Tue, 27 Jun 2023 08:43:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1640 Letzte Woche gab es auch im Geheimrat sehr spannende Diskussionen, die sich vor allem um das Klima und Wetter drehten. Wie Sie sicher mitbekommen haben, wird mit der “Dürre” schon die nächste “Klima-Sau”, durch die Welt getrieben, die uns den “sicheren Untergang” prophezeit, wenn wir uns nicht für die weltweite CO2-Besteuerung entscheiden wollen. Absurd scheint […]

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Letzte Woche gab es auch im Geheimrat sehr spannende Diskussionen, die sich vor allem um das Klima und Wetter drehten. Wie Sie sicher mitbekommen haben, wird mit der “Dürre” schon die nächste “Klima-Sau”, durch die Welt getrieben, die uns den “sicheren Untergang” prophezeit, wenn wir uns nicht für die weltweite CO2-Besteuerung entscheiden wollen.

Absurd scheint in diesem Zusammenhang einmal mehr das in Deutschland kaum bekannte NGO-Projekt Global Citizen.

Vermutlich kennen in Deutschland nur wenige Bürger diese Organisation?

Global Citizen versteht sich als eine grenzenlose Bürgerinitiative, deren Ziel es ist Einnahmen über Spenden, aber langfristig die Regierungen anhält, die Grenzen zu beseitigen und Steuern via CO2 Abgaben abzuschöpfen, die dann wiederum an die "Armen" umverteilt werden.

Viele Stars und Politiker machen da mit und es wird jetzt immer stärker bei Konzerten promotet, wie an diesem Donnerstag vom Eiffelturm in Paris beim Konzert "Power our Planet Live in Paris".

Ein Konzert, das weltweit für den Aufbau alternativer Energien wirbt:

„Die Veranstaltung soll die Staats- und Regierungschef*innen, die am 22. und 23. Juni an dem von Frankreichs Präsident Macron geleiteten Gipfeltreffen des Neuen Globalen Finanzpakts teilnehmen, auf die Probleme aufmerksam machen. Wir wollen sie auffordern, sich zu verpflichten, unsere Finanzsysteme so umzugestalten, dass sie den Anforderungen des Augenblicks gerecht werden, unsere Umwelt verteidigen und sicherstellen, dass jede*r, egal wo er oder sie lebt, vor den schlimmsten Auswirkungen der Klimakrise und der Ungleichheit geschützt sind."

Doch kaum jemand fragt, wer sich diese weltweiten Klimaschutz-Maßnahmen überhaupt noch leisten kann.

So sind die Immobilienpreise in Deutschland um -7% im Jahresvergleich gesunken, so stark wie seit 20 Jahren nicht mehr. Steigende Zinsen und die komplette Verunsicherung wie man überhaupt noch heizen darf und mögliche "Enteignungspläne" für schlechte Klima-Klassenhäuser, sorgen bei den Hausbauern (-30% Neubaubeginne) und Käufern für einen Käuferstreik.

Ironisch könnte man sagen: Schlimmer wäre es nur, keine Immobilie zu haben... Aber wir sind was das betrifft auf gutem Wege, zu einer Nation der Nichtsbesitzenden zu werden.

Doch es kommt noch schlimmer. In der kommenden Woche möchte die EU-Kommission ernsthaft Maßnahmen diskutieren, wie man laut Financial Times, das "Wetter kontrollieren" könnte. Ein Vorschlag sieht vor Aerosol Injektionen in der Stratosphäre via Flugzeugen zu versprühen, um uns vor der Sonne abzuschirmen.

Werden nun einige Himmelsbeobachter vielleicht sogar bestätigt, die bisher als "total verrückte Verschwörungstheoretiker" gelten?

Ich weiß es nicht, ob solche Technologien schon über das unerlaubte Versuchsstadium hinaus eingesetzt werden.

Laut Financial Times würden diese Flugzeuge mit den notwendigen Tanks noch gar nicht existieren.

Aber ich finde das ist ein schwacher Trost, denn ich wundere mich viel mehr, wie wenig Kritik solche Pläne bei den Medien hervorrufen, denn ich bin überzeugt, dass die meisten Bürger nicht ungefragt mit "Chemikalien besprüht" werden wollen.

Oder irre ich mich da?

Klimakrise hin oder her, es gelten nach meinem Verständnis eigentlich demokratische Prinzipien. Aber wie auch in der Pandemie oder der EU deutlich wurde, sind diese offensichtlich auch nur relativ und nie absolut.

Insofern wäre die DDR also auch eine "relativ" Demokratische Republik gewesen.

Unsere Experten haben sich darüber unterhalten und zwei Artikel zu dem Thema veröffentlicht:

In Politische Dürre: Hitzeschutz oder Hitzeschaden, rechnet ein "anonymes Geheimratsmitglied", der seinen Namen aus Angst vor beruflichen Konsequenzen lieber nicht veröffentlich haben wollte, mit der unsinnigen Politik ab, die das aktuelle Klima als "Katastrophenszenario" sehr zutreffend beschreibt:

“Womöglich gibt es kaum noch jemand, der den künstlich erzeugten Werteverfall von Wirtschaft und Gesellschaft in Europa mit Deutschland an der Spitze nicht erkennt. Politisch entschiedene Regulierungen haben sich in ein Verbotskartell oder sogar Verbotshysterie verwandelt."

Kurzum: Es ist alles schlecht, aber wenn Sie sich vorbereiten, ist die Lage erträglicher.

Zumindest finanziell hat Geheimrat Andreas Lambrou für seine Mitglieder des Rohstoff-Clubs schon eine erfolgreiche Vorsorgestrategie gestartet und beschreibt diese gut im Artikel:

Wassernotstand & Missernten lassen die Kurse steigen 

Erwähnenswert sei an dieser Stelle auch einmal, dass der italienische Energiekonzern Eni WKN: 897791 (Dividendenrendite: 6,7%) für 4,9 Milliarden Euro Erdgasprojekte in der Nordsee erworben hat. Aus Anlegersicht bleiben Investitionen in Öl & Gas höchst aussichtsreich, zumal bis 2050 auch noch einige Jahre hin sind...

Für mich kommt diese Entwicklung nicht unerwartet.Im Rohstoff-Club habe ich einige Nordsee-Öl und Gasaktien vorgestellt, die meines Erachtens ein immenses Kurspotenzial von im Schnitt >200% aufweisen.

Es ist also nicht alles negativ und Großbritannien scheint zumindest bei den Steuern auf Ölkonzerne eine Kehrtwende zu vollziehen, sonst würde ein Konzern wie Eni wohl kaum solche riskanten Milliardeninvestitionen eingehen...?

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Politische Dürre: Hitzeschutz oder Hitzeschaden https://cambridge-club.com/hitzeschutz-oder-hitzeschaden-ueber-politische-duerre/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hitzeschutz-oder-hitzeschaden-ueber-politische-duerre Tue, 20 Jun 2023 12:50:31 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1397 Womöglich gibt es kaum noch jemand, der den künstlich erzeugten Werteverfall von Wirtschaft und Gesellschaft in Europa mit Deutschland an der Spitze nicht erkennt. Politisch entschiedene Regulierungen haben sich in ein Verbotskartell oder sogar Verbotshysterie verwandelt. Freiheit ist nämlich mittlerweile (wieder) durch die Definition weniger Sadisten abgeschafft worden, wo eine unbegründete Ideologie zum Raub der […]

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Womöglich gibt es kaum noch jemand, der den künstlich erzeugten Werteverfall von Wirtschaft und Gesellschaft in Europa mit Deutschland an der Spitze nicht erkennt. Politisch entschiedene Regulierungen haben sich in ein Verbotskartell oder sogar Verbotshysterie verwandelt. Freiheit ist nämlich mittlerweile (wieder) durch die Definition weniger Sadisten abgeschafft worden, wo eine unbegründete Ideologie zum Raub der Freiheit und Vermögen führt. Vielleicht ist es sogar begründet, wenn man die Ideologie als Wirtschafts- und Kultur-Betrug erkennt.

Covid war lediglich eine Verbreitung und Testphase für eine Kontrollfunktion weniger Machtmonopole. In dieser kurzen – aber intensiven – Phase wurden nicht nur massive Einschränkungen für Menschen aufgedrückt, sondern auch Geld gedruckt, um einen Großteil der Menschen zu einem „Druck“ zu bewegen. Dieser Druck wurde mit gedrucktem Geld zum Druck für viele Menschen und dadurch den Geld-Druck zu einem Ruck in ein neues Werte- oder Währungs-Monopol geführt.

Der Hintergrund eines neuen Währungs- und Wertesystems ist das Enteignungssystem der Zinses-Zinsen. Darüber kann man Bücher füllen. Aber hier geht es um den anstehenden Übergang in einen geplanten Putsch. Heute spricht man häufig (noch) von „Lobby-Arbeit“ diverser Organisatoren / Organisationen in der Politik, die sowohl aus Wirtschaft aber auch aus Finanz- und NGO-Strukturen ihren Weg in die Infiltration gefunden hat. Politiker sind dabei lediglich die Opfer des „alten Systems“. Denn das Trittbrett wird am Ende des Ausstiegs weggezogen und fallen in den Graben, welchen sie sich selbst geschaufelt haben.

Machen wir es doch einfach: wenn man jetzt schon Luft besteuert, um dadurch die letzte Hürde unmenschlicher Folter eines natürlichen Wohlfühlens in Freiheit zu nehmen oder dafür Geld (Werte-Enteignung) als Bestechung nutzt, dann befindet man sich am Ende eines ALTEN Systems. Und jetzt kommt die ganz große Chance!

Wir haben jetzt die wohl größte Chance der letzten Tausend Jahre, dass es kein neues Zwangssystem mehr gibt. Das Tauziehen der Währungs-Monopole ist offensichtlich. Auf allen Fronten wird an dem CBDC (Central Bank Digital Currency / Digitales Zentralbankgeld) gearbeitet. Diese Kämpfe sieht man an allen Ecken und Enden. Lieber LNG (Flüssiggas) aus Fracking in den USA als russisches Gas, das dennoch in US-Dollar oder Euro bezahlt wurde. Dagegen steht der Petro-Dollar im „Ex-NATO-Gebiet“ auf der Kippe.

Kriege wurden in den letzten Jahrzehnten fast ausschließlich aus Gründen der Ressourcen und Währungs-Monopolen geführt. Denken wir an den Korea-Krieg (mit Japan), Vietnam-Krieg, Kuba-Krise und Venezuela, Iran / Irak, Indo-China oder jetzt Russland / Ukraine: es geht um das größte Monopol der Zentralbank-Strukturen. Jetzt herrscht der neue Kampf zwischen den BRICS, den USA und den NGOs (Non Government Organisation). Die WHO hat sich mit Hilfe eines Lobby-Putsches in die Exekutive geschwungen und will die Regierungen jetzt mit dem Verbots-Wahnsinn übernehmen, die weltweit zu Einschnitten in der Lebensqualität der Menschen führt, wie man es in der Start-Phase von Covid erlebt hat. Doch wie die nächste NGO Namens World Economic Forum (WEF) im Zuge des Cypber-Polygon bereits durchgespielt hat, wird der nächste Schritt noch einen tieferen Einschnitt in die Freiheit der Menschen geben.

Und jetzt kommt endlich die große Chance!

Es gibt 2 Möglichkeiten:

1x kann man im „alten System“ verharren

1x kann man das „EIGENEN System“ installieren

Wer die Bindung an staatliche Strukturen annimmt, bekommt eine Entscheidung und wer die Bindung an natürliche Strukturen wie Familie und Freundschaft annimmt, bekommt eine ganz andere Qualität. Es ist definitiv eine Entscheidungsphase, die aber nach einer Betrachtung der Situation ganz einfach ist. Es ist nämlich ein Werte-System, indem man sich mit seinem Umfeld / Natur dynamisch, ehrlich und wahrhaftig verbindet. Wer sich jedoch die Heizung abschalten lassen will: nun, das ist auch eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen kann.

Ein einfaches Fazit: JEDER kann sich jetzt für einen Weg entscheiden und somit hat man jetzt die große Chance, dass man selbst mit seinem Umfeld neue Strukturen aufstellen kann. Es ist eine ausgezeichnete Ausgangslage für jene, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Der alte Spruch ist heute wichtiger denn je: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf“. Bizarr, aber wahr, wenn heute schon offiziell Krankenkassen Briefe an Jugendliche mit Klima-Angst schicken. Diese Emissionen der Angst kommen nur bei gebrochenen an – deshalb sollte jeder ganz einfach seine Freiheit behalten und alles ist perfekt.

Die Verdrehung von Tatsachen im Kontext mit CO2, Sonne und Freiheit machen einen schon schwindelig. Der Gesundheitsminister Lauterbach hat im Zusammenhang der KLUG-Kommission und einer weiteren Allianz schon die Hitze-Krise angekündigt. Sonne ist D3, ohne CO2 wachsen keine Pflanzen, ohne Stickstoff gibt es keine Düngemittel und ohne Freiheit wird die Nervenzentrale angegriffen. Die neuen Gesetze sind also ein klar diktatorischer und auch feindlicher Angriff auf die Demokratie. Gift-Ausstoß (Detox) entsteht zum überwiegenden Teil über die Lunge und Haut. Wer diese Zusammenhänge kennt und versteht muss zugeben, dass diese Entscheidungen ein konkreter Angriff bedeutet. Denn man spricht auch schon über die Regulierung von Wasser. Die existenzielle Infrastruktur wird systematisch im Eiltempo abgebaut.

WAKE UP!

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Zeit für Politik-Diät? – Geldflüsse „neu“ verstehen! https://cambridge-club.com/zeit-fuer-politiker-diaet-geldfluesse-neu-verstehen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=zeit-fuer-politiker-diaet-geldfluesse-neu-verstehen Wed, 17 May 2023 10:50:49 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1056 Die Regierungen haben heutzutage die Funktion des „Geld-Verteilers“ eingenommen. Steuer-Politik bedeutet in diesem Zusammenhang die Anmaßung der Politiker, dass Produktivität bestraft wird und sich das abgezogene Kapital in die gewünschten Kanäle der eigenen Ideologie verschiebt. Dabei erklärt sich der Politiker selbst als Entscheidungs-Träger seiner eigenen Ideen, weil er schließlich gewählt wurde. Doch dies ist genau […]

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Die Regierungen haben heutzutage die Funktion des „Geld-Verteilers“ eingenommen. Steuer-Politik bedeutet in diesem Zusammenhang die Anmaßung der Politiker, dass Produktivität bestraft wird und sich das abgezogene Kapital in die gewünschten Kanäle der eigenen Ideologie verschiebt.

Dabei erklärt sich der Politiker selbst als Entscheidungs-Träger seiner eigenen Ideen, weil er schließlich gewählt wurde. Doch dies ist genau das Missverständnis der Politiker-Charaktere. Denn der Job ist für das Wohlwollen des Volkes und NICHT zum Austoben eigener Träume auf Kosten vieler Millionen / Milliarden Bürger. Genau das dürfen wir uns pünktlich zum Rücktritt von Herrn Graichen einmal wieder deutlich machen.

Es stellt sich zurecht die Frage, ob man Politikern MEHR oder überhaupt KEIN Geld geben solle. Es gibt ein Pro und Contra. Denn einerseits würde eine Großzahl der Politiker in der „freien Marktwirtschaft“ erfolglos sein und somit ist die „Diät“ mit teilweise über 10.000 Euro / Monat in Deutschland sehr lukrativ. Der Anreiz monatlich auf 50.000 Euro pro Politiker-Gehalt zu gehen, wäre ein Anreiz die Korruption zu verhindern – dagegensteht, dass es für diverse „Nutznießer“ dann noch attraktiver wird. Senkt man die „Diät“ (im wahrsten Sinne definiert) auf Null, dann hätte man einerseits wahrscheinlich Akteure mit einem stabilen Lebenswandel. Dagegen steht nur der potenzielle Interessenskonflikt, weil ein Präsident wie Donald Trump entsprechende Gesetze für seine eigenen Unternehmensbereiche begünstigen könnte.

Man sieht also ein sehr komplexes Bild in diesem Planspiel. Ich bin der Überzeugung, dass sich die jetzige System-Hierarchie nicht mehr durchsetzen lässt. Die Welt ist nicht nur in einem Wandel, sondern befindet sich bereits in einer ganz neuen Zeitlinie. Für den ein oder anderen mag es sich nun verwirrend anhören, was hier der „Rainer“ schreibt. Doch ich möchte es mit ein paar Hinweisen näher erklären: ich glaube, dass niemand die großen Veränderungen der letzten 3-5 Jahre übersehen hat. Die Geschwindigkeit zur Anpassung an neue Regeln, Verbote und Gesetze überhaupt noch rechtzeitig zu erfassen ist eine derart heftige Herausforderung, dass vielen Menschen diese Flut von VOR-SCHREIBUNGEN einfach aus der Bahn wirft.

Die Themen sind nicht mehr regional, sondern in vielen Bereichen global. Blicken wir nur auf die letzten 5 Jahre zurück: weltweite Völkerwanderungen (nach Europa und nach USA), Corona-Verordnungen und Impf-Kampagnen, Digitalisierung mit dem Trend zu CBDCs (Digitales Zentralbank-Geld), Klima-Wandel und CO2-Preiserhöhungen. Selbst in Asien (mein Wohnsitz) wird mein CO2-Anteil bei Inlandsflügen angegeben. Was ist der Grund? Der Grund ist nach meiner Meinung ein globales Kartell zur Enteignung. Denn sobald Luft versteuert wird, dann ist man konnotativ vom Leben abgeschnürt. Der Mensch ist ein „Gewohnheits-Tier“ und will natürlich den geringsten Widerstand in seinem „Kopf-Kino“. Somit beugt sich der Mensch für eine lange Zeit, bis er gekrümmt läuft. Wer aufrecht bleibt, ist bereits in der neuen Welt / Zeitlinie angekommen.

Ich hoffe, dass die Beschreibung bei den Lesern ankommt. Denn eine Verkrümmung tut weh! Wer jemals einen Wadenkrampf hatte, kennt die Wohltat, wenn die Verkrampfung verschwindet. In diesem Kontext ist es die Qual der Wahl, ob man sich immer weiter verkrümmen lässt oder sich bereits in die Aufrichtigkeit dreht. Die große Preis-Frage ist natürlich: Welche Werte werden überhaupt noch aus regulatorischer Sicht erlaubt? Prinzipiell muss man sich schon fast die Frage stellen, ob man ein „Buse-Geld“ für die Bereitstellung seiner Werte bezahlen muss. Werte werden besteuert – und somit bestraft, wie es ganz offiziell mit der „Mehr-WERT-Steuer“ (VAT =Value added Tax) weltweit bezeichnet wird. Ist es nicht absurd, würde sich ein Außerirdischer fragen. Doch diese Frage stellen sich wenigsten, wenn ich mich auf Flughäfen bewege.

Geldflüsse sind also künstlich geworden und entsprechen nicht mehr den natürlichen Normen. Somit ist es für mich nur eine Frage der Zeit, bis die Natur das künstliche Konstrukt zurückerobert. Die Außendarstellung eines Systems ist ähnlich jenem der Masken-tragenden Gesellschaft, die sich dem übergeordneten System des Konsums anbiedert. Das bedeutet unter anderem die Tatsache, dass man mit Solar-Anlagen lieber Silizium auf dem Dach hat, anstelle im Essen.

Dieser Beitrag soll ein Hinweis auf unser Bewusstsein des Inneren und Äußeren Verständnisses sein. Glücklicherweise regelt die Natur schlussendlich ohnehin die Balance. Der eine erkennt es, und der andere bekommt es knallhart vom Leben vorgespielt. Man kann es mit der Hängematte vergleichen: Verschiedene Menschen liegen in der Hängematte der Uninformierten, hier ist der „Untergrund“ (Fallhöhe, Aufschlagort, etc.) mitunter sehr unterschiedlich. 

Kurzum: „Wer in ein Wasser-Becken aus 1,5 Metern plumpst, landet weicher als jener, der aus 20 Metern auf den Beton knallt. Deshalb ist Weitsicht und Vorausschau ein wesentlicher Punkt für ein angenehmes Leben.“

Welche großen Chancen unsere turbulenten Zeiten aktuell mit sich bringen, wie Sie die richtige Vorsorge in der Krise betreiben und wie Sie sich für die nächste Phase der Zeitenwende auch finanziell fundiert und erfolgreich aufstellen.

All diese Schwerpunkte greifen Robert Jungnischke und Andreas Lambrou in "Krisenvorsorge & Finanzfreiheit" des Cambridge-Club‘s auf. 

Es ist angenehmer weich zu fliegen – als zu fallen. Hier geht es direkt zu Ihrem Wissensvorsprung für die Neue-Zeit.


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"Krisenvorsorge & Finanzfreiheit"

Über die kommenden 12 Monatsausgaben werden wir Ihnen jeweils in einer ausführlichen Betrachtung die 12 spannendsten Investmentthemen für die laufende Dekade präsentieren.

1. Ausgabe April 2023: Uran-Investments & Kernenergie75 Seiten Report mit den 3 besten Uran-Investitionen und Investitionsprofilen von mehr als 15 spannende Anlagechancen im atomaren, hochexplosiven Uran-Sektor, mit bis zu +186% Rendite-Potenzial (bescheinigt von einer der führenden Investmentbanken Kanadas)

Wir sind sicher, dass Sie nirgends sonst, so hochrelevante Informationen über Kernenergie und Investitionschancen im Uransektor erhalten, die in einer für jeden verständlichen Form zusammengetragen wurden.2. Ausgabe Mai 2023: E-Mobilität führt zum Ausverkauf von Kupfer: 50 Seiten Report mit den aussichtsreichsten Investitionschancen im E-Mobilitätssektor, vor allem beim Kupfer, das vor einer enormen Versorgungslücke steht und steile Renditen von mindestens +100% verspricht. 

  1. Wussten Sie, dass die weltbekannten Kupfervorkommen nahezu erschöpft sind und jede Tonne gefördertes Erz in der weltgrößten Kupfermine zu 99,4% aus wertlosem Gestein besteht, für einen Rest von nur 0,4% Kupfergehalt?

  2. Die Lagerbestände für Kupfer an der Londonder Metallbörse - wo das Kupfer für die Welt gehandelt wird - auf ein 49 Jahrestief gefallen sind - so tief wie seit 1974 nicht mehr?

  3. Der Kupferpreis lauf Aussagen der weltweit führenden Investmentbank Goldman Sachs in den kommenden ein bis zwei Jahren vor einem steilen Anstieg um +70% steht?

  4. Die 6 weltgrößten Kupfer-Konzerne schon heute mehr als 100 Milliarden US$ Gewinn pro Jahr erwirtschaften, so viel wie Apple. Mit dem Unterschied, dass Sie diese Bergbauaktien mit teils bis zu 7% Dividendenrendite heute für weniger als einem viertel der Bewertung von Apple kaufen können und die Kursaussichten entsprechend viel größer sein dürften.

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Banken- & Finanzkrise – Lassen Sie sich nicht von DAX & Co. blenden https://cambridge-club.com/banken-finanzkrise-lassen-sie-sich-nicht-von-dax-co-blenden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=banken-finanzkrise-lassen-sie-sich-nicht-von-dax-co-blenden Thu, 11 May 2023 07:42:09 +0000 https://cambridge-club.com/?p=943 Ziehen Sie aus der robusten Börsentendenz nicht den Trugschluss, dass die Lage sich beruhigt habe. Die weltweite Banken- und Finanzkrise steht noch immer an ihrem Anfang und wird uns voraussichtlich noch Jahre beschäftigen. Ziehen Sie deshalb Guthaben aus dem US-Dollarraum ab. Keine Frage, die US-Regierung und die US-Notenbank werden alles tun, um weitere Banken vor […]

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Ziehen Sie aus der robusten Börsentendenz nicht den Trugschluss, dass die Lage sich beruhigt habe. Die weltweite Banken- und Finanzkrise steht noch immer an ihrem Anfang und wird uns voraussichtlich noch Jahre beschäftigen.

Ziehen Sie deshalb Guthaben aus dem US-Dollarraum ab. Keine Frage, die US-Regierung und die US-Notenbank werden alles tun, um weitere Banken vor der Pleite zu retten. Nicht einmal acht Wochen nach dem Einbruch der ersten Bankaktien übersteigen die Verluste im US-Bankensektor dieses Jahr bereits die Verluste aus der Banken- und Finanzkrise 2008.

Um dieser Krise Herr zu werden, wird Biden versuchen, die Steuern zu erhöhen, weitere Kredite aufnehmen, Geld aus dem Nichts erschaffen und damit den Wert des US-Dollars zerstören, der seit dem Jahr 1931 um 98,25 % abgewertet hat. Die letzten 1,75 % Wertvernichtung werden beschleunigt ablaufen.

Sie sollten jetzt besonders darauf achten, dass Sie stets mehr Gold als Geld halten. Aber ich hoffe, dass Sie das schon längst beherzigt haben!

US-Notenbank erhöht Leitzins

Vergangenen Donnerstag erhöhte die US-Notenbank den Leitzins um ein weiteres Viertel Prozent auf eine Spanne von 5,00 bis 5,25 %.

In der veröffentlichten Erklärung hieß es, das US-Bankensystem sei solide und widerstandsfähig. Doch man betonte ebenfalls, dass die strengeren Kreditbedingungen für Haushalte und Unternehmen wahrscheinlich die Wirtschaftstätigkeit, die Einstellung von Arbeitskräften und die Inflation beeinträchtigen werden. Wie sich das insgesamt auf die US-Wirtschaft auswirken werde, bleibe ungewiss.

Tatsächlich habe ich allergrößte Zweifel an der Aussage, das US-Bankensystem sei stabil. Ein interner Ausschuss im Februar kam hier noch zu einer ganz anderen Einschätzung. Diese interne Präsentation wurde von der US-Notenbank im Rahmen ihrer S&R-Quartalspräsentation am 14. Februar 2023 gehalten. In ihr warnten die Experten vor einer hohen Verlustwelle im Bankensektor und der bevorstehenden Pleite der Silicon Valley Bank:

„Zum Ende des dritten Quartals meldeten 722 Banken nicht realisierte Verluste von mehr als 50 % ihres Eigenkapitals an.“

Abbildung: Die unrealisierten Verluste bei Staatsanleihen fressen sich in das Kernkapital

Der Grund für die Pleite der Silicon Valley Bank waren die stark gestiegenen Zinsen bei Krediten. Der bekannte Anleihen-Investor Jeffrey Gundlach äußerte in einem Interview letzten Donnerstag gegenüber dem Fernsehsender CNBC, Verbraucher hätten erkannt, dass Banken nicht die vom Markt vorgeschlagenen vier Prozent Zinsen für ihre Einlagen zahlten, weshalb sie diese abzögen, was die Banken und deren Möglichkeit zur Refinanzierung von Krediten einschränke. In wenigen Monaten werde das auch in Form einer Rezession sichtbar werden. Gundlach ist sich außerdem sicher, dass sich die derzeit niedrige Risikoprämie der meisten Aktien erhöhen sollte. Das sei schlecht für Aktienkäufe, weil Anleger bei diesen Aussichten weniger Kapital in die höchste Risikoklasse investieren würden.

Gundlach geht darum davon aus, dass der S&P 500 nur schwerlich über sein Jahreshoch um 4.200 Punkten steigen werde.

Unternehmensanleihen werden immer riskanter

Am meisten Sorgen sollten sich Anleger bei kurzfristigen Unternehmensanleihen und Wechseln  Zumal Unternehmensanleihen zurzeit sogar einen negativen Risikoaufschlag haben. 

Die Verzinsung der Unternehmensanleihen liegt erstmals seit Jahrzehnten unter den kurzfristigen Staatsanleihen. Anleger halten damit ein renditeloses Risiko!

Um Ihnen eine bessere zeitliche Einordnung zu ermöglichen, verweise ich Sie auf Herrn Gundlach, der sich sicher ist, dass sich die Kreditausfälle bei den qualitativ schwächsten im Unternehmenssektor bis zum 4. Quartal häufen werden.

Seiner Ansicht nach, die ich teile, wäre das schlecht für Investitionen in Aktien – welche immer die höchste Risikoklasse darstellen.

Dieser Meinung möchte ich mich anschließen und auf einen weiteren Indikator verweisen.

Der Hochzins-Anleihen-ETF (NYSE: JNK), der die schlechtesten Schuldner investiert, notiert bereits gefährlich nahe an seiner Abbruchkante bei 91 US$ und könnte, wie schon 2015/16 und 2020, plötzlich nach unten abstürzen.

Meine Meinung: Erhöhen Sie die Gold & Liquiditätsquote

Wenn Sie heute in Edelmetalle oder Value-Aktien wie die Rohstoffwerte im Bergbau- und Energiesektor investiert, investieren Sie bereits in das mit Abstand günstigste Marktsegment das die Börse zu bieten hat. Aus meiner Sicht dürften die über die nächsten Jahre zu erwartenden Renditen dort bei weit über 10-15 % pro Jahr liegen. 

Investoren im breiten Aktienmarkt sollten sich aber wärmer anziehen, denn die „fetten Jahre sind vorbei“. Sie können ein diversifiziertes Depot mit einer höheren Liquiditätsquote steuern oder sogar eine kleine Short-Quote aufbauen.  

Denn sobald die angesprochene Anomalie zwischen den Höchstzinsen bei kurzlaufenden Staatsanleihen und den Unternehmensanleihen bricht, werden die extrem niedrigen Risikoprämien und die Schwankungen am Markt – die Volatilität – steigen. Viele herkömmliche Aktien dürften dann wieder einmal einen Ausverkauf erfahren, den Sie später zu einem günstigen Einstig nutzen können.

Bis dahin rate ich Ihnen zum langfristigen Aufbau starker Dividenden- und Value-Aktien im Rohstoffsektor.

Denn als Edelmetall- & Rohstoffanleger und Chefredakteur des exklusiven Börsendienstes Cambridge Rohstoffclubs sehe ich mich immer noch mehr oder weniger allein auf weiter Flur.

Es wird Zeit, den US-Dollar zu meiden und Alternativen wie Gold und starke Value- & Dividenden-Aktien zu kaufen:

Die Fed hat in ihrer Reaktion auf die Bankenpleiten mehr als 500 Milliarden US$ gedruckt, um einige wenige Banken zu retten.

Wenn meine Prognose stimmt, werden noch mehr Banken wie Dominosteine umfallen.

Anleger in Gold schreckten jüngst mehrfach vor dem Allzeithoch des Goldpreises bei knapp 2.080 US$ pro Unze zurück. Er dürfte jedoch nur noch wenige Wochen in seiner Spanne zwischen etwa 1.900–2.050 US$ gefangen bleiben. Im besten Fall werden wir zunächst erleben, dass er zunächst auf rund 1.850 US$ steigen wird, bevor er fulminant nach oben ausbrechen wird.

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