Berkshire - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Thu, 16 May 2024 12:53:12 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Berkshire - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Falsche Gier – Wann brechen die Aktienmärkte ein? https://cambridge-club.com/falsche-gier-wann-brechen-die-aktienmaerkte-ein/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=falsche-gier-wann-brechen-die-aktienmaerkte-ein Tue, 14 May 2024 08:54:26 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3239 Steht jetzt eine schwierige Phase bei Aktien bevor? Es sieht ganz danach aus!Obgleich sich die Märkte zum Monatswechsel in den Mai schon wieder von ihrer besten Seite zeigen, hat der S&P 500 (2024: +X%) im April die schwächste Renditephase seit September eingeläutet, mit einem Monatsverlust von -4%, wobei insbesondere bisher gehypte KI- und Tech-Aktien extrem […]

The post Falsche Gier – Wann brechen die Aktienmärkte ein? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Steht jetzt eine schwierige Phase bei Aktien bevor? Es sieht ganz danach aus!

Obgleich sich die Märkte zum Monatswechsel in den Mai schon wieder von ihrer besten Seite zeigen, hat der S&P 500 (2024: +X%) im April die schwächste Renditephase seit September eingeläutet, mit einem Monatsverlust von -4%, wobei insbesondere bisher gehypte KI- und Tech-Aktien extrem stark an Aufwärtsmomentum einbüßten, obwohl die Quartalszahlen eigentlich durchweg überzeugend wirkten und über den Erwartungen der Analysten lagen. Es scheint aber ein bisschen so zu sein, dass die Kurse den realen Wachstumsraten schon weit vorausgeeilt sind.

Sie brauchen sich nur die Rendite-Kennzahlen der meisten Aktien anzuschauen. Hilfsweise können Sie auch einfach die gesamte Marktkapitalisierung des S&P 500 bei fast 45 Billionen US$ mit den Nettogewinnen bei 1,44 Billionen US$ ins Verhältnis setzen. Daraus errechnet sich eine Gewinnrendite von 3,2% (1,44: 45 = 3,2%).

Selbst das Börsen-Orakel, Warren Buffett, bietet das heutige Bewertungs- und Gewinnniveau keine ausreichend positiven Aussichten mehr, um neue Investments für seine Finanzholding (Berkshire Hathaway) einzugehen. Er verkaufte im 1. Halbjahr >100 Millionen Apple-Aktien und erhöhte seinen Liquiditätsbestand auf fast 200 Milliarden US$. Warren Buffett betrachtet das Liquiditätsniveau als strategische Größe – also als einen Puffer oder Stoßdämpfer – falls der Markt einmal einbrechen sollte und wieder erhebliche Erholungschancen bietet.

Wie sollen wir feststellen, ob die Börsen wirklich einbrechen werden?

Wie Joseph Carson, ein ehemaliger Chefökonom bei Top-Banken wie Deutsche Bank, UBS und Alliance Bernstein – in seinem Viewpoints-Bericht: QE & The Assetization of the US Economy---It Is Bigger Than The Previous Two Asset Bubbles – betonte:

„Es ist schwierig festzustellen, wann die Werte von Vermögenswerten den zugrunde liegenden Fundamentaldaten zuwiderlaufen. Man kann sich jedoch einen Überblick verschaffen, indem man die aktuellen Bewertungen mit denen vergangener Perioden vergleicht.

Seit dem zweiten QE-Programm im Jahr 2020 ist die Marktbewertung von Sachanlagen und Aktien im Verhältnis zum BIP vom 2,5-fachen auf das 3,3-fache gestiegen. Der jüngste Wert stammt aus dem dritten Quartal 2023.

Angesichts des Anstiegs der Aktienkurse im vierten Quartal könnte das Verhältnis von Vermögenswerten zum BIP Ende 2021 nahe an seinen Rekordwert von 3,6 herankommen. Zum Vergleich: Während der Immobilienblase erreichte dieses Verhältnis einen Höchststand von 2,9 und während der Technologieblase 2,4. Laut den Aussagen von Herrn Carson wären die durchschnittlichen Aktienbewertungen inzwischen 24-50% höher als vor dem Platzen der beiden größten Blasen der letzten 25 Jahre. Beide Male führte uns ein vermeintlich urplötzlicher Ausbruch einer Finanzkrise wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.

Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“  geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/hSrfzzUfru

Versuchen Sie sich vor Todsünden fernzuhalten für ein besseres Leben

Es gab in den letzten Krisenjahren 2000 und 2008 jeweils auch mehr als genügend Warnzeichen einer bevorstehenden Krise oder eines Wetterumschwungs an den Börsen, die ihre Schatten stets voraus geworfen haben. Wenn also große Teile der Anleger vor den Jahren 2000, 2008, 2020 oder auch heute stets ihr gesamtes Kapital in die Marktschwergewichte investierten, kann das allein auf die im christlichen Glauben als Todsünden verankerten Eigenschaften der Ignoranz und Gier erklärt werden.

Quelle: Kunstdirekt.net „Die Sieben Todsünden, Heronymus Bosch, Museo del Prado in Madrid

Blenden wir noch weiter zurück in den Zeitraum 1927 bis 1929, herrschte damals ebenfalls eine sehr sorgenfreie und überoptimistische Stimmung an den US-Aktienmärkten, die weltweit durch eher schwache Entwicklungen kaum noch Widerhall fanden. An der Berliner Börse kam es bereits am Freitag, den 13. Mai 1927 zu einem ersten heftigen Kursgewitter, der als „schwarzer Freitag“ in die Geschichtsschreibung einging und den Höhepunkt einer Hausse darstellte, die davor im Herbst 1922 begann.

Der Auslöser für den ersten Kurseinbruch war die Verschärfung für Wertpapierkredite:

Quelle: The Berlin Stock Exchange in the “Great Disorder” (PDF)

Der Ausbruch der nächsten Finanzkrise ist so sicher wie das Amen in der Kirche

Obwohl es, wie Hugh Hendry bei Bloomberg betonte, sinnvoll sein kann, mit einem Teil seines Kapitals die „Hausse“ auszureizen, sollten taktisch kluge Anleger doch schon an den möglichen nächsten Abschwung denken und sich zumindest so weit im Voraus positionieren, dass fallende Kurse grundsätzlich als ein „Geschenk des Himmels“ wahrgenommen werden und Ihnen der Gedanke daran keine schlaflosen Nächte bereitet.

Für den Abschluss möchte ich noch einmal auf die sehr lesenswerten Analysen von Joseph Carson erinnern, der schrieb:

„Die beiden vorangegangenen Vermögensblasen wurden von den Marktkräften gestoppt oder aufgelöst. Die Technologieblase platzte, als Hunderte von Neugründungen ihr Kapital verbrauchten und nicht rentabel wurden. Die Immobilienblase platzte, als die Menschen ihre Hypotheken zu höheren Zinssätzen refinanzieren mussten und die Spekulanten die von ihnen gekauften Häuser nicht loswerden konnten.“

Das scheint in der aktuellen Vermögensblase ebenfalls zuzutreffen und wie Carson herausstellt:

„Die USA haben in den letzten zwanzig Jahren zwei Vermögensblasen erlebt, und eine dritte, die größer ist als die beiden vorherigen, ist seit einigen Jahren im Gange.“

Joseph Carson beschrieb Ende 2019 den Viewpoint: Profit "Inequality"---- Is It Possible That S&P 500 Companies Make Money & No One Else Does?, bemerkenswerterweise kurz vor dem markanten Markteinbruch, der im Frühjahr 2020 folgte und immense Kaufchancen ermöglichte,  seinen lesenswerten Bericht, der einen Trend aufzeigte, der weiterhin gültig ist, wonach die Gewinne der größten, börsennotierten Konzerne, die sich im S&P 500 versammeln, deutlich stärker gewachsen sind als die Gewinne aller anderen zumeist kleineren US-Unternehmen.  

Die Rekordjagd der US-Unternehmensgewinne:

Laut Carson sei es unmöglich, mit Sicherheit zu sagen, welche Faktoren die Kluft zwischen den ausgewiesenen Gewinnen der S&P 500-Unternehmen und den Gewinnen aller anderen Firmen verursachen. Ich würde sagen, dass der Grund ganz eindeutig auf die mitunter sehr unterschiedliche steuerliche Situation der Weltkonzerne zurückgeführt werden kann, die internationale Konzerne deutlich weniger belastet als kleine und mittelgroße Unternehmen oder einfach alle, die in den USA oder einer anderen Volkswirtschaft tätigen inländischen Unternehmen.

Er stellte fest, dass die Nachsteuergewinne der S&P 500-Unternehmen zwischen 2015 und 2019 um 50 % gestiegen und die Gewinne aller anderen um etwa 30 % gesunken sind.

Es dürfte erwähnenswert sein, dass in den letzten 30 Jahren nur während des Dot.com-Booms Ende der 1990er Jahre ein ähnliches Gewinnbild auftrat, bei dem die gemeldeten Gewinne des S&P 500 über einen Zeitraum von wenigen Jahren mutmaßlich stärker gestiegen sein sollen, während die geschätzten Gewinne aller anderen Unternehmen einbrachen.

Carson betonte gleich drei für Anleger fatale Konsequenzen:

„Diese offensichtliche „Ungleichheit“ bei den Gewinnen führte zu einer (a) falschen Darstellung der Unternehmensrentabilität, zu (b) rekordhohen KGV-Multiplikatoren und (c) schließlich zu einem Absturz der Aktienkurse.“

Das Gewinn-Phantom schuf eine Blase und eine Vermögens-Illusion:

Bei allem Optimismus, der die steigenden Gewinne und Aktienkurse bei den US-Konzernen erklären könnte, die nicht selten große Weltmarktführer hervorbrachten, stellte Joseph Carson ernüchternd fest, dass es einfach nicht glaubwürdig sei, zu glauben, dass die einzigen Unternehmen, die heutzutage deutlich höhere Gewinne erzielen, nur allein diejenigen sind, welche im S&P 500 enthaltenen sind.

Viele Fragen zur Genauigkeit der ausgewiesenen Gewinne der S&P 500-Unternehmen bleiben ihm zufolge demnach unbeantwortet.

Daraus ergeben sich für mich zwei wichtige Konsequenzen: Erstens, macht es keinen Sinn immer vollumfänglich im Aktienmarkt investiert zu bleiben. Zweitens: Dürfen Sie eigenverantwortlich und bei attraktiven Zinsen, einen Teil Ihres Vermögens in schwankungsärmeren Zinsanlagen parken, bis sich wieder Kaufkurse an den Börsen zeigen.

Ebenso schnell wie Kurse mit der dreifachen Geschwindigkeit fallen können, mit der sie zuvor gestiegen sind, dürften sie sich auch nach einem möglichen Einbruch wieder V-förmig erholen. Daraus folgt, dass Liquiditätsaufbau in starken Phasen wie jetzt ein „Renditebeschleuniger“, in schwachen Marktphasen werden kann. Falsche Gier wäre im aktuellen Umfeld sicher kein guter Ratgeber!

The post Falsche Gier – Wann brechen die Aktienmärkte ein? first appeared on Cambridge Club.

]]>
Cash im CRASH is King – Bargeld ist der König in einer Abschwung-Phase! https://cambridge-club.com/cash-im-crash-is-king-bargeld-ist-der-koenig-in-einer-abschwung-phase/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cash-im-crash-is-king-bargeld-ist-der-koenig-in-einer-abschwung-phase Sat, 11 Nov 2023 14:37:28 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2398 In der Welt der Finanzen gibt es einen Namen, der für legendäre Erfolge steht: Warren BuffettWarren Buffetts Berkshire Hathaway hat am Samstag seine Finanzergebnisse vorgelegt und dabei die Wichtigkeit seiner strategischen Liquiditäts-Position in einem schwierigen Investitionsumfeld unter Beweis gestellt.Der Meisterinvestor von Berkshire Hathaway, hat dem Konglomerat zu einer Rekord-Liquiditätsposition von sagenhaften 157,2 Milliarden Dollar verholfen. […]

The post Cash im CRASH is King – Bargeld ist der König in einer Abschwung-Phase! first appeared on Cambridge Club.

]]>

In der Welt der Finanzen gibt es einen Namen, der für legendäre Erfolge steht: Warren Buffett

Warren Buffetts Berkshire Hathaway hat am Samstag seine Finanzergebnisse vorgelegt und dabei die Wichtigkeit seiner strategischen Liquiditäts-Position in einem schwierigen Investitionsumfeld unter Beweis gestellt.

Der Meisterinvestor von Berkshire Hathaway, hat dem Konglomerat zu einer Rekord-Liquiditätsposition von sagenhaften 157,2 Milliarden Dollar verholfen. In Zeiten, in denen die Wirtschaft vor einer möglichen Rezession oder Stagflation für 2024 zittert, bleibt Buffetts Devise: "CASH is KING".

Der Geldspeicher von Berkshire Hathaway, vornehmlich in kurzfristigen Staatsanleihen geparkt, hat laut Bloomberg neue Rekordhöhen erklommen. Es ist das Ergebnis von hohen Zinsen und einer Deal-Dürre, die selbst einen Buffett kaum ins Schwitzen bringt. Seine Strategie, auf Aktienrückkäufe zu setzen, wenn sich keine verlockenden Deals anbieten, beweist einmal mehr seinen Scharfsinn – zum Wohl der Aktionäre.

Während andere Unternehmen nervös werden, bleibt Berkshire Hathaway eine Bastion der Stabilität. Seine A-Aktien erreichten im September einen Rekordwert bei über 566.000 US$ pro Aktie, während die erschwinglicheren B-Aktien bei 348 US$ notieren. Anleger setzen auf die vielfältigen Geschäfte des Unternehmens als Absicherung gegen die wirtschaftliche Talfahrt. Und obwohl der Aktienkurs seit seinem Rekord Mitte September etwas nachgegeben haben, ist der Wert dennoch um fast 14% im Jahresverlauf gestiegen.

Buffett, der weise Zauberer aus Omaha, hat es wieder getan: eine überragende operative Einnahme von 10,76 Milliarden Dollar im Rücken, unterstützt durch die Zinserhöhung der Fed, die den Cash-Berg noch lukrativer macht. Die Berkshire-Einheiten, von Geico bis Dairy Queen, gelten als Indikator für die Gesundheit der US-Wirtschaft. Trotz einer möglichen Konjunkturabkühlung, haben höhere Zinsen Berkshire ermöglicht, mehr Ertrag aus dem Cash zu schlagen.

Zwar haben höhere Zinsen einige industrielle Geschäfte von Berkshire etwas Kopfschmerzen bereitet, aber die Bauprodukte brachten trotzdem eine solide Performance. Und während Inflation und steigende Betriebskosten bei BNSF, Buffetts Eisenbahngesellschaft, zu einem Gewinnrückgang führten, bleibt der Ausblick für die Investoren klar wie Bergquellwasser:

Mit Buffett am Ruder und einem Cash-Polster, das sicherer ist als Fort Knox, ist Berkshire Hathaway ein Fels in der Brandung der Finanzmärkte. Wer also jetzt schlau ist, macht es wie die Großinvestoren: Abwarten, Buffett vertrauen und dabei zusehen, wie sich das Geld vermehrt.

Denn in Buffetts Reich ist Cash nicht nur König – es regiert das ganze Königreich.

Warren Buffett’s Berkshire Hathaway in Korrekturphase:

Während der Aktienkurs des Konglomerats in die Höhe schoss und ein noch nie dagewesenes Niveau erreichte, verlangsamte sich das Aktienrückkaufprogramm: Im dritten Quartal wurden nur 1,1 Milliarden Dollar für den Rückkauf von Aktien ausgegeben. Dies ist Teil eines konservativeren Rückkaufprogramms in Höhe von rund 7 Mrd. USD in den ersten neun Monaten.

The post Cash im CRASH is King – Bargeld ist der König in einer Abschwung-Phase! first appeared on Cambridge Club.

]]>
Apple nach Zahlen: Kein Anreiz zum Aktienkauf https://cambridge-club.com/apple-nach-zahlen-kein-anreiz-zum-aktienkauf/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=apple-nach-zahlen-kein-anreiz-zum-aktienkauf Fri, 03 Nov 2023 14:56:03 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2247 Die Apple-Aktie Nasdaq: AAPL WKN: 865985 ISIN: US0378331005 war 2023 eine der herausragenden Erfolgsgeschichten, da sie seit Jahresbeginn um 36 % gestiegen sind und eine Marktkapitalisierung von über 2 Billionen US-Dollar aufweist.

The post Apple nach Zahlen: Kein Anreiz zum Aktienkauf first appeared on Cambridge Club.

]]>

Die Apple-Aktie (WKN: 865985 - ISIN: US0378331005 - US-Symbol: AAPL) war 2023 eine der herausragenden Erfolgsgeschichten, da sie seit Jahresbeginn um 36 % gestiegen sind und eine Marktkapitalisierung von über 2 Billionen US-Dollar aufweist.

Apple verzeichnete am Donnerstag nach Handelsschluss einen besser als erwarteten Quartalsgewinn, mit einem Umsatz von 89,5 Mrd. US-Dollar gegenüber 89,0 Mrd. US-Dollar geschätzt sowie einem Gewinn pro Aktie bei 1,46 US-Dollar gegenüber den Erwartungen von 1,39 US-Dollar. Heute hält sich die Aktie zum Wochenausklang stabil bei 175 US$ und damit lediglich -1% unter dem gestrigen Schlusskurs, aber +3% über dem ermäßigten Niveau der Vorwoche.

Dennoch stieß die zukünftige Prognose des Unternehmens bei einigen Investoren auf Unmut, nachdem der Technologieriese einen rückläufigen Trend bei den iPhone-Verkäufen im vierten Quartal bekanntgegeben hatte.

Apple meldet Umsatzrückgang und erwartet ein gedämpftes Weihnachtsgeschäft

Das Unternehmen verzeichnete im Quartal einen marginalen Umsatzrückgang von weniger als 1 % und meldete einen Rückgang des Jahresumsatzes um 3 % im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022. Zusätzlich deutete Apple auf eine gedämpfte Leistung im kommenden Weihnachtsquartal hin

Trotz dieser Trends hat Apple auf verschiedenen wichtigen Kennzahlen überdurchschnittlich abgeschnitten, einschließlich eines signifikanten Anstiegs von 16 % beim Umsatz aus dem Dienstleistungsbereich im Vergleich zum Vorjahr, was die Erwartungen der Wall Street-Analysten übertraf. Das iPhone macht etwa 50 % des Gesamtumsatzes von Apple aus, weshalb die  Veröffentlichung einer neuen Version für die Aktionäre ein bedeutendes Ereignis darstellt. Das iPhone 15 erfuhr eine umfassende Neugestaltung seiner Premium-Modelle, die nun über Titan-Gehäuse und Verbesserungen wie ein Zoom-Kameraobjektiv mit erweiterten Funktionen verfügen.

Sorgenkind: China-Geschäft

Die Konkurrenz holte Apple vor allem in China ein, einem Markt der stark umkämpft bleibt. In den drei Monaten, die im September endeten, stiegen die Verkäufe von Huawei-Smartphones im Vergleich zum Vorjahr in China um 37 %, während Apples iPhone laut Counter-Point Research um 10 % schrumpfte. Der Gesamtumsatz von Smartphones in China sank in dem Zeitraum um 3%, sagte das Forschungsunternehmen.

Aktuelle Meinung zur Apple-Aktie von der Cambridge Redaktion

Apples Quartalsbericht hat im Cambridge Club Geheimrat gemischte Gefühle ausgelöst. Anfangs schien es, als hätte das Unternehmen ein weiteres starkes Quartal hingelegt, das ebenso vom Aktienkurs honoriert würde.

Eine der herausragenden Entwicklungen in diesem Quartal war der starke Absatz von Apple-Produkten in Indien, über den wir bereits berichtet hatten. Damit untermauerte der Tech-Konzern seine starke Stellung in aufstrebenden Märkten.

Doch als weitere Daten eintrafen, wurde deutlich, dass dieses Quartal sich von den üblichen Apple-Quartalen unterscheidet. Nicht zuletzt haben wir in der Bilanz einige Fragezeichen entdeckt, die bei unseren Experten auf Zurückhaltung stößt.

Basierend auf der Erwartung einer sich eintrübenden makroökonomischen Lage, das sich bis weit in das nächste Jahr hinein ziehen dürfte, sollte sich das Verbraucherverhalten stärker den neuen Bedingungen anpassen. Die absehbare und schon in Teilen sichtbare Käuferzurückhaltung, lässt auf dem derzeit überhöhten Bewertungsniveau bei Apple keinen unmittelbar positiven Ausblick für die Apple-Aktien zu. Aktuell kann Apple nur langfristig die Weichen stellen, ist aber kurzfristig so teuer, dass sich ein Investment zunächst nicht auszahlen dürfte.

Warren Buffett bleibt Apple treu

Warren Buffetts Apple-Wette ist in diesem Jahr um fast 40 % auf 158 Milliarden Dollar gestiegen, ursprünglich bezahlte Buffett für seine Aktien zwischen 2016 bis 2018 insgesamt lediglich 36 Milliarden US-Dollar, Mittlerweile ist der Anteil auf erstaunliche 22 % der gesamten Marktkapitalisierung von Berkshire Hathaway in Höhe von 720 Milliarden Dollar angestiegen.

Zuletzt äußerte sich Buffett gelassen zu seiner Investition:

Ich glaube, ich weiß, wo Apple in fünf oder zehn Jahren stehen wird.

Warren Buffett, CEO von Berkshire Hathaway

The post Apple nach Zahlen: Kein Anreiz zum Aktienkauf first appeared on Cambridge Club.

]]>
Das lernen wir von einem der reichsten Investoren auf Erden https://cambridge-club.com/das-lernen-wir-von-einem-der-reichsten-investoren-auf-erden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-lernen-wir-von-einem-der-reichsten-investoren-auf-erden Fri, 11 Aug 2023 07:34:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1845 Warren Buffett gehört zu den erfahrensten Aktien-Investoren der Welt. Natürlich lässt er sich mit 92 Jahren nicht mehr von kurzzeitig steigenden Kursen aus der Ruhe bringen, sondern baut stattdessen so viel Kassenbestand auf wie möglich, um seine Schlagkraft bei einer bevorstehenden ausgeprägten Börsenschwäche zu erhöhen. Börseneinsteiger sollten daraus lernen, dass es ein schlechter Rat wäre […]

The post Das lernen wir von einem der reichsten Investoren auf Erden first appeared on Cambridge Club.

]]>

Warren Buffett gehört zu den erfahrensten Aktien-Investoren der Welt. Natürlich lässt er sich mit 92 Jahren nicht mehr von kurzzeitig steigenden Kursen aus der Ruhe bringen, sondern baut stattdessen so viel Kassenbestand auf wie möglich, um seine Schlagkraft bei einer bevorstehenden ausgeprägten Börsenschwäche zu erhöhen.

Börseneinsteiger sollten daraus lernen, dass es ein schlechter Rat wäre zu kaufen, nur weil die Kurse steigen. Das ist für Buffetts Investitionsneigung völlig irrelevant. Der erfahrene Börsenguru betrachtet nur eine Größe als Grundlage für seine Investitionsentscheidungen:

Er kauft nur dann, wenn der Kurs deutlich unter dem errechneten erwarteten Wert einer Aktie notiert. Diesen Wert bemisst Warren Buffett im Grunde genauso wie sein Lehrmeister Benjamin Graham anhand einer seit mehr als 70 Jahren bekannten Formel für den inneren Wert, englisch: Intrinsic Value:

EPS = Gewinn pro Aktie, 8,5 = Standard-KGV für ein Unternehmen ohne Wachstum, g = Erwartetes Wachstum für die kommenden 7-10 Jahre.

Laut Benjamin Graham, ist eine Investition nur eine Aktie, die Sicherheit für das eingesetzte Kapital beinhaltet und eine zufriedenstellende Rendite verspricht. Andere Anlagen sind per Definition immer eine Spekulation, die außer hohen Renditen, mit hoher Wahrscheinlichkeit den Verlust eines Teils oder des gesamten Kapitals bedeuten kann.

Das Schwerste ist natürlich dabei eine realistische Betrachtung für Wachstum und Zinsen

Es kommt bei den meisten Aktien hingegen nur selten vor, dass Sie diese unter ihrem inneren Wert kaufen können. Warren Buffett’s beliebe Coca Cola wuchs über die letzten Jahre mit rund 5% und hätte laut dieser Formel dann einen inneren Wert bei 57 US$, der ziemlich nahe am aktuellen Kurs bei 62 US$ liegt. Der Süßwaren- und Snack-Hersteller Mondelez wäre demnach mit 6% Wachstumsrate bei 77 US$ fair bewertet. Das liegt nur leicht über dem Kurs bei 73 US$. Allerdings konnten Sie Mondelez bis Ende 2018 noch für 43 US$ kaufen und hätten somit mit Hilfe einer guten Prognose 70% Rendite erzielt oder rund 11,5% pro Jahr.

In Phasen mit höheren Zinsen, Inflation und Rezession kommt das jedoch praktisch immer vor und darum überrascht es mich auch nicht, dass Buffett ein Cash-Polster von fast 150 Milliarden US$ aufgebaut hat, um damit später von höheren Renditen zu profitieren, sobald die Kurse purzeln.

Das gilt auch für die eigenen A-Aktien von Berkshire Hathaway, die laut der Vermögensformel bei 600.000-700.000 US$ fair bewertet wären, gegenüber dem aktuellen Kurs bei 550.000 US$. Wer langfristig dort investieren möchte, könnte hier die B-Aktien (ISIN: US0846707026) erwerben oder einfach das nächste Kaufsignal abwarten, wenn das Management selbst eigene Aktien im großen Stil zurückkauft.

Aktueller Kassenbestand von Berkshire Hathaway:

Eine weitere Aktie, die vielleicht irgendwann in einer Üntertreibung auf dem Schirm von Warren Buffett oder anderen erfolgreichen Value-Investoren landen könnte, wäre das Industriekonglomerat 3M (WKN: 851745 - ISIN: US88579Y1010). Die Aktie, die von Peter Becker und mir in unserem Webinar im Juni als mögliche werthaltige Investition besprochen wurde, könnte bei einer erfolgreichen Restrukturierung und nach dem Ende der laufenden Klagewelle für die Gehörschutzsparte, je nach Schätzung wieder einen künftigen inneren Wert zwischen 150-180 US$ ansteuern. Das liegt deutlich über dem aktuellen Kurs bei 104 US$. Allerdings ist das Investment noch riskant, so lange die Klagen nicht beigelegt sind. Im Zuge einer erheblichen Schadensersatzzahlung, die eine Dividendenkürzung bedeuten würde, könnten wir darum auch noch Kurse von rund 80 US$ sehen.

Zuletzt haben die Analysten zwar die unmittelbare Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA herabgestuft, doch liegt das eher an Trends die kurzfristig sind und von starken Entwicklungen im IT Sektor geprägt waren, die eher den Anschein einer Echo-Blase haben. Bei einer Echo-Blase sorgt ein Geldzufluss in gefallenen Aktien für starke Kurserholungen, die aber nicht nachhaltig sind und sich nach einigen Monaten wieder umkehren.

Bei Aktien die nicht von dieser Gier & Manie erfasst wurden, führt langfristig das derzeit für Investoren viel zu hohe Zinsniveau die fairen Bewertungen nach unten.

Es ist ganz leicht: Sobald wir in eine Rezession geraten, die nach Aussagen einiger Experten schon begonnen hat, werden die Unternehmensgewinne und damit die Gewinnerwartungen der Analysten und Anleger fallen. Dies wiederum reduziert den erwarteten Cashflow für die nächsten 12 bis 24 Monate, was in Verbindung mit einem höheren Abzinsungsniveau, die Aktienkurse und die fairen Werte der Unternehmen nach unten reißt.

Laut einem Strategie-Artikel der Analysten von Guggenheim Investments, dürfte das so genannte „Goldlöckchen-Szenario“, das einen steigenden Aktienmarkt und günstige Konjunktur- und Zinsentwicklungen beschreibt, bald enden und sollte in eine schwere Aktienmarktkorrektur übergehen.

So schreibt Chefstratege von Guggenheim Anne Walsh:

„Dieses Marktumfeld sagt mir, dass der derzeitige ‚Goldlöckchen-Markt‘, wie auch die vorherigen, nicht von Dauer sein wird. Die Geschichte zeigt, dass diese Ruhe vor dem Sturm mit einigen der schlimmsten Marktabschwächungen einhergeht. Unsere Makroökonomie- und Anlageforschungsgruppe hat sich mehrere Beispiele für die Marktentwicklung nach den Bemühungen der Fed, die Überhitzung einzudämmen, angeschaut. Zwei davon sind der Börsencrash am Schwarzen Montag im Oktober 1987 und zwei Phasen der globalen Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008. Die auffällige Gemeinsamkeit all dieser Zeiträume ist der Liquiditätsentzug, der ihnen vorausging.“

Frau Walsh mutmaßt dabei, dass Anleger vielleicht denken würden, dass der Aufschwung an den Aktienmärkten eine Vorahnung auf die künftige wirtschaftliche Stärke sei, aber es gibt Zeiten, in denen sich der Markt in einer Weise verhält, die überhaupt nicht mit der Wirtschaft korreliert.

So würden Märkte laut Guggenheim manchmal einfach einem heißen Sektor oder einer Story folgen und warnen:

Der Kreditzyklus hat noch nicht einmal ernsthaft begonnen:

„Die 12-Monats-Ausfallquote bei fremdfinanzierten Krediten in den USA liegt bei nur 3 %, und wir gehen davon aus, dass sie ihren Höchststand zwischen 5 und 7 % erreichen wird.

Das volle Ausmaß des jüngsten Stresses im gewerblichen Immobiliensektor ist noch nicht bekannt, aber dieser Sektor ist eng mit dem Banken- und Versicherungssektor verbunden, die ihrerseits eine wichtige Rolle bei der Kreditvergabe an andere spielen.

Trotz dieser Trends preisen die Märkte ein hohes Maß an Sicherheit ein, dass alles in Ordnung sein wird und dass der geringe Schaden, den die Zinserhöhungen verursacht haben, auf die wenigen Unglücklichen beschränkt bleiben wird.

Die Entwicklung der Risikoaktiva und der Renditen von Staatsanleihen im laufenden Jahr ähnelt der von 2007.

Obwohl die Integrität der systemrelevanten Bankbilanzen und der Großkundenfinanzierungsmärkte heute besser ist als 2007, gibt es auch einige interessante Gemeinsamkeiten, die deutlich machen, wie lange es dauert, bis die Auswirkungen der restriktiveren Bedingungen zweiter und dritter Ordnung voll zum Tragen kommen. Die Fed beendete die Straffung nach zwei Jahren und 425 Basispunkten im Juni 2006, aber der größte Subprime-Kreditgeber, die New Century Financial Corporation, ging im April 2007 in Konkurs. Bear Stearns gab im Juli 2007 bekannt, dass zwei seiner Hedgefonds, die in erheblichem Umfang in Subprime-Hypotheken engagiert waren, ihren gesamten Wert verloren hatten. In der Zwischenzeit erholten sich die Aktienmärkte in der ersten Jahreshälfte 2007, während die Fed eine Pause einlegte und die Kreditspreads eingedämmt wurden. Der Lockerungszyklus der Fed begann erst im September 2007 und endete im Dezember 2008, bevor der Aktienmarkt seinen Tiefpunkt erreichte.

Die Aktienmärkte und die Kreditspreads folgten dem Pfad von 2007 wie eine Schablone. Die Marktteilnehmer dachten 2007 vielleicht, dass alles in Ordnung sei und dass sie nach einer einjährigen Pause im Zinserhöhungszyklus die vollen Auswirkungen der Straffungspolitik hinter sich hätten, aber die langen und variablen Auswirkungen der Politik gingen weit über diesen Zeitraum hinaus.“

Erfahrene Investoren wie natürlich auch unser eingangs erwähntes Orakel von Omaha (Warren Buffett) wissen, dass sich die Aktienmärkte kurzfristig von der Entwicklung der Konjunktur unterscheiden.

Börsenaltmeister André Kostolany verglich das Verhältnis zwischen der Wirtschaft und der Börse einmal mit einem Mann, der mit seinem Hund Gassi geht. Manchmal geht der Hund (die Börse) neben seinem Herrchen (der Wirtschaft) her, ein anderes Mal läuft er aufgeregt vorneweg, und wieder ein anderes Mal trabt er jaulend hinterher.

Die Richtung des Aktienmarktes (Hundes) hängt also langfristig immer nur von der Richtung ab, in der die Wirtschaft (Herrchen) geht.

In Ihren Erwartungen machen die meisten Analysten, die sich ausschließlich auf die Unternehmensgewinne konzentrieren den Fehler, dass sie die Entwicklung der Anleiherenditen unterschätzen.

Dabei ist laut dem Strategen Joachim Klement, des auf Institutionelle Kunden spezialisierten Brokers Liberum eindeutig festzustellen:

„Der Gewinnrückgang in einer Rezession ist groß, aber er wirkt sich nur auf die prognostizierten Cashflows der nächsten 12 bis 24 Monate aus. Die Veränderung der Anleiherenditen (und damit der Abzinsungssätze) mag dagegen gering sein, aber diese Veränderung wirkt sich auf jeden Cashflow von heute bis in alle Ewigkeit aus. Und da in der Regel mehr als 80 % des beizulegenden Zeitwerts eines Unternehmens aus dem Nettogegenwartswert von Cashflows abgeleitet werden, die mehr als fünf Jahre in der Zukunft liegen, hat eine Änderung der Anleiherenditen im Vergleich zu einer Änderung der Erträge einen übergroßen Einfluss auf den Aktienkurs.“

Besorgniserregend sind dabei zurzeit die negativen Entwicklungen, die vom Markt überspielt werden. Selbst Warren Buffetts Beteiligung an der Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe (BNSF), die über mehr als 32.000 Meilen Schienen von Oakland, Kalifornien, bis Chicago verfügt, verzeichnete in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von 12 %. Der Gewinn sank um fast ein Viertel auf 1,3 Mrd. US$, und das Unternehmen meldete eine geringere Nachfrage nach Frachttransporten.

Meine Meinung: Achten Sie auf das Wirtschaftsumfeld und den aktuellen und zukünftigen „inneren Wert“ einer Aktie

Auf Cash oder Gold & Silber zu sitzen und auf Kaufkurse bei starken Aktien zu warten, klingt langweilig, doch diese Strategie ist besser als von unerwarteten Marktrückgängen erfasst zu werden, die das Depot deutlich zurückwerfen. Darum sollten sich alle Cambridge Club Mitglieder Gedanken über Ihre „Cash-Quote“ machen. Ich meine, dass Sie mit 15-20% Liquidität und weiteren 10% in Gold und 20% in Silber gut beraten sind. Mittlerweile finde ich aber auch im Industrie- und Energiesektor unterbewertete Aktien, die Sie weiter für Käufe nutzen dürfen. Konkret würde ich aber zurzeit nur Aktien kaufen, die auch eine überdeutlich hohe Dividendenrendite bezahlen, welche das Investitionsrisiko ausgleicht.

Unseren Club-Mitgliedern und Abonennten des Rohstoff-Clubs sind sie alle bekannt aus unserer Vermögensaufbauliste: Die 11 Aktien mit der TOP-Dividenden-Performance (meist im 2-stelligen Prozent-Bereich)!

Die genannten Aktien, dürften Ihnen für dieses Jahr im Schnitt gut 10% Dividendenrendite ermöglichen, nebst den Kurs-Renditen bezogen auf Ihren Einstiegskurs, sind die Dividendenrenditen sogar deutlich höher. Falls Sie ein sechsstelliges Vermögen anlegen möchten und auf der Suche nach starken Dividenden & Zinserträgen sind, habe ich ab dieser Ausgabe eine neue Kategorie für Sie vorbereitet, in denen ich Ihnen „Außergewöhnliche & Dividendenrenditen“ präsentiere, mit denen Sie die Marktschwäche überwintern können.

The post Das lernen wir von einem der reichsten Investoren auf Erden first appeared on Cambridge Club.

]]>