BHP - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Sat, 27 Jul 2024 07:56:01 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 BHP - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 So klappt Ihr Vermögensaufbau praktisch garantiert https://cambridge-club.com/so-klappt-ihr-vermoegensaufbau-praktisch-garantiert/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=so-klappt-ihr-vermoegensaufbau-praktisch-garantiert Sat, 20 Jul 2024 13:24:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3641 Nach fast 18 Monaten seit der Gründung des Investment-Clubs, ist es an der Zeit mein Zwischenfazit zu ziehen.Seit dem Neubeginn unter meiner Regie, ohne „verlagsinterne Interessenkonflikte“ – die nur der persönlichen Bereicherung der Gründer dienten, habe ich nur ganz gezielte einzelne Werte weitergeführt, die ich aus meiner persönlichen Sicht für Qualitätswerte und haltenswert hielt. So […]

The post So klappt Ihr Vermögensaufbau praktisch garantiert first appeared on Cambridge Club.

]]>

Nach fast 18 Monaten seit der Gründung des Investment-Clubs, ist es an der Zeit mein Zwischenfazit zu ziehen.

Seit dem Neubeginn unter meiner Regie, ohne „verlagsinterne Interessenkonflikte“ – die nur der persönlichen Bereicherung der Gründer dienten, habe ich nur ganz gezielte einzelne Werte weitergeführt, die ich aus meiner persönlichen Sicht für Qualitätswerte und haltenswert hielt. So erwies sich wenigstens Sintana Energy mit +1.300% Rendite als vorteilhaft. Damit konnten Sie Verluste bei anderen kanadischen Titeln ausbessern.

Laufen Sie nicht zweimal in die gleiche Falle hinein:

Glauben Sie mir, die Versuchung mit „spekulativen Chancen“, hohe Renditen zu erzielen, ist stets groß. Doch letztlich zahlen wir für jeden hart erkämpften Erfolg einen hohen Preis, durch „Risiko“ und Misserfolge. Es sei denn, Sie wissen immer, was „andere“ tun. Das ist selten der Fall. Häufig gilt das Sprichwort am Ende: „Wie gewonnen, so zerronnen“. Die gute Nachricht: Grundsätzlich waren praktisch alle Investment-Tipps und Ratschläge aus Sicht des Vermögensaufbaus überaus erfolgreich.

So klappt Ihr Vermögensaufbau praktisch garantiert

Ein gewöhnlicher Börsenbriefverleger sagt Ihnen das nie, aber im Grunde ist es leider, dass die Überrendite aus einem Investitionsstrategie, aus Entscheidungen folgen, die in extrem kurzfristigen Zeitfenstern ablaufen.

Steigt der Kurs einer Aktie rasant und setzt sich von seinen „Sektor-Vergleichstiteln“ markant ab, so hält dies in der Regel nur kurzfristig an. Wenn Sie also in einem bestimmten Moment mit der Umsetzung der Signale eines Börsendienstes beginnen, haben Sie meistens schlechtere Karten, wenn Sie die „alten Empfehlungen“ nachahmen wollen. Diese Aktien müssen nicht schlechter sein, nur haben sie eben ihren besten Einstiegszeitpunkt meist schon lange hinter sich.

Selbst wenn Sie die qualitativ besten Unternehmen, zum „vollen Preis“ erwerben, ist das meist noch immer besser als die schlechtesten Unternehmen zu kaufen, selbst wenn diese eklatant „unterbewertet“ sind, nur rentiert sich das erst über einen sehr langfristigen Zeitraum, also über 3-5 Jahre oder sogar noch länger.  

Dieser Investitionshorizont geht meistens weit über die „typische“ Bezugsdauer eines Börsenbriefs hinaus, der im Branchendurchschnitt bei etwa 2-3 Jahren liegt. Die Gründe kenne ich auch selbst nicht, aber die meisten Menschen haben bei ihren Anlageentscheidungen nur eine eingeschränkte Auffassungsgabe und wollen „schnelle Erfolge“ sehen, für die sie schließlich „bezahlt“ haben.

Der beste Börsenbrief der Welt, wäre also niemals in der Lage, seine Leser zufriedenzustellen, da der Geduldsfaden der meisten Anleger so hauchdünn ist, dass er stets nach einer gewissen Phase der unterdurchschnittlichen Rendite reißt. Ein Phänomen habe ich schon häufiger beschrieben. Es liegt darin, dass ein „Einsteiger“ in einen bestimmten Sektor meistens prozyklisch und somit zu spät und uninformiert eintritt, wenn die „Party gelaufen“ ist. Antizyklische Chancen werden dagegen häufiger ignoriert, weil sie oftmals noch länger am Boden verharren, bevor sie sich tatsächlich bezahlt machen.

Es ist selten, dass ein Sektor V-förmig von einer unterdurchschnittlichen auf überdurchschnittliche Renditemuster dreht, darum sind Anleger häufig schnell ohne Geduld, wenn sich die sprunghaften Renditen in der Talsohle nicht schnell genug in astronomische Renditen verwandeln, die sich der Anleger „versprochen“ hat und die häufig auch das typische Denkmuster bei beworbenen Anlagestrategien bleibt.

Ja, der Superzyklus der Rohstoffe, kann und wird Ihnen >500% Renditepotenzial bescheren, jedoch stehen diese lebensverändernden Möglichkeiten praktisch niemals am Anfang des Trends an, sondern erst zum Ende hin, häufig nachdem sich die Kurse dreimal hintereinander verdoppelt haben.

Um das Problem der unterschiedlichen Zeitpräferenz zu lösen, greifen die Börsendienste gerne in tief in ihre Trickkiste und raten entweder zu „Trading“, oft mit eher konservativen Aktien, die sie mit hohen Hebeln handeln oder appellieren an die Gier mit extrem volatilen Small-Caps.

Mit ihrer Strategie versprechen sie ihren Lesern sogleich, den Vermögensaufbau zu beschleunigen. Statt auf 3-Mal jeweils relativ leicht +100% in 5-7 Jahren zu erzielen, versprechen sie +1000%, in 1-2 Jahren und verschweigen dabei oft das immense Risiko.

Beim „Investieren“ gilt der Grundsatz: „Hin und Her macht Taschen leer“

Obwohl ich das „Trading“ mit qualitativ sehr starken Aktien ebenfalls anwende, hat diese Strategie mitunter einen bitteren Beigeschmack, denn auf diese Weise reduzieren selbst „Vollprofis“ ihre relativ sicheren „Investment-Renditen“, durch falsche Handelsanreize. Die kurzfristigen Risiken werden immer überschätzt und die langfristigen Chancen unterschätzt. So verkauft der „Trader“ gerne seine Position mit -20%, obwohl sie +100% Potenzial gehabt hätte…

Auf einmal ist der starke Bullenmarkt vorbei und man hat vielleicht „großartige +200%“ verdient, in einem Markt in dem Sie mit Geduld und Wissen locker >500% gemacht hätten. Sie kennen bestimmt die Geschichte von Peter Lynch, einem der besten Fondsmanager des Jahrhunderts, der feststellte, dass die meisten Investoren in seinem Fonds, die versuchten „Anstiege und Korrekturphasen besser zu nutzen“, auf den Großteil der Renditen verzichten mussten, weil sie zu früh aus- sowie zu spät wieder eingestiegen sind.

Betrachten Sie einmal die Renditekurve beim S&P 500 sowie der Bergbau-Aktie BHP, dann sehen Sie, dass Sie mit einer relativ simplen Methode, bei der Sie abwechselnd den Markt oder BHP gekauft hätten, in 44 Jahren aus einem Startkapital von 10.000 US$ ein Vermögen von 9,27 Mio. US$ gemacht hätten. Jetzt wird klar, warum die „alten reichen Säcke“, stets das meiste Geld haben, wenn sie sich dafür die Geduld und das Wissen angeeignet haben, antizyklisch zu denken und zu handeln!

BHP vs S&P 500:

1980-2000: BHP +100% vs. S&P 500 +1.500% (Aus $10.000 mit dem S&P wurden 160.000 US$)2000-2011: BHP +1.100% vs. S&P 500 (unverändert) 2008: -30% (Aus $160.000 wurden $1,92 Mio.)
2011-2016: BHP -80% vs. S&P 500: +61% (Aus $1,92 Mio.  wurden im S&P 3 Mio. US$) 

2016-2024: BHP +203% vs. S&P 500: +180% (Aus 3 Mio. US$ wurden 9,27 Mio. US$, mit BHP oder dem S&P)

Wenn auch Sie beim Vermögensaufbau wieder auf Touren kommen und sowohl hohe Kurs-Gewinne (mit Zielrenditen von >100% in 2-3 Jahren) als auch weit überdurchschnittliche Dividendenrenditen (oftmals 10-20%) einfahren möchten, dann eignet sich ein Einstieg in den Insider-Club für Sie auf jeden Fall. 

Wir bieten Ihnen eine exklusive Betreuung, um Ihnen dabei zu helfen, innerhalb der wiederkehrenden Gier- und Angstzyklen ein signifikantes Vermögen aufzubauen. Besonders lukrativ sind die Chancen derzeit im Superzyklus für Rohstoffe, die einen Schwerpunkt unserer Anlagestrategie bilden.

Exzellente Aktienauswahl & Analyse für das betreute 10.000 € Insider-Echtgeld-Depot, exklusive Insider-Depot-Webinare, Ihren Zugang zur Cambridge-Club-Community und vieles mehr.

"Mit dem neuen „Insider-Club“ - Starter-Paket wird Ihnen der Einstieg an der Börse und ein späterer Umstieg in den exklusiven Zirkel der Cambridge-"INVESTMENT CLUB"-Mitglieder leichter fallen."

Setzen Sie Ihren Kurs für das nächste Jahr oder lernen Sie unsere Vermögensaufbau-Strategie im Insider-Club im 3-Monats-Schnupper-Abo für nur 29,00 € kennen. Das 3-Monats-Schnupper-Abo bleibt flexibel bis zum letzten Tag kündbar.

Sichere Dir den Life-Time-Rabatt und spare 20€ auf jede Zahlung, beim Jahres-Abo oder im "3-Monats-Schnupper-Abo"

Rabatt-Code: 20EURO

(gültig bis 31.07.2024)

04
Days
:
 
14
Hours
:
 
04
Minutes
:
 
23
Seconds

You missed out!

Setzen Sie jetzt Ihren Kurs auf Erfolg!

JETZT: Vermögensaufbau starten für 1,00 € am Tag

The post So klappt Ihr Vermögensaufbau praktisch garantiert first appeared on Cambridge Club.

]]>
Die KI-Wahn oder -Blase? Wo sind die Grenzen für Apple, Nvidia, Tesla & Co? https://cambridge-club.com/die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co Mon, 17 Jun 2024 09:28:36 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3384 Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs. Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den […]

The post Die KI-Wahn oder -Blase? Wo sind die Grenzen für Apple, Nvidia, Tesla & Co? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:

Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs.

Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den USA möglich, scheinbar aus Mangel an Anlagealternativen. Doch das ist eine Lüge, denn es gibt „Value-Schnäppchen“ allerorten, bei Rohstoffkonzernen, wie aus dem Bergbau- und Energiesektor, bei den Industrieaktien, wie den Stahlwerten oder selbst bei ausländischen Technologieaktien.

Das können Sie allein schon beim Blick auf die Bewertungsunterschiede erkennen und sehen, dass der Apple-Konzern 20-Mal so viel kostet, wie der weltführende Bergbaukonzern BHP, während Apple lediglich 7-Mal höhere Umsätze, von 381 Mrd. US$ gegenüber 55 Mrd. US$ bei BHP erwirtschaftete, mit sehr vergleichbaren Bruttomargen um 40%.

Nicht nur aus meiner Sicht haben wir es bei der KI bereits mit einer Blase sondergleichen zu tun

Der legendäre Value-Investor Jeremy Grantham schlug ebenfalls bereits vor einiger Zeit die Alarmglocke und nannte dafür den Gartner-Hype-Zyklus als Hauptgrund für seinen Pessimismus:

 „Jede technologische Revolution dieser Art - vom Internet bis hin zu Telefonen, Eisenbahnen oder Kanälen - wurde von einem anfänglichen massiven Hype und einer Börsenblase begleitet, da sich die Anleger auf die ultimativen Möglichkeiten der Technologie konzentrierten und die meisten der sehr langfristigen Potenziale sofort in die aktuellen Marktpreise einpreisten. Und viele solcher Revolutionen sind am Ende oft genauso umwälzend, wie es die frühen Investoren sahen, und manchmal sogar noch mehr - aber erst nach einer beträchtlichen Zeit der Enttäuschung, in der die anfängliche Blase platzte. Das bemerkenswerteste Beispiel für eine Technologieblase ist Amazon, das den spekulativen Markt anführte und von Anfang 1998 bis zu seinem Höchststand 1999 um das 21-fache anstieg, um dann von 2000 bis 2002 um fast unvorstellbare 92 % zu fallen, bevor es die halbe Einzelhandelswelt erbte!“

Das links nebenstehende Bild zeigt die Umsatzentwicklung von NVIDIA im Vergleich zu Cisco Systems, dem Internet-Infrastruktur-Liebling der Dot-Com-Blase:

Die Umsätze des weltweit führenden KI-Chipherstellers NVIDIA wären demnach selbst nach Maßstäben der vor 20 Jahren geplatzten Chip-Zyklus und Internet-Blase bereits weit fortgeschritten.  

Obwohl der Vergleich etwas hinkt, weil Cisco damals durch unzählige Übernahmen von sehr kleinen und technisch unterschiedlich versierten Netzwerkanbietern wuchs, so bewegen sich die heutigen Marktprognosen und die Anlegerpsychologie oder fast schon „Anlegerpsychose“ schon sehr ähnlich wie damals vor einem Vierteljahrhundert.

In den USA werden Börsentipps schon längst „wieder“ von mindestens nah am Schwachsinn stehenden oder „mutmaßlich kriminellen“ Influencern verkündet, wie vom „brüllenden Kätzchen“ (Keith Gill) bei Gamestop.

Diese Woche rannte auch wieder eine „Frau aus Holz“ (Cathie Wood) herum und faselte – wie in diesem Youtube-Interview bei CNBC und in ihrem veröffentlichten „Kloakenpapier“, bei dem die Bezeichnung als „Latrinenparole“ zutreffender scheint, als eine „Wertpapieranalyse“ – von einem Tesla Kursziel von 2.600 US$. Dabei spinnt sie etwas von „fliegenden RoboTaxis", die Teslas Erlöse von aktuell rund 100 Mrd., bis 2029 um 951 Mrd., auf über 1 Billion US$ und den Unternehmenswert auf mehr als 8 Billionen steigern würden.

Das ereignet sich in einer Zeit, in der der Kurs auf dem halben Niveau von November 2021 herumstolpert und das Unternehmen von seinem Gründer regelrecht „erpresst“ zu werden scheint, wie sich Tesla Investor Ross Gerber im Business Insider äußerte 

Der Tesla-Investor Ross Gerber beschrieb das mit den treffenden Worten:

„Jetzt scheint er die Tesla-Aktionäre zu erpressen, indem er sagt, er werde nichts für uns bauen, wenn er nicht weitere 30 Milliarden US-Dollar (etwa 27,5 Milliarden Euro) bekommt.“

Elon Musk bekam bei der dieswöchigen Hauptversammlung nun tatsächlich sein zusätzliches Gehaltspaket über mehr als 56 Milliarden US$ zugesprochen, wie sogar das ZDF berichtete.

Obwohl die Firmenpolitik von Tesla höchst fragwürdige Züge annimmt, wird die Aktie weiter mit dem einem Bewertungsmaß – dem EV/EBITDA – von 32 bewertet. Um seinen Unternehmenswert einzufahren, müsste Tesla also mehr als 30 Jahre so erfolgreich bleiben wie heute.

Die Gewinnschätzungen bei Tesla

Stimmen die Konsensprognosen, dann dürfte Tesla bis Ende der 20er Jahre sogar >40 Mrd. US$ Betriebsgewinn erwirtschaften. Dann würde das Bewertungsmaß beim EV/EBITDA unter 15 fallen und sich damit dem Durchschnitt des Marktes annähern. Es ist aber gleichwohl „auffällig“, dass Tesla bisher sein Rekordjahr 2022 mit fast 20 Mrd. US$ Betriebsgewinn, dieses Jahr voraussichtlich zum zweiten Jahr in Folge nicht mehr erreichen dürfte. Das wiederum spiegelt sich schon im Kurs wieder, der sich seit November 2021 halbiert hat..

Entdecken Sie mit dem "10.000 € Insider-Depot" die erste Stufe des INSIDER-CLUB

Mit einer Monatsausgabe und einer Aktien-Neuvorstellung im Monat, mit Zugriff auf das Live-Depot, das mit 10 Aktien je 1.000 € aufgebaut wird.

Um an diesem Einsteiger-Programm teilzunehmen, können Sie den monatlichen Aktienvorstellungen mit einem Anlagebetrag von realistisch gesagt 100 € oder mehr pro Monat folgen.

Ziel des Depots ist den Vermögensaufbau nach Zahlen & Fakten auf das richtige Gleis zu bringen.

Das "10.000 € Insider-Depot" ist für Sie geeignet, wenn:

  1. Sie trotz lediglich 30-60 Minuten Aufwand im Monat von Profi-Investoren zum Erfolg geführt werden möchten.
  2. Sie ein fokussiertes Depot mit maximal 10-12 Aktien halten und in der Regel mit maximal 1-2 Transaktionen pro Monat arbeiten möchten.
  3. Den langfristigen Vermögensaufbau mit Schwerpunkt Aktien erlernen möchten.
  4. Sie gerne werthaltige, unterbewertete "Value-Aktien" kaufen wollen, die Ihnen neben einem hohen Kurspotenzial meist eine sehr attraktive Dividendenrendite aufweisen.
  5. Sie auf der Suche nach extrem aussichtsreichen "Wachstums-Werten" sind, die sich langfristig verzehnfachen können.

Bei der Auswahl der aussichtsreichsten Wertpapiere orientieren sich unsere Analysten stets an den Grundprinzipien der langfristigen Value-Analyse, wie sie von Benjamin Graham erfunden und von Warren Buffett verfeinert wurde sowie den Grundpfeilern der strategischen Aktien- und Wachstums-Analyse wie diese sehr erfolgreich von Peter Lynch umgesetzt wurde.

Jetzt Testen & Lifetime-Rabatt sichern

Starten Sie für einmalige 29,00€ (3-Schnupper-Monate) mit dem "10.000 € Insider-Depot" im Investment-Club light. Sichern Sie sich jetzt 80€ Jahresrabatt auf Lebenszeit

Rabatt-Code: 20EURO  (Aktionszeitraum bis zum 30.06.2024)

13
Days
:
 
12
Hours
:
 
53
Minutes
:
 
34
Seconds

You missed out!

Jetzt einsteigen & LifeTime-Rabatt sichern!

Lernen Sie unsere Vermögensaufbau-Strategie im Investment-Club "light" im 3-Monats-Schnupper-Abo kennen und profitieren Sie direkt davon. Das 3-Monats-Schnupper-Abo bleibt flexibel bis zum letzten Tag kündbar.

Hier jetzt buchen

The post Die KI-Wahn oder -Blase? Wo sind die Grenzen für Apple, Nvidia, Tesla & Co? first appeared on Cambridge Club.

]]>
Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? https://cambridge-club.com/superzyklus-kupfer-bullenmarkt-mit-mindestens-50-kurspotential/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=superzyklus-kupfer-bullenmarkt-mit-mindestens-50-kurspotential Tue, 04 Jun 2024 07:30:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3332 Achtung: Große Töne für den Einstieg beim Kupfer ertönenDie hohe Leitfähigkeit, bei einem relativ erschwinglichen Preis von Kupfer machen es zu einem Schlüsselmaterial für die Energiewende.Doch während die Nachfrage steigt, drohen unzählige Probleme in der Lieferkette die Umstellung auf erneuerbare Energien zu behindern.In ihrem Kommentar für das Handelsblatt, betonte die Redakteurin Judith Henke, warum der […]

The post Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Achtung: Große Töne für den Einstieg beim Kupfer ertönen

Die hohe Leitfähigkeit, bei einem relativ erschwinglichen Preis von Kupfer machen es zu einem Schlüsselmaterial für die Energiewende.

Doch während die Nachfrage steigt, drohen unzählige Probleme in der Lieferkette die Umstellung auf erneuerbare Energien zu behindern.

In ihrem Kommentar für das Handelsblatt, betonte die Redakteurin Judith Henke, warum der BHP-Konzern goldrichtig liege, wenn er sein Kupfergeschäft durch die Übernahme von Anglo American vergrößern würde.

Ich habe für Sie den Inhalt des Beitrags nochmals sinngemäß zusammengefasst und an wichtigen Stellen ergänzt.

In der aktuellen Diskussion über Klimaziele und den notwendigen Wandel hin zu erneuerbaren Energien und Elektrifizierung wird Kupfer oft übersehen, obwohl es von zentraler Bedeutung ist.

Kupfer ist aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Technologien für erneuerbare Energien, Stromnetzausbau und Elektromobilität unverzichtbar.

Zukünftige Nachfrage und Risiken der Kupferförderung

Die zukünftige Nachfrage nach Kupfer könnte sich in den nächsten zehn Jahren aufgrund der globalen Umstellung auf erneuerbare Energien und Elektromobilität verdoppeln.

Elektroautos benötigen beispielsweise etwa viermal so viel Kupfer wie herkömmliche Verbrennerfahrzeuge.

Die Rohstoffanalysten von Wood Mackenzie, prognostizieren daher einen Superzyklus für Kupfer und andere Metalle, da das Angebot nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten kann. Derzeit wird zu wenig in die Kupferproduktion investiert, und selbst bei steigenden Investitionen haben Förderprojekte lange Vorlaufzeiten.

Der Aufbau einer Kupferförderung ist zudem nicht ohne Risiken

Die potenzielle Übernahme von Anglo American durch BHP unterstreicht die Herangehensweise der Konzernbosse, lieber bestehende Projekte zu akquirieren, anstatt neue Vorkommen zu erschließen. Das gestaltet sich oft als schwieriger als erwartet.

Umweltprobleme und der Widerstand der lokalen Bevölkerung können die Produktion beeinträchtigen. Ein Beispiel dafür ist Panama, wo Proteste zur Schließung der El Cobre Mine führten, der größten Kupfermine des Landes. Zudem ist der Abbau von Mineralien wie Kupfer sehr energie- und CO2-intensiv, was in den Augen der Politiker ein Problem darstellt.

Wer A sagt, muss auch B sagen, um ans Ziel zu kommen

Einerseits mit immensen Investitionen ihre Wirtschaft ankurbeln und „klimaneutral“ machen, verlagern aber alle Herausforderungen der Kupferproduktion ins Ausland.

BHP besitzt die weltweit grössten Kupfer-Reserven

Das Preis-/Vermögenswertverhältnis (P/NAV) liegt sowohl bezogen auf die Senior-Produzenten, als auch bei Betrachtung aller nordamerikanischen Goldproduzenten, im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt und im Vergleich zum Goldpreis auf einem attraktiven Niveau um und bietet noch mindestens +50% Kurspotenzial.

Übernahmepläne und Marktstrategien

Der Bergbaukonzern BHP hat die Bedeutung von Kupfer längst erkannt und versuchte, den Konkurrenten Anglo American zu übernehmen. Wäre diese Übernahme geglückt, hätte der neu formierte Megakonzern etwa zehn Prozent der weltweiten Kupferproduktion kontrollieren können, was die strategische Bedeutung und die Zielausrichtung von BHP auf Kupfer verdeutlicht. Durch die Übernahme von Anglo American, hätte BHP sein Kupfergeschäft auf einen Schlag und relativ preiswert (mit 45% Rabatt auf die Bewertungen von reinen Kupfer-Konzernen) in Richtung eines signifikanten Anteils von über 1/3 am Konzerngewinn ausbauen können.

Das nachgebesserte Angebot von 39 Milliarden US$ wurde jedoch erneut abgelehnt, da Anglo American auch diese Offerte als zu niedrig bewertete. Ein konzerneigener Restrukturierungsplan und das mögliche Interesse von anderen Bergbaukonzernen, darunter Glencore, Rio Tinto, Teck Resources am Kupfergeschäft von Anglo sowie eine potenzielle Übernahme der Eisenerzaktivitäten durch den brasilianischen Bergbaukonzern Vale, ließen die Anglo-Direktoren BHP abblitzen.

Schlussfolgerung: Die Kupfer-Rally hat noch viel Potenzial bis mindestens 2027

Es zeigte sich spätestens seit einem Vierteljahrhundert, mit der Jahrtausendwende, wie sich in einer global wachsenden Welt, die besten Rohstoff- und Kupferkonzerne überaus stark entwickeln konnten, wenngleich oftmals mit mehrjährigen Unterbrechungen. Während Gold oft im Mittelpunkt steht, ist es Kupfer, das im Kontext von Klimazielen und Wohlstandaufbau, bei praktisch allen zukünftigen technologischen Entwicklungen entscheidend bleibt.

Neben der bis vor zwei Jahren günstigsten Kupferaktie KGHM, die ich seit dem Sommer 2019 in der Vermögensaufbauliste führe, ist mit der chinesischen Zijin Mining ein ehemals in der Vermögensaufbauliste vertretener Wert in diesem Jahr ebenfalls deutliche +32% gestiegen und führt damit abermals die Bestenliste an. Vom nun bevorstehenden akuten Kupfermangel erfuhren meine Leser in meinem 2019 erschienenen Rohstoffbuch über den kommenden Superzyklus der Rohstoffe. In Erwartung der heutigen Entwicklungen konnten meine Stammleser längst vorausschauend, bereits im Jahr 2018, in starke Kupferaktien investieren. Rückblick: Wir haben zunächst 2017 eine Übernahmeprämie von +131% bei Nevsun Resources (Timok Serbien) in 6 Monaten eingefangen, die später über den übernehmenden führenden chinesischen Kupferkonzern Zijin Mining, um weitere mindestens +291%. Eine Rendite, die bis heute, auf enorme +414% angewachsen ist. Damit konnten Leser ihr Kapital mehr als verfünffachen, aber wenn Sie beide Top-Titel durchgezogen hätten, kämen Sie heute auf insgesamt >1.000% Rendite. Wenn solche unglaublichen Renditen schon beim Vorspiel möglich waren, in einer Zeit in der die Kupferpreise über die Jahre 2018-2024 „nur“ +40% gestiegen sind, dann sollte das Kursfeuerwerk bei den Kupfer-Aktien, das noch ansteht, die Renditen auf noch höhere Spitzen treiben.

Entdecken Sie mit dem "10.000 € Insider-Depot" die erste Stufe des INSIDER-CLUB

Mit einer Monatsausgabe und einer Aktien-Neuvorstellung im Monat, mit Zugriff auf das Live-Depot, das mit 10 Aktien je 1.000 € aufgebaut wird.

Um an diesem Einsteiger-Programm teilzunehmen, können Sie den monatlichen Aktienvorstellungen mit einem Anlagebetrag von realistisch gesagt 100 € pro Monat folgen oder sollten innerhalb eines Jahres am besten 10.000 € Vermögen zur Verfügung haben.

Ziel des Depots ist den Vermögensaufbau nach Zahlen & Fakten auf das richtige Gleis zu bringen.

Das "10.000 € Insider-Depot" ist für Sie geeignet, wenn:

  1. Sie trotz lediglich 30-60 Minuten Aufwand im Monat von Profi-Investoren zum Erfolg geführt werden möchten.
  2. Sie ein fokussiertes Depot mit maximal 10-12 Aktien halten und in der Regel mit maximal 1-2 Transaktionen pro Monat arbeiten möchten.
  3. Den langfristigen Vermögensaufbau mit Schwerpunkt Aktien erlernen möchten.
  4. Sie gerne werthaltige, unterbewertete "Value-Aktien" kaufen wollen, die Ihnen neben einem hohen Kurspotenzial meist eine sehr attraktive Dividendenrendite aufweisen.
  5. Sie auf der Suche nach extrem aussichtsreichen "Wachstums-Werten" sind, die sich langfristig verzehnfachen können.

Bei der Auswahl der aussichtsreichsten Wertpapiere orientieren sich unsere Analysten stets an den Grundprinzipien der langfristigen Value-Analyse, wie sie von Benjamin Graham erfunden und von Warren Buffett verfeinert wurde sowie den Grundpfeilern der strategischen Aktien- und Wachstums-Analyse wie diese sehr erfolgreich von Peter Lynch umgesetzt wurde.

Zur Buchung ab 49 € für ein 3. Test-Monate oder 1,00 € pro Tag im Jahres-Abo

https://copecart.com/products/14097246/checkout

Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“  geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Mit diesem Link könnt Ihr Euch direkt in der Cambridge-Club-Community anmelden und mit unseren Clubmitgliedern überspannende Anlagestrategien und Investmentideen diskutieren.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/hSrfzzUfru

The post Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? first appeared on Cambridge Club.

]]>
Starke Renditen mit starken Eisen-Aktien https://cambridge-club.com/starke-renditen-mit-starken-eisen-aktien/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=starke-renditen-mit-starken-eisen-aktien Fri, 10 May 2024 10:40:38 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3205 In Australien gibt es praktisch nur drei dominante Bergbaukonzerne für EisenerzBHP & Rio Tinto sowie noch der dritte Fortescue Metals. Die Kosten für den Betrieb dieser Transportrouten wurden durch vollautonome Robo-Züge ohne Lokführer bereits erheblich gesenkt, wie die Financial Times bereits in einem Artikel 2014 bemerkte.Weil dieses Eisenerz praktisch immer und überall benötigt wird, kommt […]

The post Starke Renditen mit starken Eisen-Aktien first appeared on Cambridge Club.

]]>

In Australien gibt es praktisch nur drei dominante Bergbaukonzerne für Eisenerz

BHP & Rio Tinto sowie noch der dritte Fortescue Metals. Die Kosten für den Betrieb dieser Transportrouten wurden durch vollautonome Robo-Züge ohne Lokführer bereits erheblich gesenkt, wie die Financial Times bereits in einem Artikel 2014 bemerkte.

Weil dieses Eisenerz praktisch immer und überall benötigt wird, kommt niemand an diesen wenigen Weltkonzernen vorbei, die durch disziplinierte Reinvestition ihrer Dividenden erhebliche Kapitalrenditen ermöglichten.

Starke Renditen mit den wenigen Aktien im Eisenerzbereich:

Die Renditen im Eisenerz-Sektor liegen bereits seit vielen Jahren weit über der Entwicklung der Eisenerzpreise selbst. Während Eisenerz seit 10 Jahren netto nicht gestiegen ist, haben die führenden Eisenerz-Aktien gemessen am S&P GSCI Iron Ore Index eine jährliche Gesamtrendite von 23,2% erzielt.

Seit dem Jahreswechsel hat sich der Preis dür Eisenerz deutlich ermäßigt

Der für mich seit Sommer unerwartete Anstieg der Eisenerzpreise (links in Bild), verlief entgegen meiner persönlichen schwierigen Konjunkturprognose.

Der vorübergehend einsetzende Optimismus führte zu höheren Eisenerzpreisen, die ein Niveau von 140 US$ pro Tonne erklommen hatten, bevor die Neujahrswoche in China, bei der praktisch die gesamte Industrie über Ende Januar abgeschaltet wurde, der Nachfrage und den Preisen einen Dämpfer verpasste. Sie sehen in der folgenden Grafik auch, dass der chinesische Bausektor lediglich 9% der Weltnachfrage ausmacht und wenn von dort weniger nachgefragt wird, kaufen andere Sektoren und Länder eben günstiger ein.

Am einfachsten wird das am weltweiten Verbrauchskuchen für Eisenerz deutlich

Analysten sind sich seit vielen Jahren uneins über die Eisenerzpreise. Derzeit streiten sie einmal mehr, ob die Eisenerznachfrage tatsächlich einen stärkeren Dämpfer erfuhr. Wenn Sie sich einen langfristigen Verlauf der Eisenerznachfrage anschauen, kommen Sie nicht umhin zu erkennen, dass Eisenerz im Grunde genauso ist wie Rohöl.

Es wird täglich gefördert, an den Hafen verbracht, exportiert und in den Stahlwerken der Welt verbraucht. Darum ist es eigentlich Unsinn darüber zu diskutieren, ob sich die Wirtschaft Chinas strukturell abschwächte oder einfach nur zyklisch, weil vor dem chinesischen Neujahr die Lager aufgebaut werden und temporär eine höhere Nachfrage suggerierten.

Trotz des immer höheren Weltverbrauchs stammt das ausgedünnte Angebot von Eisenerz im Wesentlichen von nur 5 Konzernen:

Aufgrund dieser Marktaufteilung, die meistens geografische Gründe hat, sehe ich keinen Grund, die für anhaltend schwächere Eisenerzpreise von sagen wir einmal deutlich unter 80 US$ pro Tonne sprechen würden. Dafür sorgt schon allein die Kostenkurve, die sich beim Eisenerz, seit mehr als 10 Jahren kaum verschoben hat und bei den weltführenden Konzernen um 50-60 US$ pro Tonne liegt, während neue Produzenten erst bei Preisen von deutlich über 100 US$ pro Tonne profitabel wären. Bei derzeit um 100 US$ pro Tonne wird darum zusätzliches Angebot erfolgreich erstickt, während es sich frühestens ab 150 US$ pro Tonne ausweiten dürfte.

So gibt es gute Gründe, die relativ bald wieder Eisenerzpreise von 120-150 US$ pro Tonne führen sollten. Allerdings dürften noch höhere Preise von bis zu 200 US$ pro Tonne eher kurzfristiger Natur bleiben, weil die großen Konzerne natürlich alles tun, um weitere Eisenerzprojekte zu verhindern.

Die Ausweitung des Rohstoffangebots geht niemals über Nacht

Um Ihnen dies zu erläutern, möchte ich Ihnen von meiner persönlichen Erfahrung berichten. So besuchte ich vor mehr als 13 Jahren einmal ein potenziell neues Eisenerz-Projekt vor Ort in Australien. Dieses Projekt wies nur leicht niedrigere Eisenerz-Gehalte auf, wie die riesigen und unerschöpflich anmutenden Vorkommen von Rio Tinto oder BHP.

Das Problem wären dabei weniger die geringeren Eisenerz-Gehalte und damit leicht höheren Förderkosten gewesen. Das Projekt scheiterte auch nicht allein am für den Abbau benötigten Kapital. Viel schwerer gestaltete sich eher die Anbindung an das weit entfernte Straßen- und Schienennetz und die zur Verfügung stehenden Kapazitäten des potenziell einzigen Verschiffungshafens in Darwin. Obwohl ich selbst feststellen konnte, dass die Hafenbetreiber durchaus willens sind diesen Flaschenhals zu verbessern. Wer den Hafen einmal besucht und die von Zeit zu Zeit rege Bautätigkeit begutachtet, könnte glauben, dass dieser Hafen vielleicht einmal ein bedeutenderer Exporthafen für Eisenerz der Region werden könnte. Schließlich gilt der Hafen von Darwin als ein bewährtes internationales Drehkreuz und als nächstgelegener Hafen zu Asien das "nördliche Tor" Australiens.

Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“  geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Mit diesem Link könnt Ihr Euch direkt in der Cambridge-Club-Community anmelden und mit unseren Clubmitgliedern überspannende Anlagestrategien und Investmentideen diskutieren.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/hSrfzzUfru

Von der lokalen Regierung wird der Ausbau des Hafens als bedeutender Erfolg dargestellt:

„Zu den wichtigsten Investitionen zur Erweiterung der Hafenkapazität gehören die Erschließung von rund 80.000 Quadratmetern zusätzlicher Lagerfläche für Schüttgut sowie Investitionen in zusätzliche überdachte Lagereinrichtungen.“

Dennoch wird von diesem Hafen aus lediglich ein Marktvolumen von 500.000 Tonnen Eisenerz jährlich bedient. Das entspricht nicht einmal einem prozentualen Anteil von 0,02 Prozent der Weltnachfrage, die bei 2,5 Milliarden Tonnen Eisenerz liegt.

Wie bei jedem industriell in rauen Mengen benötigtem Rohstoff hat auch beim Eisenerz alles mit einer stetig wachsenden Weltnachfrage und einem sehr unelastischen, starren Angebot zu tun, das die Preise eher oben hält und für satte Renditen sorgt.

Anleger streichen ihre Gewinne hier mit einer Regelmäßigkeit ein, wie die mit Eisenerz voll beladenen Züge und Tanker tagein und tagaus vom Anbieter zum Abnehmer rollen.

Weltweiter Handelswert (grün) und das gehandelte Volumen von Eisenerz (in Millionen Tonnen) von 1980-2016 Quelle: UN (2017)

Dieser über mehr als 100 Jahre existierende Kostenvorteil, wirkt sich sehr zum Vorteil der Handvoll im Eisenerz tätigen Konzerne aus, die durch ihre Kontrolle der Transportwege für eine ausreichende Verknappung sorgen, um so die Preise diktieren zu können, während die Welt der Anleger vom „Grünem Gerede“ und den „bösen Rohstoffinvestoren“ überspielt wird.

Das alles sorgt dafür, dass die Bergbaukonzerne ihre Aktionäre an Milliardengewinnen, durch Dividenden und Aktienrückkäufe partizipieren lässt.

Parallel dazu schwankt der Kurs der Bergbaukonzerne kurzfristig mit den Preisen und erlaubt so praktisch unentwegt antizyklische Kaufchancen und Verkaufsmöglichkeiten, das oftmals mit einem Kurspotenzial von mindestens +50% zuzüglich der Dividenden einhergeht, die Sie einstreichen, während Sie die Wartezeit und die Positions-Aufbauzeit überbrücken.

Darum gehören starke Industrie- & Rohstoff-Aktien zur besten Anlage der Welt

Praktisch alle großen Rohstoffkategorien haben über die letzten 10 Jahre einen deutlichen Anstieg ihrer jährlichen Rendite gesehen. Es hört sich vielleicht für Sie langweilig an, wenn ich Ihnen raten würde, einen bedeutenden Teil Ihres Kapitals in nur 10 Aktien zu investieren, doch genau diese Strategie geht seit dem Start des „10.000 € Insider-Depots“ bereits kurz nach der Depoteröffnung bereits auf.

So konnten Sie bei unseren ersten drei Depot-Aktien seit dem Kaufkurs schon überwiegend satte Renditen verbuchen: Der Online- XXXXXX +17%,der Goldminen-Aktie XXXXXX +47%, während der Energiekonzern XXXXXX noch bei -9% steht, aber immer noch mit einem sattem Kurspotenzial und einer Dividendenrendite um 8% aufwartet.

Würde ich heute ein Depot mit maximal 10 Aktien für die nächsten 10 Jahre setzen, ohne die komfortable Möglichkeit zu haben zwischendurch zu handeln, also opportunistisch oben zu verkaufen und unten wieder zu kaufen, würde ich einfach diese 10 Aktien (Die Liste meiner 10 Favoriten habe ich in der Investment-Club Wochenausgabe 14/2024 (INVESTMENT-CLUB – hier jetzt Mitglied werden)) und die Dividenden stets in die gleichen Papiere reinvestieren.

Über die nächsten 10 Jahre glaube ich, dass die Gesamtrendite aus Kursanstieg und Dividenden für dieses Depot wesentlich besser sein wird als die meisten Indizes, bei einem deutlich geringerem Risiko einer dauerhaften Schwächephase.

Während dieser 10 Jahre werden die Marktstimmungen sehr unterschiedlich sein. Mal werden die Anleger Ölaktien hochjubeln, dann wieder Bergbau-Aktien und irgendwann, womöglich wenn die halbe Welt in einer schweren Krise steckt, sogar Goldminen-Aktien, die ein eher schwieriges Geschäftsmodell haben, aber von steigenden Goldpreisen und wachsender Unsicherheit profitieren können, wie Sie in der „10.000 € Insider-Depot-Aufnahme“ bei Newmont Gold gesehen haben, die innerhalb von nur 8 Wochen +46% (siehe Artikel) gestiegen ist und Sie haben mit dem „Cambridge Investment-Club“ auch das absolute Tief miterlebt und hoffentlich herzhaft eingekauft.

Etwa so ähnliche Entwicklung erwarte ich mir von meiner neuen „Insider-Depot-Aktie“, dem Eisenerzkonzern XXXXXX. Leider führen sehr schlechte Anlageexperten immer wieder aus, warum sich eine Investition in Eisenerz derzeit nicht lohnend wäre und erklären dann, dass Eisenerz kein „knappes Gut“ sei, wie vielleicht Gold, sondern in einer Konzentration im Boden von bis zu 60% auftritt. Tatsächlich lässt sich der kurzfristige Verlauf der Eisenerzpreise nicht vorhersagen. Der Irrglaube liegt darin, dass Anleger oder Analysten stets die Eisenerzpreise als Grundlage für ihre Investition oder Empfehlungen der Aktien von Eisenerz-Konzernen nehmen. 

Wie ich oben aber bereits gezeigt habe, lohnt es sich dennoch irgendwann einfach auf den „Eisenerz-Zug“ aufzuspringen, um laufende Dividenden- und Kursgewinne einzufahren. Aktuell bei rund 100 US$ pro Tonne Eisenerz, sind die meisten Aktien sehr preiswert und damit investierbar.

The post Starke Renditen mit starken Eisen-Aktien first appeared on Cambridge Club.

]]>
Darum sollten Sie Kapitalzyklen & dem Investorenverhalten antizyklisch folgen https://cambridge-club.com/darum-sollten-sie-kapitalzyklen-dem-investorenverhalten-antizyklisch-folgen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=darum-sollten-sie-kapitalzyklen-dem-investorenverhalten-antizyklisch-folgen Sun, 05 Nov 2023 14:10:02 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2298 Meine persönliche Anlagestrategie, die ich für Sie im Cambridge Investment-Club als übergeordnete Philosophie eng verbunden mit dem „Rohstoffclub“ anwende, ist verbunden mit der Überzeugung, dass das Investitionsverhalten stets prozyklisch den bekannten Trends und den Kapitalrenditen folgt. Die nachhaltigsten Überrenditen werden dabei stets in der frühen Entstehungsphase der jeweiligen Trends gebildet, zu einem Zeitpunkt, bei dem […]

The post Darum sollten Sie Kapitalzyklen & dem Investorenverhalten antizyklisch folgen first appeared on Cambridge Club.

]]>

Meine persönliche Anlagestrategie, die ich für Sie im Cambridge Investment-Club als übergeordnete Philosophie eng verbunden mit dem „Rohstoffclub“ anwende, ist verbunden mit der Überzeugung, dass das Investitionsverhalten stets prozyklisch den bekannten Trends und den Kapitalrenditen folgt. Die nachhaltigsten Überrenditen werden dabei stets in der frühen Entstehungsphase der jeweiligen Trends gebildet, zu einem Zeitpunkt, bei dem nur wenige Investoren die Kursentwicklungen richtig deuten können. In dieser Phase kommt es zu sehr sprunghaften Renditesteigerungen, die aber von sehr tiefem Niveau ausgehend wenig Beachtung finden und auch noch von erheblichen Korrekturen und Rückschlägen begleitet werden.

Es folgt eine lange Trendphase, in der die Überrenditen sich verstetigen, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. In der dritten und finalen Phase kommt es allerdings zum Phänomen, des „giergeprägten“ Anlegerverhaltens. In der letzten Phase werden praktisch von allen Anlegern sämtliche optimistischen Annahmen aus der Vergangenheit auf die Zukunft projiziert, ohne diese gewissenhaft zu hinterfragen.

Einen sehr guten Hinweis gab hierüber Mark Dittli, der für die sehr gute Schweizer Finanzplattform von The Market von NZZ über die fünf Lehren aus dreihundert Jahren Technologie-Geschichte schreibt. Aus seiner Sicht neigten die Märkte, die ja immer ein psychologisches Abbild der Gesellschaft sind, wiederholt zu spektakulären Blasenbildungen, in der sich Anleger einreden würden „Dieses Mal ist alles anders“.

Es gab seit dem 17. Jahrhundert Dutzende bekannte, dokumentierte Fälle und in der Historie der menschlichen Zivilisation seit zwei Jahrtausenden mehrere Hunderte weniger bekannte Finanzblasen, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten.

So stellt Mark Dittli nüchtern fest, wie rar dauerhafte Wettbewerbsvorteile seien:

„Den wenigsten Unternehmen gelingt es, die Technologieführerschaft, den damit verbundenen Wettbewerbsvorteil und hohe Gewinnmargen zu halten. Die mit der Verbreitung der Technologie einhergehenden Exzesse an den Finanzmärkten tragen selbst dazu bei, indem sie Kapital mobilisieren und den Aufbau von Überkapazitäten begünstigen.“

Als Anleger müssen wir uns immer der Angreifbarkeit dieser vermeintlichen Bastionen bewusst sein. Es gilt dabei zu beachten, dass es aufgrund dieser Gefahr von Überkapazitäten langfristig nur sehr wenige qualitativ gute Investments in jedem einzelnen Sektor geben kann, weil nur eine Minderheit an Unternehmen ihre Geschäftsprozesse so gestalten können, dass sie sich gegenüber Wettbewerbern durchsetzen können. Starke Renditen sind also für Anleger sehr langfristig eher möglich, wenn es zu monopol- oder oligopolartigen Strukturen mit Preissetzungsmacht kommt.

Die meisten Rohstoffwerte haben keine Preissetzungsmacht, haben aber generell einen ähnlichen Vorteil, der darin liegt, dass die meisten qualitativ hochwertigen und leicht abbaubaren Rohstoffe äußerst begrenzt, auch nur innerhalb einer Region weltweit verfügbar sind. Über viele Jahrzehnte bauen erfolgreiche Rohstoffkonzerne darum lokale Monopolstrukturen auf, die von außen nicht so leicht angegriffen werden können.

Blicken Sie hierzu auf die Energiekonzerne, wie die großen Ölmultis, die als „sieben Schwestern“ bezeichnet werden und den Rohölsektor von der Förderung, über die Raffinerien bis zum Transport und Verkauf dominieren. Bei den Bergbauwerten, sind diese Strukturen erst über die letzten zwei Jahrzehnte entstanden, allen voran bei den beiden größten Rohstoffkonzernen BHP Group (WKN: 850524  - ISIN: AU000000BHP4) oder Rio Tinto (WKN: 855018  - ISIN: GB0007188757) in Australien. Jüngst kam es auch im zerklüfteten Kupfersektor und vereinzelt bei anderen Industriemetallen wie Zink zu einer stärkeren Konsolidierung, die höhere Renditen in Zukunft versprechen dürfte.

Weitere Tendenzen zur Oligopol-Bildung sind zudem bei metallurgischer sowie thermischer Kohle sichtbar.

Warum lohnt sich der antizyklische Investmentansatz jetzt besonders?

Um diese Strategie nachvollziehen zu können, sollten Sie beachten, dass für den Aufbau von neuen Minen extrem hohe Kapitalinvestitionen nötig sind, die aufgrund der schwierigen Planung oftmals wesentlich höher ausfallen als erwartet.

Darum überfordern besonders kleine „Junior-Produzenten“ oder Entwickler meistens die Geduld und Brieftaschen ihrer Aktionäre, bevor sie Werte erschaffen.

In meinem nächsten Buch, mit dem Titel: „Erkennen Sie Ramschaktien und Traumschlösser bevor es zu spät ist“, dass hoffentlich schon im 1. Halbjahr 2024 druckfertig sein wird, werde ich auf diesen Umstand gesondert und detailliert eingehen

Im großen Bild läuft es immer auf das antizyklische Verhalten hinaus. So rechnen sich hohe Kapitalinvestitionen in der Retroperspektive, wenn nur wenige Wettbewerber die Fördermengen ausweiten. Erfolgreiche Rohstoffinvestoren oder auch die Rohstoffkonzerne müssten nur in einer depressiven Talsohle investieren, wenn die Renditeaussichten verhalten prognostiziert werden. In der Praxis lässt sich das jedoch nur selten realisieren, da die meisten Investoren am liebsten am Ende eines Zyklus in Projekte mit tollen Aussichten investieren.

Rohstoffinvestitionen zahlen sich immer erst im nächsten Aufwärtszyklus aus

Das führt oft dazu, dass die großen Rohstoff- und Erweiterungsprojekte für Aktionäre eigentlich immer erst im nächsten Zyklus rentabel sind, wenn die vorangegangenen Investitionen – aus der Spitze des vorherigen Zyklus – längst abgeschrieben und die Kredite abbezahlt sind. Die Voraussetzung dafür wäre, dass die Lebensdauer des Projekts mindestens 20+ Jahre beträgt. Die meisten Finanzierungen und Renditekalkulationen (IRR) sind ausgelegt auf die ersten 10 Jahre, sodass es Anlegern schwerfällt, die Vorteile eines langlebigen Projekts zu erkennen. Der Vorteil ergibt sich daraus, dass beispielsweise ein mit 10% abgezinstes Projekt nach 10 Jahren nur einen „Restwert“ von 35% aufweist. Angenommen das Projekt hat über seine Laufzeit einen internen Zinsfuß von 15% (IRR), bezogen auf eine Investition von 100%, so erwirtschaftet es im zweiten Jahrzehnt seiner Betriebsdauer eine Jahresrendite von 42%, bezogen auf den neuen gültigen Buchwert. Wenn Sie als Anleger die Möglichkeit haben auf Basis eines Kurs-Buchwert-Verhältnis von 1 zu investieren – was leider nur höchst selten zutrifft – hätten im zweiten Jahrzehnt des Betriebs eine fast dreimal höhere Rendite.

Meine Meinung: Investieren Sie lieber in „alte Fabriken“ anstatt in neue!

Mit dem heutigen Bericht wollte ich Sie erinnern, wie wichtig eine antizyklische Anlagestrategie beim langfristigen Vermögensaufbau ist. 

Es ist keine große Wissenschaft, sondern eine Kunst, die Trendphasen richtig zu deuten. Dabei hilft es, wenn Sie das umfassende fundamentale Verständnis für Börsen- und Wirtschaftszyklen mitbringen, wie ich es Ihnen im Cambridge Club vermittle.

Allerdings erfordert ein konsequente Anwendung meiner Strategie sehr starke Überzeugungen, um einen Zyklus von Anfang bis Ende durchzuhalten, ohne dabei zu früh über einen Verkauf oder eine Umschichtung Ihrer Wertpapiere nachzudenken.

Hier sehe ich den großen Vorteil der Cambridge-Club-Geheimrats-Expertise, die wir nun stärker in die Community, wie wir sie im Discord-Chat künftig aufbauen werden, nach außen tragen.

Eine Erkenntnis, die Sie besonders bei Rohstoffzyklen verinnerlichen sollte, ist das große Potenzial von langlebigen Projekten, die aus einer „alten“ Vermögensbasis noch immer starke Gewinne erwirtschaften. Die meisten Management-Teams wollen ihren Aktionären leider immer neue Entwicklungschancen und Investitionsprojekte vermitteln, doch zeigen die Erfahrungen aus der Historie, dass es viel schwerer ist mit neuen Fabriken und Anlagen gutes Geld zu verdienen, während die alten Anlagen noch für Jahrzehnte erfolgreich arbeiten.

Eine Erkenntnis, die sich über die letzten Wochen bestimmt auch in der Branche für alternative Energien

The post Darum sollten Sie Kapitalzyklen & dem Investorenverhalten antizyklisch folgen first appeared on Cambridge Club.

]]>