Depot - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Tue, 25 Jun 2024 11:49:23 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Depot - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Aus Bürgergerld wird Burgergeld! KI-BLASE befeuert den BÖRSEN-CRASH! https://cambridge-club.com/aus-buergergerld-wird-burgergeld-ki-blase-befeuert-den-boersen-crash/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aus-buergergerld-wird-burgergeld-ki-blase-befeuert-den-boersen-crash Tue, 25 Jun 2024 10:41:53 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3425 Liebe Leserin, lieber Leser,was findet so alles an ekelhaften Dingen, vor unser aller Augen statt?Nein, ich meine nicht „dieses EM-Spiel…“ (Sie wissen welches ich meine und wenn nicht, ist es auch egal…).Während der Ball läuft, bereitet sich der deutsche Verteidigungsminister klamm heimlich auf den 3. Weltkrieg mit Russland bis 2029 vor, in dessen „Vorrunde“ mutmaßlich […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,was findet so alles an ekelhaften Dingen, vor unser aller Augen statt?Nein, ich meine nicht „dieses EM-Spiel…“ (Sie wissen welches ich meine und wenn nicht, ist es auch egal…).

Während der Ball läuft, bereitet sich der deutsche Verteidigungsminister klamm heimlich auf den 3. Weltkrieg mit Russland bis 2029 vor, in dessen „Vorrunde“ mutmaßlich eine neue Wehrpflicht für Männer und sogar für „freiwillige“ Frauen eingeführt werden soll. Wie freiwillig die Mobilisierung für einen Krieg mitunter abläuft, sehen wir alltäglich in den sozialen Medien, wie in unserem Telegram-Kanal ( https://t.me/aktienticker ) , wo auch mal ein „Freiwilliger“ für die Front KO geschlagen wird.

Wo leben wir eigentlich?

In einer Welt voller „Umstürze und Umbrüche“, in die multipolare Weltordnung hinein. Ohne Glauben hat man fast Angst und kommt in Versuchung, alle Aktien verkaufen zu wollen.

Obacht: Wer das tut, der verkauft „für Geld“ und vertraut etwas, was seit Voltaire seinen „inneren Wert bei null“ praktisch garantiert erreichen wird. Deshalb ist es auch weiterhin nötig „investiv & investigativ“ unterwegs zu sein, am besten mit dem Cambridge-Investment-Club.

Börsenprognosen sind oft extrem und reichen heute schon bis zum 3. Weltkrieg, wie ihn einige Experten nicht nur zu befürchten, sondern sogar schon fast „zu erwarten“ scheinen. Ganz so schlimm wird es jedoch hoffentlich nicht kommen, auch wenn ich dafür heute keine Garantie mehr übernehmen würde und Ihnen deshalb raten darf, sich auf alle Möglichkeiten vorzubereiten.

Heute komme ich nicht umhin, Ihnen für „den Sommerurlaub“ eine Literaturempfehlung außerhalb des Investmentthemas auszusprechen. Es geht mir dabei vor allem darum, nochmals an die Gräuel des Krieges zu erinnern, die praktisch jeder aus dem ersten Buch von Ernst Jünger „In Stahlgewittern“ kennen dürfte. Ein weiteres Buch handelt von Max Breuer, einem Bankangestellten und „einfacher Soldat der 6. Armee“, der über 200 Tage hinweg 100 Briefe an seine Frau in Hamburg schrieb:

„Augenblicklich stehen wir vor Stalingrad. Von der Höhe kann man die Stadt und die Wolga sehr gut sehen. Man hat den Eindruck, dass ganz Stalingrad in Brand steht. Dichte Rauchwolken ziehen sich über die Stadt. Tag für Tag laden deutsche Bomber ihre Last über der Stadt ab. Ich wundere mich nur, dass die Stadt sich noch nicht ergeben hat.“, aus Max Breuer Starless in Stalingrad Amazon Kindle Edition.

… und wie wir heute besser wissen, hat sich die Stadt nie ergeben, sondern der 6. Armee den Untergang gebracht.

Nur Ignoranten glauben, dass ein echter Krieg gegen Russland auch nur annähernd anders enden könnte, wie es Frankreich und Deutschland schon erlebt haben.

Meine Ansage bleibt: "Kriegskurse wären Kaufkurse"

Den Krieg haben wir nämlich schon seit zwei Jahren und er hat den Börsenkursen bislang kaum geschadet. Viele meiner Rohstoffthesen wurden eher „angefeuert“. Ein "unerwarteter" 3. Weltkrieg, wäre schlimmstenfalls kurzfristig katastrophal für die Kurse, aber zynisch gesprochen auch eine der besten Kaufchancen für Rohstoffe und die Aktien weltweit führender Rohstoff-Konzerne sowie Edelmetalle, seit unseren Lebzeiten.

Es muss auch nicht so schrecklich kommen. Es reicht eine BRICS+ "Störung der Währungen", um die Weltbörsen ordentlich auf Talfahrt und Rohstoffe in den Börsenhimmel zu katapultieren. Es gilt für schlimmste Zeiten: In der Krise liegt die Chance. Wer Liquidität oder Metalle in der Hinterhand hat, profitiert von extremen Ereignissen.

Sehen Sie hier den exklusiven Auszug aus dem letzten Mentoren-Club-Webimar vom 18.06.2024

Aus Bürgergerld wird Burgergeld! KI-BLASE befeuert den BÖRSEN-CRASH! Kriegskurse sind Kaufkurse!

Video Premiere HEUTE am 25.06.2024 um 19:00 Uhr
Mit Andreas Lambrou exklusiv im Live-Chat!!!

Neben dem etablierten und erfolgreichen Investment-Club haben wir mit dem "Mentoren-Club" ein tolles Upgrade, das nur ein Jahr nach der Einführung weitere tolle Extras ermöglicht:

Darunter derzeit ein monatlich stattfindenden "Live-Zoom-Call & Webinare", zu denen ich häufiger auch Stargäste einlade (darunter Vollprofi-Investoren, wie Fondsmanager oder Trader).

Zudem begleite ich euch "live" beim Vermögensaufbau - ähnlich wie ein "Coach", zum Beispiel mit Weitergabe meiner "persönlichen Anlagestrategie" und stets aktuellen Ein- und Ausstiegschancen, die ihr gerne für zwischenzeitliche Gewinnmitnahmen und Wiedereinstiege in den aus dem Investment-Club bekannten Vermögensaufbau-Aktien nutzen dürft.

Abgerundet wird das volle Programm durch weitere chancenreiche Trading- & Investment-Chancen, wie dem "Basis-Zertifikate-Depot, dem spekulativen (Zocker-Depot) sowie der Fortführung der 1.000% Chancen-Depot-Liste sowie bald weiteren sehr starken, geprüften "Strategien", die demnächst das Investment-Club Angebot erweitern werden.

So wird aus dem Mentoren-Club der Club im Investment-Club!

Nebenbei bemerkt: Aktuell sind alle drei ausgewählten Top-Spekulationswerte des "Zertifikate-Zocker-Depots", das sich auch leicht mit "Futures" nachbilden lässt, im Plus und erfreuen das "Spekulationsherz".

Zur Buchung des Mentoren-Clubs, benötigt ihr einen vollwertigen Investment-Club Zugang:

Mit dem Gutschein-Code: MENTOR erhaltet ihr ab sofort noch einen lebenslangen 25% Rabatt-Vorteil für den Mentoren-Club, dessen Zugangsberechtigung strikt limitiert bleiben wird.

Die Cambridge Investment- & Rohstoff-Club Vermögensaufbau-Listen mit großen Erfolgen. Die Strategie außerhalb der Rohstoff-Werte beinhaltet starke Value-Investmentaktien und wurde im April 2023 eingeführt, weil ich bei den Backtests meiner Strategien, die ich seit Jahren erfolgreich bei zyklischen Rohstoff- & Industriewerten anwende, darauf gekommen bin, dass diese Auswahlstrategie und viele Kriterien, sich über alle Sektoren als "antizyklische" Value-Strategie anwenden lässt.

Seitdem wird die Vermögensaufbauliste ständig erweitert.

Auch wenn ich derzeit privat 80% meines Vermögens in "Rohstoff-Aktien & Edelmetalle" investiere, so glaube ich, dass wir in einigen Jahren auch wieder umgekehrt eine Strategie brauchen, die auch weiterhin funktioniert, wenn die Rohstoffe ihre Kursziele erreicht haben. Zudem ist das Renditeprofil (Jahresrendite und Dividenden) auch bei ausgewählten Aktien außerhalb des Rohstoffsektors nicht generell "schlechter".

Lediglich auf die zuletzt starken "hochkapitalisierten Technologieaktien" verzichte ich in meinem Vermögensaufbau vollständig, weil ich überzeugt bin und erklären kann, warum diese Strategie auf Sicht der nächsten Jahre nicht mehr länger funktionieren wird.

Eine weitere Ergänzung in Form selektiver, unterbewerter Wachstumswerte, könnte ich mir noch vorstellen, sobald ich dafür ein geeignetes Umfeld erkennen kann. Derzeit sind aber 80-90% der vermeintlichen Wachstumschancen keine und dürften Anleger stark enttäuschen!

Wir setzen im Investment-Club eine thematisch antizyklische Strategie um, die nachweislich für immer und ewig funktioniert!

Mit dem Investment-Club Abo (ohne Mentoren-Club), ist auch die "kleine" Spekulations-Liste enthalten

Im Mentoren-Club eine noch ausführlichere Darstellung aller Spekulationschancen sowie das "Echtgeld-Spekulationsdepot, das seit Anfang 2024 gut angelaufen ist.

Der Leistungsumfang ist höchst dynamisch und wird flexibel an die Marktbedingungen angepasst.

Mindestens erhaltet ihr aber ein vollständiges Bild meiner persönlichen Anlage- und Spekulationsstrategie, mit der ich über die letzten 30 Jahre an den Märkten unterwegs bin und große Erfolge erzielen konnte, mit der ich es vom Chemiearbeiter zum Millionär schaffte!


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Schöne neue Welt – EU-Preisniveau & Energiepreise https://cambridge-club.com/schoene-neue-welt-eu-preisniveau-energiepreise/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schoene-neue-welt-eu-preisniveau-energiepreise Sun, 09 Jun 2024 10:53:48 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3349 Schöne Neue Welt: Einkaufstouristen aus Frankreich fahren schon jetzt 700 Kilometer weit mit dem Bus, um bei ihrem Wocheneinkauf zu sparen…!Bestimmt haben Sie es schon festgestellt, dass Sie in einigen innereuropäischen Nachbarländern völlig andere Preise bezahlen müssen. Diese Beobachtungen teilen auch unsere Nachbarn.Einige Franzosen, wie diese im Videolink gezeigte Reisegruppe aus Marseille, fährt zum Einkaufen […]

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Schöne Neue Welt: Einkaufstouristen aus Frankreich fahren schon jetzt 700 Kilometer weit mit dem Bus, um bei ihrem Wocheneinkauf zu sparen…!

Bestimmt haben Sie es schon festgestellt, dass Sie in einigen innereuropäischen Nachbarländern völlig andere Preise bezahlen müssen. Diese Beobachtungen teilen auch unsere Nachbarn.

Einige Franzosen, wie diese im Videolink gezeigte Reisegruppe aus Marseille, fährt zum Einkaufen nach Spanien, weil es dort schon bis zu zweimal billiger ist. Selbst die Strapazen einer 700 Kilometer langen Hin- und Rückfahrt im Reisebus, nehmen sie dankend in Kauf, für ihren preisgünstigen Einkauf.

Nun, Einkaufsreisen sind nicht neu und erfuhren im Nachkriegsdeutschland ebenfalls einen Boom. Auch nach der Wiedervereinigung blieben ausufernde Shopping-Touren nach Polen bis heute angesagt.

Zuallermeist ging es dabei dennoch, wie ich es beurteilen würde, meist um den Erwerb günstigerer Genussmittel, wie Alkohol oder Tabak.

Wenn jemand für eine Packung „Toastbrot“ des mexikanischen Nahrungskonzerns Grupo Bimbo (Börse: Mexiko, Kurs: 71 Pesos)Achtung: Nur als Randnotiz für interessierte Investoren und keine Kaufempfehlung), der allein wegen seines „illustren Namens“ eine Erwähnung wert ist, eine Wegstrecke von 700 Kilometern auf sich nimmt, dann scheinen wir längst mitten in einer Krise angekommen zu sein.

Ja, die Krise, worüber schon die letzte Woche verstorben Ruth-Maria Kubitschek (ein Nachruf in der BILD-Zeitung), in ihrer Rolle als Annette von Söttingen, in einer meiner Lieblingsserie „Monaco Franze“ Monaco Franze Episode 8 „Macht’s nur so weiter!“ (Youtube-Ausschnitt) sinngemäß über die bundesweite inflationäre Krise von Anfang der 80er Jahre sagte, dass sie unterschwellig und alles auf eine Art brüchig im Gefüge sei.

Die Preise innerhalb der Europäischen Union weichen bereits seit jeher voneinander ab, ausgelöst durch länderspezifische Unterschiede, die vor allem regionalen Ursprung haben. Ein Bauer wird seine Kartoffeln in der Regel vor Ort absetzen wollen, statt sie Tausende Kilometer entfernt anzubieten. Für weitere Unterschiede sorgt die Gesetzgebung, die Mehrwertsteuern oder ein immer schwierigeres Umfeld für den Warentransport.

Über die Jahrzehnte sorgten freie Zollhandelszonen von Deutschland, über die USA bis nach China für eine Annäherung der Warenpreise. Schließlich wurde uns durch den Euro und offene Grenzen, ein „freier Markt“ versprochen, von dem wir als Verbraucher stark profitieren würden.

Tatsächlich haben die Unternehmer mit immer mehr Konkurrenz zu kämpfen, die zunächst positiven Effekte einer Preisangleichung innerhalb des Wirtschaftsraums EU/weltweit geriet jedoch zuletzt ins Stocken, ja sie kehrte sich sogar direkt um.

Aus meiner Sicht eine besorgniserregende Entwicklung, denn die Angleichung der Lebens- und Einkommensverhältnisse auf unserem liebenswerten Planeten, sollte eigentlich immer auf „natürliche Weise“ möglich sein und es gehört in eine offene Diskussion, ob sie vielleicht sogar ein erstrebenswertes Ziel sein könnte, obgleich jedem bewusst sein dürfte, dass sich dieses „idealisierte Ziel“ niemals ganz erreichen lässt. Einige Vorteile liegen klar auf der Hand.

So würde durch einen wahren Freihandel mehr Wohlstand entstehen können als durch Abschirmung und Abschottung.

Die Europäische Kommission schreibt unter Berufung auf Eurostat:

„Das höchste Preisniveau unter den EU-Mitgliedstaaten wurde in Dänemark beobachtet, das 49 % über dem EU-Durchschnitt lag, während das Preisniveau in Bulgarien und Rumänien 41 % unter dem EU-Durchschnitt lag.”

Preisniveau innerhalb der EU sowie Schweiz, Island und Norwegen:

Quelle: Tabelle der Europäische Kommission, mit dem Preisniveau für Nahrungsmittel ohne Tabak und Alkohol).

Demnach stand Deutschland gemessen an den Nahrungsmittelpreisen stets im Mittelfeld und hatte mit den EU-Ländern die den Euro als Zahlungsmittel verwenden (Durchschnitt 105% des EU-Durchschnitts) vergleichbare Preise. Wie Eurostat für das Jahr 2022 errechnete, lag der Index für Deutschland sowie in Frankreich bei jeweils 106% und selbst Spanien lag mit 99% nur unwesentlich darunter.

Es stimmt, dass die Preisunterschiede innerhalb der EU und selbstverständlich noch stärker auf globaler Ebene, früher ebenfalls „normal“ waren.

Meine eingangs geschilderter Beobachtung zum Einkaufstourismus und weitere Anhaltspunkte, die sich erst nach und nach in den aktuellen Zahlen wiederfinden werden und die Volkswirte dann „rätseln lässt“, beginnen sich die Anzeichen zu mehren, dass die Unterschiede wieder deutlicher zunehmen.

Die Gründe für die Inflation sind natürlich auch vielfältig und lassen sich am ehesten durch verzögerte Preissteigerungen in Reaktion einer ausufernden Geldmengenerhöhung, bei gleichzeitig stagnierenden Produktionskapazitäten beschreiben. Zudem sorgen höhere Sozialbeiträge sowie wachsende Lohn- und Energiekosten, für unterschiedliche Entwicklungen. In diesem Vergleich schnitten Deutschland mit 5,9% im Jahr 2023 sowie Frankreich mit 5,7% deutlich schlechter ab als das erwähnte Spanien mit 3,4%.

Sogar Euronews erwähnte im Frühjahr lobend in seinem Artikel, „Spaniens Wirtschaft floriert: Warum das Land stärker wächst als seine EU-Rivalen“, dass die Ratingagenturen ihren Ausblick für Spanien angehoben haben.

Dass die Preise zwischen den ehemals wirtschaftlich „stärksten“ EU-Staaten, wie Deutschland und Frankreich, mittlerweile so stark von Spanien abweichen, die bisher als „wirtschaftlich eher schwächer“ galten, ist nur für jene überraschend, die sich der Bedeutung des Energiemarktes nicht bewusst sind. Einer der wichtigsten Gründe, für diese erheblichen Differenzen, waren demnach die unterschiedlichen Entwicklungen der Strompreise und beim Solarstrom.

Solarstrom funktioniert am besten, wenn die Sonne scheint

Die Energie, die ein Solarmodul erzeugt, hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab, die in Europa sehr unterschiedlich ist. Bei der photovoltaischen Produktion kann in Südspanien ein Potenzial von 1600 kWh/kWp erreicht werden, während es in Deutschland um 900 kwH/kWp nur halb so hoch liegt. Mit anderen Worten: Um die gleiche Strommenge zu erzeugen wie Spanien, muss Deutschland doppelt so viel investieren und besitzt darum auch höhere Strompreise.

Seit dem Allzeithoch von rund 293 Euro pro Megawattstunde (MWh) im März 2022 sind die durchschnittlichen monatlichen Großhandelspreise für Strom in Spanien laut LSEG um über 90 % gesunken und erreichten im vergangenen Monat ein Mehrjahrestief von rund 14 Euro/MWh. Zum Vergleich: In Deutschland lagen die Großhandelspreise für den Strom im April noch immer bei 62 €/MWh und damit zwar ebenfalls auf einem Dreijahrestief, jedoch immer noch mehr als viermal teurer als in Spanien. Viele Nahrungsmittel werden transportiert und haben naturgemäß einen höheren Energiekostenanteil als Dienstleistungen. Damit wirken sich die günstigeren Stromkosten direkt positiv auf das gesamte Preisgefüge aus.

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+14% Rendite – Solider Vermögensaufbau mit dem Finanzfreiheits-Depot https://cambridge-club.com/solider-vermoegensaufbau-mit-dem-finanzfreiheits-depot/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=solider-vermoegensaufbau-mit-dem-finanzfreiheits-depot Tue, 26 Mar 2024 12:23:53 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3067 Fazit nach 12 Monaten Cambridge Investment-Club Finanzfreiheits-Depot:Derzeit sind 69% in Anleihen und Edelmetallen investiert.Die Aktienquote (Fonds & ETFs) war über die Aufbauphase 2023 meist  unter 20% und wurde erst von Herbst bis Jahresende auf aktuell 31% ausgebaut, wobei die Zukäufe stets antizyklisch und hierbei überwiegend in Rohstofftiteln erfolgt sind. Motto: "Wir kaufen nur, wenn es […]

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Fazit nach 12 Monaten Cambridge Investment-Club Finanzfreiheits-Depot:

Derzeit sind 69% in Anleihen und Edelmetallen investiert.

Die Aktienquote (Fonds & ETFs) war über die Aufbauphase 2023 meist  unter 20% und wurde erst von Herbst bis Jahresende auf aktuell 31% ausgebaut, wobei die Zukäufe stets antizyklisch und hierbei überwiegend in Rohstofftiteln erfolgt sind. Motto: "Wir kaufen nur, wenn es günstig ist".

Insgesamt hat das Depot trotz der Aufbauphase bei sehr geringen Schwankungen innerhalb eines Jahres sehr solide 14% Rendite erzielt. Das ist bemerkenswert, betrachtet man den eher defensiven Charakter des Depots, bei unter 1/3 Investitionsgrad.

Für Chefanalyst Andreas Lambrou war diese Entwicklung keine Überraschung, denn er kennt die Börse seit mehr als 30 Jahren. Unter seiner Regie wird die Auswahl der richtigen Wertpapiere für Sie zum Kinderspiel. Das Musterdepot lässt sich spielend leicht mit nur 10 Minuten Aufwand im Monat nachbilden und ist das ideale Einstiegsprodukt in die Welt der Investments.

Das langfristige Ziel des Depots, ist eine möglichst risikoarme Rendite von rund 10% pro Jahr zu erwirtschaften und dabei stets die Risiken und Krisengefahren im Blick zu behalten. Im ersten Jahr seit der Auflage ist uns dieses Ziel gelungen.

Wer auch 2024 dabei sein will, bucht einfach den Insider-Club und erhält bei Abschluss vor dem 30. April das Finanzfreiheits-Depot als Bonus gratis dazu:

Andreas Lambrou bringt seine einfache Strategie auf den Punkt:

Kommt es zu einem Bärenmarkt oder gar zu einem Börsencrash, will ich mindestens die Hälfte oder 2/3 meines Kapitals zu Schnäppchenkursen investieren können, ohne in der Zwischenzeit auf eine attraktive Rendite und Verzinsung verzichten zu müssen.

Mit dem Finanzfreiheits-Depot lege ich lediglich die Strategie und Investitionsquote fest und lasse sonst ETFs die passive und Experten die aktive Wertpapier-Auswahl treffen, so lehne mich entspannt zurück und genieße meinen Vermögenszuwachs per Autopilot.“

Weitere Informationen, finden Sie hier: 

https://cambridge-club.com/insiderclub/

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Das “10.000 € INSIDER-DEPOT” startet in Kürze https://cambridge-club.com/das-10-000e-insider-depot-startet-in-kuerze/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-10-000e-insider-depot-startet-in-kuerze Sun, 19 Nov 2023 11:33:09 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2475 Liebe Leserin, lieber Leser,mein Name ist Andreas Lambrou und wer mich nicht kennt, darf mich gerne kennenlernen. Mit meiner eigenen Anlagestrategie habe ich längst ein Millionenvermögen erwirtschaftet und seit meiner ersten Börsentransaktion vor fast drei Jahrzehnten meinen ursprünglichen Einsatz mehr als verfünfzigfacht (+5.000%). So unglaublich es vielleicht klingt, auch ich habe seit meinem Einstieg an […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,

mein Name ist Andreas Lambrou und wer mich nicht kennt, darf mich gerne kennenlernen. Mit meiner eigenen Anlagestrategie habe ich längst ein Millionenvermögen erwirtschaftet und seit meiner ersten Börsentransaktion vor fast drei Jahrzehnten meinen ursprünglichen Einsatz mehr als verfünfzigfacht (+5.000%).

So unglaublich es vielleicht klingt, auch ich habe seit meinem Einstieg an der Börse im Jahre 1996 viele - ja sogar viel zu viele - Fehler gemacht, weil ich vor 28 Jahren nichts wusste. Vor allem wusste ich noch nicht, wie extrem schlecht die meisten Aktien tatsächlich sind und mit welchen Mitteln die Scharlatane arbeiten, um an unser Erspartes zu kommen.

Mit meiner Strategie setze ich nur noch auf die qualitativ besten begründete Gewinner. Tun Sie das auch, dann sparen Sie sich teure Verluste!

Der Cambridge Investment-Club startet die nächste Raketenstufe. Wir haben wir über den Sommer unser Team an Experten und Analysten sowie an KI-Rechner-Kapazitäten stark erweitert.

Wir können Ihnen in Zukunft damit ein erweitertes Aktien- und Investmentuniversum präsentieren, das weit über meinen bisherigen Tellerrand der Rohstoff-Aktien hinausgeht.

Ich weiß, es fällt Ihnen sicher schwer zu glauben, dass der erfolgreiche "Rohstoff-Club" auch in anderen Anlageklassen erfolgreiche Auswahl treffen kann. So ungewöhnlich wie es klingt, ist es aber gar nicht.

Wir haben nämlich drei Asse im Ärmel

  • So fühle ich, dass ich mit meinen nun fast 30 Jahren Börsenerfahrung und davon mehr als 20 Jahren als professioneller Investor, langsam die "Börsenreife" erreicht habe. So bin ich seit vielen Jahren in allen "Value-Aktien" zu Hause. Obwohl ich besonders zyklische Aktien liebe - wie auch meine Rohstoffe & Edelmetalle - habe ich über die letzten Jahre festgestellt, dass meine Strategie, die vor allem auf "Kapitalzyklen-Theorien" aufbaut, nichts anderes ist als Anleger-Psychologie. Kurz gesagt: Steigen die Renditen, zieht das immer mehr Nachahmer an, bis der Renditetopf ausgeschöpft ist und die Kurse und Bewertungen fallen. Es fällt mir darum viel leichter die Börsenzyklen und Fundamentaldaten einzuordnen und unterbewertete Value-Aktien aufzuspüren.

  • Mit Peter Becker steht mir ein weiterer Vollprofi zur Seite. Peter ist Deutschlands bekannter und erfolgreicher "Volume-Trader" und wird für den Cambridge Investmentclub seiner Rolle als "Chefhändler" mehr als gerecht. In stundenlangen Gesprächen haben wir festgestellt, dass wir unterschiedliche Stärken bei der Auswahl der langfristig besten Aktien haben, obwohl wir uns in einer Sache einig sind, dass die "Graham-Formel" - die Warren Buffett zum Multimilliardär machte - die beste Bewertungsmethode darstellt. In Kombination mit weiteren entscheidenden Faktoren wie dem Handelsvolumen, der Kapital-Zyklentheorie, dem Divdenden-Diskontierungsmodell sowie dem Gespür für antizyklische Chancen, ergänzen wir uns hervorragend.

  • Wir haben unsere Expertise beschrieben, daraus ein Modell abgeleitet und selbstkritisch mit den Finanzdaten der letzten zwei Jahrzehnte getestet. Dabei haben wir festgestellt, dass die beste aller Welten eine Kombination aus dem tiefen Value-Fokus mit Einbezug zyklischer Chancenwerte - vornehmlich aus dem Rohstoffsektor ist, die von Top-Wachstumswerte-Positionen mit hohem Momentum begleitet werden.

Ja, das hört sich an, wie die "eierlegende Wollmilchsau". Tatsächlich ist das auch nur möglich, wenn Sie sich auf die Aktien von wirklich ganz wenigen erstklassigen Unternehmen fokussieren.

Studien haben bewiesen, dass je nach dem untersuchten Zeitraum zwischen 60% (kurzfristig) bis 90% (langfristig) aller Aktien eigentlich nichts weiter als "Ausschussware" sind. Die Kunst der hohen Renditen liegt also darin, die Spreu vom Weizen zu trennen und Kursschwankungen - die sich aus dem typischen Herdenverhalten der Anleger ergeben - auszunutzen.

Damit erzähle ich Ihnen wahrscheinlich nichts Neues? Es ist aber wichtig, dass Sie das einmal verinnerlichen und dann auf ein einziges Ziel hinarbeiten.

Sagen wir es einmal so: Das beste Depot der letzten 20 Jahre hat vielleicht aus gut zwei Dutzend Aktien bestanden, die den Lauf der Zeit überdauert haben, darunter sicherlich:

McDonalds +725%, Apple +12.000%, Monster Beverage +12.442%, Novo Nordisk +4.361%, Lindt & Sprüngli +522% Intuitive Surgical +5.428%, Regeneron Pharma +11.673%, Aker +761%.

Damit solche Gewinner im Depot landen, müssen Sie aber zunächst einen rigorosen Auswahlprozess betreiben und Verlierer früh entfernen. Sie dürfen auch niemals zu hoch ein- und zu tief aussteigen.

Meine Erfahrung ist darum, dass es unerlässlich ist, dass Sie einen nachprüfbaren und sehr starken Investmentprozess ausarbeiten, bei dem Sie aus einer Masse von >10.000 Aktien, die Gewinner identifizieren.

Was ist hier realistische Renditeerwartung nach Aussieben der Verlierer? Nehmen wir den besten Investor aller Zeiten als Maß: Warren Buffett erwirtschaftete mit seinem Beteiligungsportfolio eine Jahresrendite von 9,9% über die letzten zwei Jahrzehnte oder +484% Kursanstieg.

Sie sehen schon: Mal eben +10.000% einfahren und nie mehr arbeiten gehen zu müssen, ist an der Börse relativ schwer.

Mit unserer Value- und Wachstumswerte-Strategie werden Sie in Zukunft von einigen der besten Aktien der Welt erfahren, bevor es zu spät ist.

Während Peters Fokus in der Analyse wachstumsstarker Aktien liegt, die langfristig häufig mit Verzehnfacher- bis Verhundertfacher-Potenzialen aufwarten, liegt mein Fokus im Aufspüren von unglaublich starken Value-Chancen, die sonst niemand auf dem Schirm hat.

Allein seit 2020 habe ich mit einzelnen Aktien im kapitalintensiven Schiffs- oder Bergbausektor bis zu +302% verdient. Das war 3-Mal besser als mit den Aktien von Apple, die in den letzten 3 Jahren "nur noch" +96% gestiegen sind.

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem neuen System den Markt um Längen schlagen werden. Wir präsentieren Ihnen mit dem neuen Cambridge Insider-Club, die besten langfristigen Aktien-Chancen und stellen Ihnen die "Bestenauswahl" unseres erfolgreichen Cambridge Investmentclub-Universums zur Verfügung.

Wir werden unser Depot systematisch nach künftigen Gewinnern selektieren, mit dem einzigen Ziel innerhalb von 10 bis 20 Jahren, die oben genannten Spitzenrenditen von >500% zu toppen.

Wir werden Ihnen die erste Transaktion im "Insider-Club" schon in Kürze präsentieren. Abonnieren Sie unbedingt unseren Gratis-Newsletter "Die Geheimratsbriefe", um diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Ich bin überzeugt: Sie werden mit Ihrem Schritt in den neuen Insider-Club die beste Entscheidung für sich und den Aufbau Ihres Vermögens treffen.

Auch Warren Buffett hat einmal "klein" angefangen, als er Berkshire Hathaway bei einem Aktienkurs von 7,50 US$ kaufte.

Heute kostet eine einzige Aktie 542.000 US$. Aus 100 US$ wären in 61 Jahren über 7 Millionen US$ geworden.

Mein Versprechen: Ich werde alle Transaktionen im "Insider-Club" mit meinem Echtgeld-Depot sozusagen "live" vor laufender Kamera durchführen.Sie werden meine erfolgreichen Trades genauso miterleben wie meine Niederlagen und Verluste.

Seien Sie von Anfang an bei der Gründung als "Insider" dabei.

Vielleicht werden wir später gemeinsam feiern und sagen:"Ich war dabei und habe Börsengeschichte geschrieben"

Profitiere jetzt von der Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“ für alle Leser geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Mit diesem Link könnt Ihr Euch direkt in der Cambridge-Club-Community anmelden und mit unseren Clubmitgliedern überspannende Anlagestrategien und Investmentideen diskutieren.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/VgzZbcqhX4

Mit meiner Strategie setze ich nur noch auf die qualitativ besten begründete Gewinner.

Wie finde ich diese Gewinner-Aktien?

Das ist gar nicht so schwer: Seit vielen Jahren arbeite ich mit einem Multi-Faktor-Scoring-System, das mir die Auswahl der besten 1% aller Aktien ermöglicht.

Sie müssen dafür nur die Variablen der folgenden Formel richtig anwenden: 

Ri = ai + _i(m) * Rm + _i(1) * F1 + _i(2) * F2 +...+_i(N) * FN + ei

(Quelle: https://www.investopedia.com/terms/m/multifactor-model.asp)

Gar nicht so schwer oder was meinen Sie?

Natürlich ist die Bestimmung aller Faktoren, die den Aktienkurs bestimmen  eine Wissenschaft für sich und selbst professionelle Investoren brauchen ausser teuren Datenbanken mit den Entwicklungen der Finanzkennzahlen vermutlich viele Jahre Erfahrung, um den Datendschungel nach den besten Aktien zu durchforsten.

Außerdem haben unsere Analysten ihren akribischen Investmentprozess um ein “Dynamik Faktor Modell” erweitert. Das KI-gestützte Verfahren filtert die besten Aktien zur richtigen Zeit heraus, um maximal von Trends mit Momentum zu profitieren. 

Darum starten wir jetzt einen neuen Börsendienst, mit dem Sie das Handwerk von langjährigen Profi Investoren ganz einfach anhand von praktischen Beispielen erlernen können, mit  so wenig Aufwand wie möglich.

Vereinfacht gesagt, rotiert das Anlageverhalten rund um Aktien und Sektoren immer mit den psychologischen Gier- und Angst-Zyklen, dem “Rotationsrad”. 

Quelle: Fidelty

Wenn Sie wissen welcher Zyklus 🔄 als nächstes bevorsteht, ist es ganz leicht ein Depot mit den “Gewinnern von morgen” aufzubauen und dynamisch zu verwalten, um stets hohe Renditen zu erzielen.

Mit dieser Strategie und dem Fokus auf die qualitativ besten Unternehmen brauchen Sie im besten Fall sogar nur 10 Aktien und sind trotzdem immer richtig positioniert.

Der Vermögensverwalter Fidelity wurde nicht zufällig zu einem der größten Vermögensverwalter der Welt mit 4,5 Billionen US-Dollar (4.500 Milliarden) an Kundengeldern, sondern vor allem weil er die Magie der Börsenzyklen mit Anwendung der Faktoren- und Bewertungsmodelle verstanden hat!

Fidelity beschreibt diese Strategie wie folgt;

„Das Asset Allocation Research Team von Fidelity ist der Ansicht, dass langfristige historische Durchschnittsrenditen eine vernünftige Orientierung für die Vermögensallokation in Portfolios bieten.

Über Zeiträume von 30 Jahren oder weniger können jedoch kurz-, mittel- und langfristige Faktoren dazu führen, dass die Performance erheblich von diesen Durchschnittswerten abweicht.

Daher kann die Analyse von Faktoren und Trends über kürzere Zeiträume ebenfalls ein effektiver Ansatz für die Vermögensallokation sein.“

Daraus lässt sich schließen: Ein aktives dynamisches Depot mit auswechselbaren Positionen, wird den Gesamtmarkt immer schlagen.

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Ich erwarte keinen Anleihen-Crash – aber Liquiditätsdruck auf den Aktienmarkt https://cambridge-club.com/ich-erwarte-keinen-anleihen-crash-aber-liquiditaetsdruck-auf-den-aktienmarkt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ich-erwarte-keinen-anleihen-crash-aber-liquiditaetsdruck-auf-den-aktienmarkt Fri, 17 Nov 2023 10:03:38 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2444 Weiterhin bleibe ich – was den Ausblick für Gold & Silber sowie Rohöl betrifft – grundsätzlich sehr positiv gestimmt, was den langfristigen Ausblick angeht. Dennoch möchte ich auch eine selbstkritische Haltung vertreten und muss Rücksicht auf die Signale des Marktes und der Sektoren nehmen.Die außergewöhnlich starke Zinserhöhung der US-Notenbank hat zu einer Entwicklung geführt, bei […]

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Weiterhin bleibe ich – was den Ausblick für Gold & Silber sowie Rohöl betrifft – grundsätzlich sehr positiv gestimmt, was den langfristigen Ausblick angeht. Dennoch möchte ich auch eine selbstkritische Haltung vertreten und muss Rücksicht auf die Signale des Marktes und der Sektoren nehmen.

Die außergewöhnlich starke Zinserhöhung der US-Notenbank hat zu einer Entwicklung geführt, bei der sich die Weltwirtschaft deutlicher abschwächte als zunächst erwartet wurde. Wir sind hier noch nicht über dem Berg. Weiterhin erreichen uns schwache Signale – besonders aus China. Allerdings haben die weltweiten Notenbanken schon begonnen ihre Leitzinsen zu senken. Sobald die USA hierzu ebenfalls in der Lage wären, könnte das eine weitere Inflationswelle auslösen, denn der Nachfrage-Belebung durch die Notenbanken stünde weiterhin kein ausreichende Rohstoffversorgung gegenüber.

Die USA stehen vor einer Schuldenwand

In den kommenden 12 Monaten werden allein in den USA Anleihen im Volumen von 8,2 Billionen US$ fällig. Das bedeutet neben der Finanzierung des Haushaltsdefizits schlagen nun im Schnitt rund 700 Milliarden US$ monatlich zu Buche. So sollten laut Crescat Capital 3,5-Mal so viele Anleihen auf den Markt kommen, wie in diesem Jahr.

Die US-Notenbank wird förmlich gezwungen die Inflationsgefahren herunterzuspielen und dafür zu sorgen, dass Anleihen gekauft werden.

Aus meiner Sicht dürften diese platzierten Volumina aber vor allem den Aktienmarkt belasten, weil Großanleger über die kommenden Monate weiter auf Renten umsatteln werden.

Die geschätzten Gesamtabflüsse aus langfristigen Investmentfondsbeliefen sich in der Woche bis Mittwoch, den 1. November, auf 27,97 Mrd. US$. Zudem lag das Niveau der Aktien-Rückkäufe Q2 2023 rund 20% unter dem Vorjahresniveau.

Rückkäufe eigner Aktien sind die größte permanente Käufergruppe geworden. Aktien-Rückkaufprogramme machen bei so hohen Zinsen gar keinen Sinn mehr, schließlich kaufen Unternehmen Aktien mit 4-5% Gewinnrendite zurück, müssen aber schon 6-10% für die Zinsen aufwenden. Es würde also viel mehr Sinn machen Schulden zu tilgen, statt Aktien zurückzukaufen. Das Spiel wird nur noch fortgesetzt, weil die Boni der Manager an den Aktienkursen hängen.

Derzeit ist es also viel leichter die höher verzinsten aber dennoch relativ sicheren Anleihen- oder Mischformen zwischen Eigen- und Fremdkapital zu kaufen. Auf diese Weise können Sie mit jährlich bis zu rund 6-9% Rendite rechnen.

Mein Urteil: Halten Sie für 2024 nach sehr aussichtsreichen Anleihen-Schnäppchen Ausschau

Fallen die Zinsen fallen, steigen die Anleihenkurse, während sie auf günstige Nachkaufkurse an der Börse warten. So halten Sie dennoch den Weg nach oben offen, falls die Zinsen in einer Rezession stark sinken sollten. Eine sehr hohes und vor allem relativ gut abgesichertes Renditepotenzial bieten Ihnen hochprozentige Dividenden-Aktien, wie Enbridge mit derzeit 7% Dividendenrendite oder deren „Preferred-Stocks“, mit bis zu 9% Rendite, die ich heute ausführlicher vorstellen möchte.

Wissens-Akademie: Was sind Preferred-Stocks nach US-Recht?

Preferred Stocks in den USA, die ebenfalls Vorzugsaktien genannt werden, sind hybride Finanzinstrumente, die Merkmale von Eigen- und Fremdkapital aufweisen und in der Kapitalstruktur über Stammaktien, aber unter Anleihen eingestuft werden. Zu den wesentlichen Merkmalen gehören:

  • Dividendenvorzug: Vorzugsaktien haben Vorrang bei der Ausschüttung von Dividenden vor Stammaktien.
  • Liquidationsvorzug: Im Falle der Liquidation haben Inhaber von Vorzugsaktien einen Anspruch auf das Unternehmensvermögen, der über dem der Stammaktien, aber unter dem der Anleiheninhaber liegt.
  • Wandelbarkeit: Vorzugsaktien können unter bestimmten Bedingungen in Stammaktien umgewandelt werden.
  • Kündbarkeit: Sie können vom Unternehmen jederzeit vor Fälligkeit – zum Nominalpreis meist $25 oder $100 – zurückgekauft werden.
  • Nicht stimmrechtlich: Normalerweise gewähren Vorzugsaktien kein Stimmrecht.

Europäische Vorzugsaktien ähneln den US-amerikanischen, können jedoch unterschiedliche Rechte und Privilegien haben, insbesondere in Bezug auf Stimmrechte. In Deutschland beispielsweise haben Vorzugsaktien oft kein Stimmrecht, es sei denn, die Dividende wird ausgesetzt. Der bedeutendste Vorteil von US-Preferred Stocks ist vor allem das Dividendenrecht, das auch bei einer Kürzung der Aktiendividende erhalten bleibt und der Liquidationsvorzug. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass diese Wertpapiere relativ liquide an den Börsen von New York und Toronto handelbar sind. Im Vergleich zu einer Anleihe schwanken die Kurse stärker und können so eine höhere Rendite bis zur Fälligkeit oder Rückzahlung ermöglichen.

Kurzum: Sie erhalten mit Preferred-Stocks nicht nur Höchstzinsen, sondern zusätzlich eine Chance auf Kapitalgewinne, die Sie als eine Art langfristigen Inflationsausgleich betrachten dürfen.

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Aktien: Jetzt beginnt der Bärenmarkt – Diese Auffangkurse sichern Ihr Depot ab https://cambridge-club.com/aktien-jetzt-beginnt-der-baerenmarkt-diese-auffangkurse-sichern-ihr-depot-ab/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aktien-jetzt-beginnt-der-baerenmarkt-diese-auffangkurse-sichern-ihr-depot-ab Fri, 06 Oct 2023 10:07:02 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1994 Obwohl Experten eigentlich im Vorwahl-Herbst für die USA keine dramatische Verschlechterung der Finanzmärkte erwarteten, weisen die Daten auf eine Verknappung der verfügbaren Liquidität hin, welche die Aktienkurse weiter belasten.Die Ausgangslage ist dieses Jahr völlig neu. Die Hälfte der neu platzierten US-Anleihen, in einem Volumen von derzeit mehr als 500 Milliarden US$ pro Monat muss mittlerweile […]

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Obwohl Experten eigentlich im Vorwahl-Herbst für die USA keine dramatische Verschlechterung der Finanzmärkte erwarteten, weisen die Daten auf eine Verknappung der verfügbaren Liquidität hin, welche die Aktienkurse weiter belasten.

Die Ausgangslage ist dieses Jahr völlig neu. Die Hälfte der neu platzierten US-Anleihen, in einem Volumen von derzeit mehr als 500 Milliarden US$ pro Monat muss mittlerweile von Inländern gekauft werden und die Nachfrage wird derzeit eher bei den kurzen einjährigen Laufzeiten bedient. Dieses kurzsichtige Verhalten erhöht das Risiko einer plötzlichen Verstopfung der langfristigen Anleihenmärkte, die für den Finanzmarkt ähnlich wie die Arterien im Körper sind. Kommt es hier zu einem Stau der Nachfrage bei der Nachfrage nach längerfristigen Anleihen, erhöht das die Risikoprämie für alle Anlageklassen und sorgt so für rückläufige Aktienkurse.

Diese Gefahr wird derzeit mit dem Rückgang des Nasdaq 100 und S&P 500 deutlich, die beide seit Ende Juli wieder stärker mit der Entwicklung der Anleihen korreliert. Seit Herbst 2022 hatten sich die Kurse hier vorübergehend stark voneinander abgekoppelt.

Zuletzt stiegen die Zinsen bei Hochzinsanleihen auf den dritthöchsten Wert seit dem pandemischen Schock. Gemessen am ICE BofA US High Yield Index stehen die Zinsen wieder auf fast 9%. 2020 erreichten sie kurzzeitig ein Niveau von 12% und im Herbst 2022 von knapp 10%.

Insgesamt führen diese höheren Zinskosten dazu, dass Rückkaufprogramme bei Aktien für Unternehmen mit relativ höheren Schulden unattraktiver werden und den Bewertungsniveaus eher schaden, weil die zu zahlenden Zinsen über der erwarteten Gewinnrendite liegen.

Meines Erachtens befinden sich die Aktien nun klar am Beginn eines Bärenmarktes

Das Sentiment hat jüngst schon eine leichte Übertreibung erreicht, sodass sich der Abwärtstrend nun auch abflachen könnte, falls die Impulse der Ertragssaison zum 2. Quartal positiv ausfallen. Eine Prognose ist hier aber fast unmöglich und enttäuschen die Zahlen, ist auch eine Beschleunigung der Abwärtsbewegung realistisch. Das müssen Sie jetzt einfach abwarten.

Allerdings ist der Trend der Aktiengewichtung von Privatkunden der Bank of America (Abbildung links: Chart 19 GWIM equity allocation) schon länger rückläufig und erreichte jüngst 59%. Die Aktienquote liegt damit wieder im langfristigen Durchschnitt, jedoch immer noch weit über der Allokation von 39% zum Tiefpunkt der Finanzkrise 2009. Heute sind die Zinsen wieder so attraktiv, dass ich eine weitere Rückführung der Aktienquote bis auf 50% sehr wahrscheinlich erachte.

Fallende Stahlpreise belasteten jüngst auch unsere Vermögensaufbauliste mit Industrie-Werten

Der Index für Stahlaktien an der New Yorker Börse.

Der Kurs von ArcelorMittal (Cambridge Vermögensaufbau-Aktie) hat nachgegeben, obwohl die Deutsche Bank ihre Kauf-Einschätzung bestätigte, aber sagte, „dass der Stahlhersteller einen sequenziellen Rückgang der Zahlen im dritten Quartal melden könnte, der durch schrumpfende Margen und geringere Mengen beeinträchtigt wird.“

Jefferson de Paula, der den brasilianischen Zweig des weltweit zweitgrößten Stahlherstellers ArcelorMittal leitet, sagte bei einer Industriekonferenz in Brasilien, dass billiger Stahl aus Russland und China den Markt überschwemmt. Chinesische und russische Unternehmen würden „den Markt mit Stahlprodukten zu subventionierten Preisen überschwemmen".

Langfristig halte ich ein Engagement im sehr günstig bewerteten Stahlsektor für weiterhin spannend, weil vor allem Indien stärker wächst und den Weltstahlverbrauch begünstigt. ±±

Allerdings waren auch meine Favoriten, wie Arcelor Mittal und XXX seit dem Jahreshoch im März – als ich Ihnen zu Teil-Gewinnmitnahmen und einer maximal halben Positionshöhe riet – rückläufig.

Potenzielle Auffangkurse und Rückkauf-Niveaus sind:

Die Mitte August begonnene Korrektur-Welle sollte zunächst noch weiter gehen:

Das rückläufige Stahlpreise und Kurse bei den Stahlaktien hatte ich bereits als Indiz für eine bevorstehende Korrekturwelle vorhergesehen und Ihnen am 16. August, in der Wochenausgabe 33/2023 ab Seite 7 „Wie wahrscheinlich ist das Korrektur-Szenario“ geschrieben:

"Trotzdem bewerte ich aus der hohen Korrelation in der Vergangenheit heraus, den Indikator als aussagekräftig, dass wir vor einer Korrekturphase im Industriesektor stehen. Momentan halte ich mich darum auch mit Zukäufen im Sektor zurück.“

Seit dieser Feststellung hat der Dow Jones Industriewerteindex schon 2.000 Punkte oder rund 6% verloren und damit seinen Anstieg seit Jahresbeginn aufgezehrt. Der Dow Jones signalisiert damit eine deutlich gedrückte Investorenstimmung und befindet sich nun wieder in seinem Abwärtstrend, der durch ein tieferes Zwischenhoch bestätigt wurde und über die kommenden Wochen bis Monate zu einem Rückgang unter 30.000 Punkte führen könnte.

 In dieser Phase stark rückläufiger Aktienkurse und Schätzungen im Industriesektor, halte ich mich mit dem Aufbau von neuen Positionen zurück. Es ist einfacher, die Schnäppchenkurse auf dem Weg nach unten zu nutzen, statt sich vorschnell auf vermeintlich günstige Aktien zu stürzen. Bestehende Absicherungs-Positionen bleiben intakt, wie der XXX-ETF (ISIN: XXX, WKN: XXX) und das XXX-Shortzertifikat (WKN: XXX) +76% seit 17.07 - +21% seit Erstvorstellung am 05.07. (Ausgabe 27/2023). Wer seine Liquiditätsquote über die letzten Wochen erhöht hat, darf dann in die Stärke hinein auch bei den Short-Wetten erste Positionsrückführungen betreiben, um zusätzliche Renditen zugunsten der „Cash-Quote“ mitzunehmen.

Hier wissen unsere Investment-Club-Mitglieder natürlich genau Bescheid und werden als erste davon profitieren...

Mehr Informationen über unsere "Exklusiven-Dienste" finden Sie hier:

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Achtung Rohöl: Brent-Preis: 92 US$ pro Barrel – Stimmung: Überkauft! https://cambridge-club.com/achtung-rohoel-brent-preis-92-us-pro-barrel-stimmung-ueberkauft/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=achtung-rohoel-brent-preis-92-us-pro-barrel-stimmung-ueberkauft Mon, 02 Oct 2023 06:36:50 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1979 Bloomberg-News berichtet über eine auffällig hohe Nachfrage nach russischem Rohöl:„Russisches Öl wird näher an der Marke von 100 Dollar pro Barrel gehandelt als an der Preisobergrenze der Siebenergruppe von 60 Dollar. Daten von Argus Media Ltd. zeigen, dass Rohöl aus den westlichen Häfen des Landes in den letzten Tagen zusammen mit den Headline-Futures zugelegt hat.“Das […]

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Bloomberg-News berichtet über eine auffällig hohe Nachfrage nach russischem Rohöl:

„Russisches Öl wird näher an der Marke von 100 Dollar pro Barrel gehandelt als an der Preisobergrenze der Siebenergruppe von 60 Dollar. Daten von Argus Media Ltd. zeigen, dass Rohöl aus den westlichen Häfen des Landes in den letzten Tagen zusammen mit den Headline-Futures zugelegt hat.“

Das zeigt: Die Verknappung am Ölmarkt hält an. Im 4. Quartal sollen die globalen Lager um weitere rund 1-1,5 Mio. Barrel sinken, nachdem sie im 3. Quartal um mehr als 2 Mio. Barrel rückläufig waren.

Die Standard Chartered Bank arbeitet derzeit mit einem maschinellen Lernprogramm namens SCORPIO (Standard Chartered Oil Research Price Indicator), um kurzfristige Preisprognosen zu machen und geht weiterhin von leicht steigenden Preisen aus.

Goldman Sachs reagierte am 7. September mit einer Mitteilung an seine Kunden:

„Ziehen Sie ein optimistisches Szenario in Betracht, bei dem die OPEC+ die Kürzungen von 2023 ... bis Ende 2024 vollständig beibehält und Saudi-Arabien die Produktion nur allmählich anhebt. In diesem Szenario sieht Goldman einen Ölpreis von 107 $ pro Barrel bis Ende 2024.“

Die spekulativen Fonds sind jetzt wieder auf die Long-Seite des Ölterminmarktes gewechselt. Das Sentiment gilt daher nun als eher ausgereizt. Hierbei ist aber auch zu beachten, dass für Öltermingeschäfte hohe Sicherheiten hinterlegt werden, die auch kurzfristig mit höheren Zinsen verzinst werden. Insofern ist eine Long-Ölstrategie für strategische Investoren automatisch eine sichere Anlage, die überdies vom steigenden US-Dollar mit profitiert.

Gary Alexander, Analyst beim Vermögensverwalter Navallier & Associates betont in seinem Beitrag, in dem dem er die gegenwärtige Ölkrise mit den politischen Stimmungen der 1970er Jahre verglich, in welcher der inflationsbereinigte Ölpreis in zwei Schüben von rund 25 auf fast 150 US$ pro Barrel stieg:

„Solange Saudi-Arabien und die OPEC+ an ihrer Produktionsdisziplin festhalten und die Märkte angespannt bleiben, könnten die Ölpreise von einem starken Dollar oder einer hawkistischen Fed unbeeindruckt bleiben.

Und nun erleben wir, wie sich Rohöl der Sorte West Texas Intermediate erneut der Marke von 100 Dollar pro Barrel nähert. Zu Beginn dieses Jahres sagte Louis Navellier diese Entwicklung voraus, doch seine "Energiewette" ging den meisten Experten gegen den Strich.

Jetzt wird diese Vorhersage zu und zwar hauptsächlich aus denselben Gründen, aus denen die Energieschocks der 1970er Jahre stattfanden - durch die Beleidigung der Ölproduzenten im Nahen Osten zu einer Zeit, als die Politiker unsere heimische Energieunabhängigkeit untergruben. Präsident Biden hat nicht nur die heimischen Gas- und Energiequellen stillgelegt, sondern auch das saudische Königshaus und andere OPEC-Führer vor den Kopf gestoßen.

Als Reaktion auf eine Reihe außenpolitischer Fauxpas und Beleidigungen - und vielleicht auch, um die Wahlen 2024 zu beeinflussen - kündigten die Führer Saudi-Arabiens und Russlands an, dass sie ihre Produktionskürzungen bis Ende 2023 verlängern würden.

Darüber hinaus bestätigte das Wall Street Journal, dass die Dieselpreise seit Mai um über 40 % gestiegen sind. Da etwa 42 % der europäischen Fahrzeuge mit Diesel betrieben werden, stehen die höheren Preise an den Zapfsäulen dort erst am Anfang.

In Amerika haben wir keine Entschuldigung für Energieknappheit. Es ist eine politische Entscheidung.

Die energiebedingte Inflation ist in der Regel eine politisch verursachte Krise und kann oft durch eine Wahl gelöst werden.“

Mein Urteil: Obwohl ich über die kommenden Wochen eine gesunde Konsolidierung beim Rohöl zwischen 90-100 US$ erwarte, weil sich innerhalb der OPEC angesichts des starken US-Dollars auch wieder Fördermengenerhöhungen durchsetzen könnten, halte ich weiter am Preisziel von >120 US$ im Laufe von 2024 fest. Darum verkaufe ich derzeit keine meiner Öl- oder Gasaktien, sondern werde selektiv nach Nachkauf-Chancen Ausschau halten.

Zum Thema der anhaltenden Energiekrise und Blackout-Risiken berichtete Bloomberg-News:

„Der britische Stromnetzbetreiber National Grid Plc bereitet sich auf eine mögliche Stromkrise im Januar vor, da mehrere geplante Atomstrom-Ausfälle mit der Nachfragespitze im Winter zusammenfallen. Stromausfälle sind weniger wahrscheinlich als im letzten Winter, können aber nicht ausgeschlossen werden, so der Electricity Supply Operator des Unternehmens.“

Mittlerweile hat auch die IEA ihre Ansicht um 180 Grad gedreht. Erwarteten die Analysten dort für 2023/24 zuvor noch ein Überangebot, ist diese Analyse mittlerweile der Lächerlichkeit preisgegeben worden.

Toril Bosoni, Leiter der Ölmarktabteilung der Internationalen Energieagentur warnte jüngst sogar vor Engpässen:

„Es besteht die Gefahr, dass der Ölmarkt in den Wintermonaten weiterhin angespannt bleibt, insbesondere bei den Destillaten, sagte, und bezog sich dabei auf die Kategorie der Kraftstoffe, zu denen auch Diesel gehört. Die Raffinerien haben Mühe, mit der Nachfrage Schritt zu halten."

Öl-Aktien bleiben Top-Anlagen – Edelmetalle un Goldminen werden nachziehen:

In diesem Jahr habe ich mit meinen Transaktionen vor allem auf das Thema Energiekrise gesetzt und Ihnen zu verstärkten Öl- & Gas sowie Urananlagen geraten. Im industriellen Sektor ist der konjunkturelle Gegenwind über die letzten Wochen eher zugenommen, was auch an den steigenden Zinskosten liegt. Diese wiederum führen zu Druck auf die Edelmetalle, wobei sich Silber mit einem starken Fördereinbruch wichtiger Exportländer wie Mexiko noch am besten hält, während der Goldpreis noch etwas stärker unter der Zinspolitik leidet. Das kann aber sehr schnell drehen. Achten Sie auf entsprechende Signale, die ein Ende des Zinserhöhungszyklus signalisieren. Dies sollte dann mit dem Boden für den Goldpreis zusammenfallen. Weiterhin halte ich die Kalkulation der langfristigen Inflationserwartungen – die aus den Anleihenmärkten rein mathematisch abgeleitet werden – für fehlerbehaftet. Eine Korrektur der Berechnungs- und Marktmechanismen, könnte den Anleihenmarkt weiter unter Druck halten und zu erheblichen Wertberichtigungen führen. Diese könnten derart stark ausfallen, dass wir allen durch eine „Vertrauenskrise“ in unsere Weltwährungen (US-Dollar und Euro), wieder schnell steigende Edelmetallpreise bekommen können.

Weiterhin als ganz klaren Kauf bewerte ich XXX. Die Kurse stehen bei XX,XX US$ wieder nahe am letzten Herbsttief um XX US$ und lohnen sich für Nachkäufe.

Ich werde Ihnen voraussichtlich in der nächsten und übernächsten Ausgabe neue Kaufchancen beim Gold & Silber sowie den extrem deprimierten Minenaktien präsentieren.

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