Investor - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Mon, 17 Jun 2024 15:57:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Investor - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Die KI-Wahn oder -Blase? Wo sind die Grenzen für Apple, Nvidia, Tesla & Co? https://cambridge-club.com/die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co Mon, 17 Jun 2024 09:28:36 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3384 Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs. Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den […]

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Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:

Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs.

Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den USA möglich, scheinbar aus Mangel an Anlagealternativen. Doch das ist eine Lüge, denn es gibt „Value-Schnäppchen“ allerorten, bei Rohstoffkonzernen, wie aus dem Bergbau- und Energiesektor, bei den Industrieaktien, wie den Stahlwerten oder selbst bei ausländischen Technologieaktien.

Das können Sie allein schon beim Blick auf die Bewertungsunterschiede erkennen und sehen, dass der Apple-Konzern 20-Mal so viel kostet, wie der weltführende Bergbaukonzern BHP, während Apple lediglich 7-Mal höhere Umsätze, von 381 Mrd. US$ gegenüber 55 Mrd. US$ bei BHP erwirtschaftete, mit sehr vergleichbaren Bruttomargen um 40%.

Nicht nur aus meiner Sicht haben wir es bei der KI bereits mit einer Blase sondergleichen zu tun

Der legendäre Value-Investor Jeremy Grantham schlug ebenfalls bereits vor einiger Zeit die Alarmglocke und nannte dafür den Gartner-Hype-Zyklus als Hauptgrund für seinen Pessimismus:

 „Jede technologische Revolution dieser Art - vom Internet bis hin zu Telefonen, Eisenbahnen oder Kanälen - wurde von einem anfänglichen massiven Hype und einer Börsenblase begleitet, da sich die Anleger auf die ultimativen Möglichkeiten der Technologie konzentrierten und die meisten der sehr langfristigen Potenziale sofort in die aktuellen Marktpreise einpreisten. Und viele solcher Revolutionen sind am Ende oft genauso umwälzend, wie es die frühen Investoren sahen, und manchmal sogar noch mehr - aber erst nach einer beträchtlichen Zeit der Enttäuschung, in der die anfängliche Blase platzte. Das bemerkenswerteste Beispiel für eine Technologieblase ist Amazon, das den spekulativen Markt anführte und von Anfang 1998 bis zu seinem Höchststand 1999 um das 21-fache anstieg, um dann von 2000 bis 2002 um fast unvorstellbare 92 % zu fallen, bevor es die halbe Einzelhandelswelt erbte!“

Das links nebenstehende Bild zeigt die Umsatzentwicklung von NVIDIA im Vergleich zu Cisco Systems, dem Internet-Infrastruktur-Liebling der Dot-Com-Blase:

Die Umsätze des weltweit führenden KI-Chipherstellers NVIDIA wären demnach selbst nach Maßstäben der vor 20 Jahren geplatzten Chip-Zyklus und Internet-Blase bereits weit fortgeschritten.  

Obwohl der Vergleich etwas hinkt, weil Cisco damals durch unzählige Übernahmen von sehr kleinen und technisch unterschiedlich versierten Netzwerkanbietern wuchs, so bewegen sich die heutigen Marktprognosen und die Anlegerpsychologie oder fast schon „Anlegerpsychose“ schon sehr ähnlich wie damals vor einem Vierteljahrhundert.

In den USA werden Börsentipps schon längst „wieder“ von mindestens nah am Schwachsinn stehenden oder „mutmaßlich kriminellen“ Influencern verkündet, wie vom „brüllenden Kätzchen“ (Keith Gill) bei Gamestop.

Diese Woche rannte auch wieder eine „Frau aus Holz“ (Cathie Wood) herum und faselte – wie in diesem Youtube-Interview bei CNBC und in ihrem veröffentlichten „Kloakenpapier“, bei dem die Bezeichnung als „Latrinenparole“ zutreffender scheint, als eine „Wertpapieranalyse“ – von einem Tesla Kursziel von 2.600 US$. Dabei spinnt sie etwas von „fliegenden RoboTaxis", die Teslas Erlöse von aktuell rund 100 Mrd., bis 2029 um 951 Mrd., auf über 1 Billion US$ und den Unternehmenswert auf mehr als 8 Billionen steigern würden.

Das ereignet sich in einer Zeit, in der der Kurs auf dem halben Niveau von November 2021 herumstolpert und das Unternehmen von seinem Gründer regelrecht „erpresst“ zu werden scheint, wie sich Tesla Investor Ross Gerber im Business Insider äußerte 

Der Tesla-Investor Ross Gerber beschrieb das mit den treffenden Worten:

„Jetzt scheint er die Tesla-Aktionäre zu erpressen, indem er sagt, er werde nichts für uns bauen, wenn er nicht weitere 30 Milliarden US-Dollar (etwa 27,5 Milliarden Euro) bekommt.“

Elon Musk bekam bei der dieswöchigen Hauptversammlung nun tatsächlich sein zusätzliches Gehaltspaket über mehr als 56 Milliarden US$ zugesprochen, wie sogar das ZDF berichtete.

Obwohl die Firmenpolitik von Tesla höchst fragwürdige Züge annimmt, wird die Aktie weiter mit dem einem Bewertungsmaß – dem EV/EBITDA – von 32 bewertet. Um seinen Unternehmenswert einzufahren, müsste Tesla also mehr als 30 Jahre so erfolgreich bleiben wie heute.

Die Gewinnschätzungen bei Tesla

Stimmen die Konsensprognosen, dann dürfte Tesla bis Ende der 20er Jahre sogar >40 Mrd. US$ Betriebsgewinn erwirtschaften. Dann würde das Bewertungsmaß beim EV/EBITDA unter 15 fallen und sich damit dem Durchschnitt des Marktes annähern. Es ist aber gleichwohl „auffällig“, dass Tesla bisher sein Rekordjahr 2022 mit fast 20 Mrd. US$ Betriebsgewinn, dieses Jahr voraussichtlich zum zweiten Jahr in Folge nicht mehr erreichen dürfte. Das wiederum spiegelt sich schon im Kurs wieder, der sich seit November 2021 halbiert hat..

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So identifizieren Sie Betrug oder Investitionsfallen an der Börse https://cambridge-club.com/so-identifizieren-sie-betrug-oder-investitionsfallen-an-der-boerse/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=so-identifizieren-sie-betrug-oder-investitionsfallen-an-der-boerse Wed, 07 Jun 2023 13:19:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1301 Ich möchte meinen Börsendienst lebendig und authentisch halten. Darum berichte ich Ihnen auch von meinen Reisen und persönlichen Erfahrungen, die ich auf dem Weg zum erfolgreichen Investor machte. Im Kern geht es dabei, seit Benjamin Graham oder Warren Buffett diese Begriffe geprägt und einem breiten Börsenpublikum vermittelt haben immer um eines:Die Bestimmung des inneren Wertes […]

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Ich möchte meinen Börsendienst lebendig und authentisch halten. Darum berichte ich Ihnen auch von meinen Reisen und persönlichen Erfahrungen, die ich auf dem Weg zum erfolgreichen Investor machte.

Im Kern geht es dabei, seit Benjamin Graham oder Warren Buffett diese Begriffe geprägt und einem breiten Börsenpublikum vermittelt haben immer um eines:

Die Bestimmung des inneren Wertes einer Investition…!

Nichts ist leichter schwerer als das. Darum will ich Ihnen ein Beispiel aus der Praxis geben. Im Prinzip können Sie jede Aktie so analysieren wie Ihr Eigenheim.

Es ergab sich in den letzten Wochen, dass ich während meiner privaten Reise durch die Schweizer Bergwelt eine Immobilie besichtigte, die auf einem Immobilienportal wie ein Schnäppchen aussah. Das Haus war von außen in einem prächtigen Zustand, die Fassade, Fenster und Fensterläden waren neu gestrichen und der Makler pries das Objekt mit warmen Worten an. Drei Stockwerke mit jeweils Platz für mehrere Wohnungen und ein ausbaufähiges Dachgeschoss.

Im Grunde das ideale Projekt, für eine spätere Vermietung oder den Ausbau von 3-5 Ferienwohnungen. Obwohl ich nur einen kurzen Erholungsurlaub geplant hatte, nutzte ich die mutmaßliche Gelegenheit, um dem Eigentümer einen Besuch abzustatten.

Statt des erwarteten „renovierungsbedürftigen“ und beschriebenen Objekts, fand ich allerdinge eine „Ruine“ im inneren des Hauses vor. Seit den frühen 1980er Jahren musste die Wohnung im obersten Geschoss leer gestanden haben, im Erdgeschoss befand sich ein kleines „schmuckes“ Kaffee, doch die Küche dahinter war bereits eine Katastrophe. Der Geruch von Essensresten, Schimmel und alten Konserven, die der Hauseigentümer in der Wohnung – zusammen mit einigen ausgestopften Wildtieren – darüber lagerte, waren unausstehlich.

Man müsste wohl das komplette Geschoss ausräumen und alle Fußböden, Decken und Wände herausreißen müssen, um dieses Anwesen noch zu retten.

Der Eigentümer schloss sogar die Tür hinter mir ab und er lud den ihm bekannten Makler und mich auf ein Bier oder Erfrischungsgetränk ein, um die weiteren Details und den Ablauf des Hauskaufs zu besprechen. Der Reservierungsvertrag lag schon vorbereitet auf dem Tisch, ich hätte nur noch unterschreiben brauchen, es schien kaum noch ein Ausweg da zu sein.

Mit Freundlichkeit und einem vorgetäuschten Interesse, konnte ich mich aus der verklemmten Situation retten. Der für Schweizer Verhältnisse viel zu freundliche Makler, mit seinem breiten, falschen Krokodils-Lächeln wünschte mir eine gute Fahrt und fragte, wann ich mich entscheiden wollte.

Würde man diesen Sanierungsbedarf – mit einem gewissen Puffer – in den Endpreis einrechnen, würde vom augenscheinlichen Wert der Immobilie nichts mehr übrig bleiben, so meine Kalkulation.

Später erfuhr ich auf Umwegen in einer „Dorfschenke“, dass dieses Haus schon seit Jahren auf einen „naiven“ Eigentümer wartet und bisher jeder potenzielle Interessent abgesagt hat.

Warum schreibe ich das?

Nun, als erfahrener Investor habe ich gelernt zwischen dem Preis und Wert zu unterscheiden. Bei Aktien sehe ich die Voraussetzungen sehr ähnlich wie bei einer Immobilienanlage.

Viele vermeintlich werthaltigen Aktien, vornehmlich aus dem Small Cap Universum oder spannende Entwicklungs-Projekte, weisen bei genauerer Betrachtung einen bevorstehenden beziehungsweise angestauten Investitionsbedarf auf, der für einen Investor nicht sofort offensichtlich ist.

Die Aktie mag schön aussehen und mitten in einem steigenden Kurstrend liegen, der Vorstand dürfte meist einen Maßanzug tragen und freundlich lächeln, doch am Ende entpuppen sich die allermeisten dieser Papiere als „Investitionsruinen“, wie das mutmaßliche Immobilien-Schnäppchen.

Fragen Sie sich einfach: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie ein extrem unterbewertetes Investment finden, die von allen anderen Börsenteilnehmern „übersehen“ wurde. Natürlich gibt es immer wieder Möglichkeiten, nur ist es auch immer wichtig zu wissen, wie Sie auf diese Anlageidee gestoßen sind. Haben Sie sauber recherchiert, Datenbanken abgeglichen und eine neutrale Meinung eingeholt, bevor Sie investiert haben oder haben Sie aufgrund von Gier oder Angst etwas zu verpassen blind gekauft?

Wenn Sie eines Tages von einem vermeintlichen Börsenschnäppchen lesen, das ohne Darlegung aller Hintergrundinformationen – wie z.B. dem bevorstehenden Investitionsbedarf – die ich in meinem Brief stets aufzeige und wenn die „Idee“ von „falschen“ vermeintlichen Börsenexperten, Investmentbanken oder Brokern angepriesen wird wie Sauerbier, dann erinnern Sie sich wieder an meine heutige wahre Geschichte zum vermeintlichen Immobilienschnäppchen, das mir von einem „ehrlichen“ (hüstel) Makler angeboten wurde …!

Wahre Renditechancen finden Sie im Cambridge Club

Im Monatsbrief Krisenvorsorge & Finanzfreiheit stellen Ihnen die Chefredakteure Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ihre persönliche Anlagestrategie vor, mit der Sie gesund und vermögend durch die Krise kommen. Im Fokus steht dabei die Identifikation äußerst erfolgreicher Vermögensverwalter und Anlagemanager, mit deren Fonds Sie als erfahrener und weniger erfahrener Anleger einen stetigen Vermögensaufbau betreiben können, schon ab 50 € Sparkapital pro Monat oder einem investierbaren Anlagevermögen von wenigen tausend Euro. 

Wer schon etwas mehr Erfahrungen an der Börse gesammelt hat und gerne Einzelwerte erwirbt, sollte sich mit dem wöchentlich erscheinenden hochspezialisierten Börsendienst Cambridge Rohstoffclub gönnen. Dort schreibt Ihnen der ehemalige Fondsmanager Andreas Lambrou, mit seinen mehr seinem mehr als einem Viertel Jahrhundert umfassenden Börsenerfahrung, regelmäßig wie Sie die Spreu vom Weizen trennen können. Lernen Sie „live“, wie Sie erfolgreiche Spekulationsgeschäfte aufspüren, mit außergewöhnlich hohen Renditechancen bei kalkuliert hohen Risiken sowie langfristig ausgezeichnete, stetige Renditebringer für Ihren Vermögensaufbau mit einem vertretbaren Risiko umsetzen.

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Krisenvorsorge & Finanzfreiheit – Wie heiß ist das Feuer der weltweiten Krisenherden? https://cambridge-club.com/krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden Sat, 03 Jun 2023 11:57:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1270 Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen. Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft […]

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Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen.

Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft spielen wird, über die kommende Kupferkrise bis hin zu der schwer kalkulierbaren Situation auf dem Energiemarkt.

Wie steht es aktuell um die Rentensysteme und wie kann man in heutigen Zeiten überhaupt noch vorsorgen für seine wirklich sichere Rente?

Rezession, Inflation & Währungscrash - Wie heiß ist das Feuer gerade auf den weltweiten Krisenherden? Nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie sich selbst ein Bild:

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Neue Denkmuster oder Trendwende? Kapitalströme formieren sich https://cambridge-club.com/neue-denkmuster-oder-trendwende-kapitalstroeme-formieren-sich/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neue-denkmuster-oder-trendwende-kapitalstroeme-formieren-sich Fri, 26 May 2023 07:50:11 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1152 Natürlich ändern Anleger ihre in den letzten 10 Jahren geformten Denkmuster nicht von Heute auf Morgen. Darum erleben Sie heute auch schon eine Konzentration der Vermögen in den größten der großen Tech-Titeln. Aber es sind starke Entwicklungen im Gange. Anleger kaufen zwar noch immer das vermeintlich positive Gewinn-Momentum der großen „Big-Tech-Aktien“. Doch die Bewertungsmaßstäbe sind […]

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Natürlich ändern Anleger ihre in den letzten 10 Jahren geformten Denkmuster nicht von Heute auf Morgen. Darum erleben Sie heute auch schon eine Konzentration der Vermögen in den größten der großen Tech-Titeln.

Aber es sind starke Entwicklungen im Gange.

Anleger kaufen zwar noch immer das vermeintlich positive Gewinn-Momentum der großen „Big-Tech-Aktien“. Doch die Bewertungsmaßstäbe sind längst wieder ungesund hoch, so ähnlich wie im 1. Halbjahr 2021, bevor wir im Wachstumsmarkt-Segment einen Einbruch der defizitären Geschäftsmodelle erlebt haben, der bis zum Jahreswechsel 2022/23 anhielt. 

Infolge dieser Korrektur, erlebten einige Aktien einem womöglich lebensverkürzenden „CRASH“ um -90%. Gleichzeitig wurde ein Trendwechsel eingeleitet – weg von Wachstums-, hin zu Value-Werten.

Als Anleger dürfen Sie sich glücklich schätzen, dass Sie als Rohstoff-Investor von solchen mutmaßlich höchst kriminellen Machenschaften außen vor bleiben. Tatsächlich sind es nur die Vorboten der kommenden Zeitenwende.  So entwickelt sich längst ein Parallelsystem der Wirtschaftssysteme. Grob lässt sich das aufteilen in eine westliche und eine östliche Welt, an deren Peripherie sich die Kapitalströme treffen, ähnlich wie ein großer Kapitalumschlagsplatz.

So strömten über die letzten Jahre – seit dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs noch schneller – Milliardenvermögen in den boomenden Immobilienmarkt von Dubai und in den Nahen Osten und ließen die Preise explodieren.

Aus China gelangen zudem immer mehr Kapitalströme nach Singapur. Wie The Diplomat jüngst berichtete:

„Im Jahr 2022 wurden in Singapur Investitionen in Höhe von 22,5 Milliarden SGD zugesagt, verglichen mit 11,8 Milliarden SGD im Jahr 2021 und 17,2 Milliarden SGD im Jahr 2020. Es wird erwartet, dass diese Investitionen etwa 17.000 neue Arbeitsplätze schaffen werden.

Wohlhabende Chinesen scheinen auch ihr Vermögen und ihre Familien nach Singapur zu verlagern.

Aus Gründen der geopolitischen Diversifizierung. High Net Worth Individuals (HNWI) aus China haben in Singapur alle Private-Banking-Dienstleistungen gefunden, die denen in der Schweiz ähneln, sowie die Private-Equity- und Risikokapital-Dienstleistungen von London und New York, ergänzt durch die Präsenz aller großen globalen Banken, die dort vertreten sind. In jüngster Zeit hat die Währungsbehörde von Singapur (Monetary Authority of Singapore, MAS) attraktive Steuer- und Residenzprogramme sowie andere Standortanreize für die Einrichtung von Family Offices (FO) in Singapur angeboten.“

Sollten Sie mit dem konkreten Gedanken eines Wohnsitzwechsels nach Dubai, Singapur spielen oder in andere „Brückenstaaten“ wie meinen derzeitigen Wohnsitz Zypern, die Schweiz, in der ich fast 5 Jahre lebte oder auch Thailand und Uruguay – die ich zwecks Prüfung eines Wohnsitzwechsels ebenfalls bereist habe und in denen ich ein Kontaktnetz zu langjährigen Bekannten und heutigen Cambridge Club Geheimratsmitgliedern unterhalte, so wenden Sie sich gerne direkt per Email an mich, mit dem Betreff: „Auswanderungsmöglichkeiten“  redaktion@cambridge-club.com und ich werde Sie gerne auf meine Informationsliste zum Thema Auswanderung setzen.  Gemeinsam haben diese Destinationen, dass sie sich je nach Land schon ab 1.000-2.000 Euro Monatseinkommen +500 Euro pro Person im Haushalt oder ab 250.000 Euro Kapital, für alle freischaffenden Künstler, Selbstständige, Selbstversorger oder Aussteiger-Individualisten eignen. Es sind allesamt Staaten, in denen Ihr Geld noch willkommen ist und Ihr Einkommen sowie Kapitalerträge nicht über Gebühr besteuert werden und die generell als „lebenswert“ angesehen werden können.  

Mehr darüber erfahren Sie als Interessent bald schon in kompakten Auswanderer-Reports, die mein Team und ich für Sie erstellen werden.



Das erwartet Sie in Andreas Lambrou's Monatsbrief: 

"Rohstoff-Club"

Erfahren Sie einmal pro Woche, direkt von mir, welche Aktien im Rohstoffsektor (Gold & Silber, Energie und Industrie), das größtmögliche Rendite-Potenzial und Inflatiosschutz bieten.

Einige Anleger vertrauen dem DAX Index, weil sie davon ausgehen, dass die deutschen Werte eine solide Anlage wären.

Es gibt wohl kaum einen schlimmeren Selbstbetrug.  Der DAX Index notiert heute bei 15.900 Punkten. Das sind gerade +28% mehr als beim Hoch des Jahres 2015. In einer Zeit, die als eine der stärksten Börsenhausse der Historie widerspiegelt, hätten Sie gerade mal 3% pro Jahr verdient, inklusive Dividenden.

Meine drei Investitionslisten stehen seit Start bei rund +40% zuzüglich Dividenden, die bei teils >10% jährlich liegen:    

  • Gold & Silber Bergbau: +39% (Silber +102% seit Kauf im März 2020)    
  • Energie (Rohöl + Erdgas + Uran): +32% (Bester Titel: +173% seit März 2020)    
  • Industrie (Bergbau + Stahl): +49% (Stärkste Aktie +178% seit Oktober 2020)

Neben dem stetigen, soliden Aufbau meines Vermögens, den ich Woche für Woche beschreibe, unterhalte ich ein spekulatives Depot, dessen Auswahl ich in meiner Spekulationsliste offenlege:

In der vergangenen Woche habe ich die explosiven Aktien eines spekulativen Öl-Projektentwicklers mit >120% Rendite in nur 12 Monaten reduziert. Meine Leser und ich selbst konnten also schon im Vorfeld der nun kurz bevorstehenden Projektentwicklung einen so hohen Gewinn einfahren, der es uns erlaubt, die weiteren Entwicklungen zu verfolgen, ohne Kapital zu riskieren.


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