Rente - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Fri, 31 May 2024 09:44:04 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Rente - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Sparen Sie sich reich – so starten Sie Ihr eigenes Renten-System https://cambridge-club.com/sparen-sie-sich-reich-so-starten-sie-ihr-eigenes-renten-system/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sparen-sie-sich-reich-so-starten-sie-ihr-eigenes-renten-system Thu, 30 May 2024 09:32:08 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3315 So sparen Sie sich reich und nutzen die Magie der Märkte für Ihren Wohlstand  Der englische Autor und Philosoph Aldous Leonard Huxley schrieb darüber ein passendes Zitat in seinem Roman „Schöne Neue Welt“: „Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung […]

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So sparen Sie sich reich und nutzen die Magie der Märkte für Ihren Wohlstand  

Der englische Autor und Philosoph Aldous Leonard Huxley schrieb darüber ein passendes Zitat in seinem Roman „Schöne Neue Welt“:

„Ein wirklich leistungsfähiger totalitärer Staat wäre ein Staat, in dem die allmächtige Exekutive politischer Machthaber und ihre Armee von Managern eine Bevölkerung von Zwangsarbeiten beherrscht, die zu gar nichts gezwungen zu werden brauchen, weil sie ihre Sklaverei lieben.“

Auf dem besten Wege zum Konsumsklaven?

Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich häufig aus meinem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis erfahre ich seit vielen Jahren regelmäßig, wie es um die Finanzen steht.

Um ehrlich zu sein: Es sieht in den meisten Familien leider geradezu katastrophal aus!

Zumeist wenden sich Verwandte oder Freunde vertrauensvoll an mich, verbunden mit der „Hoffnung“, ich könne ihnen einen guten – natürlich immer kostenlosen – Rat geben, wie sie aus ihrer akuten finanziellen Misere oder drohenden Altersarmut entgehen können. Besonders heraus sticht dabei der Fall einer überschuldeten, geschiedenen Mutter, die ihren Sohn mit seiner Familie, also ihren Enkeln, jahrelang finanziell alimentierte, obwohl sie selbst kaum genug Geld zum Leben hatte.

Schließlich erreichte die gute Frau, die sich zeitlebens aufopferte, nun mit 63 Jahren ihr Rentenalter, aber trägt einen Schuldenberg vor sich her, der mit ihrer Rente nicht mehr abtragbar sein wird. Darum hat sie sich kurzerhand entschlossen ihre Tätigkeit – in einem relativ besser bezahlten Ausbildungsberuf im Gesundheitssektor – für weitere mindestens zwei bis fünf Jahre fortsetzen zu wollen, um die Schulden zu tilgen und endlich in ihren wohlverdienten Lebensabend eintreten zu können.

Leider erinnere ich mich genau an ein Gespräch mit der guten Frau, dass ich nun schon vor zwei Jahrzehnten führte und in der ich ihr geraten hatte, einen Teil ihres Einkommens zurückzulegen, um zu sparen, aber nicht zu spekulieren und auch nicht bei den „Beratungskosten“ zu geizen.

Ihre offensichtlich mindestens von leichter Form des Neides angehauchte Antwort war sinngemäß:

„Du hast es leicht, mit Deinen Börsengeschäften“…

Ironisch würde ich heute hinzufügen, dass in unserem Gespräch aus meiner Erinnerung mindestens die Worte „Alleinerziehend, berufliche Belastung, man muss sich ja etwas gönnen, es wird schon alles irgendwie gut gehen, was soll ich denn sonst tun…“, gefallen sind, bevor wir uns dann wieder versöhnlich der Kaffeetafel zuwendeten. Ja, vor zwanzig Jahren, konnte sie das alles noch auf die leichte Schulter nehmen, ihren Lebensstil noch irgendwie halten, den Schein waren und auch zweimal im Jahr in den Urlaub fliegen und heute ihre Enkelkinder „reich beschenken“.

Ihr selbst verschuldetes Unwissen sich mit Finanzrechnungen, dem eisernen Sparen, der Börse und seiner Möglichkeiten zu beschäftigen oder ihren Kindern und Enkeln dieses Wissen zu vermitteln, machte aus ihr einen willfährigen „Konsumsklaven“.

Konsumsklaven haben stets die Eigenschaft, dass sie sich für die Möglichkeit des Vorziehens von emotional geprägten Konsumneigungen zunächst „verschulden“, um dann festzustellen, dass die Rückzahlung mit Zinseszinsen doppelt so schwer ist. Schließlich muss das Geld dafür dann „doppelt“ verdient werden. Durch die Einkommenssteuern und Mehrwertsteuern sogar „dreifach…“.

Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“  geöffnet…

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Wer klug investiert muss sein Geld nur einmal verdienen und dennoch nur halb so viel bezahlen

Viele Anleger glauben, dass die beste Anlageform darin besteht, stets die höchsten Renditen zu erwirtschaften, doch das stimmt eigentlich nicht. Eine möglichst kluge Vorgehensweise besteht darin, zunächst mehr Freiräume für dasSparen und Investieren“ zu schaffen, indem wir die Ausgaben kontrollieren und auf sowie manchmal gefühlt unter das nötigste Maß absenken, was sehr viel Disziplin und Willensstärke voraussetzt.

Immer wieder höre ich von Coaching-Programmen, die uns helfen sollen, unsere Potenziale zu nutzen, um 5 Uhr in der früh aufzustehen, unser Netzwerk zu nutzen oder anderen Möglichkeiten zur Steigerung des persönlichen Einkommens. Doch alle diese Programme haben einen Haken: Sie sind niemals individuell, sprechen davon die persönliche „Komfortzone“ zu verlassen und am Ende doch wieder in die Todesspirale zu fallen, die aus Arbeit und Steuern besteht sowie ständiger Konsumlust zur Auffüllung der geistigen Leere um uns herum. Kurzum einem fremdbestimmten Leben. Zu selten wird darauf Wert gelegt, dass bisher kaum jemand durch Arbeit reich wurde, sondern immer durch das Sparen/Investieren. 

Mögliche Einsparpotenziale sind meist sehr schnell zu finden, wenn man nur will

Es hört sich sehr abstrakt an, aber – wie mir ein Geheimrat sagte – funktioniert das nur mit einer gewissen „Leidenschaft“, die zunächst „Leiden“ – „schafft“, bevor man die süßen Früchte ernten kann.

3 Praxis-Tipps mit denen jeder seine Ausgaben in den Griff bekommt:

  • Am leichtesten spart man, mit der Kontrolle seiner alltäglichen Gewohnheiten und Konsumverhalten, durch Schaffung einer „Ersatzdroge“. Meinetwegen mehr Sport oder Lesen, statt Alkohol, Schokolade und Zigaretten. Unterlassen wir unnötige Extrafahrten mit dem Auto, kaufen am besten nur einmal in der Woche ein und verzichten auf regelmäßige Impulskäufe, wovon es Dutzende gibt – angefangen von Süßigkeiten oder Konditorei-Produkten. Wer häufiger seine Wasserflasche oder Thermoskanne mit Tee oder Kaffee und ein Leberwurstbrot/Leberkäs-Semmel mitnimmt, widersteht der Versuchung irgendwo unterwegs einen Kaffee zu trinken. Genießen Sie lieber eine Parkbank am Waldesrand oder am See… Sie werden bald merken, wie sich die drückende Konsumlust von Geisterhand in eine Konsum-Unlust verwandelt und Sie die Ruhe und das Leben in freier Natur genießen werden. Das garantiere ich, denn ich tätige mittlerweile selbst nur noch höchstens einen Großeinkauf alle 2-3 Wochen und lagere alle Speisen in meinem riesigen Kühl- und Gefrierschrank mit Doppeltür. Dadurch habe ich heute mehr Freizeit, die ich bewusst gestalten kann, statt sie mit sinnlosem „Shopping-Touren“ zu verplempern.
  • Ein weiteres großes Feld für Kosteneinsparungen, ist das Eigenheim. Wer seine für den vermeintlich benötigten Lebensstil notwendigen Quadratmeterzahlen nur etwas einschränkt, der kann viel Geld sparen. Kluge Hausbesitzer planen mit ihrem Bau oder Erwerb einer Immobilie auch gleich eine oder mehrere Wohnungen ein, um gegebenenfalls dem Nachwuchs eine künftige Bleibe zu sichern oder nach einer Phase der Zwischenvermietung irgendwann selbst innerhalb des eigenen Hauses umzuziehen. Eine kleine Einliegerwohnung ist gut für die Brieftasche und zahlt die mittlerweile abstrus hohen Nebenkosten.
  • Auf Augenhöhe mit der Wohnung steht das Auto. Mindestens doppelt so lange fahren, wie es die Werbung oder der sympathische Chefverkäufer/in im Autohaus vorsieht, spart bares Geld. Also lieber 8-12 Jahre fahren oder bis „die Karre auseinanderfliegt“, sofern die Reparaturkosten nicht ausufern. Selbst habe ich zeitlebens auf Neuwagen verzichtet, weil diese in den ersten 4-5 Jahren am meisten an Wert verlieren und ein vier Jahre alter Leasing-Rückläufer ist im Grunde auch noch „praktisch wie neu“. Meine Autos fuhr ich stets, bis es nicht mehr weiter ging und entsorgte die Autos, wie meinen Renault im Alter von 14 Jahren, eine 17 ½ Jahre alten Mercedes C-Klasse und fahre derzeit einen 10 Jahre alten BMW (Diesel). Wer das halbwegs beherzigt, fährt je nach Modell ungefähr mit einem monatlichen Wertverlust um 200-250 €. Vergleichen Sie das mit einem derzeit beworbenen Leasingangebot, für einen Mittelklasse-Wagen, wie BMW (keine Werbung), ab 400-600 € für 36 Monate (3 Jahre). Selbst wenn Sie sich nagelneues Auto kaufen würden, es aber wenigstens 10 Jahre fahren, können Sie den Wertverlust bereits auf rund 300 €/mtl. Senken und „sparen“ effektiv >100 €/mtl.

Der Lohn für die Mühen und 500 € Sparbetrag ist eine Altersvorsorge mit 361.993 €

Sie verstehen, worauf ich hinauswill, es geht darum, sich einige der oben genannten Überlegungen zu machen und bewusst zu konsumieren. Wer das umsetzt, kann leicht 500 € im Monat zusätzlich sparen, statt für Zins & Tilgung auszugeben.

Mit einer durchschnittlichen Rendite um 10% veranlagt, führt eine monatliche Sparrate in 20 Jahren zu einem Vermögensendwert bei 361.993 €. Würden Sie dieses Vermögen zu 5% Dividenden-Rendite oder verzinst investieren, könnten Sie daraus ein monatliches Einkommen von 1.508 € erzielen. Das ist deutlich mehr als Ihnen der Staat nach mehr als 40 Jahren an Rente gewährt, bei wesentlich höheren Beitragssätzen.

Alternative: Anstatt zu „sparen“ könnten Sie diese 500 €/mtl. vorab konsumieren, indem sie einen Kredit aufnehmen, häufiger konsumieren, modisch gekleidet auf der Höhe der Zeit stehen, stets ein neues Smartphone nutzen oder im Möbelhaus nur die besten Einrichtungen erwerben sowie im Autohaus stets neue Leasingangebote nutzen.

Mit einer Kreditrate von 500 € pro Monat und knapp 6% Zinsen könnten Sie tatsächlich über 20 Jahre hinweg 100.000 € zusätzlich ausgeben, würden aber am Ende ein Vermögen von 0 haben und über die gesamte Zeit weitere 40.000 € für Zinsen bezahlen. (Quelle: Zinsen-berechnen.de)

Es gibt nur wenige Menschen, die derart „konsumgeil“ sind, aber am Ende des Tages, liegt darin der größte Unterschied, zwischen einem wohlhabenden „Dividendenjäger“ und einem selbst versklavten Konsumenten.

Praxis-Tipp: Wie würde ich mit 100 € im Monat anfangen zu sparen?

Wer schon mindestens 10.000-20.000 € Vermögen angespart hat und weiterhin fleißig jeden Monat ein paar Hundert Euro spart, der darf sich gerne mit den Vorteilen der Einzel-Aktienanlage und starken Value-Aktien und Dividendenwerten befassen, die mein Schwerpunkt im Cambridge Investment-Club bleiben. Nach mehr als 25 Jahren Erfahrungen als Spekulant und Investor, glaube ich zu wissen, wie man bei der weltweiten Vermögensstreuung vorgehen könnte. Sie sollten aber trotzdem stets einen Blick auf den Vermögensaufbau mit standardisierten Finanzprodukten werfen.

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Pleite im Renten-System – Arbeiten bis 88 oder lieber Frührentner ab 40-50? https://cambridge-club.com/pleite-im-renten-system-arbeiten-bis-88-oder-lieber-fruehrentner-ab-40-50/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pleite-im-renten-system-arbeiten-bis-88-oder-lieber-fruehrentner-ab-40-50 Wed, 29 May 2024 09:50:07 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3303 Liebe Leserin, lieber Leser, aus einem privaten Telefonat, dass ich mit einem Fondsmanager führte, der Milliardenvermögen verwaltet, habe ich einige „Betriebsgeheimnisse“ erfahren, die uns in der Öffentlichkeit von den Finanzmedien verschwiegen werden. Wir steuern praktisch sicher in die „System-Pleite“   Nun, ich weiß nicht, ob ich bei Ihnen mit dieser Schlagzeile noch irgendwelche Emotionen hervorrufen kann, irgendwie ist […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,

aus einem privaten Telefonat, dass ich mit einem Fondsmanager führte, der Milliardenvermögen verwaltet, habe ich einige „Betriebsgeheimnisse“ erfahren, die uns in der Öffentlichkeit von den Finanzmedien verschwiegen werden.

Wir steuern praktisch sicher in die „System-Pleite“

Nun, ich weiß nicht, ob ich bei Ihnen mit dieser Schlagzeile noch irgendwelche Emotionen hervorrufen kann, irgendwie ist uns das ja allen längst bewusst.

Was heißt das konkret? Bei einer „Pleite“ reicht die Höhe der täglichen Einnahmen nicht mehr aus, um die täglichen Ausgaben zu decken. Eine Zeit lang versuchen die meisten Firmen oder Privathaushalte alles, um ihre Lage zu verbessern, sie unternehmen auch vieles, um nach außen die Situation zu vertuschen. Schließlich gibt es in unserer „offenen Gesellschaft“ nichts Unangenehmeres, als wenn Kunden, Familienmitglieder oder der Nachbar davon erfahren. Das, was im privaten Alltag immer wieder vorkommt, steuert auch unsere Gesellschaft und ihr Sozialsystem zu. Die bittere Pille, die klugerweise darin besteht, die Ausgaben stets deutlich unter das Einnahmenniveau anzupassen und zu „sparen“, will niemand schlucken. Doch ich möchte Ihnen dabei helfen.

Arbeiten bis 88 oder lieber Frührentner ab 40-50? Noch haben Sie eine Wahl!

Es ist unumstritten, dass selbst die meisten „verwählten“ Politiker jetzt langsam mehr „Wahrheiten“ aussprechen, die sie jahrelang verheimlicht oder in belanglosen Nebensätzen verpackt haben. Die Information, dass die Einnahmen der Sozialsysteme schon bald nicht mehr ausreichen würden, um die Ausgaben zu decken, ist seit Jahren allgemein bekannt und wenig überraschend.

Der Tag X, rückt näher

Wie es der ehemalige Hedgefonds-Manager, Felix Zulauf, der in seiner aktiven Karriere Milliarden verwaltete, in seinem kürzlich gegebenen Youtube-Interview betonte – liegen diese Versprechen in den USA und EU beim vielfachen des künftigen Wirtschaftsaufkommens (BIP) und sollten abgezinst auf heute längst zwischen 400-600% Verschuldung des BIP entsprechen. Es kommt zweifellos eine enorme Welle auf uns zu.

Daniel Stelter – Gründer des auf Strategie und Makroökonomie spezialisierten Diskussionsforums Beyond the Obvious schrieb im April 2015 seinen Beitrag: „Das größte Ponzi-Schema der Geschichte“ im  Manager Magazin zum Thema der ungedeckten Verbindlichkeiten, also der Teil der unhaltbaren Zahlungsversprechungen, die uns Politiker machen, um gewählt zu werden:

„Studien zufolge belaufen sich die nicht gedeckten Verbindlichkeiten der Staaten auf das Drei- bis Achtfache des Bruttoinlandsproduktes und übersteigen damit die offizielle Staatsverschuldung deutlich. In Deutschland wird die Gesamtsumme aller Versorgungszusagen für Beamte bis 2040 auf zwei Billionen Euro geschätzt und ist bisher in keinem Staatshaushalt berücksichtigt.“

So formulierte es der damalige ifo-Präsident, der Ökonom Hans Werner Sinn, im Oktober 2015 in einem Artikel für die Welt drastischer, das Rentenalter müsse steigen, um Flüchtlinge zu ernähren:

„Wenn die Zuwandernden keine Stellen kriegen, werden sie nicht integriert, und dann werden wir erhebliche Spannungen in der Gesellschaft bekommen. Dann kippt die Stimmung erst recht“

Damals konnte man seine Warnungen noch mit dem Merkel-Motto „wir schaffen das“ in den Wind schlagen, doch 9 Jahre später wissen wir, es hat sich an seiner Prognose nichts verbessert und wir erleben seit Jahren die Spaltung einer ehemals weltoffenen, toleranten, produktiven, wertebasierenden, positiv eingestellten Gesellschaft.

Für die Bild-Zeitung rechnet Professor Raffelhüschen als Rentenexperte vor:

„Es gibt wegen unserer alternden Gesellschaft schon jetzt eine gewaltige Lücke zwischen dem, was Wirtschaft und Arbeitnehmer ins deutsche Steuer- und Sozialsystem einzahlen (Steuern, Pflege-, Renten-, Krankenversicherung etc.) und dem, was sie jetzt und in Zukunft dafür verlangen können (Rente, Pflege, Zuschüsse).“

Arbeiten mit 88 Jahren: Warum immer mehr Rentner arbeiten!

Eine jüngere optimistische Stimme berichtet: „Hannelore ist 88 Jahre alt“ und bedient wie selbstverständlich voller Freude im Rentenhöchstalter noch die Kasse eines Drogeriemarktes.

 Berichte wie diese, prägen die Berichterstattung unserer Medien immer häufiger. Die gleichen Entwicklungen sind auch in den USA anzutreffen – wie in diesem Artikel über  Loraine Maurer, eine 94-jährige Frau, die bei McDonald's arbeitet – und laut diesem Bericht von Nippon, arbeiten in Japan heute bereits zwei Drittel der über 60-jährigen und knapp die Hälfte aller 65-70-jährigen. Die häufigste genannte Sorge nach dem Eintritt in den Ruhestand waren dabei unter Japanern die Lebenshaltungskosten. Nur eine verschwindend kleine Minderheit zeigte sich erfreut darüber, eine „dankbare, wertgeschätzte Tätigkeit“ bis ins hohe Alter ausüben zu dürfen.  

Focus Reportage: Arbeiten mit 88 Jahren

So sparen Sie und nutzen die Magie der Märkte für Ihren Vermögensaufbau

Ich möchte wirklich niemanden von seiner glücklichen Arbeit abhalten, aber ich bin wohl selbst mit 46 schon zu alt, um an das Märchen der „glücklich arbeitenden Rentnergeneration“ zu glauben. So bin ich der „altmodischen“ Ansicht, dass jeder Mensch, der schon mehr als 40 Jahre im produktiven Berufsleben stand, das Recht haben sollte, vollkommen frei über seine Einteilung von Freizeit und (Teil-)Arbeitszeit zu entscheiden. Zumal viele Zuwanderer sich diese „Freiheiten“ schon längst unmittelbar nach erfolgter Einreise nehmen (!).

Ob Sie diese Freiheit bekommen werden, wird künftig in einem noch höheren Maße von der selbstverantwortlichen Eigenvorsorge abhängen und wie Sie diese am besten meistern, beschreibe ich Ihnen auf den folgenden Seiten. Entscheidend ist dafür, zeitlebens zu sparen und konsistent, also regelmäßig, auch kleine Beträge stets rentabel unter Nutzung der globalen Wirtschaftsleistung, jedoch nicht ausschließlich sozial (Stichwort: ESG – oder rein ideologisch) zu investieren.

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  5. Sie auf der Suche nach extrem aussichtsreichen "Wachstums-Werten" sind, die sich langfristig verzehnfachen können.

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Wie oft denken Sie heute noch an den Ruhestand und Ihre Rente? https://cambridge-club.com/wie-oft-denken-sie-heute-noch-an-den-ruhestand-und-ihre-rente/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-oft-denken-sie-heute-noch-an-den-ruhestand-und-ihre-rente Sat, 04 May 2024 10:06:43 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3173 Wenn Sie mich vor 20 Jahren nach dem Ruhestand und meinen Aussichten auf die Rente gefragt hätten, wäre ich wohl in Selbstmitleid versunken, voller Sorgen und Ängste.Doch ich kann Sie beruhigen, nach 20 Jahren, die äußerst reich an Lebens- und Investmenterfahrungen waren, bin ich doch ein ganzes Stück weitergekommen und blicke hoffnungsvoller meiner finanziellen Freiheit […]

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Wenn Sie mich vor 20 Jahren nach dem Ruhestand und meinen Aussichten auf die Rente gefragt hätten, wäre ich wohl in Selbstmitleid versunken, voller Sorgen und Ängste.

Doch ich kann Sie beruhigen, nach 20 Jahren, die äußerst reich an Lebens- und Investmenterfahrungen waren, bin ich doch ein ganzes Stück weitergekommen und blicke hoffnungsvoller meiner finanziellen Freiheit entgegen.

In 20 Jahren kann sich viel verbessern – wenn Sie den Mut haben Ihre Vorsorge rechtzeitig und richtig anzugehen

Es gibt umgangssprachlich immer mehrere Wege nach Rom. Mein Rat wäre es immer noch, reich zu heiraten oder zu erben. Doch danach bleibt der zweitbeste Weg eine Karriere, egal ob selbstständig, als Beamter oder Angestellter und die Vermehrung Ihres Sparvermögens über den langfristigen „Zinseszinseffekt“ und die Börse. Schlecht geeignet für eine Wohlstandsvermehrung sind waghalsige Spekulationen oder gar Wetten. Auch wenn ich sagen kann, dass ich immer mal wieder auch erfolgreiche Spekulation durchgeführt habe, mit sechsstelligen Gewinnen, so würde ich mich für meine Altersvorsorge lieber auf ein Einkommen und stabile Renditen und Dividenden verlassen und nicht nur dem Zufall vertrauen.

Obwohl ich Sie häufig darin ermutigte Gold und auf das Industrie-Edelmetall Silber im Doppelpack zu kaufen, bin ich weit davon entfernt ein Gold-Apostel sein zu wollen, wie es häufig unter extrem pessimistischen Börsenexperten der Fall zu sein scheint. Es ist wahr, dass Gold stets und über die letzten 25 Jahre verstärkt eingesetzt werden durfte, zum Zweck der inflationsfreien Vermögenssicherung und als Stoßdämpfer für ein Depot, um unliebsame Rückschläge abzumildern.

Gleichwohl stimme ich in der Sache selbst dem Börsenmacher Larry Fink zu, der als „Bösewicht“ der globalen Eliten zählt und mit seinem noch berüchtigteren Unternehmen Blackrock gründete, das durch seine Index-ETFs immer mehr Aktien weltweit, gleich einem Starkstrommagneten anzieht und dessen Finanzprodukte vor allem durch extrem niedrige laufende Kosten berühmt wurde und Anklang findet.

Dieser Larry Fink schrieb in seinem jährlichen Brief an Investoren:

„Vergleichen Sie die Investition in Gold mit einer Investition in ein neues Haus, sagen wir mal. Wenn Sie ein Haus kaufen, hat das einen wirtschaftlichen Multiplikatoreffekt, weil Sie das Haus einrichten und reparieren müssen. Vielleicht gründen Sie eine Familie und ziehen Kinder in das Haus ein. All das führt zu wirtschaftlicher Aktivität. Auch wenn jemand sein Geld bei einer Bank anlegt, gibt es einen Multiplikatoreffekt, weil die Bank dieses Geld zur Finanzierung einer Hypothek verwenden kann. Aber Gold? Es liegt einfach in einem Safe. Es kann ein gutes Wertaufbewahrungsmittel sein, aber Gold erzeugt kein Wirtschaftswachstum.

Nun, ich stimme Herrn Fink an dieser Stelle nicht unwidersprochen zu, sondern behaupte, dass wir in der Weltgeschichte durchaus auf äußerst starke Wachstumsphasen zurückblicken konnten, die durchaus auch zusammen mit einem Goldstandard als Währungsabsicherung funktioniert haben.

Zutreffend ist dennoch, dass reines Gold in einem Tresor, für den Halter eine gute Absicherung sein mag, aber volkswirtschaftlich keinen Mehrwert erzeugt, sondern dieser Mehrwert allein durch wirtschaftliche Tätigkeiten im Kapitalismus entsteht, sei es durch den angesprochenen Hausbau oder anderweitigem Einsatz von Kapital, auf dem Weg der Investitionen, in Form von – auch mittels Gold – besicherten oder unbesicherten Kredite, die durch die Rückzahlungswilligkeit, aus Ideen und Schaffenskraft, zu Wohlstandsmehrung beiträgt. Kurzum, jeder Akt von freiem, ungezwungenem Unternehmertum.

Wäre es anders, wären die kollektivistischen, ausbeuterischen Staaten mit ihren Arbeitslagern wirtschaftlich bestimmt viel schneller vorangekommen, als die lange Zeit auf den Grundprinzipien von Freiheit und Individualismus erbaute westliche Welt, mit den USA als Kernland.

Larry Fink beschreibt die Wichtigkeit von erfolgreichen Investitionsentscheidungen:

„Als meine Mutter 2012 starb, ging es mit meinem Vater schnell bergab, und mein Bruder und ich mussten uns um die Rechnungen und Finanzen meiner Eltern kümmern.

Sowohl meine Mutter als auch mein Vater haben 50 Jahre lang gute Jobs gehabt, aber sie waren nie in der höchsten Steuerklasse. Meine Mutter unterrichtete Englisch an der örtlichen staatlichen Hochschule (Cal Northridge), und mein Vater besaß ein Schuhgeschäft.

Ich weiß nicht genau, wie viel sie jedes Jahr verdienten, aber in heutigen Dollars waren es wahrscheinlich nicht mehr als 150.000 Dollar für ein Paar.

Mein Bruder und ich waren überrascht, als wir die Höhe der Altersvorsorge unserer Eltern sahen

Es war um eine Größenordnung größer, als man es bei einem Ehepaar mit ihrem Einkommen erwarten würde. Und als wir ihren Nachlass durchgingen, erfuhren wir auch warum:

Die Investitionen meiner Eltern. Mein Vater war schon immer ein begeisterter Anleger gewesen. Er ermutigte mich, als Teenager meine erste Aktie zu kaufen (das Chemieunternehmen DuPont).

Mein Vater investierte, weil er wusste, dass das Geld, das er in den Anleihen- oder Aktienmarkt investierte, wahrscheinlich schneller wachsen würde als auf der Bank. Und er hatte Recht.

Ich ging zurück und rechnete nach. Wenn meine Eltern 1960 nur 1.000 Dollar hatten und dieses Geld in den S&P 500 investierten, dann waren die 1.000 Dollar im Rentenalter 1990 fast 20.000 Dollar wert.

Das ist mehr als das Doppelte dessen, was sie verdient hätten, wenn sie das Geld einfach auf ein Bankkonto gelegt hätten.

Mein Vater starb ein paar Monate nach meiner Mutter, mit Ende 80. Aber meine beiden Eltern hätten auch über 100 Jahre alt werden und es sich bequem leisten können.

Meine Eltern haben ihre letzten Jahre in Würde und finanzieller Freiheit verbracht. Die meisten Menschen haben diese Chance nicht. Aber sie können es. Die gleiche Art von Märkten, die meinen Eltern damals geholfen hat, kann auch anderen in unserer Zeit helfen. In der Tat glaube ich, dass die wachstums- und wohlstandsfördernde Kraft der Kapitalmärkte auch für den Rest des 21.“

Historische Renditen mit dem US-Chemiekonzern Du Pont:

Obwohl der S&P 500 Index über weite Strecken der letzten 50 Jahre und am Ende mehr als fünfmal besser abschnitt als die Aktien des Chemiekonzerns Du Pont, konnten Anleger dort ihren Investitionsbetrag dennoch mehr als verzehnfachen und streichen bis heute eine attraktive Dividende von jährlich über 1,50 US$ pro Aktie ein. Zwar besitzt Du Pont heute nur noch eine erwartete Dividendenrendite um 2%. Bezogen auf die Durchschnittskurse der Jahre 1968 bis 1982, haben Anleger seit etlichen Jahren starke Dividenden kassiert. Allein den Zeitraum, den ich untersucht habe, von 1997 bis 2024 waren es fast ausnahmslos mehr als 0,30 US$ Dividende pro Quartal. Ein Investor der irgendwann vor 40-50 Jahren investierte, hätte damit praktisch jedes Jahr 20% seines durchschnittlichen Kaufkurses eingefahren, der um 7 US$ gelegen haben könnte.Selbst einige Ausnahmejahre mit äußerst starken Dividenden über mehr als 2 US$ pro Aktie oder 28% Dividendenrendite auf den mittleren Kaufkurs seit Ende der 60er oder 70er Jahre, waren mit diesem Investment möglich. Du Pont war also für Larry Fink‘ Vater eine bekannte, solide Investitionsaktie, die ohne größere Überraschungen die Zeit überstand und bis heute lebenswichtige Industrieprodukte produziert.

Ich nehme an, dass Larry Fink das Beispiel bewusst direkt aus dem Leben gegriffen gewählt hat, weil es sehr schön zeigt, dass man gar kein Genie sein muss, um an der Börse jedes Jahr 20% Rendite zu kassieren. Schließlich ist es eine Rendite, bei der jeder Bankberater nur ungläubig mit dem Kopf schütteln würde, weil er es vermutlich selbst für gar nicht realistisch möglich halten würde, schließlich lernen wir von der Schule an, dass Zinsen und Renditen von 5-10% wirklich das Äußerste sind. Die Magie ist der Zinseszinseffekt und in dessen Genuss kommen Sie nur, wenn Sie solide Aktien halten und außerdem so geduldig sind, wie die Eltern von Herrn Fink, die über 20 Jahre reinvestierten und warteten, bevor sie die Dividenden für ihren Lebensabend verwenden konnten.

Das lernen Sie von den Weisheiten des Larry Fink

„Eine davon ist die Bank, auf die sich die meisten Menschen in der Vergangenheit verlassen haben. Sie legten ihre Ersparnisse an, um Zinsen zu erhalten, oder nahmen Kredite auf, um ein Haus zu kaufen oder ihr Unternehmen zu erweitern. Im Laufe der Zeit entstand jedoch eine zweite Möglichkeit der Finanzierung, insbesondere in den USA, mit dem Wachstum der Kapitalmärkte: Öffentlich gehandelte Aktien, Anleihen und andere Wertpapiere.

Auf der Suche nach der Wahrheit, finden Sie schnell extrem kritische Artikel über Larry Fink oder Blackrock und seine passiven ETFs, die automatisch die Aktien eines Index nachbilden, aber auch immer mehr Vermögen – ähnlich wie ein schwarzes Loch – anziehen. Neben berechtigter Kritik löst Blackrock mit seinen Strategien aber zwei ganz entscheidende Probleme an der Börse. So betrachten wir im Rückblick immer nur die Renditen der überlebenden Unternehmen. Der Vorteil der Indizes und den Index abbildenden ETFs liegt darin, dass dort die Pleite gegangenen Verlierer oder gefallenen Werte stets an Einfluss (Gewichtung) verlieren und rechtzeitig aussortiert werden. Nur selten enden diese bei 0 im Totalverlust, wie das sehr häufig bei einigen selbst durch Anleger ausgewählten Aktien in einem Anlegerdepot anzutreffen ist.

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Für Chefanalyst Andreas Lambrou war diese Entwicklung keine Überraschung, denn er kennt die Börse seit mehr als 30 Jahren. Unter seiner Regie wird die Auswahl der richtigen Wertpapiere für Sie zum Kinderspiel. Das Musterdepot lässt sich spielend leicht mit nur 10 Minuten Aufwand im Monat nachbilden und ist das ideale Einstiegsprodukt in die Welt der Investments.

Das langfristige Ziel des Depots, ist eine möglichst risikoarme Rendite von rund 10% pro Jahr zu erwirtschaften und dabei stets die Risiken und Krisengefahren im Blick zu behalten. Im ersten Jahr seit der Auflage ist uns dieses Ziel gelungen.

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Altersarmut oder eigenverantwortlicher Renten-Baukasten https://cambridge-club.com/altersarmut-oder-eigenverantwortlicher-renten-baukasten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=altersarmut-oder-eigenverantwortlicher-renten-baukasten Mon, 19 Feb 2024 09:28:44 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2945 Warum ich für die Altersvorsorge im eigenverantwortlichen Baukasten-Prinzip binHäufig betonen Privatanleger und Einsteiger an der Börse, dass sie eine hohe Investitionssicherheit wünschen und das für sie wichtiger sei als Chancen auf langfristige Renditepotenziale.Dabei wird allerdings das Risiko oft missverstanden. So wird oft von der Banken- und Versicherungsbranche behauptet, dass hohe Kursschwankungen allein, gleichbedeutend mit einem […]

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Warum ich für die Altersvorsorge im eigenverantwortlichen Baukasten-Prinzip bin

Häufig betonen Privatanleger und Einsteiger an der Börse, dass sie eine hohe Investitionssicherheit wünschen und das für sie wichtiger sei als Chancen auf langfristige Renditepotenziale.

Dabei wird allerdings das Risiko oft missverstanden. So wird oft von der Banken- und Versicherungsbranche behauptet, dass hohe Kursschwankungen allein, gleichbedeutend mit einem höheren Risiko wären. Das ist aber falsch, denn tatsächlich können höhere Kursschwankungen – vor allem bei Aktien generell – auch das Ergebnis von Liquiditätsschwankungen sein. Über die Investitionssicherheit gibt der Kurs und dessen Schwankung allein nur indirekte Erkenntnisse.

Im Allgemeinen galten Staatsanleihen ja als „sichere Bank“ für langfristige Investitionen und die Rückzahlungstermine spielten bei tendenziell sinkenden Zinsen über 40 Jahre hinweg, von Anfang der 80er bis in die 2020er Jahre, eine immer untergeordnete Rolle.

So kam es, dass plötzlich viele als sehr sicher angesehene Investitionen, plötzlich innerhalb eines Jahres halbierten.

Das Beispiel einer langlaufenden Bundesanleihe, zeigt Ihnen das Problem auf, vor dem Sie als Sparer mit dem Ziel der Altersvorsorge heutzutage stehen.

Bundesrepublik deutschland anleihe 2017-2048:

Die im Jahr 2017 mit einem Zinskupon von lediglich 1,25% emittierte Bundesanleihe im Umfang von 37,5 Milliarden Euro, kostet den Bund und die Steuerzahler lediglich 562,5 Millionen Euro an jährlichen Zinsen. Sparer, die sich auf das Geschäft einließen und die Anleihe 2019/20 bei Kursen von bis zu 150% kauften, würden bei einem Verkauf heute nur noch 75% erhalten. Die aktuelle Inflationsrate bei rund 3% sorgt automatisch dafür, dass der Bund mit dieser Emission einen Inflationsgewinn von mehr als 1 Mrd. Euro zulasten der Sparer kassiert. Bleibt die Inflation konstant, wird die Anleihe bei Rückzahlung nur noch eine Kaufkraft von rund 10 Mrd. Euro haben, während der Sparer, darunter auch Lebensversicherungen oder Pensionskassen, rund zwei Drittel ihres Vermögens einbüßen werden. Das scheint ein sehr gutes Geschäft zu sein für den Schuldner (BRD) gegenüber dem Gläubiger (Bürger oder Sparer mit Überschüssen).

Man könnte fast behaupten, dass bei den Staatsanleihen ausnahmsweise einmal die „Reichen“ von den „Armen“ geschröpft werden. Doch leiden am Ende unter der Inflation alle Beteiligten, außer dem Staat, weil sie sich die breite Masse ihre benötigten Waren nicht mehr leisten können. Gleichzeitig wird das Geld- sowie das Sozialsystem immer weiter ausgehöhlt, bis zur schleichenden und immer schneller werdenden Entwertung, welche am Ende zum Untergang führt.

Wenn ein System am Ende ist, verlieren zuerst die Alten und Kranken

Enter your text here...In Argentinien finden sich Rentner und Pensionäre mittlerweile in einer Situation wieder, die sie vor ihrer Pensionierung für undenkbar gehalten hätten.

Besonders verheerend sind die Auswirkungen auf die argentinischen Rentner, von denen 85 % eine staatliche Rente von durchschnittlich 58.500 Pesos pro Monat bezogen haben, das waren im Frühjahr 2023 noch umgerechnet 250 Euro. Selbst vor einem Jahr konnten sich die argentinischen Rentner mit dieser spärlichen Rente kaum ein Drittel ihrer Ausgaben für Lebensmittel, Medikamente und Miete leisten, wie die Nachrichtenagentur AP berichtete:

Mercedes Villafañe, 80, beschrieb die Krise:

„Wenn wir Rentner einkaufen gehen, kaufen wir nicht kiloweise Lebensmittel. Wir kaufen sie stückweise: eine Zwiebel, eine Kartoffel. Wir haben nie genug, um auf ein Kilogramm zu kommen."

Der Ombudsmann für Senioren berichtete, dass der Grundbedarf an Miete, Medikamenten und Lebensmitteln für eine Person 202.064 Pesos im Monat beträgt, das sind 914 Dollar, ein Anstieg um 33 % im Vergleich zu vor sechs Monaten.

Semino, Leiter der Ombudsstelle, die für die Verteidigung der Rechte von Senioren zuständig ist:

„Der Rentner muss sich entscheiden, ob er Medikamente nimmt oder nicht, ob er isst oder nicht."

Derzeit würden diese 58.500 Pesos nur noch einer Rente von 65 € im Monat entsprechen.

Obwohl Argentinien die Renten seit dem Jahr 2021 schon alle drei Monate anpasste, wobei die Hälfte aus den Steuereinnahmen und die zweite Hälfte aus indexierten Löhnen stammt, läuft die Inflation dem realen Rentenniveau davon. Derzeit steigen die Preise in Argentinien mit einer Rate von 1% pro Tag.

Eine ausreichend hohe Rendite ist keine Gier, sondern eine Überlebensnotwendigkeit

Das Beispiel von Argentinien, ist ein Extrembeispiel, doch derzeit befinden wir uns auch in Deutschland auf dem besten Wege in die Altersarmut. Tatsächlich fehlt nicht mehr viel bis dahin:

Laut einem Artikel des Business Insiders bezogen in Deutschland schon 24 Millionen Menschen eine gesetzliche Rente, deren reale Auszahlung – das heißt nach Abzug der Sozialversicherung, aber noch vor Steuern –im Jahr 2020 im Durchschnitt nur 854 Euro betrug, obwohl brutto noch immer Rentenbeträge von rund 1.500 € ausgewiesen werden.

Wohlgemerkt wird diese Höchstrente erst ab 45 Beitragsjahren gewährt.

Nun sagt der Durchschnitt allein nicht so viel aus, denn bekanntlich soll es auch Menschen geben, die darunter leben müssen.

So bilanziert die Malteser Organisation:

„Altersarmut in Deutschland ist kein neues Phänomen: Bereits 2005 war ungefähr jeder neunte Mensch über 65 Jahren davon betroffen, wie das Statistische Bundesamt aufzeigt. Doch die Quote steigt – so stark wie in keiner anderen Bevölkerungsgruppe. Mehr als jeder fünfte Mensch über 80 Jahren in Deutschland ist von Armut betroffen.“

Die Malteser Organisation stellt eine traurige Wahrheit fest:

„Wer im Alter von Armut betroffen ist, hat momentan nur sehr wenige Möglichkeiten, seinen Finanzstatus zu verbessern.“

Damit bleibt Menschen eigentlich als einzige aktive Maßnahme weiterzuarbeiten, bis zum Umfallen, um der Armutsfalle zu entgehen. So habe sich laut den Maltesern, die Zahl der erwerbstätigen Rentner in den letzten 20 Jahren verdoppelt.

Um das zu vermeiden, schlage ich eine weitere Strategie vor, die am besten funktioniert, je mehr Arbeitsjahre Sie vor Ihrer Pensionierung noch vor sich haben.

Ein einfaches Beispiel zeigt, wie man seine Ausgangslage mit regelmäßigen Sparraten und einer Rendite von netto 5% durchaus deutlich verbessern kann:

Selbst wer nur 250 Euro monatlich zurücklegt und spart, erreicht so in gut 20 Jahren die ersten 100.000 Euro. Bei einem angesparten Betrag ab 50.000 Euro, wird es sogar noch einfacher, denn dann würden Ihnen 5% Jahresrendite sowie weiterhin 250 € im Monat reichen, um innerhalb von 25 Jahren bereits ein Vermögen von über 300.000 Euro zu bilden (ohne Sparrate wären es jedoch nur 180.000 Euro).

Das heißt: Eine regelmäßige Sparrate kann sich innerhalb von 20-25 Jahren verdoppeln. Aus 250 € monatlichem Sparbetrag, würde so immerhin eine potenzielle Zusatzrente von 500 € zusätzlich.

Mit anderen Worten: Wenn Sie 20 Jahre Geduld haben und relativ solide Renditen erzielen, ist der Vermögensaufbau nur halb so schwer.

Ab 100.000 Euro Ansparvermögen würden es in 25 Jahren knapp 500.000 Euro Vermögen

Ein Vermögensaufbau sollte stets mit Rücksicht auf Sicherheit und Risiken erfolgen, wobei ich explizit auch Krisengefahren in meine Überlegungen mit einbeziehen möchte. So ist es mir gelungen ein Finanzfreiheit-Musterdepot zu konstruieren, das innerhalb der letzten 11 Monate um +13% oder fast um 13.000 € gestiegen ist. Zudem bin ich für 2024 so konservativ aufgestellt, dass wir selbst von einem überraschend starken Kursrückgang der Aktienkurse profitieren würden. Rechnen wir die außergewöhnlich starken Renditen im Uransektor heraus, habe ich derzeit im Musterdepot nur eine reine „Aktienfonds- und ETF-Risikoquote“ von 23% bezogen auf das Startkapital. Selbst wenn sich die Kurse halbieren würden, wäre das nicht nur verkraftbar, sondern sogar wünschenswert. Wann haben Sie das letzte Mal solche Aussagen von Ihrem Anlageberater gehört?

Fragen Sie ruhig einmal Ihren unabhängigen Bank- oder Anlageberater, den Sie hoffentlich haben, inwieweit sich Ihre gesamten Vermögensanlagen im Falle eines plötzlichen Markteinbruchs verhalten würden, oder rechnen Sie es selbst nach. Sie werden feststellen, dass ein so attraktives Chance-/Risikoprofil wie im Finanzfreiheits-Musterdepot nur schwer zu erreichen ist.

P Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“ für alle Leser geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Mit diesem Link könnt Ihr Euch direkt in der Cambridge-Club-Community anmelden und mit unseren Clubmitgliedern überspannende Anlagestrategien und Investmentideen diskutieren.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/VgzZbcqhX4

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1. Geheimrats-Webinar – Peter Becker & die V-Formel https://cambridge-club.com/1-geheimrats-webinar-peter-becker-die-v-formel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=1-geheimrats-webinar-peter-becker-die-v-formel Thu, 15 Jun 2023 14:12:30 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1341 In diesem Webinar befragt Andreas Lambrou den neuen Geheimrat- und Cheftrader des Cambridge Club Peter Becker, über die fundamental-/technisch geprägte Analyse von Aktien, die aus ihrer Sicht ein fulminantes Kurspotenzial aufweisen. Peter Becker präsentiert in diesem Webinar erstmals seine V-Formel (Vermögensaufbau = Volumenanalyse und Value-Analyse im Quartal) GRATIS der Weltöffentlichkeit. Erfahren Sie erstmals wie die […]

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In diesem Webinar befragt Andreas Lambrou den neuen Geheimrat- und Cheftrader des Cambridge Club Peter Becker, über die fundamental-/technisch geprägte Analyse von Aktien, die aus ihrer Sicht ein fulminantes Kurspotenzial aufweisen. Peter Becker präsentiert in diesem Webinar erstmals seine V-Formel (Vermögensaufbau = Volumenanalyse und Value-Analyse im Quartal) GRATIS der Weltöffentlichkeit. Erfahren Sie erstmals wie die Geheimräte mit ihrer Spürnase und einem geballten Börsenwissen und Erfahrung die besten Anlagechancen finden.

Gier & Angst sind Ihre ständigen Begleiter an der Börse. Die Kunst der erfolgreichen Geldanlage liegt darin, ein Gespür für bevorstehende Boomphasen und Zusammenbrüche zu entwickeln. Nur wer den Wert und das Wertpotenzial einer Aktie oder einer Investition versteht, geht am Ende als Gewinner aus dem Börsen-Casino. 

Statt Realismus, werden wir tagtäglich mit utopischen, realitätsfernen Plänen konfrontiert, die von ihren Glaubens-Anhängern in geradezu erschütternd propagandistischer Weise verfolgt werden. Trugschlüsse werden unerkannt übernommen und führen zu folgenschweren Fehlschlüssen.

Auf volkswirtschaftlicher Ebene führt dieser systematische Lug & Betrug zu fehlgeleiteten Kapitalallokationen.

Das wiederum zieht Fehlschlüsse nach sich, die auf individueller Anlegerebne sowie auf der unternehmerischen Entscheidungsebene zu grotesken Falschinformationen und damit zu Fehlinvestitionen führt, die stets ausnahmslos im Totalverlust enden.

Peter Becker, Andreas Lambrou und die Geheimräte des Cambridge Club haben bringen gemeinsam schon ein Jahrhundert Börsenerfahrungen mit. Mit ihrem messerscharfen Verstand spüren sie die Börsen-Zyklen für Sie auf und diskutieren darüber, bevor sie entstehen.

Damit folgen sie der Philosophie von Charles MacKay, der es sich zum Ziel machte, massenhafte Selbsttäuschung und Herdenverhalten zu entlarven, um deutlich zu machen, wie bei Massenphänomenen nur allzu oft die Rationalität aussetzt.

Seit dem Tod von Charles MacKay wurde dessen Strategie von weiteren Zykleninvestoren aufgegriffen und verfeinert, wie Benjamin Graham, Warren Buffett, Felix Zulauf, Dr. Marc Faber. Seitdem gab es vermutlich mehr als 100 Blasen und Zusammenbrüche (so genannte Boom & Bust Cycles) von denen Anleger entweder profitieren oder alles verlieren konnten. Mindestens ein Dutzend brachte es zu fragwürdiger Popularität.

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Handeln Sie – Die Inflation wird die Renten & Pensionen auffressen https://cambridge-club.com/handeln-sie-die-inflation-wird-die-renten-pensionen-auffressen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=handeln-sie-die-inflation-wird-die-renten-pensionen-auffressen Tue, 06 Jun 2023 05:11:12 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1277 Gerade hatte der Geheimrat des Cambridge-Club das Thema Renten auf dem Tisch.Für uns alle ein sehr wichtiges Thema, gerade in unseren stürmischen Zeiten und die Quintessenz war wirklich alarmierend. Die Anzeichen für eine schwere Wirtschaftskrise sind unübersehbar Die Inflation wird bei Rentnern und Pensionären in Kürze mindestens die Hälfte ihrer Einkommen auffressen – Handeln Sie […]

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Gerade hatte der Geheimrat des Cambridge-Club das Thema Renten auf dem Tisch.Für uns alle ein sehr wichtiges Thema, gerade in unseren stürmischen Zeiten und die Quintessenz war wirklich alarmierend. Die Anzeichen für eine schwere Wirtschaftskrise sind unübersehbar

Die Inflation wird bei Rentnern und Pensionären in Kürze mindestens die Hälfte ihrer Einkommen auffressen – Handeln Sie jetzt!

Die Zinsen sind zu schnell gestiegen, was in Verbindung mit höheren inflationsbedingten Preisniveaus, die globale Nachfrage und damit das Wirtschaftswachstum mehr und mehr lähmt. Hinzu kommen immer größere Refinanzierungsprobleme bei einzelnen Subjekten wie überschuldeten Verbrauchern oder ganzen Schwellenländern, die unter den strikteren Kreditbedingungen und höheren Zinszahlungen leiden.

So liegen die durchschnittlichen Zinssätze für Kreditkarten in den USA mittlerweile bei 18-27%, auf Drittlandniveau.    Dieser Zinsanstieg am kurzen Ende wurde von der US-Notenbank (Fed) überzogen. Doch sinkt bereits der Zinsausblick aufgrund sich eintrübender Wachstums- und Inflationsprognosen.

Die Zinsen am langen Ende – bei den 10-30-jährigen Staatsanleihen – haben weder die kurzfristigen Zinsen noch die langfristigen Inflationsprognosen vollumfänglich eingepreist.

Gleichwohl war bereits der erfolgte „Zinsschock“ von 0,55% auf 3,6% bei den 10-jährigen US-Titeln eine kleine Finanzkatastrophe, weil dieser Zinsanstieg die Preise für Anleihen zerstörte und die  Buchwerte der Banken aushöhlte, was wiederum zu Pleiten im Bankensektor führte.  your text here...

Quelle: FRED Daten der Notenbank St. Louis

Das Niveau der langfristigen Zinsen ist für die Börse und Marktbewertung viel relevanter als das kurzfristige Zinsniveau. Sinken die Zinsen am kurzen Ende wieder, könnte das ursächlich auf einer Rezession und rückläufigen Gewinnmargen eintreten. Die langfristigen Abzinsungssätze, dürften hingegen wegen der Kreditausfall- und Inflationsrisiken kaum sinken.

Ein weiteres Risiko bleibt die Kapitalisierung des Bankensektors, das auf aufgeblähten Kreditwerten und spiegelbildlich den Guthaben resultiert. Die Schulden werden dabei nie getilgt, sondern immer weiter bis zum letzten Schuldner – der Zentralbank und den Staat – weitergereicht und dort schlussendlich „vernichtet“. Das wiederum kann über Inflation oder mittels eines Zahlungsausfalls erfolgen. Das Resultat ist aber in beiden Fällen ähnlich: Die lebensnotwendigen Basisprodukte und Importgüter, vor allem die Rohstoffe, werden im Laufe dieser Schuldenbewertung aufwerten.

Dieser Prozess wurde vor zwei Jahrzehnten begonnen und hat sich seit 2020 merklich beschleunigt.

Die Langfristzinsen dürften ohne massive Interventionen der US-Notenbank oder anderer Institutionen eigentlich niemals sinken, sondern sollten sich mindestens an einem realistischen Inflationsausblick bei 3-5% orientieren.

Die Betonung liegt auf „eigentlich“, denn sollte die US-Wirtschaft eine unerwartete Schwächephase erleiden, wäre die US-Notenbank wieder gezwungen die Zinsen am kurzen Ende in Richtung 0 zu senken und das würde auch die langfristigen Zinsen noch deutlicher unter die Inflationsrate drücken.

Mit anderen Worten: Wer dem Staat langfristig Geld leiht, wird weiterhin enteignet. Genau wie über die letzten drei Jahre, in denen die langfristigen Anleihen um über 30 % gefallen sind und die Lebensmittelpreise sich seitdem um schätzungsweise bis zu 30 % erhöht haben. Auf diese Weise haben optimistische Anleiheninvestoren – vor allem natürlich die Banken und Pensionskassen – mit ihren Kapitalanlagen bis heute locker mehr als die Hälfte der Kaufkraft verloren.

Dass der Rentner oder Pensionär diese Enteignung noch gar nicht mitbekommen hat, liegt darin, dass die weder die wahren Buchwerte noch die Inflation korrekt erfasst und bilanziert werden.

Die Wahrheit ist: Wer über die kommenden 10 Jahre in Rente geht, dürfte mit einem Rentenniveau rechnen, das real um mindestens die Hälfte geringer ausfallen wird als vor der Pandemie.

Nun frage ich Sie: Ist das nun eine Wirtschafts- und Finanzkrise oder nicht?

Wir dürften nicht mehr weit von diesen Entwicklungen entfernt sein. Der gesamte Banken- und Finanzsektor belügt sich vorsätzlich, mit überhöhten Wertansätzen für ihre Kredite und Staatsschulden. Ein so faules System kann und wird nicht überleben.

Letztlich werden es die ausländischen Gläubiger sein, die dem Kreditmarkt, den USA und dem US-Dollar den Glauben entziehen. Denn weder China noch Russland, werden von den G7 Nationen noch auf Augenhöhe angesehen.

Das Verhalten beim jüngsten G7 Gipfel war ein weiterer Hieb in Richtung China.

CNN berichtete am Montag über den G7 Gipfel in Hiroshima:

„Moskau und Peking wetterten gegen den Gipfel der Gruppe der Sieben (G7) in Hiroshima, auf dem die Staats- und Regierungschefs der wichtigsten Demokratien neue Maßnahmen gegen Russland versprachen und ihre wachsende Besorgnis über China einhellig zum Ausdruck brachten."

Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf den G7-Staaten am Samstag vor, sich mit einer Agenda, die auf die "Abschreckung" Russlands und Chinas abzielt, in ihrer "eigenen Größe" zu suhlen.“

Das chinesische Außenministerium warf den G7-Staats- und Regierungschefs vor, "den internationalen Frieden zu behindern", und erklärte, die Gruppe müsse "ihr Verhalten überdenken und ihren Kurs ändern".

Nur Dilettanten und Ignoranten glauben noch, dass solche Maßnahmen von China als mächtigste Wirtschaftsnation, dem die Leitung der BRICS-Staaten obliegt, unerwidert bleiben könnten.

Tatsächlich erwarte ich noch ab diesem Herbst erste konkrete Gegenvorschläge, wie ein künftiges Weltwirtschafts- und Handelssystem aufgebaut werden sollte. Im Mittelpunkt könnte dabei eine schrittweise oder abrupte Loslösung des Welthandels vom Schuldgeld der beteiligten Staaten sein. Ich glaube zwar nicht, dass die BRICS langfristig ihre eigenen Währungen als Alternative für den Welthandel präsentieren werden, auch wenn sie den Handel untereinander eher in eigenen Währungen abgerechnet werden könnte. Stattdessen gehe ich von einem neuen System aus – das auf Grundlage verschiedener CBDCs funktionieren wird, bei dem einige von den Zentralbanken und Gold gedeckt sein könnten. Diese goldgedeckten CBDCs könnten ausschließlich für die Abwicklung von staats- und zentralbanknahen Rohstofflieferungen verwendet werden, um diesen überlebenswichtigen Handel bei einem Zahlungsausfall oder einer Inflationswelle zu schützen.

Erste „Beta-Tests“ laufen bereits in einigen stark inflationsgeprägten Ländern an.

Die Sunday Mail berichtete: 

„Die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) plant die Einführung einer goldgedeckten digitalen Währung als gesetzliches Zahlungsmittel, um die lokale Währung, den Zim-Dollar, zu stabilisieren.“

Simbabwe ist sicher ein extremes Beispiel, doch wenn Währungen zusammenbrechen, werden sich die Bürger immer an sichere Anlagen wie Edelmetalle halten.

Meine Meinung: So handeln Sie konsequent, um sich vor der Krise zu schützen

Für mich ist klar:

Mit der eingeleiteten Wirtschaftskrise werden Sie als Sparer einen erheblichen Teil ihrer Guthaben bei Banken und Pensionskassen verlieren, wenn Sie nicht gegensteuern.

Zurzeit haben Sie aufgrund der steigenden Leitzinsen eine kurze Verschnaufpause.

Wenn Sie Geld kurzfristig bei steigenden Zinsen in kurzlaufende Staatsanleihen, vor allem in den USA anlegen, erhalten Sie aktuell bereits 5% Zinsen und gewinnen so eine gewisse Flexibilität, bevor Sie kluge Investitionen tätigen können.

Werden die Leitzinsen aus wirtschaftlicher Notwendigkeit gesenkt, dürfte das über eine erneute Inflationswelle die Kaufkraft erneut beschneiden, wie in den Jahren 2021/22.

Gold & Silber haben diesen langfristigen Ausblick für Inflation und Zinsen noch nicht vollumfänglich eingepreist, der Aktienmarkt hat hingegen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von durchschnittlich knapp 20 schon einen gewissen Optimismus vorweggenommen.

Trotzdem erwarte ich weitere langfristige Kursanstiege bei besonders aussichtsreichen Value-Aktien, wie zum Beispiel ausgewählten Dividenden-Aristokraten.

Diese Aktien zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Dividende über die letzten Jahre kontinuierlich erhöht haben.

Im Schnitt weisen diese Papiere eine Dividendenrendite um 2 bis 3 % pro Jahr auf und haben sich langfristig sehr stark entwickelt:

Als Anleger müssen Sie nur darauf achten, dass die von Ihnen erworbenen Papiere ein dauerhaftes, stetiges Wachstum aufweisen und möglichst hohe aber aber ebenso nachhaltige Dividendenrenditen zahlen.

Am besten funktioniert das, wenn die Unternehmen nur eine geringe Verschuldung aufweisen.

Erwarten Sie aber auch hier keine Luftsprünge, denn es kommt darauf an, die guten von den schlechten Aktien zu trennen.

In Europa sind das Aktien, wie die Chemiekonzerne BASF und Solvay, der Fahrstuhlhersteller KONE. In den USA gibt es Unternehmen, die seit mehr als 20 Jahren ihre Dividenden erhöht haben, darunter bekannte Namen wie Coca-Cola, oder Colgate Palmolive aber auch weniger bekannte Konzerne wie der Datenbankspezialist Automatic Data Processing, der Baumaschinenhersteller Caterpillar, der Reinigungsmittelhersteller Clorox, der Agrar-Konzern Archer Daniels Midland oder der Verpackungshersteller Amcor, der unter anderem umweltfreundliche Verpackungen für Lebensmittel oder Medikamente produziert.

Augrund des sehr vorteilhaften Niedrigzinsumfelds haben sich mittlerweile viele Pseudo-Aristokraten in den Index eingeschlichen. Diese profitierten davon, dass sie ihre Verschuldung erhöht und eigene Aktien zurückgekauft haben. In einem schwierigen Wirtschaftsumfeld könnte sich das als schwerwiegender Fehler herausstellen.

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Krisenvorsorge & Finanzfreiheit – Wie heiß ist das Feuer der weltweiten Krisenherden? https://cambridge-club.com/krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden Sat, 03 Jun 2023 11:57:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1270 Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen. Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft […]

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Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen.

Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft spielen wird, über die kommende Kupferkrise bis hin zu der schwer kalkulierbaren Situation auf dem Energiemarkt.

Wie steht es aktuell um die Rentensysteme und wie kann man in heutigen Zeiten überhaupt noch vorsorgen für seine wirklich sichere Rente?

Rezession, Inflation & Währungscrash - Wie heiß ist das Feuer gerade auf den weltweiten Krisenherden? Nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie sich selbst ein Bild:

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