Tesla - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Mon, 17 Jun 2024 15:57:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Tesla - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Die KI-Wahn oder -Blase? Wo sind die Grenzen für Apple, Nvidia, Tesla & Co? https://cambridge-club.com/die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co Mon, 17 Jun 2024 09:28:36 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3384 Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs. Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den […]

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Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:

Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs.

Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den USA möglich, scheinbar aus Mangel an Anlagealternativen. Doch das ist eine Lüge, denn es gibt „Value-Schnäppchen“ allerorten, bei Rohstoffkonzernen, wie aus dem Bergbau- und Energiesektor, bei den Industrieaktien, wie den Stahlwerten oder selbst bei ausländischen Technologieaktien.

Das können Sie allein schon beim Blick auf die Bewertungsunterschiede erkennen und sehen, dass der Apple-Konzern 20-Mal so viel kostet, wie der weltführende Bergbaukonzern BHP, während Apple lediglich 7-Mal höhere Umsätze, von 381 Mrd. US$ gegenüber 55 Mrd. US$ bei BHP erwirtschaftete, mit sehr vergleichbaren Bruttomargen um 40%.

Nicht nur aus meiner Sicht haben wir es bei der KI bereits mit einer Blase sondergleichen zu tun

Der legendäre Value-Investor Jeremy Grantham schlug ebenfalls bereits vor einiger Zeit die Alarmglocke und nannte dafür den Gartner-Hype-Zyklus als Hauptgrund für seinen Pessimismus:

 „Jede technologische Revolution dieser Art - vom Internet bis hin zu Telefonen, Eisenbahnen oder Kanälen - wurde von einem anfänglichen massiven Hype und einer Börsenblase begleitet, da sich die Anleger auf die ultimativen Möglichkeiten der Technologie konzentrierten und die meisten der sehr langfristigen Potenziale sofort in die aktuellen Marktpreise einpreisten. Und viele solcher Revolutionen sind am Ende oft genauso umwälzend, wie es die frühen Investoren sahen, und manchmal sogar noch mehr - aber erst nach einer beträchtlichen Zeit der Enttäuschung, in der die anfängliche Blase platzte. Das bemerkenswerteste Beispiel für eine Technologieblase ist Amazon, das den spekulativen Markt anführte und von Anfang 1998 bis zu seinem Höchststand 1999 um das 21-fache anstieg, um dann von 2000 bis 2002 um fast unvorstellbare 92 % zu fallen, bevor es die halbe Einzelhandelswelt erbte!“

Das links nebenstehende Bild zeigt die Umsatzentwicklung von NVIDIA im Vergleich zu Cisco Systems, dem Internet-Infrastruktur-Liebling der Dot-Com-Blase:

Die Umsätze des weltweit führenden KI-Chipherstellers NVIDIA wären demnach selbst nach Maßstäben der vor 20 Jahren geplatzten Chip-Zyklus und Internet-Blase bereits weit fortgeschritten.  

Obwohl der Vergleich etwas hinkt, weil Cisco damals durch unzählige Übernahmen von sehr kleinen und technisch unterschiedlich versierten Netzwerkanbietern wuchs, so bewegen sich die heutigen Marktprognosen und die Anlegerpsychologie oder fast schon „Anlegerpsychose“ schon sehr ähnlich wie damals vor einem Vierteljahrhundert.

In den USA werden Börsentipps schon längst „wieder“ von mindestens nah am Schwachsinn stehenden oder „mutmaßlich kriminellen“ Influencern verkündet, wie vom „brüllenden Kätzchen“ (Keith Gill) bei Gamestop.

Diese Woche rannte auch wieder eine „Frau aus Holz“ (Cathie Wood) herum und faselte – wie in diesem Youtube-Interview bei CNBC und in ihrem veröffentlichten „Kloakenpapier“, bei dem die Bezeichnung als „Latrinenparole“ zutreffender scheint, als eine „Wertpapieranalyse“ – von einem Tesla Kursziel von 2.600 US$. Dabei spinnt sie etwas von „fliegenden RoboTaxis", die Teslas Erlöse von aktuell rund 100 Mrd., bis 2029 um 951 Mrd., auf über 1 Billion US$ und den Unternehmenswert auf mehr als 8 Billionen steigern würden.

Das ereignet sich in einer Zeit, in der der Kurs auf dem halben Niveau von November 2021 herumstolpert und das Unternehmen von seinem Gründer regelrecht „erpresst“ zu werden scheint, wie sich Tesla Investor Ross Gerber im Business Insider äußerte 

Der Tesla-Investor Ross Gerber beschrieb das mit den treffenden Worten:

„Jetzt scheint er die Tesla-Aktionäre zu erpressen, indem er sagt, er werde nichts für uns bauen, wenn er nicht weitere 30 Milliarden US-Dollar (etwa 27,5 Milliarden Euro) bekommt.“

Elon Musk bekam bei der dieswöchigen Hauptversammlung nun tatsächlich sein zusätzliches Gehaltspaket über mehr als 56 Milliarden US$ zugesprochen, wie sogar das ZDF berichtete.

Obwohl die Firmenpolitik von Tesla höchst fragwürdige Züge annimmt, wird die Aktie weiter mit dem einem Bewertungsmaß – dem EV/EBITDA – von 32 bewertet. Um seinen Unternehmenswert einzufahren, müsste Tesla also mehr als 30 Jahre so erfolgreich bleiben wie heute.

Die Gewinnschätzungen bei Tesla

Stimmen die Konsensprognosen, dann dürfte Tesla bis Ende der 20er Jahre sogar >40 Mrd. US$ Betriebsgewinn erwirtschaften. Dann würde das Bewertungsmaß beim EV/EBITDA unter 15 fallen und sich damit dem Durchschnitt des Marktes annähern. Es ist aber gleichwohl „auffällig“, dass Tesla bisher sein Rekordjahr 2022 mit fast 20 Mrd. US$ Betriebsgewinn, dieses Jahr voraussichtlich zum zweiten Jahr in Folge nicht mehr erreichen dürfte. Das wiederum spiegelt sich schon im Kurs wieder, der sich seit November 2021 halbiert hat..

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Börse 2024 – Die Gefahren für Anleger nehmen signifikant zu! https://cambridge-club.com/boerse-2024-die-gefahren-fuer-anleger-nehmen-signifikant-zu/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=boerse-2024-die-gefahren-fuer-anleger-nehmen-signifikant-zu Wed, 13 Dec 2023 09:13:51 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2619 Optimistische Zinsprognosen für 2024 führen die Börse in eine ÜbertreibungsphaseIn der letzten Monatsausgabe hatte ich Ihnen geschrieben, dass die Hypotheken für Gewerbeimmobilien in den USA und Europa sehr anfällig für Zinssteigerungen sind und steigende Zinsen zu erheblichen Wertberichtigungen führen.Der Herengracht Index zeigt das Maß der Übertreibungen unseres GeldsystemsJeder Investor in Immobilien, vor allem jene die […]

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Optimistische Zinsprognosen für 2024 führen die Börse in eine Übertreibungsphase

In der letzten Monatsausgabe hatte ich Ihnen geschrieben, dass die Hypotheken für Gewerbeimmobilien in den USA und Europa sehr anfällig für Zinssteigerungen sind und steigende Zinsen zu erheblichen Wertberichtigungen führen.

Der Herengracht Index zeigt das Maß der Übertreibungen unseres Geldsystems

Jeder Investor in Immobilien, vor allem jene die glauben, dass die Immobilienpreise langfristig nur steigen können, sollten im Blick behalten, dass langfristig schwache Immobilienpreise nicht so außergewöhnlich sind. Langfristige Daten für Großstadt-Immobilienpreise sind sehr schwer erhältlich, doch in Amsterdam gibt es seit dem frühen 17. Jahrhundert eine Straße am „Herengracht Kanal“, deren Häuser seit Jahrhunderten ihre Besitzer wechseln und deren Preise sehr gut dokumentiert wurden.

Dabei hat Professor Eichholtz festgestellt, dass sich die realen Hauspreise in Amsterdam zwischen 1628 und 1973 nicht verändert hatten:

Piet Eichholtz – Ein langfristiger Hauspreisindex: Der Herengracht-Index, 1628-1973 (links: Nominalpreisindex, rechts: Realpreisindex (inflationsbereinigt) unverändert !!!

Herengracht index heute:

Während die 1996 veröffentlichte Untersuchung von Prof. Eichholtz die Entwicklung der Immobilienpreise bis 1973 aufzeigt, hat Matthijs Korevaar in seiner Dissertation zum Doktoranten der Maastrich Universität, die Entwicklung bis 2020 weiterverfolgt und so eine extreme Abweichung von der „Normalität“ festgestellt, bei der die Hauspreise deutlich stärker stiegen als die Mieten.

Der größte Auslöser dafür war die Geldpolitik der Niedrigzinsen, seit der Finanzkrise 2008. Seit 2015 – verdoppelten sich die Immobilienpreise in Amsterdam von 250.000 auf >500.000 €.  Laut Korevaar haben verschiedene Zentralbanker davor gewarnt, dass eine längere Phase niedriger Zinsen zu einem Überschwang bei den Wohnungspreisen führen könnte.

Allerdings dürfte das Problem mit überbewerteten Immobilien in Nordamerika und Europa noch viel größer sein als gemeinhin befürchtet wird. So zeigen ultralangfristige Immobilien-Indizes, wie der Herengracht Index, dass wir uns bei den realen inflationsbereinigten Immobilienpreisen derzeit in der Nähe von extremen 400-Jahreshöchstständen befinden, die sich historisch gesehen stets bereinigt haben. Dabei waren die realen Immobilienpreise in Amsterdam zwischen 1630 und 1980 über mehr als 300 Jahre relativ konstant und spiegelten lediglich die Inflation und Einkommensverbesserungen wider. Erst die uferlose und gedankenlose Geldvermehrung der Zentralbankmächte, die sich seit 2008 und davor mit der Loslösung vom Goldstandard 1971 beschleunigt haben, führten zum Immobilienpreisboom, der das Denken unserer Generation prägte. Dabei bleibt der entscheidende Faktor zur Bewertung nicht die Preisentwicklung, sondern – wie auch bei gewöhnlichen Aktien – der Rückfluss des Kapitals via „Dividenden oder im Falle von Immobilien, von Mieten. Wie es Herr Korevaar beschreibt:

„Für alle Investorengruppen ist die Feststellung wichtig, dass sich alle langfristigen Immobilienrenditen eher aus Mietrückflüssen als aus Kapitalgewinnen ergeben. Selbst nominal machen Kapitalgewinne nur einen geringen Teil der Gesamterträge aus. Natürlich sind die Kapitalerträge kurzfristig aufgrund von Änderungen der Zinssätze und der Erwartungen für das künftige Zinswachstum erheblich, aber langfristig sind diese Änderungen von geringer Bedeutung.“

Explosive Immobilienpreissteigerungen sind eine seltene Ausnahme

Tatsächlich tritt dieses Phänomen von explosiven Land- oder allgemeinen Aktienpreisen – wie wir sie seit der Jahrtausendwende und beschleunigter Form nach der Finanzkrise 2008 erleben – historisch betrachtet immer dann auf, sobald die Zinssätze unter 2% sinken.

Das stellte auch ein weitsichtiger Finanzexperte vor mehr als 100 Jahren fest. Der ehemalige Redakteur des Economist Walter Bagehot beschrieb schon in seinem bedeutendsten Werk „Lombard Street 1873“, wie Zentralbanken als Kreditgeber der letzten Instanz eine Krise beenden sollten.

Für den US Ex-Notenbanker Ben Bernanke und Timothy Geithner, den ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve Bank von New York (2003-2008) und gleich darauffolgend US-Finanzminister (2009-2013), gelten Bagehots Thesen aus Lombard Street heute als eine Art Bibel für Zentralbanker, welche die extreme geldpolitische Lockerung und Rettungsmechanismen nach der Finanzkrise 2008 rechtfertigen sollen.

Wie die Financial Times in einer Kolumne „What Bagehot said…“ von 2012 betonte:

„Bagehots vierte Regel lautet, dass die Kreditvergabe der Zentralbank in einer Finanzkrise zu einem Strafzins erfolgen sollte: Niemand - kein Unternehmen, kein Manager, kein Händler und ein Investor - sollte am Ende der Krise froh darüber sein, dass er gezwungen war, sich auf den Staat zu verlassen. Dies scheint vor allem zu bedeuten, dass Eigenkapital vernichtet werden sollte, bevor die Zentralbank beginnt, Unterstützung zu Zinssätzen zu gewähren, die in irgendeiner Weise Konzessionär sind.“

Damit plädierte Bagehot – im Gegensatz zu den heutigen Bankiers des „leichten Geldes“ stets für solide Bankgeschäfte, die an erstklassige Sicherheiten geknüpft sein sollten. Bagehot machte stets die einer Krise vorangegangene Geldexpansion und Tiefzinspolitik verantwortlich für die Exzesse, die hernach immer in einem Crash enden müssten.

In einem früheren Artikel für den Inquirer stellte Bagehot bereits im Sommer 1852 fest:

„John Bull", sagt jemand, kann viel ertragen, aber keine zwei Prozent

Tatsächlich erkannte er, wie ein bedeutender Bankier namens John Fullarton bereits 1844 in seinem Werk: „Über die Regulierung von Währungen“ feststellte, dass bei Zinssätzen unter 2% der Spekulationstrieb angefacht würde und die Menschen lieber „unmögliches“ tun oder Scharlatanen glauben, anstatt ihr Geld zu 2% versauern zu lassen.

Das Bagehot Zitat aus dem Inquirer zeigt es auf: 

„Hier kommt die moralische Verpflichtung zum Tragen. Die Menschen wollen keine 2 Prozent, sie wollen keine Einkommensverluste hinnehmen. Anstelle dieses schrecklichen Ereignisses investieren sie ihre vorsichtigen Ersparnisse in etwas Unmögliches - einen Kanal nach Kamtschatka, eine Eisenbahn nach Watchet, einen Plan zur Belebung des Toten Meeres, eine Gesellschaft zur Verschiffung von Schlittschuhen auf die Südhalbkugel oder sie spekulierten mit unmöglichen Tulpen.“

Tatsächlich sank der Diskontsatz der Bank of England während des 19. Jahrhunderts, mit einer Rekordverschuldung zur Wirtschaftsleistung nach dem Ende der napoleonischen Kriege gegen 1865 bis auf 2 Prozent ab, was dazu führte, dass Sparer plötzlich ihre umsichtig investierten Ersparnisse in allerlei Spekulationen anlegten, wie Hochzinsanleihen zweifelhafter Qualität in lateinamerikanischen Ländern oder in Eisenbahngesellschaften, die Renditen über 20% versprachen aber letztlich meist Pleite gingen.

Das Jahrzehnt von 2010 bis 2020 war von sehr ähnlichen Übertreibungen geprägt

Das die Kurse von Aktien oder anderem Risiko-Kapital wie Bitcoin oder „Startups“ über die vergangenen 10 Jahre so stark liefen, ist für die Kenner der Historie nicht überraschend.

So senkte die Europäische EZB ihren Leitzins am 10. Dezember 2008 von 2,75 auf 2,00 % und hernach bis Frühjahr 2009 erstmals auf 0 %. Später im Herbst 2019 sorgte sie kurzzeitig sogar mit Minuszinsen von -0,5 % für Aufsehen, bevor die Zinsen erstmals im März 2023 wieder über 3,00 % angehoben wurden.

Damit starben praktisch alle durch extrem tiefe Zinsen gestützten Geschäftsmodelle ab, wie auch der Erwerb von Mietimmobilien mittels Fremdkapitals.

Bloomberg berichtete im Zusammenhang mit den 2024 erwarteten Zinssenkungen, dass diese für schuldengeplagte Unternehmen nicht früh genug kommen könnten.

Die Höhe der fällig werdenden US-Unternehmensschulden wird sich in den nächsten zwei Jahren verdoppeln (auf etwa 1 Billion Dollar im Jahr 2025) und in der Eurozone verdreifachen (auf umgerechnet mehr als 400 Milliarden Dollar), wie Daten von Oxford Economics zeigen.

Fazit: Alle 100 Jahre wieder wackelt das Finanzsystem nach einer langen Spekulationsphase

Meine Erwartung einer Zeitenwende an den Finanzmärkten, bringt uns von einem unsoliden „leichten Geld“ mit explosiven Kreditvergabe und Preissteigerungen für Land wieder zurück auf den Teppich. Diese Entwicklung korreliert historisch mit den alle 100 Jahre platzenden Finanzblasen der letzten Jahrhunderte. Geradezu legendär ist uns sicher noch der Aktienmarkt-Crash von 1929 in Erinnerung. Doch auch zuvor kam es wie 1637 (Tulpenblase), 1720 (Südseeblase), 1825 (Panik von 1825) zum Höhepunkt der Finanzblase einer Generation.

Jede Blase kennt eine Geschichte, wobei relativ wenig über die Blase von 1825 bekannt ist, die mit der Ausgabe von Anleihen auf das imaginäre Königreich Poyais des Trickbetrügers Gregor MacGregor gipfelten: Gregor MacGregor, the Prince of Poyais

Die Lehren aus allen diesen schuldenfinanzierten Finanzblasen ist immer die gleiche: Anleger sollten sich auf den „wahren Wert“ fokussieren, der nichts anderes ist als die mit realistischen Zukunftserwartungen abdiskontierten (also verzinsten) Einnahmen der Zukunft. Der Value-Investor Benjamin Graham, Lehrmeister von Warren Buffett, machte das mit einer für Investoren kompliziert anmutenden, aber mathematisch sehr einfachen Formel ersichtlich und sagte dazu:

„Ein intelligenter Investor ist ein Realist, der seine Aktien an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft“

Demnach ist der innere Wert (V) eines Investments, der Nettogewinn je Aktie (EPS) x (8,5 +2x Wachstumsrate (g) x 4,4 / Y (Zinsen für die 10-jährigen Anleihen von erstklassigen Schuldnern - AAA Unternehmensanleihen).

Demzufolge errechnet sich für den Aktienindex S&P 500 mit den aktuellen Factset-Daten, bei einem Gewinn pro Index-Anteil bei 220 US$ und einer Wachstumsrate von 5% ein fairer Wert von 4.200 Punkten für Ende dieses Jahres und bis Ende nächsten Jahres – ausgehend von den Konsensschätzungen bei 246 US$ EPS – ein fairer Wert von 4.745 Punkten. Diese Betrachtung ignoriert allerdings die Schwierigkeit bei Inflationsrückführung, Rezessionsgefahr und gestiegenen Zinsen 2024 ein historisch starkes Gewinnwachstum von fast 12% zu erreichen, nachdem die Gewinne 2023 mit nur 1% Zuwachs eher enttäuschten. Würde die Gewinnprognose bei 220 US$ konstant bleiben oder sogar fallen, die langfristig erwartete Wachstumsrate auf 3% absinken, könnte der S&P 500 im Rahmen einer unerwarteten Abschwächung und Neubewertung schnell auf 3.300 Punkte um etwa -30% fallen.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank sinkt:

Die Bilanzsumme der Fed-Bilanz sank im November um 129 Mrd. auf 7,74 Billionen US$ und damit auf den niedrigsten Stand seit April 2021, wie aus der wöchentlichen Bilanz der Fed hervorgeht. Seit dem Höhepunkt des QE im April 2022 hat die Fed 1,228 Billionen Dollar ihrer Gesamtaktiva abgebaut. Der Abbau geschieht auf dem Wege, dass aktiv keine US-Staatsanleihen mehr gekauft werden.

Meine Meinung: 2024 könnte ein weiteres Krisenjahr werden – auf dem Weg zu tieferen Kaufkursen

Bei Betrachtung der großen Risikobausteine – wie der allgemeinen Aktienbewertung gemessen an der Dividendenrendite des S&P 500 bei nur 1,5% und der Gewinn-Rendite des S&P 500 bei 4,8%, bleibt der weltgrößte Aktienindex in der derzeitigen Zusammenstellung – mit einem hohen Gewicht bei den „glorreichen 7 Tech-Aktien“ derzeit extrem überbewertet.

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Das “10.000 € INSIDER-DEPOT” startet in Kürze https://cambridge-club.com/das-10-000e-insider-depot-startet-in-kuerze/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-10-000e-insider-depot-startet-in-kuerze Sun, 19 Nov 2023 11:33:09 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2475 Liebe Leserin, lieber Leser,mein Name ist Andreas Lambrou und wer mich nicht kennt, darf mich gerne kennenlernen. Mit meiner eigenen Anlagestrategie habe ich längst ein Millionenvermögen erwirtschaftet und seit meiner ersten Börsentransaktion vor fast drei Jahrzehnten meinen ursprünglichen Einsatz mehr als verfünfzigfacht (+5.000%). So unglaublich es vielleicht klingt, auch ich habe seit meinem Einstieg an […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,

mein Name ist Andreas Lambrou und wer mich nicht kennt, darf mich gerne kennenlernen. Mit meiner eigenen Anlagestrategie habe ich längst ein Millionenvermögen erwirtschaftet und seit meiner ersten Börsentransaktion vor fast drei Jahrzehnten meinen ursprünglichen Einsatz mehr als verfünfzigfacht (+5.000%).

So unglaublich es vielleicht klingt, auch ich habe seit meinem Einstieg an der Börse im Jahre 1996 viele - ja sogar viel zu viele - Fehler gemacht, weil ich vor 28 Jahren nichts wusste. Vor allem wusste ich noch nicht, wie extrem schlecht die meisten Aktien tatsächlich sind und mit welchen Mitteln die Scharlatane arbeiten, um an unser Erspartes zu kommen.

Mit meiner Strategie setze ich nur noch auf die qualitativ besten begründete Gewinner. Tun Sie das auch, dann sparen Sie sich teure Verluste!

Der Cambridge Investment-Club startet die nächste Raketenstufe. Wir haben wir über den Sommer unser Team an Experten und Analysten sowie an KI-Rechner-Kapazitäten stark erweitert.

Wir können Ihnen in Zukunft damit ein erweitertes Aktien- und Investmentuniversum präsentieren, das weit über meinen bisherigen Tellerrand der Rohstoff-Aktien hinausgeht.

Ich weiß, es fällt Ihnen sicher schwer zu glauben, dass der erfolgreiche "Rohstoff-Club" auch in anderen Anlageklassen erfolgreiche Auswahl treffen kann. So ungewöhnlich wie es klingt, ist es aber gar nicht.

Wir haben nämlich drei Asse im Ärmel

  • So fühle ich, dass ich mit meinen nun fast 30 Jahren Börsenerfahrung und davon mehr als 20 Jahren als professioneller Investor, langsam die "Börsenreife" erreicht habe. So bin ich seit vielen Jahren in allen "Value-Aktien" zu Hause. Obwohl ich besonders zyklische Aktien liebe - wie auch meine Rohstoffe & Edelmetalle - habe ich über die letzten Jahre festgestellt, dass meine Strategie, die vor allem auf "Kapitalzyklen-Theorien" aufbaut, nichts anderes ist als Anleger-Psychologie. Kurz gesagt: Steigen die Renditen, zieht das immer mehr Nachahmer an, bis der Renditetopf ausgeschöpft ist und die Kurse und Bewertungen fallen. Es fällt mir darum viel leichter die Börsenzyklen und Fundamentaldaten einzuordnen und unterbewertete Value-Aktien aufzuspüren.

  • Mit Peter Becker steht mir ein weiterer Vollprofi zur Seite. Peter ist Deutschlands bekannter und erfolgreicher "Volume-Trader" und wird für den Cambridge Investmentclub seiner Rolle als "Chefhändler" mehr als gerecht. In stundenlangen Gesprächen haben wir festgestellt, dass wir unterschiedliche Stärken bei der Auswahl der langfristig besten Aktien haben, obwohl wir uns in einer Sache einig sind, dass die "Graham-Formel" - die Warren Buffett zum Multimilliardär machte - die beste Bewertungsmethode darstellt. In Kombination mit weiteren entscheidenden Faktoren wie dem Handelsvolumen, der Kapital-Zyklentheorie, dem Divdenden-Diskontierungsmodell sowie dem Gespür für antizyklische Chancen, ergänzen wir uns hervorragend.

  • Wir haben unsere Expertise beschrieben, daraus ein Modell abgeleitet und selbstkritisch mit den Finanzdaten der letzten zwei Jahrzehnte getestet. Dabei haben wir festgestellt, dass die beste aller Welten eine Kombination aus dem tiefen Value-Fokus mit Einbezug zyklischer Chancenwerte - vornehmlich aus dem Rohstoffsektor ist, die von Top-Wachstumswerte-Positionen mit hohem Momentum begleitet werden.

Ja, das hört sich an, wie die "eierlegende Wollmilchsau". Tatsächlich ist das auch nur möglich, wenn Sie sich auf die Aktien von wirklich ganz wenigen erstklassigen Unternehmen fokussieren.

Studien haben bewiesen, dass je nach dem untersuchten Zeitraum zwischen 60% (kurzfristig) bis 90% (langfristig) aller Aktien eigentlich nichts weiter als "Ausschussware" sind. Die Kunst der hohen Renditen liegt also darin, die Spreu vom Weizen zu trennen und Kursschwankungen - die sich aus dem typischen Herdenverhalten der Anleger ergeben - auszunutzen.

Damit erzähle ich Ihnen wahrscheinlich nichts Neues? Es ist aber wichtig, dass Sie das einmal verinnerlichen und dann auf ein einziges Ziel hinarbeiten.

Sagen wir es einmal so: Das beste Depot der letzten 20 Jahre hat vielleicht aus gut zwei Dutzend Aktien bestanden, die den Lauf der Zeit überdauert haben, darunter sicherlich:

McDonalds +725%, Apple +12.000%, Monster Beverage +12.442%, Novo Nordisk +4.361%, Lindt & Sprüngli +522% Intuitive Surgical +5.428%, Regeneron Pharma +11.673%, Aker +761%.

Damit solche Gewinner im Depot landen, müssen Sie aber zunächst einen rigorosen Auswahlprozess betreiben und Verlierer früh entfernen. Sie dürfen auch niemals zu hoch ein- und zu tief aussteigen.

Meine Erfahrung ist darum, dass es unerlässlich ist, dass Sie einen nachprüfbaren und sehr starken Investmentprozess ausarbeiten, bei dem Sie aus einer Masse von >10.000 Aktien, die Gewinner identifizieren.

Was ist hier realistische Renditeerwartung nach Aussieben der Verlierer? Nehmen wir den besten Investor aller Zeiten als Maß: Warren Buffett erwirtschaftete mit seinem Beteiligungsportfolio eine Jahresrendite von 9,9% über die letzten zwei Jahrzehnte oder +484% Kursanstieg.

Sie sehen schon: Mal eben +10.000% einfahren und nie mehr arbeiten gehen zu müssen, ist an der Börse relativ schwer.

Mit unserer Value- und Wachstumswerte-Strategie werden Sie in Zukunft von einigen der besten Aktien der Welt erfahren, bevor es zu spät ist.

Während Peters Fokus in der Analyse wachstumsstarker Aktien liegt, die langfristig häufig mit Verzehnfacher- bis Verhundertfacher-Potenzialen aufwarten, liegt mein Fokus im Aufspüren von unglaublich starken Value-Chancen, die sonst niemand auf dem Schirm hat.

Allein seit 2020 habe ich mit einzelnen Aktien im kapitalintensiven Schiffs- oder Bergbausektor bis zu +302% verdient. Das war 3-Mal besser als mit den Aktien von Apple, die in den letzten 3 Jahren "nur noch" +96% gestiegen sind.

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem neuen System den Markt um Längen schlagen werden. Wir präsentieren Ihnen mit dem neuen Cambridge Insider-Club, die besten langfristigen Aktien-Chancen und stellen Ihnen die "Bestenauswahl" unseres erfolgreichen Cambridge Investmentclub-Universums zur Verfügung.

Wir werden unser Depot systematisch nach künftigen Gewinnern selektieren, mit dem einzigen Ziel innerhalb von 10 bis 20 Jahren, die oben genannten Spitzenrenditen von >500% zu toppen.

Wir werden Ihnen die erste Transaktion im "Insider-Club" schon in Kürze präsentieren. Abonnieren Sie unbedingt unseren Gratis-Newsletter "Die Geheimratsbriefe", um diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Ich bin überzeugt: Sie werden mit Ihrem Schritt in den neuen Insider-Club die beste Entscheidung für sich und den Aufbau Ihres Vermögens treffen.

Auch Warren Buffett hat einmal "klein" angefangen, als er Berkshire Hathaway bei einem Aktienkurs von 7,50 US$ kaufte.

Heute kostet eine einzige Aktie 542.000 US$. Aus 100 US$ wären in 61 Jahren über 7 Millionen US$ geworden.

Mein Versprechen: Ich werde alle Transaktionen im "Insider-Club" mit meinem Echtgeld-Depot sozusagen "live" vor laufender Kamera durchführen.Sie werden meine erfolgreichen Trades genauso miterleben wie meine Niederlagen und Verluste.

Seien Sie von Anfang an bei der Gründung als "Insider" dabei.

Vielleicht werden wir später gemeinsam feiern und sagen:"Ich war dabei und habe Börsengeschichte geschrieben"

Profitiere jetzt von der Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“ für alle Leser geöffnet…

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Mit meiner Strategie setze ich nur noch auf die qualitativ besten begründete Gewinner.

Wie finde ich diese Gewinner-Aktien?

Das ist gar nicht so schwer: Seit vielen Jahren arbeite ich mit einem Multi-Faktor-Scoring-System, das mir die Auswahl der besten 1% aller Aktien ermöglicht.

Sie müssen dafür nur die Variablen der folgenden Formel richtig anwenden: 

Ri = ai + _i(m) * Rm + _i(1) * F1 + _i(2) * F2 +...+_i(N) * FN + ei

(Quelle: https://www.investopedia.com/terms/m/multifactor-model.asp)

Gar nicht so schwer oder was meinen Sie?

Natürlich ist die Bestimmung aller Faktoren, die den Aktienkurs bestimmen  eine Wissenschaft für sich und selbst professionelle Investoren brauchen ausser teuren Datenbanken mit den Entwicklungen der Finanzkennzahlen vermutlich viele Jahre Erfahrung, um den Datendschungel nach den besten Aktien zu durchforsten.

Außerdem haben unsere Analysten ihren akribischen Investmentprozess um ein “Dynamik Faktor Modell” erweitert. Das KI-gestützte Verfahren filtert die besten Aktien zur richtigen Zeit heraus, um maximal von Trends mit Momentum zu profitieren. 

Darum starten wir jetzt einen neuen Börsendienst, mit dem Sie das Handwerk von langjährigen Profi Investoren ganz einfach anhand von praktischen Beispielen erlernen können, mit  so wenig Aufwand wie möglich.

Vereinfacht gesagt, rotiert das Anlageverhalten rund um Aktien und Sektoren immer mit den psychologischen Gier- und Angst-Zyklen, dem “Rotationsrad”. 

Quelle: Fidelty

Wenn Sie wissen welcher Zyklus 🔄 als nächstes bevorsteht, ist es ganz leicht ein Depot mit den “Gewinnern von morgen” aufzubauen und dynamisch zu verwalten, um stets hohe Renditen zu erzielen.

Mit dieser Strategie und dem Fokus auf die qualitativ besten Unternehmen brauchen Sie im besten Fall sogar nur 10 Aktien und sind trotzdem immer richtig positioniert.

Der Vermögensverwalter Fidelity wurde nicht zufällig zu einem der größten Vermögensverwalter der Welt mit 4,5 Billionen US-Dollar (4.500 Milliarden) an Kundengeldern, sondern vor allem weil er die Magie der Börsenzyklen mit Anwendung der Faktoren- und Bewertungsmodelle verstanden hat!

Fidelity beschreibt diese Strategie wie folgt;

„Das Asset Allocation Research Team von Fidelity ist der Ansicht, dass langfristige historische Durchschnittsrenditen eine vernünftige Orientierung für die Vermögensallokation in Portfolios bieten.

Über Zeiträume von 30 Jahren oder weniger können jedoch kurz-, mittel- und langfristige Faktoren dazu führen, dass die Performance erheblich von diesen Durchschnittswerten abweicht.

Daher kann die Analyse von Faktoren und Trends über kürzere Zeiträume ebenfalls ein effektiver Ansatz für die Vermögensallokation sein.“

Daraus lässt sich schließen: Ein aktives dynamisches Depot mit auswechselbaren Positionen, wird den Gesamtmarkt immer schlagen.

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