Nach fast 18 Monaten seit der Gründung des Investment-Clubs, ist es an der Zeit mein Zwischenfazit zu ziehen.
Seit dem Neubeginn unter meiner Regie, ohne „verlagsinterne Interessenkonflikte“ – die nur der persönlichen Bereicherung der Gründer dienten, habe ich nur ganz gezielte einzelne Werte weitergeführt, die ich aus meiner persönlichen Sicht für Qualitätswerte und haltenswert hielt. So erwies sich wenigstens Sintana Energy mit +1.300% Rendite als vorteilhaft. Damit konnten Sie Verluste bei anderen kanadischen Titeln ausbessern.
Laufen Sie nicht zweimal in die gleiche Falle hinein:
Glauben Sie mir, die Versuchung mit „spekulativen Chancen“, hohe Renditen zu erzielen, ist stets groß. Doch letztlich zahlen wir für jeden hart erkämpften Erfolg einen hohen Preis, durch „Risiko“ und Misserfolge. Es sei denn, Sie wissen immer, was „andere“ tun. Das ist selten der Fall. Häufig gilt das Sprichwort am Ende: „Wie gewonnen, so zerronnen“. Die gute Nachricht: Grundsätzlich waren praktisch alle Investment-Tipps und Ratschläge aus Sicht des Vermögensaufbaus überaus erfolgreich.
So klappt Ihr Vermögensaufbau praktisch garantiert
Ein gewöhnlicher Börsenbriefverleger sagt Ihnen das nie, aber im Grunde ist es leider, dass die Überrendite aus einem Investitionsstrategie, aus Entscheidungen folgen, die in extrem kurzfristigen Zeitfenstern ablaufen.
Steigt der Kurs einer Aktie rasant und setzt sich von seinen „Sektor-Vergleichstiteln“ markant ab, so hält dies in der Regel nur kurzfristig an. Wenn Sie also in einem bestimmten Moment mit der Umsetzung der Signale eines Börsendienstes beginnen, haben Sie meistens schlechtere Karten, wenn Sie die „alten Empfehlungen“ nachahmen wollen. Diese Aktien müssen nicht schlechter sein, nur haben sie eben ihren besten Einstiegszeitpunkt meist schon lange hinter sich.
Selbst wenn Sie die qualitativ besten Unternehmen, zum „vollen Preis“ erwerben, ist das meist noch immer besser als die schlechtesten Unternehmen zu kaufen, selbst wenn diese eklatant „unterbewertet“ sind, nur rentiert sich das erst über einen sehr langfristigen Zeitraum, also über 3-5 Jahre oder sogar noch länger.
Dieser Investitionshorizont geht meistens weit über die „typische“ Bezugsdauer eines Börsenbriefs hinaus, der im Branchendurchschnitt bei etwa 2-3 Jahren liegt. Die Gründe kenne ich auch selbst nicht, aber die meisten Menschen haben bei ihren Anlageentscheidungen nur eine eingeschränkte Auffassungsgabe und wollen „schnelle Erfolge“ sehen, für die sie schließlich „bezahlt“ haben.
Der beste Börsenbrief der Welt, wäre also niemals in der Lage, seine Leser zufriedenzustellen, da der Geduldsfaden der meisten Anleger so hauchdünn ist, dass er stets nach einer gewissen Phase der unterdurchschnittlichen Rendite reißt. Ein Phänomen habe ich schon häufiger beschrieben. Es liegt darin, dass ein „Einsteiger“ in einen bestimmten Sektor meistens prozyklisch und somit zu spät und uninformiert eintritt, wenn die „Party gelaufen“ ist. Antizyklische Chancen werden dagegen häufiger ignoriert, weil sie oftmals noch länger am Boden verharren, bevor sie sich tatsächlich bezahlt machen.
Es ist selten, dass ein Sektor V-förmig von einer unterdurchschnittlichen auf überdurchschnittliche Renditemuster dreht, darum sind Anleger häufig schnell ohne Geduld, wenn sich die sprunghaften Renditen in der Talsohle nicht schnell genug in astronomische Renditen verwandeln, die sich der Anleger „versprochen“ hat und die häufig auch das typische Denkmuster bei beworbenen Anlagestrategien bleibt.
Ja, der Superzyklus der Rohstoffe, kann und wird Ihnen >500% Renditepotenzial bescheren, jedoch stehen diese lebensverändernden Möglichkeiten praktisch niemals am Anfang des Trends an, sondern erst zum Ende hin, häufig nachdem sich die Kurse dreimal hintereinander verdoppelt haben.
Um das Problem der unterschiedlichen Zeitpräferenz zu lösen, greifen die Börsendienste gerne in tief in ihre Trickkiste und raten entweder zu „Trading“, oft mit eher konservativen Aktien, die sie mit hohen Hebeln handeln oder appellieren an die Gier mit extrem volatilen Small-Caps.
Mit ihrer Strategie versprechen sie ihren Lesern sogleich, den Vermögensaufbau zu beschleunigen. Statt auf 3-Mal jeweils relativ leicht +100% in 5-7 Jahren zu erzielen, versprechen sie +1000%, in 1-2 Jahren und verschweigen dabei oft das immense Risiko.
Beim „Investieren“ gilt der Grundsatz: „Hin und Her macht Taschen leer“
Obwohl ich das „Trading“ mit qualitativ sehr starken Aktien ebenfalls anwende, hat diese Strategie mitunter einen bitteren Beigeschmack, denn auf diese Weise reduzieren selbst „Vollprofis“ ihre relativ sicheren „Investment-Renditen“, durch falsche Handelsanreize. Die kurzfristigen Risiken werden immer überschätzt und die langfristigen Chancen unterschätzt. So verkauft der „Trader“ gerne seine Position mit -20%, obwohl sie +100% Potenzial gehabt hätte…
Auf einmal ist der starke Bullenmarkt vorbei und man hat vielleicht „großartige +200%“ verdient, in einem Markt in dem Sie mit Geduld und Wissen locker >500% gemacht hätten. Sie kennen bestimmt die Geschichte von Peter Lynch, einem der besten Fondsmanager des Jahrhunderts, der feststellte, dass die meisten Investoren in seinem Fonds, die versuchten „Anstiege und Korrekturphasen besser zu nutzen“, auf den Großteil der Renditen verzichten mussten, weil sie zu früh aus- sowie zu spät wieder eingestiegen sind.
Betrachten Sie einmal die Renditekurve beim S&P 500 sowie der Bergbau-Aktie BHP, dann sehen Sie, dass Sie mit einer relativ simplen Methode, bei der Sie abwechselnd den Markt oder BHP gekauft hätten, in 44 Jahren aus einem Startkapital von 10.000 US$ ein Vermögen von 9,27 Mio. US$ gemacht hätten. Jetzt wird klar, warum die „alten reichen Säcke“, stets das meiste Geld haben, wenn sie sich dafür die Geduld und das Wissen angeeignet haben, antizyklisch zu denken und zu handeln!
BHP vs S&P 500:

1980-2000: BHP +100% vs. S&P 500 +1.500% (Aus $10.000 mit dem S&P wurden 160.000 US$)2000-2011: BHP +1.100% vs. S&P 500 (unverändert) 2008: -30% (Aus $160.000 wurden $1,92 Mio.) 2016-2024: BHP +203% vs. S&P 500: +180% (Aus 3 Mio. US$ wurden 9,27 Mio. US$, mit BHP oder dem S&P) |
Wenn auch Sie beim Vermögensaufbau wieder auf Touren kommen und sowohl hohe Kurs-Gewinne (mit Zielrenditen von >100% in 2-3 Jahren) als auch weit überdurchschnittliche Dividendenrenditen (oftmals 10-20%) einfahren möchten, dann eignet sich ein Einstieg in den Insider-Club für Sie auf jeden Fall.
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