Nvidia - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Mon, 08 Jul 2024 14:23:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Nvidia - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Nasdaq100 im Fieberwahn: Gold & Silber Squeeze statt Tech-Traumwelten https://cambridge-club.com/nasdaq100-im-fieberwahn-gold-silber-squeeze-statt-tech-traumwelten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=nasdaq100-im-fieberwahn-gold-silber-squeeze-statt-tech-traumwelten Mon, 08 Jul 2024 14:21:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3545 Liebe Leserin, lieber Leser,es wird heute von jungen Anlegern oder älteren Ignoranten gerne verdrängt, dass der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500, zwischen den Jahren 1999 und 2013 netto keine Kursgewinne und außer den Dividenden keine Renditen ermöglichte, während Gold sich in der Spitze verachtfachte und Silber sich beinahe verzehnfachen konnte.Nur wer in antizyklisch handelt gewinnt!Seit […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,

es wird heute von jungen Anlegern oder älteren Ignoranten gerne verdrängt, dass der US-Aktienmarkt, gemessen am S&P 500, zwischen den Jahren 1999 und 2013 netto keine Kursgewinne und außer den Dividenden keine Renditen ermöglichte, während Gold sich in der Spitze verachtfachte und Silber sich beinahe verzehnfachen konnte.

Nur wer in antizyklisch handelt gewinnt!

Seit ich in der zweiten Hälfte der 90er Jahre mein Geld anlege und Ihnen spätestens seit 2003 regelmäßig schreibe, habe ich nachweislich das getan, worüber ich geschrieben habe. Das war ein Lernprozess und nicht immer leicht. Jedoch habe ich die großen Markttrends gut vorhergesehen und von ihnen jahrelang profitiert.  Mein simples Modell, das ich anwende und früh von echten Milliardären lernte, war es: „Optimismus verkaufen und Pessimismus kaufen“.

So hätten Sie Ihr Kapital in rund 25 Jahren zweimal hintereinander verfünffacht bis verzehnfacht. Aus 10.000-50.000 € wären mehr als 2,5-5 Mio. € geworden. Es braucht Erfahrung, dieses Modell anzuwenden. Natürlich werde ich Ihnen dabei gerne ehrlich helfen, so wie ich es in mehr als 25 Jahren gelernt habe. Wichtig ist: Selbst, wenn Sie es halb richtig machen, ist das besser als komplett falsch zu liegen.

Darum sollten Sie auf große Zeiten- und Börsenwenden achten

Als Privatanleger können wir nicht immer und überall dabei sein, außer vielleicht mit einem marktbreiten Weltaktienindex-ETF. Dann sind Sie überall dabei, machen langfristig (15-25 Jahre) rund 5-10% Rendite jährlich, aber sollten mit langen Durstrecken rechnen, wie zuletzt zwischen den Jahren 2000 und 2008.

Was ich sagen will: „Bäume wachsen nie in den Himmel“, auch nicht an der Börse, wenn ein Dauerthema schon durch ist und bei den US-Technologieaktien, sind wir jetzt schon in einer massiven Übertreibung und haben praktisch alles von oben gesehen, was möglich ist. Das Ende eines Bullenmarktes stirbt in der völligen Ekstase. Wenn der Markt nicht mehr senkrechter als senkrecht steigen kann, kehrt er um, wie der Bergsteiger auf dem Gipfel, denn allzu lange hält es in solchen Höhenlagen niemand aus.

Der NASDAQ 100 befindet sich jetzt im Fieberwahn:

Angenommen Sie hätten vom Bullenmarkt der 1990er Jahre profitiert und die Chancen der Technologieaktien im Nasdaq zu nutzen gewusst. Es wäre töricht gewesen, nicht wenigstens nach neuen Chancen Ausschau zu halten, wie ich das damals getan habe. Bestenfalls hätten Sie sich zur Jahrtausendwende „neu“ positioniert, mit klugen Anlagen in Rohstoffen, Edelmetallen, Value-Aktien (Compoundern mit qualitativ überlegenen Geschäftsmodellen), in Emerging Markets, bei den neu aufkommenden BRICS – damals ohne Plus). Was ich sagen will: Schauen Sie, dass Sie Ihr Kapital und Ihre Meinung absichern, in dem Sie „diversifizieren“, denn niemand kennt die Zukunft.

Praxis-Tipp: Wie würde ich jetzt mit wenig Kapital umschichten?

Praktisch niemand, außer dem „Realisten“, der zufällig den richtigen Tag trifft, sagt Ihnen an der Börse den exakten Zeitpunkt, wann es Zeit ist einen Trend zu verlassen.

Mit mehr als 25 Jahren Börsenerfahrung, kann ich sagen: Den absoluten Höhepunkt zu erwischen, braucht mehr „Glück als Verstand“, ebenso wie den Tiefpunkt. Aber es gibt mehrere Indikatoren, die längst vor einer Übertreibung warnen und jetzt auch mit den „zyklischen Wellen“ übereinstimmen (Stichwort: Elliott-Wellen – Webinar im Mentoren-Club Ausbildungsprogramm am Montag, den 15. Juli 2024, der höchsten Stufe des „Investment-Clubs“ / www.Cambridge-Club.com).

Wer noch kein „Millionenvermögen“ an der Börse investiert, muss von Zeit zu Zeit „mutige“ Entscheidungen treffen, die sich meistens bei der Umsetzungsphase „schlecht anfühlen“, weil sie nicht von der Mehrheit gestützt wird. Vor allem, wenn sie sich als selten günstige Gelegenheiten als richtig erweisen sollen.

Seien Sie versichert: Ob eine Sache richtig oder falsch ist, entscheidet nicht die Mehrheit, sondern ganz andere Faktoren. Wäre die Mehrheit richtig gelegen, dann würden die Tulpen der „Tulpenmanie“ oder wenige Jahrzehnte später, die Aktien der South Sea Company (Geschichte der Südseeblase) oder in jüngster Zeit die Papiere von Cisco Systems heute noch zu den wertvollsten Unternehmen an der Börse zählen und die gesamte Menschheit oder wenigstens ein paar „Gierhälse“, die es schon damals besser wussten, „dass diesmal alles anders sei“, wären unendlich reich geblieben…

So ähnlich verhält es sich mit dem derzeit beliebtesten Investment-Trend, der Technologie und innerhalb dieser mit der KI. Einige „Experten“ glauben sogar, dass uns die „Virtuelle Welten und KI“ auf ein völlig neues Wirtschaftsniveau bringen wird. Das kann sein: Nehmen wir einmal an, Sie kaufen ein Haus im Metaverse und dieses befindet sich in einer so guten „Lage“, dass andere Besucher neidisch werden und Ihnen mehr Geld bezahlen wollten.

“You'll own nothing and you'll be happy” – “Du wirst nichts besitzen und glücklich sein":

Das Ganze könnte derart ausarten, dass am Ende vielleicht jemand mehr Geld für ein „virtuelles Haus“ bezahlen würde als für eine „Bruchbude“, in der er im „Real-Life“ also in der Realität lebt…

Letztlich ist dieses aber kein „reales“ Wachstum, sondern nur noch eine völlig wahnsinnige „Traumwelt“, in die Menschen flüchten sollen.

Meine ehrliche Frage an alle die diese Entwicklungen befürworten: Glauben sie, dass die Menschen auf diese Weise wirklich glücklicher werden?

Also ich für meinen Teil sehe mich, auch wenn ich mit dem ganzen Computerzeugs groß geworden bin, doch eher in der Kategorie jener Menschen, die Technologie und forcierte Digitalisierung nicht als Selbstzweck sehen, sondern wirklich dazu nutzen wollen, die „reale Welt“ zu verbessern und den „realen Wohlstand“ zu schaffen und nicht irgendwelche „Glücksfaktoren“ zu messen und die reale Welt nicht einfach der „Inflation und Nominalität“ preiszugeben, die realwirtschaftlich nichts bedeuten. Es ist ganz einfach: Drucken die Weltnotenbanken morgen 10 Billionen Euro und geben jedem Erdenbewohner 1.000 € in die Hand, wird das kaum für mehr Wohlstand sorgen. 

Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“  geöffnet…

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/hSrfzzUfru

Zurück in die Realität auf den Boden der Tatsachen

Das durchschnittliche Index-Kurs-Gewinn-Verhältnis, ist >30 gestiegen. Optimisten behaupten, die Aktien wie Nvidia (#NVDA) haben doch nur ein erwartetes KGV von 25.

Das stimmt, mit Betonung auf "erwartet", denn der hierzu benötigte Gewinn pro Aktie von 5 US$ wird erst ab dem Jahr 2029 erwartet, also in 5 Jahren. Aber zunächst müssten sich die Gewinne nochmals verfünffachen und der Umsatz von 60 auf >250 Milliarden US$ steigen.

Möglich ist alles, sogar, "dass Pferde vor der Apotheke kotzen", aber wird Nvidia wirklich der praktisch einzige KI-Chipanbieter bleiben, mit einer operativen Gewinnmarge von über 70%, etwa die Hälfte höher als bei AMD?

Außer den ewigen Wiederholungen: "Diesmal ist wirklich alles ganz anders" oder wie der Kölner sagen würde "Et hätt noch immer jot jejange: Wird schon gutgehen...", sehe ich derzeit keinerlei fundamental, plausiblen Argumente, die diese Bewertungsanstieg ununterbrochen bis 2029 rechtfertigen könnten.

Rein Charttechnisch hat der Markt sein Programm ebenfalls abgespult, in dem die derzeit laufende Übertreibungswelle nahezu gleich lang wurde, wie die letzte, welche im Jahr 2021 mit der Zinswende und der Inflation gipfelte.

Es ist möglich - siehe Pferde und Apotheke - und ich kann es auch nicht ausschließen, dass die Hausse noch länger anhält.

Die Investmentblasen der Jahre 2000 und 2010 (Gold & Rohstoffe) endeten beide mit einem lauten Knall und, ich meine, so ähnlich wird es wieder kommen. 2021/22 war ein Vorgeschmack.

Schnallt euch an, es wird "brutal" werden.

Wenn es erstmal runtergeht und alle zum Notausgang wollen, während der Noteingang "Silber" und alle Rohstoffe versperrt sein wird, durch nicht vorhandenes Metall!!!

Sie wollen Verluste vermeiden und Nutzen aus der nächsten Phase ziehen?

Wenn Sie schon immer mal eine Fabrik kaufen wollten, ist jetzt der beste Zeitpunkt.

Mit Hilfe meiner Besten-Auswahl des Investment-Clubs investieren Sie in "reale Werte". Darunter befindet sich derzeit ein Industrieunternehmen, mit Betriebshallen aus echtem Stahlbeton, mit Tausenden Mitarbeitern und höchster Profitabilität. Die Aktie dieses Konzerns, hat letztes Jahr >20% Dividenden-Rendite bezahlt, dazu Kursgewinne satt obendrein.

Entschuldigen Sie: Das darf ich nicht so laut aussprechen, denn wenn die "Horde der Anleger“ davon Wind bekommt, die an die "Virtualität" glaubt und ihr Kapital in "echte Wertaktien" umschichtet, dann steigt der Kurs meines Favoriten steil empor und die Dividendenrendite geht dann leider zurück. Dabei würde ich persönlich gerne noch viel mehr Aktien zu den preisgünstigen Kursen kaufen, die der Markt bietet.

Also, "Macht's nur so weiter"

Euer Andreas Lambrou

P.S.: Nur wer in antizyklisch handelt gewinnt! - Noch ist Platz im virtuellen Investment-Club

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Aus Bürgergerld wird Burgergeld! KI-BLASE befeuert den BÖRSEN-CRASH! https://cambridge-club.com/aus-buergergerld-wird-burgergeld-ki-blase-befeuert-den-boersen-crash/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aus-buergergerld-wird-burgergeld-ki-blase-befeuert-den-boersen-crash Tue, 25 Jun 2024 10:41:53 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3425 Liebe Leserin, lieber Leser,was findet so alles an ekelhaften Dingen, vor unser aller Augen statt?Nein, ich meine nicht „dieses EM-Spiel…“ (Sie wissen welches ich meine und wenn nicht, ist es auch egal…).Während der Ball läuft, bereitet sich der deutsche Verteidigungsminister klamm heimlich auf den 3. Weltkrieg mit Russland bis 2029 vor, in dessen „Vorrunde“ mutmaßlich […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,was findet so alles an ekelhaften Dingen, vor unser aller Augen statt?Nein, ich meine nicht „dieses EM-Spiel…“ (Sie wissen welches ich meine und wenn nicht, ist es auch egal…).

Während der Ball läuft, bereitet sich der deutsche Verteidigungsminister klamm heimlich auf den 3. Weltkrieg mit Russland bis 2029 vor, in dessen „Vorrunde“ mutmaßlich eine neue Wehrpflicht für Männer und sogar für „freiwillige“ Frauen eingeführt werden soll. Wie freiwillig die Mobilisierung für einen Krieg mitunter abläuft, sehen wir alltäglich in den sozialen Medien, wie in unserem Telegram-Kanal ( https://t.me/aktienticker ) , wo auch mal ein „Freiwilliger“ für die Front KO geschlagen wird.

Wo leben wir eigentlich?

In einer Welt voller „Umstürze und Umbrüche“, in die multipolare Weltordnung hinein. Ohne Glauben hat man fast Angst und kommt in Versuchung, alle Aktien verkaufen zu wollen.

Obacht: Wer das tut, der verkauft „für Geld“ und vertraut etwas, was seit Voltaire seinen „inneren Wert bei null“ praktisch garantiert erreichen wird. Deshalb ist es auch weiterhin nötig „investiv & investigativ“ unterwegs zu sein, am besten mit dem Cambridge-Investment-Club.

Börsenprognosen sind oft extrem und reichen heute schon bis zum 3. Weltkrieg, wie ihn einige Experten nicht nur zu befürchten, sondern sogar schon fast „zu erwarten“ scheinen. Ganz so schlimm wird es jedoch hoffentlich nicht kommen, auch wenn ich dafür heute keine Garantie mehr übernehmen würde und Ihnen deshalb raten darf, sich auf alle Möglichkeiten vorzubereiten.

Heute komme ich nicht umhin, Ihnen für „den Sommerurlaub“ eine Literaturempfehlung außerhalb des Investmentthemas auszusprechen. Es geht mir dabei vor allem darum, nochmals an die Gräuel des Krieges zu erinnern, die praktisch jeder aus dem ersten Buch von Ernst Jünger „In Stahlgewittern“ kennen dürfte. Ein weiteres Buch handelt von Max Breuer, einem Bankangestellten und „einfacher Soldat der 6. Armee“, der über 200 Tage hinweg 100 Briefe an seine Frau in Hamburg schrieb:

„Augenblicklich stehen wir vor Stalingrad. Von der Höhe kann man die Stadt und die Wolga sehr gut sehen. Man hat den Eindruck, dass ganz Stalingrad in Brand steht. Dichte Rauchwolken ziehen sich über die Stadt. Tag für Tag laden deutsche Bomber ihre Last über der Stadt ab. Ich wundere mich nur, dass die Stadt sich noch nicht ergeben hat.“, aus Max Breuer Starless in Stalingrad Amazon Kindle Edition.

… und wie wir heute besser wissen, hat sich die Stadt nie ergeben, sondern der 6. Armee den Untergang gebracht.

Nur Ignoranten glauben, dass ein echter Krieg gegen Russland auch nur annähernd anders enden könnte, wie es Frankreich und Deutschland schon erlebt haben.

Meine Ansage bleibt: "Kriegskurse wären Kaufkurse"

Den Krieg haben wir nämlich schon seit zwei Jahren und er hat den Börsenkursen bislang kaum geschadet. Viele meiner Rohstoffthesen wurden eher „angefeuert“. Ein "unerwarteter" 3. Weltkrieg, wäre schlimmstenfalls kurzfristig katastrophal für die Kurse, aber zynisch gesprochen auch eine der besten Kaufchancen für Rohstoffe und die Aktien weltweit führender Rohstoff-Konzerne sowie Edelmetalle, seit unseren Lebzeiten.

Es muss auch nicht so schrecklich kommen. Es reicht eine BRICS+ "Störung der Währungen", um die Weltbörsen ordentlich auf Talfahrt und Rohstoffe in den Börsenhimmel zu katapultieren. Es gilt für schlimmste Zeiten: In der Krise liegt die Chance. Wer Liquidität oder Metalle in der Hinterhand hat, profitiert von extremen Ereignissen.

Sehen Sie hier den exklusiven Auszug aus dem letzten Mentoren-Club-Webimar vom 18.06.2024

Aus Bürgergerld wird Burgergeld! KI-BLASE befeuert den BÖRSEN-CRASH! Kriegskurse sind Kaufkurse!

Video Premiere HEUTE am 25.06.2024 um 19:00 Uhr
Mit Andreas Lambrou exklusiv im Live-Chat!!!

Neben dem etablierten und erfolgreichen Investment-Club haben wir mit dem "Mentoren-Club" ein tolles Upgrade, das nur ein Jahr nach der Einführung weitere tolle Extras ermöglicht:

Darunter derzeit ein monatlich stattfindenden "Live-Zoom-Call & Webinare", zu denen ich häufiger auch Stargäste einlade (darunter Vollprofi-Investoren, wie Fondsmanager oder Trader).

Zudem begleite ich euch "live" beim Vermögensaufbau - ähnlich wie ein "Coach", zum Beispiel mit Weitergabe meiner "persönlichen Anlagestrategie" und stets aktuellen Ein- und Ausstiegschancen, die ihr gerne für zwischenzeitliche Gewinnmitnahmen und Wiedereinstiege in den aus dem Investment-Club bekannten Vermögensaufbau-Aktien nutzen dürft.

Abgerundet wird das volle Programm durch weitere chancenreiche Trading- & Investment-Chancen, wie dem "Basis-Zertifikate-Depot, dem spekulativen (Zocker-Depot) sowie der Fortführung der 1.000% Chancen-Depot-Liste sowie bald weiteren sehr starken, geprüften "Strategien", die demnächst das Investment-Club Angebot erweitern werden.

So wird aus dem Mentoren-Club der Club im Investment-Club!

Nebenbei bemerkt: Aktuell sind alle drei ausgewählten Top-Spekulationswerte des "Zertifikate-Zocker-Depots", das sich auch leicht mit "Futures" nachbilden lässt, im Plus und erfreuen das "Spekulationsherz".

Zur Buchung des Mentoren-Clubs, benötigt ihr einen vollwertigen Investment-Club Zugang:

Mit dem Gutschein-Code: MENTOR erhaltet ihr ab sofort noch einen lebenslangen 25% Rabatt-Vorteil für den Mentoren-Club, dessen Zugangsberechtigung strikt limitiert bleiben wird.

Die Cambridge Investment- & Rohstoff-Club Vermögensaufbau-Listen mit großen Erfolgen. Die Strategie außerhalb der Rohstoff-Werte beinhaltet starke Value-Investmentaktien und wurde im April 2023 eingeführt, weil ich bei den Backtests meiner Strategien, die ich seit Jahren erfolgreich bei zyklischen Rohstoff- & Industriewerten anwende, darauf gekommen bin, dass diese Auswahlstrategie und viele Kriterien, sich über alle Sektoren als "antizyklische" Value-Strategie anwenden lässt.

Seitdem wird die Vermögensaufbauliste ständig erweitert.

Auch wenn ich derzeit privat 80% meines Vermögens in "Rohstoff-Aktien & Edelmetalle" investiere, so glaube ich, dass wir in einigen Jahren auch wieder umgekehrt eine Strategie brauchen, die auch weiterhin funktioniert, wenn die Rohstoffe ihre Kursziele erreicht haben. Zudem ist das Renditeprofil (Jahresrendite und Dividenden) auch bei ausgewählten Aktien außerhalb des Rohstoffsektors nicht generell "schlechter".

Lediglich auf die zuletzt starken "hochkapitalisierten Technologieaktien" verzichte ich in meinem Vermögensaufbau vollständig, weil ich überzeugt bin und erklären kann, warum diese Strategie auf Sicht der nächsten Jahre nicht mehr länger funktionieren wird.

Eine weitere Ergänzung in Form selektiver, unterbewerter Wachstumswerte, könnte ich mir noch vorstellen, sobald ich dafür ein geeignetes Umfeld erkennen kann. Derzeit sind aber 80-90% der vermeintlichen Wachstumschancen keine und dürften Anleger stark enttäuschen!

Wir setzen im Investment-Club eine thematisch antizyklische Strategie um, die nachweislich für immer und ewig funktioniert!

Mit dem Investment-Club Abo (ohne Mentoren-Club), ist auch die "kleine" Spekulations-Liste enthalten

Im Mentoren-Club eine noch ausführlichere Darstellung aller Spekulationschancen sowie das "Echtgeld-Spekulationsdepot, das seit Anfang 2024 gut angelaufen ist.

Der Leistungsumfang ist höchst dynamisch und wird flexibel an die Marktbedingungen angepasst.

Mindestens erhaltet ihr aber ein vollständiges Bild meiner persönlichen Anlage- und Spekulationsstrategie, mit der ich über die letzten 30 Jahre an den Märkten unterwegs bin und große Erfolge erzielen konnte, mit der ich es vom Chemiearbeiter zum Millionär schaffte!


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Die KI-Wahn oder -Blase? Wo sind die Grenzen für Apple, Nvidia, Tesla & Co? https://cambridge-club.com/die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-ki-wahn-oder-blase-wo-sind-die-grenzen-fuer-apple-nvidia-tesla-co Mon, 17 Jun 2024 09:28:36 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3384 Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs. Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den […]

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Die Märkte spielen die Karte „KI-Wahn“ bis zur kompletten Idiotie aus:

Kaum machte Apple seine AI-Ankündigung und bemerkte, dass sein Sprachassistent Siri in Zukunft öfters ChatGPT befragen wolle, wurde die Apple-Aktie um +7% auf ihr neues Allzeithoch bei >200 US$ katapultiert, während die Marktkapitalisierung um 300 Milliarden US$ wuchs.

Solche grotesken Übertreibungen scheinen allein in den USA möglich, scheinbar aus Mangel an Anlagealternativen. Doch das ist eine Lüge, denn es gibt „Value-Schnäppchen“ allerorten, bei Rohstoffkonzernen, wie aus dem Bergbau- und Energiesektor, bei den Industrieaktien, wie den Stahlwerten oder selbst bei ausländischen Technologieaktien.

Das können Sie allein schon beim Blick auf die Bewertungsunterschiede erkennen und sehen, dass der Apple-Konzern 20-Mal so viel kostet, wie der weltführende Bergbaukonzern BHP, während Apple lediglich 7-Mal höhere Umsätze, von 381 Mrd. US$ gegenüber 55 Mrd. US$ bei BHP erwirtschaftete, mit sehr vergleichbaren Bruttomargen um 40%.

Nicht nur aus meiner Sicht haben wir es bei der KI bereits mit einer Blase sondergleichen zu tun

Der legendäre Value-Investor Jeremy Grantham schlug ebenfalls bereits vor einiger Zeit die Alarmglocke und nannte dafür den Gartner-Hype-Zyklus als Hauptgrund für seinen Pessimismus:

 „Jede technologische Revolution dieser Art - vom Internet bis hin zu Telefonen, Eisenbahnen oder Kanälen - wurde von einem anfänglichen massiven Hype und einer Börsenblase begleitet, da sich die Anleger auf die ultimativen Möglichkeiten der Technologie konzentrierten und die meisten der sehr langfristigen Potenziale sofort in die aktuellen Marktpreise einpreisten. Und viele solcher Revolutionen sind am Ende oft genauso umwälzend, wie es die frühen Investoren sahen, und manchmal sogar noch mehr - aber erst nach einer beträchtlichen Zeit der Enttäuschung, in der die anfängliche Blase platzte. Das bemerkenswerteste Beispiel für eine Technologieblase ist Amazon, das den spekulativen Markt anführte und von Anfang 1998 bis zu seinem Höchststand 1999 um das 21-fache anstieg, um dann von 2000 bis 2002 um fast unvorstellbare 92 % zu fallen, bevor es die halbe Einzelhandelswelt erbte!“

Das links nebenstehende Bild zeigt die Umsatzentwicklung von NVIDIA im Vergleich zu Cisco Systems, dem Internet-Infrastruktur-Liebling der Dot-Com-Blase:

Die Umsätze des weltweit führenden KI-Chipherstellers NVIDIA wären demnach selbst nach Maßstäben der vor 20 Jahren geplatzten Chip-Zyklus und Internet-Blase bereits weit fortgeschritten.  

Obwohl der Vergleich etwas hinkt, weil Cisco damals durch unzählige Übernahmen von sehr kleinen und technisch unterschiedlich versierten Netzwerkanbietern wuchs, so bewegen sich die heutigen Marktprognosen und die Anlegerpsychologie oder fast schon „Anlegerpsychose“ schon sehr ähnlich wie damals vor einem Vierteljahrhundert.

In den USA werden Börsentipps schon längst „wieder“ von mindestens nah am Schwachsinn stehenden oder „mutmaßlich kriminellen“ Influencern verkündet, wie vom „brüllenden Kätzchen“ (Keith Gill) bei Gamestop.

Diese Woche rannte auch wieder eine „Frau aus Holz“ (Cathie Wood) herum und faselte – wie in diesem Youtube-Interview bei CNBC und in ihrem veröffentlichten „Kloakenpapier“, bei dem die Bezeichnung als „Latrinenparole“ zutreffender scheint, als eine „Wertpapieranalyse“ – von einem Tesla Kursziel von 2.600 US$. Dabei spinnt sie etwas von „fliegenden RoboTaxis", die Teslas Erlöse von aktuell rund 100 Mrd., bis 2029 um 951 Mrd., auf über 1 Billion US$ und den Unternehmenswert auf mehr als 8 Billionen steigern würden.

Das ereignet sich in einer Zeit, in der der Kurs auf dem halben Niveau von November 2021 herumstolpert und das Unternehmen von seinem Gründer regelrecht „erpresst“ zu werden scheint, wie sich Tesla Investor Ross Gerber im Business Insider äußerte 

Der Tesla-Investor Ross Gerber beschrieb das mit den treffenden Worten:

„Jetzt scheint er die Tesla-Aktionäre zu erpressen, indem er sagt, er werde nichts für uns bauen, wenn er nicht weitere 30 Milliarden US-Dollar (etwa 27,5 Milliarden Euro) bekommt.“

Elon Musk bekam bei der dieswöchigen Hauptversammlung nun tatsächlich sein zusätzliches Gehaltspaket über mehr als 56 Milliarden US$ zugesprochen, wie sogar das ZDF berichtete.

Obwohl die Firmenpolitik von Tesla höchst fragwürdige Züge annimmt, wird die Aktie weiter mit dem einem Bewertungsmaß – dem EV/EBITDA – von 32 bewertet. Um seinen Unternehmenswert einzufahren, müsste Tesla also mehr als 30 Jahre so erfolgreich bleiben wie heute.

Die Gewinnschätzungen bei Tesla

Stimmen die Konsensprognosen, dann dürfte Tesla bis Ende der 20er Jahre sogar >40 Mrd. US$ Betriebsgewinn erwirtschaften. Dann würde das Bewertungsmaß beim EV/EBITDA unter 15 fallen und sich damit dem Durchschnitt des Marktes annähern. Es ist aber gleichwohl „auffällig“, dass Tesla bisher sein Rekordjahr 2022 mit fast 20 Mrd. US$ Betriebsgewinn, dieses Jahr voraussichtlich zum zweiten Jahr in Folge nicht mehr erreichen dürfte. Das wiederum spiegelt sich schon im Kurs wieder, der sich seit November 2021 halbiert hat..

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Börse 2024 – Die Gefahren für Anleger nehmen signifikant zu! https://cambridge-club.com/boerse-2024-die-gefahren-fuer-anleger-nehmen-signifikant-zu/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=boerse-2024-die-gefahren-fuer-anleger-nehmen-signifikant-zu Wed, 13 Dec 2023 09:13:51 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2619 Optimistische Zinsprognosen für 2024 führen die Börse in eine ÜbertreibungsphaseIn der letzten Monatsausgabe hatte ich Ihnen geschrieben, dass die Hypotheken für Gewerbeimmobilien in den USA und Europa sehr anfällig für Zinssteigerungen sind und steigende Zinsen zu erheblichen Wertberichtigungen führen.Der Herengracht Index zeigt das Maß der Übertreibungen unseres GeldsystemsJeder Investor in Immobilien, vor allem jene die […]

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Optimistische Zinsprognosen für 2024 führen die Börse in eine Übertreibungsphase

In der letzten Monatsausgabe hatte ich Ihnen geschrieben, dass die Hypotheken für Gewerbeimmobilien in den USA und Europa sehr anfällig für Zinssteigerungen sind und steigende Zinsen zu erheblichen Wertberichtigungen führen.

Der Herengracht Index zeigt das Maß der Übertreibungen unseres Geldsystems

Jeder Investor in Immobilien, vor allem jene die glauben, dass die Immobilienpreise langfristig nur steigen können, sollten im Blick behalten, dass langfristig schwache Immobilienpreise nicht so außergewöhnlich sind. Langfristige Daten für Großstadt-Immobilienpreise sind sehr schwer erhältlich, doch in Amsterdam gibt es seit dem frühen 17. Jahrhundert eine Straße am „Herengracht Kanal“, deren Häuser seit Jahrhunderten ihre Besitzer wechseln und deren Preise sehr gut dokumentiert wurden.

Dabei hat Professor Eichholtz festgestellt, dass sich die realen Hauspreise in Amsterdam zwischen 1628 und 1973 nicht verändert hatten:

Piet Eichholtz – Ein langfristiger Hauspreisindex: Der Herengracht-Index, 1628-1973 (links: Nominalpreisindex, rechts: Realpreisindex (inflationsbereinigt) unverändert !!!

Herengracht index heute:

Während die 1996 veröffentlichte Untersuchung von Prof. Eichholtz die Entwicklung der Immobilienpreise bis 1973 aufzeigt, hat Matthijs Korevaar in seiner Dissertation zum Doktoranten der Maastrich Universität, die Entwicklung bis 2020 weiterverfolgt und so eine extreme Abweichung von der „Normalität“ festgestellt, bei der die Hauspreise deutlich stärker stiegen als die Mieten.

Der größte Auslöser dafür war die Geldpolitik der Niedrigzinsen, seit der Finanzkrise 2008. Seit 2015 – verdoppelten sich die Immobilienpreise in Amsterdam von 250.000 auf >500.000 €.  Laut Korevaar haben verschiedene Zentralbanker davor gewarnt, dass eine längere Phase niedriger Zinsen zu einem Überschwang bei den Wohnungspreisen führen könnte.

Allerdings dürfte das Problem mit überbewerteten Immobilien in Nordamerika und Europa noch viel größer sein als gemeinhin befürchtet wird. So zeigen ultralangfristige Immobilien-Indizes, wie der Herengracht Index, dass wir uns bei den realen inflationsbereinigten Immobilienpreisen derzeit in der Nähe von extremen 400-Jahreshöchstständen befinden, die sich historisch gesehen stets bereinigt haben. Dabei waren die realen Immobilienpreise in Amsterdam zwischen 1630 und 1980 über mehr als 300 Jahre relativ konstant und spiegelten lediglich die Inflation und Einkommensverbesserungen wider. Erst die uferlose und gedankenlose Geldvermehrung der Zentralbankmächte, die sich seit 2008 und davor mit der Loslösung vom Goldstandard 1971 beschleunigt haben, führten zum Immobilienpreisboom, der das Denken unserer Generation prägte. Dabei bleibt der entscheidende Faktor zur Bewertung nicht die Preisentwicklung, sondern – wie auch bei gewöhnlichen Aktien – der Rückfluss des Kapitals via „Dividenden oder im Falle von Immobilien, von Mieten. Wie es Herr Korevaar beschreibt:

„Für alle Investorengruppen ist die Feststellung wichtig, dass sich alle langfristigen Immobilienrenditen eher aus Mietrückflüssen als aus Kapitalgewinnen ergeben. Selbst nominal machen Kapitalgewinne nur einen geringen Teil der Gesamterträge aus. Natürlich sind die Kapitalerträge kurzfristig aufgrund von Änderungen der Zinssätze und der Erwartungen für das künftige Zinswachstum erheblich, aber langfristig sind diese Änderungen von geringer Bedeutung.“

Explosive Immobilienpreissteigerungen sind eine seltene Ausnahme

Tatsächlich tritt dieses Phänomen von explosiven Land- oder allgemeinen Aktienpreisen – wie wir sie seit der Jahrtausendwende und beschleunigter Form nach der Finanzkrise 2008 erleben – historisch betrachtet immer dann auf, sobald die Zinssätze unter 2% sinken.

Das stellte auch ein weitsichtiger Finanzexperte vor mehr als 100 Jahren fest. Der ehemalige Redakteur des Economist Walter Bagehot beschrieb schon in seinem bedeutendsten Werk „Lombard Street 1873“, wie Zentralbanken als Kreditgeber der letzten Instanz eine Krise beenden sollten.

Für den US Ex-Notenbanker Ben Bernanke und Timothy Geithner, den ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve Bank von New York (2003-2008) und gleich darauffolgend US-Finanzminister (2009-2013), gelten Bagehots Thesen aus Lombard Street heute als eine Art Bibel für Zentralbanker, welche die extreme geldpolitische Lockerung und Rettungsmechanismen nach der Finanzkrise 2008 rechtfertigen sollen.

Wie die Financial Times in einer Kolumne „What Bagehot said…“ von 2012 betonte:

„Bagehots vierte Regel lautet, dass die Kreditvergabe der Zentralbank in einer Finanzkrise zu einem Strafzins erfolgen sollte: Niemand - kein Unternehmen, kein Manager, kein Händler und ein Investor - sollte am Ende der Krise froh darüber sein, dass er gezwungen war, sich auf den Staat zu verlassen. Dies scheint vor allem zu bedeuten, dass Eigenkapital vernichtet werden sollte, bevor die Zentralbank beginnt, Unterstützung zu Zinssätzen zu gewähren, die in irgendeiner Weise Konzessionär sind.“

Damit plädierte Bagehot – im Gegensatz zu den heutigen Bankiers des „leichten Geldes“ stets für solide Bankgeschäfte, die an erstklassige Sicherheiten geknüpft sein sollten. Bagehot machte stets die einer Krise vorangegangene Geldexpansion und Tiefzinspolitik verantwortlich für die Exzesse, die hernach immer in einem Crash enden müssten.

In einem früheren Artikel für den Inquirer stellte Bagehot bereits im Sommer 1852 fest:

„John Bull", sagt jemand, kann viel ertragen, aber keine zwei Prozent

Tatsächlich erkannte er, wie ein bedeutender Bankier namens John Fullarton bereits 1844 in seinem Werk: „Über die Regulierung von Währungen“ feststellte, dass bei Zinssätzen unter 2% der Spekulationstrieb angefacht würde und die Menschen lieber „unmögliches“ tun oder Scharlatanen glauben, anstatt ihr Geld zu 2% versauern zu lassen.

Das Bagehot Zitat aus dem Inquirer zeigt es auf: 

„Hier kommt die moralische Verpflichtung zum Tragen. Die Menschen wollen keine 2 Prozent, sie wollen keine Einkommensverluste hinnehmen. Anstelle dieses schrecklichen Ereignisses investieren sie ihre vorsichtigen Ersparnisse in etwas Unmögliches - einen Kanal nach Kamtschatka, eine Eisenbahn nach Watchet, einen Plan zur Belebung des Toten Meeres, eine Gesellschaft zur Verschiffung von Schlittschuhen auf die Südhalbkugel oder sie spekulierten mit unmöglichen Tulpen.“

Tatsächlich sank der Diskontsatz der Bank of England während des 19. Jahrhunderts, mit einer Rekordverschuldung zur Wirtschaftsleistung nach dem Ende der napoleonischen Kriege gegen 1865 bis auf 2 Prozent ab, was dazu führte, dass Sparer plötzlich ihre umsichtig investierten Ersparnisse in allerlei Spekulationen anlegten, wie Hochzinsanleihen zweifelhafter Qualität in lateinamerikanischen Ländern oder in Eisenbahngesellschaften, die Renditen über 20% versprachen aber letztlich meist Pleite gingen.

Das Jahrzehnt von 2010 bis 2020 war von sehr ähnlichen Übertreibungen geprägt

Das die Kurse von Aktien oder anderem Risiko-Kapital wie Bitcoin oder „Startups“ über die vergangenen 10 Jahre so stark liefen, ist für die Kenner der Historie nicht überraschend.

So senkte die Europäische EZB ihren Leitzins am 10. Dezember 2008 von 2,75 auf 2,00 % und hernach bis Frühjahr 2009 erstmals auf 0 %. Später im Herbst 2019 sorgte sie kurzzeitig sogar mit Minuszinsen von -0,5 % für Aufsehen, bevor die Zinsen erstmals im März 2023 wieder über 3,00 % angehoben wurden.

Damit starben praktisch alle durch extrem tiefe Zinsen gestützten Geschäftsmodelle ab, wie auch der Erwerb von Mietimmobilien mittels Fremdkapitals.

Bloomberg berichtete im Zusammenhang mit den 2024 erwarteten Zinssenkungen, dass diese für schuldengeplagte Unternehmen nicht früh genug kommen könnten.

Die Höhe der fällig werdenden US-Unternehmensschulden wird sich in den nächsten zwei Jahren verdoppeln (auf etwa 1 Billion Dollar im Jahr 2025) und in der Eurozone verdreifachen (auf umgerechnet mehr als 400 Milliarden Dollar), wie Daten von Oxford Economics zeigen.

Fazit: Alle 100 Jahre wieder wackelt das Finanzsystem nach einer langen Spekulationsphase

Meine Erwartung einer Zeitenwende an den Finanzmärkten, bringt uns von einem unsoliden „leichten Geld“ mit explosiven Kreditvergabe und Preissteigerungen für Land wieder zurück auf den Teppich. Diese Entwicklung korreliert historisch mit den alle 100 Jahre platzenden Finanzblasen der letzten Jahrhunderte. Geradezu legendär ist uns sicher noch der Aktienmarkt-Crash von 1929 in Erinnerung. Doch auch zuvor kam es wie 1637 (Tulpenblase), 1720 (Südseeblase), 1825 (Panik von 1825) zum Höhepunkt der Finanzblase einer Generation.

Jede Blase kennt eine Geschichte, wobei relativ wenig über die Blase von 1825 bekannt ist, die mit der Ausgabe von Anleihen auf das imaginäre Königreich Poyais des Trickbetrügers Gregor MacGregor gipfelten: Gregor MacGregor, the Prince of Poyais

Die Lehren aus allen diesen schuldenfinanzierten Finanzblasen ist immer die gleiche: Anleger sollten sich auf den „wahren Wert“ fokussieren, der nichts anderes ist als die mit realistischen Zukunftserwartungen abdiskontierten (also verzinsten) Einnahmen der Zukunft. Der Value-Investor Benjamin Graham, Lehrmeister von Warren Buffett, machte das mit einer für Investoren kompliziert anmutenden, aber mathematisch sehr einfachen Formel ersichtlich und sagte dazu:

„Ein intelligenter Investor ist ein Realist, der seine Aktien an Optimisten verkauft und von Pessimisten kauft“

Demnach ist der innere Wert (V) eines Investments, der Nettogewinn je Aktie (EPS) x (8,5 +2x Wachstumsrate (g) x 4,4 / Y (Zinsen für die 10-jährigen Anleihen von erstklassigen Schuldnern - AAA Unternehmensanleihen).

Demzufolge errechnet sich für den Aktienindex S&P 500 mit den aktuellen Factset-Daten, bei einem Gewinn pro Index-Anteil bei 220 US$ und einer Wachstumsrate von 5% ein fairer Wert von 4.200 Punkten für Ende dieses Jahres und bis Ende nächsten Jahres – ausgehend von den Konsensschätzungen bei 246 US$ EPS – ein fairer Wert von 4.745 Punkten. Diese Betrachtung ignoriert allerdings die Schwierigkeit bei Inflationsrückführung, Rezessionsgefahr und gestiegenen Zinsen 2024 ein historisch starkes Gewinnwachstum von fast 12% zu erreichen, nachdem die Gewinne 2023 mit nur 1% Zuwachs eher enttäuschten. Würde die Gewinnprognose bei 220 US$ konstant bleiben oder sogar fallen, die langfristig erwartete Wachstumsrate auf 3% absinken, könnte der S&P 500 im Rahmen einer unerwarteten Abschwächung und Neubewertung schnell auf 3.300 Punkte um etwa -30% fallen.

Die Bilanzsumme der US-Notenbank sinkt:

Die Bilanzsumme der Fed-Bilanz sank im November um 129 Mrd. auf 7,74 Billionen US$ und damit auf den niedrigsten Stand seit April 2021, wie aus der wöchentlichen Bilanz der Fed hervorgeht. Seit dem Höhepunkt des QE im April 2022 hat die Fed 1,228 Billionen Dollar ihrer Gesamtaktiva abgebaut. Der Abbau geschieht auf dem Wege, dass aktiv keine US-Staatsanleihen mehr gekauft werden.

Meine Meinung: 2024 könnte ein weiteres Krisenjahr werden – auf dem Weg zu tieferen Kaufkursen

Bei Betrachtung der großen Risikobausteine – wie der allgemeinen Aktienbewertung gemessen an der Dividendenrendite des S&P 500 bei nur 1,5% und der Gewinn-Rendite des S&P 500 bei 4,8%, bleibt der weltgrößte Aktienindex in der derzeitigen Zusammenstellung – mit einem hohen Gewicht bei den „glorreichen 7 Tech-Aktien“ derzeit extrem überbewertet.

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Das “10.000 € INSIDER-DEPOT” startet in Kürze https://cambridge-club.com/das-10-000e-insider-depot-startet-in-kuerze/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-10-000e-insider-depot-startet-in-kuerze Sun, 19 Nov 2023 11:33:09 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2475 Liebe Leserin, lieber Leser,mein Name ist Andreas Lambrou und wer mich nicht kennt, darf mich gerne kennenlernen. Mit meiner eigenen Anlagestrategie habe ich längst ein Millionenvermögen erwirtschaftet und seit meiner ersten Börsentransaktion vor fast drei Jahrzehnten meinen ursprünglichen Einsatz mehr als verfünfzigfacht (+5.000%). So unglaublich es vielleicht klingt, auch ich habe seit meinem Einstieg an […]

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Liebe Leserin, lieber Leser,

mein Name ist Andreas Lambrou und wer mich nicht kennt, darf mich gerne kennenlernen. Mit meiner eigenen Anlagestrategie habe ich längst ein Millionenvermögen erwirtschaftet und seit meiner ersten Börsentransaktion vor fast drei Jahrzehnten meinen ursprünglichen Einsatz mehr als verfünfzigfacht (+5.000%).

So unglaublich es vielleicht klingt, auch ich habe seit meinem Einstieg an der Börse im Jahre 1996 viele - ja sogar viel zu viele - Fehler gemacht, weil ich vor 28 Jahren nichts wusste. Vor allem wusste ich noch nicht, wie extrem schlecht die meisten Aktien tatsächlich sind und mit welchen Mitteln die Scharlatane arbeiten, um an unser Erspartes zu kommen.

Mit meiner Strategie setze ich nur noch auf die qualitativ besten begründete Gewinner. Tun Sie das auch, dann sparen Sie sich teure Verluste!

Der Cambridge Investment-Club startet die nächste Raketenstufe. Wir haben wir über den Sommer unser Team an Experten und Analysten sowie an KI-Rechner-Kapazitäten stark erweitert.

Wir können Ihnen in Zukunft damit ein erweitertes Aktien- und Investmentuniversum präsentieren, das weit über meinen bisherigen Tellerrand der Rohstoff-Aktien hinausgeht.

Ich weiß, es fällt Ihnen sicher schwer zu glauben, dass der erfolgreiche "Rohstoff-Club" auch in anderen Anlageklassen erfolgreiche Auswahl treffen kann. So ungewöhnlich wie es klingt, ist es aber gar nicht.

Wir haben nämlich drei Asse im Ärmel

  • So fühle ich, dass ich mit meinen nun fast 30 Jahren Börsenerfahrung und davon mehr als 20 Jahren als professioneller Investor, langsam die "Börsenreife" erreicht habe. So bin ich seit vielen Jahren in allen "Value-Aktien" zu Hause. Obwohl ich besonders zyklische Aktien liebe - wie auch meine Rohstoffe & Edelmetalle - habe ich über die letzten Jahre festgestellt, dass meine Strategie, die vor allem auf "Kapitalzyklen-Theorien" aufbaut, nichts anderes ist als Anleger-Psychologie. Kurz gesagt: Steigen die Renditen, zieht das immer mehr Nachahmer an, bis der Renditetopf ausgeschöpft ist und die Kurse und Bewertungen fallen. Es fällt mir darum viel leichter die Börsenzyklen und Fundamentaldaten einzuordnen und unterbewertete Value-Aktien aufzuspüren.

  • Mit Peter Becker steht mir ein weiterer Vollprofi zur Seite. Peter ist Deutschlands bekannter und erfolgreicher "Volume-Trader" und wird für den Cambridge Investmentclub seiner Rolle als "Chefhändler" mehr als gerecht. In stundenlangen Gesprächen haben wir festgestellt, dass wir unterschiedliche Stärken bei der Auswahl der langfristig besten Aktien haben, obwohl wir uns in einer Sache einig sind, dass die "Graham-Formel" - die Warren Buffett zum Multimilliardär machte - die beste Bewertungsmethode darstellt. In Kombination mit weiteren entscheidenden Faktoren wie dem Handelsvolumen, der Kapital-Zyklentheorie, dem Divdenden-Diskontierungsmodell sowie dem Gespür für antizyklische Chancen, ergänzen wir uns hervorragend.

  • Wir haben unsere Expertise beschrieben, daraus ein Modell abgeleitet und selbstkritisch mit den Finanzdaten der letzten zwei Jahrzehnte getestet. Dabei haben wir festgestellt, dass die beste aller Welten eine Kombination aus dem tiefen Value-Fokus mit Einbezug zyklischer Chancenwerte - vornehmlich aus dem Rohstoffsektor ist, die von Top-Wachstumswerte-Positionen mit hohem Momentum begleitet werden.

Ja, das hört sich an, wie die "eierlegende Wollmilchsau". Tatsächlich ist das auch nur möglich, wenn Sie sich auf die Aktien von wirklich ganz wenigen erstklassigen Unternehmen fokussieren.

Studien haben bewiesen, dass je nach dem untersuchten Zeitraum zwischen 60% (kurzfristig) bis 90% (langfristig) aller Aktien eigentlich nichts weiter als "Ausschussware" sind. Die Kunst der hohen Renditen liegt also darin, die Spreu vom Weizen zu trennen und Kursschwankungen - die sich aus dem typischen Herdenverhalten der Anleger ergeben - auszunutzen.

Damit erzähle ich Ihnen wahrscheinlich nichts Neues? Es ist aber wichtig, dass Sie das einmal verinnerlichen und dann auf ein einziges Ziel hinarbeiten.

Sagen wir es einmal so: Das beste Depot der letzten 20 Jahre hat vielleicht aus gut zwei Dutzend Aktien bestanden, die den Lauf der Zeit überdauert haben, darunter sicherlich:

McDonalds +725%, Apple +12.000%, Monster Beverage +12.442%, Novo Nordisk +4.361%, Lindt & Sprüngli +522% Intuitive Surgical +5.428%, Regeneron Pharma +11.673%, Aker +761%.

Damit solche Gewinner im Depot landen, müssen Sie aber zunächst einen rigorosen Auswahlprozess betreiben und Verlierer früh entfernen. Sie dürfen auch niemals zu hoch ein- und zu tief aussteigen.

Meine Erfahrung ist darum, dass es unerlässlich ist, dass Sie einen nachprüfbaren und sehr starken Investmentprozess ausarbeiten, bei dem Sie aus einer Masse von >10.000 Aktien, die Gewinner identifizieren.

Was ist hier realistische Renditeerwartung nach Aussieben der Verlierer? Nehmen wir den besten Investor aller Zeiten als Maß: Warren Buffett erwirtschaftete mit seinem Beteiligungsportfolio eine Jahresrendite von 9,9% über die letzten zwei Jahrzehnte oder +484% Kursanstieg.

Sie sehen schon: Mal eben +10.000% einfahren und nie mehr arbeiten gehen zu müssen, ist an der Börse relativ schwer.

Mit unserer Value- und Wachstumswerte-Strategie werden Sie in Zukunft von einigen der besten Aktien der Welt erfahren, bevor es zu spät ist.

Während Peters Fokus in der Analyse wachstumsstarker Aktien liegt, die langfristig häufig mit Verzehnfacher- bis Verhundertfacher-Potenzialen aufwarten, liegt mein Fokus im Aufspüren von unglaublich starken Value-Chancen, die sonst niemand auf dem Schirm hat.

Allein seit 2020 habe ich mit einzelnen Aktien im kapitalintensiven Schiffs- oder Bergbausektor bis zu +302% verdient. Das war 3-Mal besser als mit den Aktien von Apple, die in den letzten 3 Jahren "nur noch" +96% gestiegen sind.

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem neuen System den Markt um Längen schlagen werden. Wir präsentieren Ihnen mit dem neuen Cambridge Insider-Club, die besten langfristigen Aktien-Chancen und stellen Ihnen die "Bestenauswahl" unseres erfolgreichen Cambridge Investmentclub-Universums zur Verfügung.

Wir werden unser Depot systematisch nach künftigen Gewinnern selektieren, mit dem einzigen Ziel innerhalb von 10 bis 20 Jahren, die oben genannten Spitzenrenditen von >500% zu toppen.

Wir werden Ihnen die erste Transaktion im "Insider-Club" schon in Kürze präsentieren. Abonnieren Sie unbedingt unseren Gratis-Newsletter "Die Geheimratsbriefe", um diesen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Ich bin überzeugt: Sie werden mit Ihrem Schritt in den neuen Insider-Club die beste Entscheidung für sich und den Aufbau Ihres Vermögens treffen.

Auch Warren Buffett hat einmal "klein" angefangen, als er Berkshire Hathaway bei einem Aktienkurs von 7,50 US$ kaufte.

Heute kostet eine einzige Aktie 542.000 US$. Aus 100 US$ wären in 61 Jahren über 7 Millionen US$ geworden.

Mein Versprechen: Ich werde alle Transaktionen im "Insider-Club" mit meinem Echtgeld-Depot sozusagen "live" vor laufender Kamera durchführen.Sie werden meine erfolgreichen Trades genauso miterleben wie meine Niederlagen und Verluste.

Seien Sie von Anfang an bei der Gründung als "Insider" dabei.

Vielleicht werden wir später gemeinsam feiern und sagen:"Ich war dabei und habe Börsengeschichte geschrieben"

Profitiere jetzt von der Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“ für alle Leser geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Mit diesem Link könnt Ihr Euch direkt in der Cambridge-Club-Community anmelden und mit unseren Clubmitgliedern überspannende Anlagestrategien und Investmentideen diskutieren.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/VgzZbcqhX4

Mit meiner Strategie setze ich nur noch auf die qualitativ besten begründete Gewinner.

Wie finde ich diese Gewinner-Aktien?

Das ist gar nicht so schwer: Seit vielen Jahren arbeite ich mit einem Multi-Faktor-Scoring-System, das mir die Auswahl der besten 1% aller Aktien ermöglicht.

Sie müssen dafür nur die Variablen der folgenden Formel richtig anwenden: 

Ri = ai + _i(m) * Rm + _i(1) * F1 + _i(2) * F2 +...+_i(N) * FN + ei

(Quelle: https://www.investopedia.com/terms/m/multifactor-model.asp)

Gar nicht so schwer oder was meinen Sie?

Natürlich ist die Bestimmung aller Faktoren, die den Aktienkurs bestimmen  eine Wissenschaft für sich und selbst professionelle Investoren brauchen ausser teuren Datenbanken mit den Entwicklungen der Finanzkennzahlen vermutlich viele Jahre Erfahrung, um den Datendschungel nach den besten Aktien zu durchforsten.

Außerdem haben unsere Analysten ihren akribischen Investmentprozess um ein “Dynamik Faktor Modell” erweitert. Das KI-gestützte Verfahren filtert die besten Aktien zur richtigen Zeit heraus, um maximal von Trends mit Momentum zu profitieren. 

Darum starten wir jetzt einen neuen Börsendienst, mit dem Sie das Handwerk von langjährigen Profi Investoren ganz einfach anhand von praktischen Beispielen erlernen können, mit  so wenig Aufwand wie möglich.

Vereinfacht gesagt, rotiert das Anlageverhalten rund um Aktien und Sektoren immer mit den psychologischen Gier- und Angst-Zyklen, dem “Rotationsrad”. 

Quelle: Fidelty

Wenn Sie wissen welcher Zyklus 🔄 als nächstes bevorsteht, ist es ganz leicht ein Depot mit den “Gewinnern von morgen” aufzubauen und dynamisch zu verwalten, um stets hohe Renditen zu erzielen.

Mit dieser Strategie und dem Fokus auf die qualitativ besten Unternehmen brauchen Sie im besten Fall sogar nur 10 Aktien und sind trotzdem immer richtig positioniert.

Der Vermögensverwalter Fidelity wurde nicht zufällig zu einem der größten Vermögensverwalter der Welt mit 4,5 Billionen US-Dollar (4.500 Milliarden) an Kundengeldern, sondern vor allem weil er die Magie der Börsenzyklen mit Anwendung der Faktoren- und Bewertungsmodelle verstanden hat!

Fidelity beschreibt diese Strategie wie folgt;

„Das Asset Allocation Research Team von Fidelity ist der Ansicht, dass langfristige historische Durchschnittsrenditen eine vernünftige Orientierung für die Vermögensallokation in Portfolios bieten.

Über Zeiträume von 30 Jahren oder weniger können jedoch kurz-, mittel- und langfristige Faktoren dazu führen, dass die Performance erheblich von diesen Durchschnittswerten abweicht.

Daher kann die Analyse von Faktoren und Trends über kürzere Zeiträume ebenfalls ein effektiver Ansatz für die Vermögensallokation sein.“

Daraus lässt sich schließen: Ein aktives dynamisches Depot mit auswechselbaren Positionen, wird den Gesamtmarkt immer schlagen.

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Künstliche Intelligenz Zukunftschancen und Risiken https://cambridge-club.com/kuenstliche-intelligenz-zukunftschancen-und-risiken/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kuenstliche-intelligenz-zukunftschancen-und-risiken Wed, 31 May 2023 10:12:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1218 Vergleichbar überbewertet wie zurzeit eine Nvidia NVDA waren vor 20 Jahren nur die Aktien des damals neuen Mobilfunk-Standard- und Chipkonzerns Qualcomm QCOM. Zum Ende des Jahres 1999 notierte die Aktie bei einem damaligen EV/EBITDA von 75, vor ihrem Kurssturz um -80%…  Qualcomm bestätigte sogar seine starken Aussichten und verzehnfachte seine Umsätze seit dem Jahr 2000. Doch […]

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Vergleichbar überbewertet wie zurzeit eine Nvidia NVDA waren vor 20 Jahren nur die Aktien des damals neuen Mobilfunk-Standard- und Chipkonzerns Qualcomm QCOM. Zum Ende des Jahres 1999 notierte die Aktie bei einem damaligen EV/EBITDA von 75, vor ihrem Kurssturz um -80%… 

Qualcomm bestätigte sogar seine starken Aussichten und verzehnfachte seine Umsätze seit dem Jahr 2000. Doch die Aktie brauchte 20 Jahre um ihr Hoch aus dem Jahr 1999/00 zu überwinden

Nvidia wird heute mit einem aktuellen EV/EBITDA Verhältnis von 157 rund 10-Mal so hoch bewertet, wie Vergleichswerte im Chipsektor. Sobald die positiven Daten eingepreist sind - was tatsächlich noch einige Wochen oder bis zu 3-6 Monate dauern kann - könnte sich die Aktie sogar einmal schnell mehr als halbieren.

Sie sehen daran, wie sinnlos es sein könnte, eine Aktie wie NVDA ins Hoch hinein zu kaufen. Unter Umständen müssten sie selbst bei sehr positiven Entwicklungen des Themas Künstliche Intelligenz (KI / AI) mehrere Jahre gehduldsam auf neue Höchstkurse bei der Aktie ausharren und laufen Gefahr in der Zwischenzeit 50% und mehr ihres Kapitals als Buchverluste durchhalten zu müssen. 

Keine Frage: Die KI wird unser Leben und das Verhältnis zur Arbeit revolutionieren. Standardisierte, wiederkehrende und stupide geistige Arbeit - wie sie noch immer von schätzungsweise 80% der arbeitenden Bevölkerung verrichtet wird, angefangen vom Staatsbediensteten, Buchhalter, Nachrichten-Redakteur - wird über die kommenden 5 Jahre automatisiert werden, wie die Fabrikarbeit vor 100 Jahren durch Maschinen effizienter wurde.

Doch Andreas Lambrou zog in seinem Cambridge Rohstoffclub diese Woche einen historischen und sehr kritischen Beitrag zum Thema Künstliche Intelligenz:

„Dabei ist ein zentraler von der „Intelligenzia“ gesteuertes System, das alles überwacht und leitet, gar nicht so neu. Wie Sie in diesem Telepolis-Artikel nachlesen können, versuchte die Sowjetunion schon in den 1970er Jahren mit dem Projekt OGAS eine ähnliche Richtung einzuschlagen und scheiterte damals noch an fehlenden Chips und Ressourcen zur Umsetzung. Die Frage ist, ob eine menschengemachte Kopie tatsächlich wahrhaftige Kreativität und Intelligenz ersetzen kann? 

Würde eine KI-Welt nicht automatisch in eine Sackgasse münden, weil sie sich im Chaos unserer Welt – bei den stets verschiedensten Individuen und Mächte im guten und bösen Wettbewerb zueinander stehen? Meine Ansicht ist, dass sich eine KI in einem freiheitlichen System nie zurechtfinden könnte und darum wird die KI, wenn sie die alleinige Macht zugesprochen bekäme, immer eine Tyrannei sein.”

Wir müssen also aufpassen, dass die Künstliche Intelligenz, mit ihren unumstößlichen “wissenschaftliche Fakten”, mit denen auch Markus Lanz gestern im Rahmen der Klimadebatte hysterisch um sich warf und mit denen die KI gefüttert wird, nicht in einer Dystopie endet.

Eine KI kann einen wahren, freien Diskurs niemals ersetzen und die Menschen auf der Erde müssen sich davor hüten, dieser KI oder Politikern auch noch die Macht über ihre Lebensgestaltung zu überlassen. 

Im schlimmsten Falle könnte die KI nämlich aus mangelnder Kreativität vielleicht sogar den “Freitod” für die Mehrheit der mutmaßlich “denkfaulen, überflüssigen” Menschen nahelegen…

Soeben klingelt mein Telefon und ich habe Geheimrat Peter Becker am Ohr:

„Andreas, die Nvidia Zahlen waren unfassbar gut, niemand hatte das auf dem Schirm, die Optionen hatten vor dem Gewinnausweis lediglich eine Bewegung von 4% eingepreist. Hintergrund sind die neuen KI-Möglichkeiten, welche alle mit extrem starken RTX Grafikprozessoren arbeiten.”

Ja, Nvidia hat den Markt revolutioniert. Die Kameras sind wie unsere “Augen” und erfassen die Welt um uns herum grafisch, die sie mit ihren Algorithmen verarbeiten.

Mittlerweile kostet und leistet ein Grafikprozessor schon deutlich mehr als eine CPU-Einheit von Intel oder AMD.

Ohne diese Chips geht praktisch gar nichts mehr. Jedes Auto, jeder Rechner, jedes Smartphone, jeder Cloud-Server benötigt sie, um unsere Arbeit leichter und effektiver zu machen.Insofern stimmt es, dass die großen Techs mit ihren spalierfähigen, monopolisierten Strukturen, immenses Wachstum vor sich haben.

Allerdings gibt es viel zu viele Trittbrettfahrer des KI-Booms.

Hierzu zählen relativ kleine Gesellschaften, die versuchen vom Hype zu profitieren und ihre Aktien zu promoten, jedoch relativ wenig vorzuweisen haben.

Ein Beispiel wäre eine bei Anlegern kaum bekannte Aktie namens C3.Ai (Nasdaq: AI) - die unter anderem auf der Homepage populär damit wirbt, KI-Lösungen für globale Konzerne wie Shell zu realisieren.

Shell erreicht einen wichtigen Meilenstein: Skalierung der vorausschauenden Wartung durch künstliche Intelligenz auf 10.000 Anlagen mit C3 AI (Pressemeldung)

Machen Sie siche slebst ein Bild und schauen Sie dieses Video aufmerksam!

Shell mit Unternehmens-KI transformieren | C3 Transform 2022

Wenn ein börsennotiertes Unternehmen so starke Werbung macht, um sich in ein günstiges Licht zu rücken, sollten Anleger vorsichtig bleiben. Denn ich glaube leider, dass ein großer Teil des Wachstums der kommenden 5 Jahre hier schon längst eingepreist wurde.

Bei C3.Ai waren vor einigen Wochen sogar schon berüchtigte Short Seller aktiv, wie Spruce Point Capital Management und Kerrisdale Capital - weil sie offenbar auf eine Überbewertung und fallende Kurse spekulieren…

So twitterte Spruce Point:

„Trotz des $AI-Hypes wuchs der Kundenstamm von C3 ai um 0, wie in NULL, QoQ. Noch schlimmer, der CEO machte bei CNBC mehrere übertriebene Aussagen."

Kerrisdale Capital weist in seinem Bericht darauf hin, dass es die Aktie derzeit leerverkauft.

„Wir verkaufen Aktien von C3.ai (AI), einem Unternehmen für Unternehmenssoftware mit einer Marktkapitalisierung von 4 Mrd. USD, das nach seinem gescheiterten Börsengang aus der Asche auferstanden ist, weil wir glauben, dass seine selbsternannte "KI-Führerschaft" es irgendwie in die Lage versetzt, von Silicon Valley's aktuellem Tech-Thema du jour zu profitieren: generative KI, wie sie von der Medienbesessenheit ChatGPT vertreten wird. Wir glauben, dass diese spekulativen Flammen nicht mehr lange hell brennen werden, da die Realitäten von C3's schwacher Kundentraktion, scheiternden Vertriebspartnerschaften und finanziellem Druck katalysieren werden, was wahrscheinlich eine schmerzhafte Realitätsprüfung sein wird."

Ein weiterer Verlierer des KI-Hausse scheint die sonst sehr optimistische Innovations- und Disruptions-Investorin Cathie Wood zu sein. Der von ihr verwaltete ARK Innovation-ETF (Nasdaq-Kürzel: ARKK), hat sich bereits im Januar, nach eigenen Aussagen aufgrund einer überhöhten Bewertung, von allen Nvidia-Aktien getrennt und fast 700.000 Aktien bei Kursen um 150 US$ verkauft. Nur vier Monate später wäre dieses Aktienpaket fast 170 Millionen US$ mehr wert und Nvidia hat im Zuge dieses Anstiegs eine halbe Billion US$ an Marktwert dazu gewonnen.

Frau Wood macht alles falsch und bleibt dennoch eine gefeierte Technologie-Investorin.

Eines ist klar: Wir werden das spannende Thema Künstliche Intelligenz weiter verfolgen und in den nächsten Wochen sicher weitere Kandidaten identifizieren, bei denen Sie Long oder Short investieren oder spekulieren können.

In diesem Sinne nutzen Sie weiterhin die wahre Intelligenz und verlassen sich bei Investitionsentscheidungen nicht allein auf die Künstliche Intelligenz.



Das erwartet Sie in Andreas Lambrou's Monatsbrief: 

"Rohstoff-Club"

Erfahren Sie einmal pro Woche, direkt von mir, welche Aktien im Rohstoffsektor (Gold & Silber, Energie und Industrie), das größtmögliche Rendite-Potenzial und Inflatiosschutz bieten.

Einige Anleger vertrauen dem DAX Index, weil sie davon ausgehen, dass die deutschen Werte eine solide Anlage wären.

Es gibt wohl kaum einen schlimmeren Selbstbetrug.  Der DAX Index notiert heute bei 15.900 Punkten. Das sind gerade +28% mehr als beim Hoch des Jahres 2015. In einer Zeit, die als eine der stärksten Börsenhausse der Historie widerspiegelt, hätten Sie gerade mal 3% pro Jahr verdient, inklusive Dividenden.

Meine drei Investitionslisten stehen seit Start bei rund +40% zuzüglich Dividenden, die bei teils >10% jährlich liegen:    

  • Gold & Silber Bergbau: +39% (Silber +102% seit Kauf im März 2020)    
  • Energie (Rohöl + Erdgas + Uran): +32% (Bester Titel: +173% seit März 2020)    
  • Industrie (Bergbau + Stahl): +49% (Stärkste Aktie +178% seit Oktober 2020)

Neben dem stetigen, soliden Aufbau meines Vermögens, den ich Woche für Woche beschreibe, unterhalte ich ein spekulatives Depot, dessen Auswahl ich in meiner Spekulationsliste offenlege:

In der vergangenen Woche habe ich die explosiven Aktien eines spekulativen Öl-Projektentwicklers mit >120% Rendite in nur 12 Monaten reduziert. Meine Leser und ich selbst konnten also schon im Vorfeld der nun kurz bevorstehenden Projektentwicklung einen so hohen Gewinn einfahren, der es uns erlaubt, die weiteren Entwicklungen zu verfolgen, ohne Kapital zu riskieren.


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