Windkraft - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Sun, 05 Nov 2023 14:14:31 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Windkraft - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 BP und Shell wollen keine Übernahmen tätigen https://cambridge-club.com/bp-und-shell-wollen-keine-uebernahmen-taetigen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bp-und-shell-wollen-keine-uebernahmen-taetigen Fri, 03 Nov 2023 18:18:56 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2262 BP und Shell veröffentlichten in dieser Woche endlich leicht bessere Quartalszahlen, die signalisierten, dass Ende Juni offensichtlich die Talsohle bei den Quartalsergebnissen erreicht wurde. Weiterhin verdienen die beiden Ölmultis in ihrem Kerngeschäft der Öl- und Gasversorgung jährlich zweistellige Milliardenbeträge. Die Aktien werden dabei lediglich mit rund der Hälfte ihrer einst sehr robusten Bewertungsverhältnisse gepreist. Für […]

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BP und Shell veröffentlichten in dieser Woche endlich leicht bessere Quartalszahlen, die signalisierten, dass Ende Juni offensichtlich die Talsohle bei den Quartalsergebnissen erreicht wurde. Weiterhin verdienen die beiden Ölmultis in ihrem Kerngeschäft der Öl- und Gasversorgung jährlich zweistellige Milliardenbeträge. Die Aktien werden dabei lediglich mit rund der Hälfte ihrer einst sehr robusten Bewertungsverhältnisse gepreist. Für die tiefen Kurse ist der Ausverkauf des Sektors verantwortlich, nachdem so genannte ESG-Konzepte praktisch bei jedem Vermögensverwalter Einzug hielten. Besonders ausgeprägt war dieser Exodus bei Öl- und Gastiteln im europäischen Raum.

Während sich die bekannten US-Ölmultis schon wieder auf Wachstumskurs befinden, äußerten sich die Manager der beiden europäischen Schwergewichte BP und Shell in dieser Woche laut einem Bericht des Wall Street Journal zurückhaltend gegenüber Fusionen und Übernahmen im Ölsektor.

Diese Ansicht steht im Gegensatz zu den jüngsten Übernahme-Deals ihrer amerikanischen Pendants Exxon Mobil und Chevron. BP-Interimschef Murray Auchincloss betonte auf der Bilanzpressekonferenz, dass das Unternehmen es vorziehe, vorhandene Ölreserven von 36 Milliarden Barrel zu nutzen und die US-Produktion um 7% jährlich bis 2030 zu erhöhen, mit einem Fokus auf zukunftsträchtige Bereiche wie Elektromobilität.

Shell’s CEO Wael Sawan sieht eine bessere Investition im Rückkauf eigener (unterbewerteter) Aktien als in Übernahmen als Wachstumsoptionen zu investieren.

Die beiden britischen Ölmultis scheinen weiter mit den Herausforderungen der Energiewende konfrontiert zu sein und zeigen ein großes Interesse an grüner Transformation, wobei BP sich auf rentablere Sektoren wie Biokraftstoffe und das Aufladen von Elektrofahrzeugen konzentriert und Shell die Emissionen seines operativen Geschäfts durch erneuerbare Energien senken will.

Die Zurückhaltung bei Akquisitionen ist bei BP und Shell jedoch auch sicher auf die wesentlich niedrigere Börsenbewertung zurückzuführen, die US-typische Aktientauschgeschäfte wie sie Exxon oder Chevron nutzen können erschweren, obwohl beide Unternehmen durch hohe Energiepreise mit ausreichend liquiden Mitteln ausgestattet wären, um niedrig bewertete Junior-Ölproduzenten in Europa zu konsolidieren.

Ironischerweise haben die starken Kursverluste bei Exxon Mobil und Chevron nach der Ankündigung ihrer Übernahmen die Kluft zu den europäischen Ölriesen verringert. Das Nichtstun der beiden führenden britischen Energiekonzerne könnte sich darum als die beste Option erweisen.

Laut dem Wall Street Journal könne ein Wendepunkt für europäische Ölkonzerne dadurch erreicht werden, wenn Anleger ihnen mehr Anerkennung für ihre Investitionen in kohlenstoffarme Geschäfte zukommen lassen würden.

Energiekonzerne sollten sich wieder auf Öl und Gas fokussieren

Über die Ausrichtung von Unternehmen kann man immer geteilter Ansicht sein, doch aus meiner Sicht stellt die derzeit von den westeuropäischen Energiekonzernen übers Knie gebrochene Transformation von fossiler Energie zu alternativen Energien, eine Sackgasse dar. Das zeigte sich über die letzten Wochen mit hohen Abschreibungen auf bereits begonnene Windpark-Projekte. Allein BP musste dafür eine halbe Milliarde US-Dollar in den Wind schreiben.

Die Energiekrise der letzten Jahre zeigte, dass wir in Europa massiv an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt haben, ohne das vermeintliche Ziel einer CO2-Minderung näher zu kommen. Es ist für alle wirtschaftlichen Bereiche notwendig, dass wir mit bezahlbarer Energie versorgt werden. Insofern sollten sich die Vorstände von BP und Shell endlich ihrem Kerngeschäft zuwenden, das in der Ausbeutung von wirtschaftlichen Öl- und Gasreserven liegt. Über die letzten Jahre wurde viel zu wenig in die Nicht-OPEC Förderung investiert. Damit erhöhte sich die Abhängigkeit vom Nahen Osten, Russland und den USA.

BP und Shell hätten die Möglichkeiten gemeinsam die Energiekrise der EU zu überwinden. Dafür wäre es nötig, dass sich beide vom Unsinn der politisch initiierten Energiewende distanzieren und wieder – wie früher einst – die Öffentlichkeitsarbeit für und nicht gegen ihre Eigeninteressen richten. Ich rufe alle Öl- und Gasvorstände dazu auf, sich nicht mehr länger politisch instrumentalisieren zu lassen.

Freie Wähler und frei handelnde Unternehmer sollten alles daran setzen, die politischen Strömungen der letzten Jahre zu beseitigen, die von der Strömung ausgehen, die ich überspitzt als “grünen Sozialismus” bezeichne.

Anleger stehen diesbezüglich bei den Hauptversammlungen der großen Ölmultis in der Pflicht und sollten mehr Druck ausüben, um in den dortigen Chefetagen ein Umdenken einzuleiten. Dazu gehört auch, die “ideologischen Elemente” aus Aufsichtsratsgremien zu entfernen, die der Entwicklung von starken Öl- und Gasprojekten entgegenstehen. 

Shell prüft bereits den Ausstieg aus alternativen Energien

Der Ölriese Shell prüft Berichten zufolge Optionen für den Verkauf seines Geschäftsbereichs für erneuerbare Energien. Dieser für viele Branchenexperten überraschende Schritt, hat sich in diesem Jahr unter dem neuen CEO Wael Sawan herauskristiallisiert, der sich wieder auf sein Kerngeschäft Öl und Gas konzentriert.

Das wurde auch dadurch bestätigt, als Bloomberg am 18. Oktober darüber berichtete, wie Shell offensichtlich die politischen Pläne einer öl- und gasfreien Zukunft ab 2050 in Zweifel zieht und schon die ersten LNG-Gaslieferverträge zwischen Katar und den Niederlanden über jährlich 3,5 Mio. Tonnen eintütete:

Shell vereinbart, bis 2050 Gas aus Katar für die Niederlande zu kaufen Shell Plc vereinbarte mit den Niederlanden den Kauf von Flüssigerdgas aus Katar für 27 Jahre. Dies ist der zweite große Vertrag des Golfstaates über die Lieferung fossiler Brennstoffe nach Europa über das Jahr 2050 hinaus

Bloomberg

Neben Shell wird auch der französische TotalEnergies mit 3,5 Mio. Tonnen Flüssiggas aus Katar bedacht.

Die Aktien von Shell honorieren dies mit einem deutlichen Anstieg gegenüber Wettbewerber BP:

Unser Urteil: Halten Sie an den europäischen Ölmultis fest

Die letzten drei Jahre waren für Aktionäre bei europäischen Ölgesellschaften eher schwer. Es fehlte an Führungskraft und Initiativen, das Öl- und Gasgeschäft in den Fokus zu rücken. Doch mit Shell hat der erste führende Energiekonzern die Zeitenwende eingeleitet. Dem folgte der Rücktritt des CEOs von BP, der auf große Unstimmigkeiten hinsichtlich der Führungsstrategie hindeutet. Aus diesen Entwicklungen dürfte sich eine Erholungsphase ableiten lassen. Meine Überzeugung: Sobald der Rückbau der fehlgeleiteten Unternehmensstrategie geglückt ist, werden die Aktienkurse von BP, Shell & Co. wieder im Glanze ihres Lichts erstrahlen, das sie verdient hätten. Aktionäre im Öl- und Gassektor sollten die jüngsten Entwicklungen darum als Zeichen der Zuversicht erkennen, der einer politischen Kehrtwende zu mehr Realismus und weniger Ideologie vorausgeht.

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Investieren Sie in ALLES, was der Staat bekämpft – Dr. Markus Krall im Geheimrats-“Verhör” https://cambridge-club.com/investieren-sie-in-alles-was-der-staat-bekaempft-dr-markus-krall-im-geheimrats-verhoer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=investieren-sie-in-alles-was-der-staat-bekaempft-dr-markus-krall-im-geheimrats-verhoer Fri, 15 Sep 2023 14:53:22 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1941 Zunächst einmal vielen Dank für das Vertrauen an alle Cambridge-Club Leser. Denn ein Projekt aus dem „Nichts“ zu starten, bedarf der Überzeugung und Teilnehmer im Cambridge-Club Geheimrat. Das meist ehrenamtliche Engagement dient jedoch dem Wissensaustausch. Im Interview mit Dr. Markus Krall „ENTHÜLLUNG: Neue Partei zur Bundestagswahl?“ versteht man auch die Beweggründe des immer größeren Netzwerkes […]

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Zunächst einmal vielen Dank für das Vertrauen an alle Cambridge-Club Leser. Denn ein Projekt aus dem „Nichts“ zu starten, bedarf der Überzeugung und Teilnehmer im Cambridge-Club Geheimrat. Das meist ehrenamtliche Engagement dient jedoch dem Wissensaustausch. Im Interview mit Dr. Markus Krall „ENTHÜLLUNG: Neue Partei zur Bundestagswahl?“ versteht man auch die Beweggründe des immer größeren Netzwerkes in und um den Cambridge-Club.

Dr. Markus Krall im „Verhör“ vom Cambridge-Club Geheimrat

Andreas Lambrou (Gründer & Chairman vom Cambridge-Club) hat gemeinsam mit dem Geheimratsmitglied Rainer Hahn Kernthemen im Vorfeld zwar angesprochen. Doch die Eigendynamik hat schlussendlich zu einer Fragekette geführt, die in komprimierter Form viel zur Aufklärung des aktuellen Lageberichts aus politischer und ökonomischer Sicht beiträgt.

Wer von vielen weiteren wertvollen Erkenntnissen aus den regelmäßigen Treffen und Diskussionen der „Cambridge-Club Geheimräte“ erfahren will, sollte unbedingt…

a) hier am am Ball bleiben & uns auf YouTube & den Social-Media-Kanälen folgen

b) gerne die Inhalte an Freunde & Familie & Geschäftspartner weiterleiten

c) in den nächsten Tagen die Augen offen haben für die neuen Angebote & Ihren erfolgreichen Vermögensaufbau

Grundsätzlich hat sich aus gesellschaftspolitischer Perspektive eine „Geheimniskrämerei“ auf der Welt entwickelt, die einen fruchtbaren Austausch salopp formuliert: austrocknet. Doch dies sollte nicht das Ergebnis einer politisch gewollten Aufspaltung der Gesellschaft sein. Im Gegenteil: der Austausch im Pro & Contra führt zu neuen Ansätzen, wovon jeder profitieren soll. - Auch die Gäste, Leser und Abonnenten des Cambridge-Club’s sollen an den neuesten Erkenntnisständen teilhaben!

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Trotz Hitzeschutzplan & Regenwetter jetzt antizyklische Renditen sichern https://cambridge-club.com/trotz-hitzeschutzplan-regenwetter-jetzt-antizyklische-renditen-sichern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=trotz-hitzeschutzplan-regenwetter-jetzt-antizyklische-renditen-sichern Tue, 08 Aug 2023 11:04:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1837 Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, wir befinden uns zumindest in Nordeuropa in mit den der kältesten Sommerferien, die ich selbst jemals erlebt habe. Insofern beurteile ich die Medienberichte zum „Hitzesommer 2023“ als eine weitere Hysterie, die dazu dient, eine vorschnelle und nicht ausgereifte Energiewende voranzutreiben. Vorbeugende Schutzmaßnahmen wie sie Gesundheitsminister Lauterbach vor wenigen […]

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Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, wir befinden uns zumindest in Nordeuropa in mit den der kältesten Sommerferien, die ich selbst jemals erlebt habe. Insofern beurteile ich die Medienberichte zum „Hitzesommer 2023“ als eine weitere Hysterie, die dazu dient, eine vorschnelle und nicht ausgereifte Energiewende voranzutreiben.

Vorbeugende Schutzmaßnahmen wie sie Gesundheitsminister Lauterbach vor wenigen Wochen als „Hitzeschutz ist Lebensschutz“ bezeichnete und vorgeschlagen hatte Kirchen als Kälteräume zugänglich zu machen.

Nach der Definition von Herrn Lauterbach, ist es im Sommer in Deutschland zu heiß, wenn 35 Grad erreicht sind und die Luftfeuchtigkeit mehr als 70 Prozent beträgt. In einem solchen Fall soll der Hitzeschutzplan des Gesundheitsministerium eingreifen. Dieser Plan soll die Zahl der Hitzetoten bei Hitzewellen halbieren, dürfte aber auch weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens bedeuten. Ob Ihre Region von einer Hitzewelle betroffen sein könnte, erfahren Sie unter der Seite Hitzewarnungen.de des Deutschen Wetterdienstes.

Eine gefährlich einseitige Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums lautet dabei ausschließlich nachts zu lüften und tagsüber die Fenster geschlossen zu halten.

Es wird sogar in Ratgebern dazu geraten, die Badewanne mit kaltem Wasser zu befüllen oder schlimmer noch feuchte Tücher aufzuhängen.

Der Wetterexperte Jörg Kachelmann klärt darum die Bevölkerung auf und verfasste einen Artikel, in dem er die Hitzeschutztipps der Bundesregierung provokant als „aktive Sterbehilfe“ bezeichnete.

Er führte dabei aus: 

„Sonnenschutz hält auch Kachelmann für wichtig, doch er rät dringend davon ab, tagsüber alle Fenster zu verrammeln – zumindest, wenn sich Menschen in der Wohnung befinden. Stattdessen empfiehlt er, Fenster so zu öffnen, dass ein leichter Durchzug entsteht. Dazu solle man am besten noch einen Ventilator auf höchster Stufe laufen lassen. Alles zusammen sorge für die dringend nötige Kühlung und halte die Luftfeuchte auf einem erträglichen Niveau.“

Ich kann dem nur zustimmen. Wenn Sie schon mal versucht haben sich im Hochsommer in Ihrer Wohnung bei geschlossenen Fenstern aufzuhalten und die Luftfeuchtigkeit mit nassen Tüchern oder Wickeln erhöht haben, sollten Sie wissen, dass diese Maßnahmen nicht nur sehr unangenehm, sondern möglicherweise sogar lebensbedrohlich werden könnten.

Statt sich mit solchen Fragen zu beschäftigen, vermisse ich in der Hitzedebatte ein klares Bekenntnis der Bundesregierung und Medien zu Klimaanlagen. Seit einigen Jahren lebe ich auf Zypern, wo Klimaanlagen praktisch Standard sind. Der Hochsommer lässt sich dort selbst bei 40 Grad im Schatten noch leichter aushalten als in Deutschland bei 30 Grad. Sie brauchen dabei nicht einmal die Raumtemperatur extrem auf abkühlen. Es reicht schon aus die Luft zu entfeuchten.

Obwohl jeder Kleinwagen heutzutage eine Klimaanlage serienmäßig verbaut hat, gibt es nur wenige klimatisierte Wohnungen in Deutschland. Laut Tagesschau haben in Deutschland lediglich 3 Prozent der Haushalte eine Klimaanlage. Dabei wäre diese vor allem für alte Menschen und Altenheime wohl ein besserer Schutz als die fragwürdigen Tipps unseres Gesundheitsministers.

Klimaanlagen sind natürlich verpönt, wie die Tagesschau zu berichten weiß, verbrauchen diese einfach zu viel Strom:

„Bereits 2018 schätzte die IEA, dass etwa zehn Prozent des globalen Stromverbrauchs auf das Konto von Klimageräten und Ventilatoren gehen. Das Umweltbundesamt attestiert den Klimaanlagen eine schlecht Ökobilanz.

Tatsächlich wird der Stromverbrauch jedoch auch ohne Klimaanlagen erheblich wachsen. So verbraucht die IT-Technik bis zu 25% der Energie eines Bürogebäudes, Wärmepumpen und E-Autos dürften den Stromverbrauch in den nächsten Jahren verdoppeln.

So berichtet Dr. Olaf Zinke für das Magazin Agrarheute unter dem Titel:

Wärmepumpen: Was wäre, wenn alle Leute damit heizen?
„Die lokalen Netzbetreiber gehen derzeit davon aus, dass der Stromverbrauch in Deutschland aufgrund der Elektrifizierung von Verkehr und Wärme bis 2045 um mehr als das Doppelte steigen wird.“

Um das zu gewährleisten, müsste das Stromnetz in einem gigantischen Ausmaß ausgebaut werden:

„Gemäß dem Ausbauszenario des Netzentwicklungsplans Strom 2013 müssen die Übertragungsnetzbetreiber bis 2032 rund 145.000 Kilometer neue Stromleitungen verlegen, um eine erfolgreiche Integration erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Die Bundesländer schätzen ihrerseits den erforderlichen Ausbau sogar auf etwa 280.000 Kilometer ein.“

Die von politischer Seite einseitig vorangetriebene Ausbau der Wärmepumpen und E-Mobilität, stößt damit bereits heute an seine Grenzen, wie Agrarheute bestätigte:

„Vonovia, Deutschlands größter Immobilienkonzern, kann derzeit rund 70 Prozent seiner bereits installierten Wärmepumpen nicht nutzen. Das sagte Vorstandschef Rolf Buch der Wirtschaftswoche“.

Weiterhin möchte ich betonen, dass der gegenwärtige Schwerpunkt meiner Anlagestrategie beim Aufbau von Vermögen liegt und insbesondere darin, die Energiekrise als Chance für einen beschleunigten Vermögensaufbau zu nutzen. 

Dabei stelle ich mich auf die Seite, weiterhin in die lebensnotwendigen „fossilen“ – und damit auch in die „natürlichen“ Energieformen zu investieren, die selbst ohne staatliche Subventionen wettbewerbsfähig bleiben

So habe ich für Cambridge Club beschrieben, warum der Ausbau des Windstroms an ökonomischen und technischen scheitert.

Die Tagesschau fragte, ob sich die Windkraft-Branche vor einer Krise befände:

„Vattenfall stoppt Windkraft-Projekt in der Nordsee

Östlich von Norfolk soll einer der größten Windparks Großbritanniens entstehen. Der Konzern Vattenfall will hier drei Areale mitten in der Nordsee ausbauen, unter anderem das Projekt Norfolk Boreas mit bis zu 140 Turbinen, die den Strom für 1,5 Millionen Haushalte liefern könnten. Doch der schwedische Energiekonzern hat den Bau nun gestoppt. Zur Begründung sagte die Vorstandsvorsitzende von Vattenfall, Anna Borg, auf einer Veranstaltung für Investoren und Journalisten: Die Kosten seien drastisch gestiegen, Preise von Zulieferern um bis zu 40 Prozent.

Schon vor dem Jahreswechsel hatte ich Ihnen eine Entwicklung skizziert, bei der Öl- und Gas aus der Nordsee eine Renaissance erleben würden. Vor allem die kurzsichtige Steuerpolitik in Großbritannien, die gegen die Ölindustrie gerichtet waren und zu einem Ausverkauf des Sektors führten, scheint sich langsam zu bessern.“

Mehr zu diesem Thema finden Sie in diesem Artikel:

Ein Spitzenökonom und wahrhaftiger Wirtschafts- und Geldexperte ist Dr. Markus Krall. Er beschreibt auch in seinem jüngsten Interview indirekt die Kernstrategie des Cambridge Clubs:

„Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mein Geld anlege.

Der beste Rat, außer Gold, sind meiner Meinung nach Aktien resilienter Unternehmen, die Dinge herstellen, die man IMMER braucht.

Ganz vorne dabei: Energie, und zwar nicht grüne (bäh), sondern fossile. Öl, Kohle, Braunkohle, Gas, Uran.

Kaufen Sie alles, was Greta, Annalena, Louisa und Ricarda hassen.

Warum denke ich das?

Ganz einfach: Wo subventioniert wird, erfolgen Überinvestitionen in nicht-wettbewerbsfähige Anlagen. Was sich nur mit Subventionen und Steuermodellen rechnet, rechnet sich am Ende gar nicht.

Was aber politisch bekämpft wird, da wird zu wenig investiert.

Die Nachfrage nach dem Produkt übersteigt daher schon bald das Angebot, die Preise und die Margen steigen, die Gewinne sprudeln. Daran verdient man als Aktionär dann kräftig mit und das ist im Gegensatz zu den grün-gewaschenen, in Wahrheit umweltschädlichen Windrädern etc. auch nachhaltig.

Nur nachhaltige Gewinne ermöglichen auch nachhaltigen Umweltschutz.

Das ist doch Sonnenkollektorenklar!“

Wie für Herrn Dr. Krall, ist für mich schon längst selbstverständlich, dass ich mein Geld lieber dort nach einem antizyklischen Ansatz investiere, wo Engpässe und Überrenditen zu erwarten sind.

Diese Eigenschaften treffen weiterhin für den Energiesektor zu, vor allem bei Uran und Rohöl und davon abgeleitete Produkte, wie Industriemetallen – allen voran dem Kupfer sowie Lebensmitteln (Fischfonds).

Im Cambridge Rohstoff-Club wurde ebenso rechtzeitig im März zur weiteren Erhöhung der Uran-Investments geraten, seit unserem ersten Kauf haben Anleger schon +111% Rendite erzielt.

Unabhängig von den Entwicklungen im Niger 🇳🇪 bleibt Uran ein Top Investment, um von der Energiewende und Energiekrise zu profitieren.

Aktivieren Sie JETZT Ihren exklusiven Clubzugang noch heute:

https://cambridge-club.com/rohstoff-club/

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ÖL- & Gasunternehmen profitieren erheblich! Windstrom scheitert! https://cambridge-club.com/oel-gasunternehmen-profitieren-erheblich-windstrom-scheitert/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=oel-gasunternehmen-profitieren-erheblich-windstrom-scheitert Mon, 07 Aug 2023 07:52:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1824 Die Energiekrise setzt sich fort. Der Rohölpreis stieg wie Reuters berichtet bereits in der 6. Woche in Folge, da das weltweite Angebot knapper wird und Saudi Arabien seine Förderkürzungen auch über den September aufrecht halten wird. Verbunden mit der Aufstockung der strategischen US-Lagerbestände und einem globalen Nachfragerekord nach Rohöl im Juli, bei dem die Weltverbrauch […]

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Die Energiekrise setzt sich fort.

Der Rohölpreis stieg wie Reuters berichtet bereits in der 6. Woche in Folge, da das weltweite Angebot knapper wird und Saudi Arabien seine Förderkürzungen auch über den September aufrecht halten wird. Verbunden mit der Aufstockung der strategischen US-Lagerbestände und einem globalen Nachfragerekord nach Rohöl im Juli, bei dem die Weltverbrauch 102,5 Millionen Barrel täglich liegt, sorgen bei den Öl-Aktieninvestoren für Höchststimmung.

In Australien wurden letzte Woche sogar die höchsten Strompreise seit 18 Jahren erreicht, obwohl das Land vor Sonne nur so strotzt und tagsüber oft sogar Stromüberschuss herrscht, der den Strompreis ins Minus drückt.

Dies ist umso tragischer, weil Australien im Gegensatz zu Deutschland über reichlich Kohlenwasserstoffressourcen wie Öl, Gas und Kohle verfügt, die die Bevölkerung kostengünstiger und zuverlässiger mit Strom versorgen können.

Cambridge Rohstoff-Club Mitglieder konnten schon 2021 nach meiner Kaufidee beim australischen Bergbaukonzern BHP Group, die Aktien des Ölkonzerns Woodside Energy (WKN: A3DNGW) als Aktien-Dividende eintüten. Ein schönes Geschenk für BHP-Aktionäre, die jetzt von 5,8% Dividendenrendite jährlich bei Woodside mit von der Energiekrise profitieren können.

Solche Aktien-Tipps erhalten Sie im Cambridge-Club am laufenden Band!

Bis Ende August können Sie den Cambrdidge Rohstoff-Club noch zum Sonderpreis von NUR 990 € abonnieren. Günstiger geht es nicht mehr für einen so überragenden Vermögensaufbau mit Rohstoff-Werten. Auch hierzulande, ist Energieüberschuss oft ein bedauerlicher Fall und wird fälschlicherweise in den Medien als positiv dargestellt, das wir ja "im Prinzip" mehr als ausreichend Strom haben.

Nur verwechseln die Journalisten gerne die Kapazität mit der Leistung. Denn nur wer stetige Leistung erzeugt, kann den Strom 24 Stunden zur Verfügung stellen und nicht nur kurzzeitig den Bedarf überdecken.der Militärputsch im afrikanischen Niger hat auch für Rohstoffanleger Konsequenzen. So hat die neue Regierung zunächst die Uranausfuhren in die ehemalige Kolonialmacht Frankreich gestoppt.

Aus dem westafrikanischen Niger stammen etwa ein Viertel der europäischen und ein Drittel der Uranimporte Frankreich.

Die Hilfsorganisation Swissaid schlägt darum in der Schweizer Zeitung Tages-Anzeiger Alarm:

„Die gegen Niger verhängten Sanktionen treffen die Notleidenden im ärmsten Land der Welt"

Das Land mit 26 Millionen Einwohnern sei auf den Import von Grundnahrungsmitteln, Benzin und Strom angewiesen.

Trotzdem beschlossen die Westafrikanischen Staaten (Ecowas), die Grenzen zu Niger zu schliessen. In wenigen Tagen seien die Preise um einen Viertel angestiegen.

Protektionismus, Sanktionen und auch übereifriger Klimaschutz, sind die Probleme unserer heutigen Zeit, die Ihre Lebenshaltungskosten täglich verteuern und Ihre Rentenzahlungen gefährdet.

Zum Glück gibt es Absicherungslösungen:

Wenn Sie - wie ich auch - rechtzeitig in Uran investiert hätten - wie ich es im Cambridge Rohstoff-Club riet - konnten Sie bisher +111% Rendite einstreichen.

Im Jahr 2019 wurden in den beiden im Niger in Betrieb befindlichen Bergwerken 2.982 Tonnen Uran gefördert, in mehr als 50 Jahren Bergbautätigkeit. Die Betriebsunterbrechungen im Niger, sind aus Sicht eines Rohstoffanlegers darum auch positiv.

So konnte der Uranpreis in den letzten Wochen starke Zugewinne verbuchen und auf 56 US$ pro Pfund steigen. Der Preis dürfte sich langfristig wieder seiner Höchstmarke um 100 US$ annähern, wie folgender Chart zeigt:

Während die Windstrom-Pläne scheitern, verbessern sich die Aussichten für Öl- und Gasunternehmen in der Nordsee erheblich

Im Grunde wissen wir alle längst, dass die ehrgeizigen Pläne der EU und Großbritanniens zum Ausbau der Windkraft und des Solarstroms scheitern würden. Zu einseitig wurde auf eine Energiequelle gesetzt und die konventionelle Öl- und Gasindustrie an den Pranger gestellt.

Die Tagesschau fragte gestern, ob sich die Windkraft-Branche vor einer Krise befände:

„Vattenfall stoppt Windkraft-Projekt in der Nordsee

Östlich von Norfolk soll einer der größten Windparks Großbritanniens entstehen. Der Konzern Vattenfall will hier drei Areale mitten in der Nordsee ausbauen, unter anderem das Projekt Norfolk Boreas mit bis zu 140 Turbinen, die den Strom für 1,5 Millionen Haushalte liefern könnten. Doch der schwedische Energiekonzern hat den Bau nun gestoppt. Zur Begründung sagte die Vorstandsvorsitzende von Vattenfall, Anna Borg, auf einer Veranstaltung für Investoren und Journalisten: Die Kosten seien drastisch gestiegen, Preise von Zulieferern um bis zu 40 Prozent.

Schon vor dem Jahreswechsel hatte ich Ihnen eine Entwicklung skizziert, bei der Öl- und Gas aus der Nordsee eine Renaissance erleben würden. Vor allem die kurzsichtige Steuerpolitik in Großbritannien, die gegen die Ölindustrie gerichtet waren und zu einem Ausverkauf des Sektors führten, scheint sich langsam zu bessern.

Schon vor dem Jahreswechsel hatte ich Ihnen eine Entwicklung skizziert, bei der Öl- und Gas aus der Nordsee in den kommenden zwei bis drei Jahren eine Renaissance erleben würde.

Nun scheint diese Erwartung sogar früher einzutreten, als ich es selbst für möglich hielt.

Die extrem kurzsichtige Steuerpolitik in Großbritannien, die gegen die Ölindustrie gerichtet waren und zu einem Ausverkauf des Sektors führten, scheint sich langsam zu bessern.

Vor vier Wochen wurde der Plan kommuniziert die außerordentliche Steuer von bis zu 35% der Erlöse auf 25% zu senken. Letzten Freitag beantragte die Regierung nun die Aufhebung der Sonderabgabe. Die Steuern sollen demzufolge ganz gestrichen werden, wenn der Rohölpreis über mehr als 6 Monate hinweg unter 71,40 US$ pro Barrel rutschen würde.

Auch wenn ein so tiefer Ölpreis nicht mein Basisszenario ist, so sorgt er doch wenigstens dafür, dass die Renditeperspektiven weiterhin extrem hoch bleiben, während die Aktienkurse längst ein viel schlimmeres Szenario eingepreist haben.

Claire Angell, Leiterin des Bereichs Energiesteuern bei KPMG in Großbritannien stimmt dieser Ansicht zu:

„Auch wenn die Terminkurven derzeit darauf hindeuten, dass diese Erleichterung nie in Kraft treten wird, hofft die Regierung, dass dies einen ausreichenden Schutz gegen Abwärtsbewegungen bietet, um Investitionen zu sichern.

Da dies jedoch die dritte Änderung der Ölbesteuerung innerhalb eines Jahres ist, bleibt die steuerliche Unsicherheit eine Herausforderung für eine Branche, deren Zukunft von langfristigen Investitionsentscheidungen abhängt."

Die Manager der führenden Ölkonzerne Großbritanniens bleiben aufgrund dieser Unsicherheiten der künftigen Besteuerung noch zurückhaltend.

David Whitehouse, Chef des Verbandes für die Offshore Öl- und Gasindustrie sagte der Nachrichtenagentur Reuters:

"Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber es müssen noch viele weitere Schritte unternommen werden, um das Vertrauen in unseren Sektor wiederherzustellen".

Nachdem die britische Regierung vorab so viele negative Änderungen beschlossen hatte und die Konsequenzen extrem gestiegener Energiepreise fürchtete, die der Wirtschaft des Vereinigten Königreichs einen schweren Schlag verpassten, haben die neuen Entwicklungen den Charakter eines ersten Richtungswechsels.

Die schlimmsten Strangulierungsmaßnahmen wurden nun doch überraschend beendet, mit äußerst positiven Konsequenzen für meine avisierte Anlagestrategie.

So konnten alle meine favorisierten Öl-Aktien deutliche Kursgewinne einfahren, die ihren Schwerpunkt in der Nordsee haben.

Unsere Depot-Titel in diesem Bereich werden mittelfristig weiter von der Energiekrise profitieren! Und es freut uns sehr, wie unsere Abonennten der exklusiven Dienste und Clubmitglieder gerade genau jetzt davon profitieren dürfen.

Auch bietet unser brasilianischer Öl-Player gerade alle Vorteile der rentablen Offshore-Ölproduktion bei niedriger Bewertung mit dem 2-fachen ihres jährlichen Cashflows, verbunden mit 15-20% erwarteter Dividendenrendite für das kommende Jahr. Die geringeren politischen Risiken einer Überbesteuerung, die in Westeuropa um sich gegriffen hat, machen ihn darum weiter zum attraktivsten Ölwert in meinem Universum.

Auch unser britischer Öl-Favorit begeistert im Depot gerade überdurchschnittlich, denn er fördert mehr als die Ölmultis!

Reuters beschreibt den Zustand der Ölindustrie Großbritanniens:

„Während Großbritannien zu Beginn des neuen Jahrtausends rund 4,4 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag förderte - mehr als das OPEC-Schwergewicht Irak - und als Nettoexporteur galt, produziert es heute rund 1,3 Millionen Barrel pro Tag, wobei bis 2050 ein Rückgang auf unter 200.000 erwartet wird, so die britische Öl- und Gasregulierungsbehörde North Sea Transition Authority (NSTA).

Nach Angaben von OEUK wird die Nachfrage nach Öl und Gas bis 2030 nicht schnell genug zurückgehen, um die Lücke zu schließen, die durch den Rückgang der einheimischen Kohlenwasserstoffproduktion und die steigende Versorgung mit erneuerbaren Energien entsteht. Die im Energiesektor tätige Investmentbank Stifel schätzt, dass Großbritannien bis zum Ende des Jahrzehnts rund 80 % seines Gasbedarfs importieren könnte.“

Die Aussichten für einen immer größer werdenden Versorgungsengpass untermauern meine Investitionsthese bei den genannten Öl-Werten.

Die britische Regierung scheint nun ein neues Kapitel seiner Energiepolitik einzuleiten, die wieder mehr auf Realismus statt Aktivismus baut.

So wurden am Montag gleich Hunderte neue Öl- und Gaslizenzen in der Nordsee vergeben. Diese sollen die britische Energieunabhängigkeit stärken und die Wirtschaft fördern, heißt es in der offiziellen Erklärung.

Britanniens Premierminister Sunak setzt sich für künftige Öl- und Gaslizenzierungsrunden ein, da eine neue Analyse zeigt, dass die heimische Gasproduktion nur etwa ein Viertel des Kohlenstoff-Fußabdrucks von importiertem Flüssigerdgas (LNG) aufweist.

Sunak betonte bei seiner weichenstellenden Ankündigung:

„Mehr denn je kommt es jetzt darauf an, unsere Energiesicherheit zu stärken und diese Unabhängigkeit zu nutzen, um britische Haushalte und Unternehmen mit erschwinglicher, sauberer Energie zu versorgen.“

Eine Schlüsselrolle kommt den beiden geplanten Carbon-Capture-Projekten zu, über die ich in früheren Berichten sehr optimistisch berichtet hatte. Auch unser britischer Öl-Favorit wird weiter besonders davon profitieren, wie sein Executive Vice President unlängst in einem Gespräch betonte.

„Wir sind gut positioniert, um unsere vorhandenen Kompetenzen und Infrastrukturen für die Entwicklung der aufstrebenden Industrie in Großbritannien zu nutzen.

Darüber hinaus zeigt die heutige Ankündigung die Schlüsselrolle, die der Öl- und Gassektor in der Nordsee bei der Verwirklichung der britischen Kohlenstoffabscheidungsziele spielen wird.

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Krisenvorsorge & Finanzfreiheit – Wie heiß ist das Feuer der weltweiten Krisenherden? https://cambridge-club.com/krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden Sat, 03 Jun 2023 11:57:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1270 Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen. Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft […]

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Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen.

Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft spielen wird, über die kommende Kupferkrise bis hin zu der schwer kalkulierbaren Situation auf dem Energiemarkt.

Wie steht es aktuell um die Rentensysteme und wie kann man in heutigen Zeiten überhaupt noch vorsorgen für seine wirklich sichere Rente?

Rezession, Inflation & Währungscrash - Wie heiß ist das Feuer gerade auf den weltweiten Krisenherden? Nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie sich selbst ein Bild:

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