Energiewende - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Tue, 11 Jun 2024 10:14:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Energiewende - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Schöne neue Welt – EU-Preisniveau & Energiepreise https://cambridge-club.com/schoene-neue-welt-eu-preisniveau-energiepreise/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schoene-neue-welt-eu-preisniveau-energiepreise Sun, 09 Jun 2024 10:53:48 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3349 Schöne Neue Welt: Einkaufstouristen aus Frankreich fahren schon jetzt 700 Kilometer weit mit dem Bus, um bei ihrem Wocheneinkauf zu sparen…!Bestimmt haben Sie es schon festgestellt, dass Sie in einigen innereuropäischen Nachbarländern völlig andere Preise bezahlen müssen. Diese Beobachtungen teilen auch unsere Nachbarn.Einige Franzosen, wie diese im Videolink gezeigte Reisegruppe aus Marseille, fährt zum Einkaufen […]

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Schöne Neue Welt: Einkaufstouristen aus Frankreich fahren schon jetzt 700 Kilometer weit mit dem Bus, um bei ihrem Wocheneinkauf zu sparen…!

Bestimmt haben Sie es schon festgestellt, dass Sie in einigen innereuropäischen Nachbarländern völlig andere Preise bezahlen müssen. Diese Beobachtungen teilen auch unsere Nachbarn.

Einige Franzosen, wie diese im Videolink gezeigte Reisegruppe aus Marseille, fährt zum Einkaufen nach Spanien, weil es dort schon bis zu zweimal billiger ist. Selbst die Strapazen einer 700 Kilometer langen Hin- und Rückfahrt im Reisebus, nehmen sie dankend in Kauf, für ihren preisgünstigen Einkauf.

Nun, Einkaufsreisen sind nicht neu und erfuhren im Nachkriegsdeutschland ebenfalls einen Boom. Auch nach der Wiedervereinigung blieben ausufernde Shopping-Touren nach Polen bis heute angesagt.

Zuallermeist ging es dabei dennoch, wie ich es beurteilen würde, meist um den Erwerb günstigerer Genussmittel, wie Alkohol oder Tabak.

Wenn jemand für eine Packung „Toastbrot“ des mexikanischen Nahrungskonzerns Grupo Bimbo (Börse: Mexiko, Kurs: 71 Pesos)Achtung: Nur als Randnotiz für interessierte Investoren und keine Kaufempfehlung), der allein wegen seines „illustren Namens“ eine Erwähnung wert ist, eine Wegstrecke von 700 Kilometern auf sich nimmt, dann scheinen wir längst mitten in einer Krise angekommen zu sein.

Ja, die Krise, worüber schon die letzte Woche verstorben Ruth-Maria Kubitschek (ein Nachruf in der BILD-Zeitung), in ihrer Rolle als Annette von Söttingen, in einer meiner Lieblingsserie „Monaco Franze“ Monaco Franze Episode 8 „Macht’s nur so weiter!“ (Youtube-Ausschnitt) sinngemäß über die bundesweite inflationäre Krise von Anfang der 80er Jahre sagte, dass sie unterschwellig und alles auf eine Art brüchig im Gefüge sei.

Die Preise innerhalb der Europäischen Union weichen bereits seit jeher voneinander ab, ausgelöst durch länderspezifische Unterschiede, die vor allem regionalen Ursprung haben. Ein Bauer wird seine Kartoffeln in der Regel vor Ort absetzen wollen, statt sie Tausende Kilometer entfernt anzubieten. Für weitere Unterschiede sorgt die Gesetzgebung, die Mehrwertsteuern oder ein immer schwierigeres Umfeld für den Warentransport.

Über die Jahrzehnte sorgten freie Zollhandelszonen von Deutschland, über die USA bis nach China für eine Annäherung der Warenpreise. Schließlich wurde uns durch den Euro und offene Grenzen, ein „freier Markt“ versprochen, von dem wir als Verbraucher stark profitieren würden.

Tatsächlich haben die Unternehmer mit immer mehr Konkurrenz zu kämpfen, die zunächst positiven Effekte einer Preisangleichung innerhalb des Wirtschaftsraums EU/weltweit geriet jedoch zuletzt ins Stocken, ja sie kehrte sich sogar direkt um.

Aus meiner Sicht eine besorgniserregende Entwicklung, denn die Angleichung der Lebens- und Einkommensverhältnisse auf unserem liebenswerten Planeten, sollte eigentlich immer auf „natürliche Weise“ möglich sein und es gehört in eine offene Diskussion, ob sie vielleicht sogar ein erstrebenswertes Ziel sein könnte, obgleich jedem bewusst sein dürfte, dass sich dieses „idealisierte Ziel“ niemals ganz erreichen lässt. Einige Vorteile liegen klar auf der Hand.

So würde durch einen wahren Freihandel mehr Wohlstand entstehen können als durch Abschirmung und Abschottung.

Die Europäische Kommission schreibt unter Berufung auf Eurostat:

„Das höchste Preisniveau unter den EU-Mitgliedstaaten wurde in Dänemark beobachtet, das 49 % über dem EU-Durchschnitt lag, während das Preisniveau in Bulgarien und Rumänien 41 % unter dem EU-Durchschnitt lag.”

Preisniveau innerhalb der EU sowie Schweiz, Island und Norwegen:

Quelle: Tabelle der Europäische Kommission, mit dem Preisniveau für Nahrungsmittel ohne Tabak und Alkohol).

Demnach stand Deutschland gemessen an den Nahrungsmittelpreisen stets im Mittelfeld und hatte mit den EU-Ländern die den Euro als Zahlungsmittel verwenden (Durchschnitt 105% des EU-Durchschnitts) vergleichbare Preise. Wie Eurostat für das Jahr 2022 errechnete, lag der Index für Deutschland sowie in Frankreich bei jeweils 106% und selbst Spanien lag mit 99% nur unwesentlich darunter.

Es stimmt, dass die Preisunterschiede innerhalb der EU und selbstverständlich noch stärker auf globaler Ebene, früher ebenfalls „normal“ waren.

Meine eingangs geschilderter Beobachtung zum Einkaufstourismus und weitere Anhaltspunkte, die sich erst nach und nach in den aktuellen Zahlen wiederfinden werden und die Volkswirte dann „rätseln lässt“, beginnen sich die Anzeichen zu mehren, dass die Unterschiede wieder deutlicher zunehmen.

Die Gründe für die Inflation sind natürlich auch vielfältig und lassen sich am ehesten durch verzögerte Preissteigerungen in Reaktion einer ausufernden Geldmengenerhöhung, bei gleichzeitig stagnierenden Produktionskapazitäten beschreiben. Zudem sorgen höhere Sozialbeiträge sowie wachsende Lohn- und Energiekosten, für unterschiedliche Entwicklungen. In diesem Vergleich schnitten Deutschland mit 5,9% im Jahr 2023 sowie Frankreich mit 5,7% deutlich schlechter ab als das erwähnte Spanien mit 3,4%.

Sogar Euronews erwähnte im Frühjahr lobend in seinem Artikel, „Spaniens Wirtschaft floriert: Warum das Land stärker wächst als seine EU-Rivalen“, dass die Ratingagenturen ihren Ausblick für Spanien angehoben haben.

Dass die Preise zwischen den ehemals wirtschaftlich „stärksten“ EU-Staaten, wie Deutschland und Frankreich, mittlerweile so stark von Spanien abweichen, die bisher als „wirtschaftlich eher schwächer“ galten, ist nur für jene überraschend, die sich der Bedeutung des Energiemarktes nicht bewusst sind. Einer der wichtigsten Gründe, für diese erheblichen Differenzen, waren demnach die unterschiedlichen Entwicklungen der Strompreise und beim Solarstrom.

Solarstrom funktioniert am besten, wenn die Sonne scheint

Die Energie, die ein Solarmodul erzeugt, hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab, die in Europa sehr unterschiedlich ist. Bei der photovoltaischen Produktion kann in Südspanien ein Potenzial von 1600 kWh/kWp erreicht werden, während es in Deutschland um 900 kwH/kWp nur halb so hoch liegt. Mit anderen Worten: Um die gleiche Strommenge zu erzeugen wie Spanien, muss Deutschland doppelt so viel investieren und besitzt darum auch höhere Strompreise.

Seit dem Allzeithoch von rund 293 Euro pro Megawattstunde (MWh) im März 2022 sind die durchschnittlichen monatlichen Großhandelspreise für Strom in Spanien laut LSEG um über 90 % gesunken und erreichten im vergangenen Monat ein Mehrjahrestief von rund 14 Euro/MWh. Zum Vergleich: In Deutschland lagen die Großhandelspreise für den Strom im April noch immer bei 62 €/MWh und damit zwar ebenfalls auf einem Dreijahrestief, jedoch immer noch mehr als viermal teurer als in Spanien. Viele Nahrungsmittel werden transportiert und haben naturgemäß einen höheren Energiekostenanteil als Dienstleistungen. Damit wirken sich die günstigeren Stromkosten direkt positiv auf das gesamte Preisgefüge aus.

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Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? https://cambridge-club.com/superzyklus-kupfer-bullenmarkt-mit-mindestens-50-kurspotential/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=superzyklus-kupfer-bullenmarkt-mit-mindestens-50-kurspotential Tue, 04 Jun 2024 07:30:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3332 Achtung: Große Töne für den Einstieg beim Kupfer ertönenDie hohe Leitfähigkeit, bei einem relativ erschwinglichen Preis von Kupfer machen es zu einem Schlüsselmaterial für die Energiewende.Doch während die Nachfrage steigt, drohen unzählige Probleme in der Lieferkette die Umstellung auf erneuerbare Energien zu behindern.In ihrem Kommentar für das Handelsblatt, betonte die Redakteurin Judith Henke, warum der […]

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Achtung: Große Töne für den Einstieg beim Kupfer ertönen

Die hohe Leitfähigkeit, bei einem relativ erschwinglichen Preis von Kupfer machen es zu einem Schlüsselmaterial für die Energiewende.

Doch während die Nachfrage steigt, drohen unzählige Probleme in der Lieferkette die Umstellung auf erneuerbare Energien zu behindern.

In ihrem Kommentar für das Handelsblatt, betonte die Redakteurin Judith Henke, warum der BHP-Konzern goldrichtig liege, wenn er sein Kupfergeschäft durch die Übernahme von Anglo American vergrößern würde.

Ich habe für Sie den Inhalt des Beitrags nochmals sinngemäß zusammengefasst und an wichtigen Stellen ergänzt.

In der aktuellen Diskussion über Klimaziele und den notwendigen Wandel hin zu erneuerbaren Energien und Elektrifizierung wird Kupfer oft übersehen, obwohl es von zentraler Bedeutung ist.

Kupfer ist aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Technologien für erneuerbare Energien, Stromnetzausbau und Elektromobilität unverzichtbar.

Zukünftige Nachfrage und Risiken der Kupferförderung

Die zukünftige Nachfrage nach Kupfer könnte sich in den nächsten zehn Jahren aufgrund der globalen Umstellung auf erneuerbare Energien und Elektromobilität verdoppeln.

Elektroautos benötigen beispielsweise etwa viermal so viel Kupfer wie herkömmliche Verbrennerfahrzeuge.

Die Rohstoffanalysten von Wood Mackenzie, prognostizieren daher einen Superzyklus für Kupfer und andere Metalle, da das Angebot nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten kann. Derzeit wird zu wenig in die Kupferproduktion investiert, und selbst bei steigenden Investitionen haben Förderprojekte lange Vorlaufzeiten.

Der Aufbau einer Kupferförderung ist zudem nicht ohne Risiken

Die potenzielle Übernahme von Anglo American durch BHP unterstreicht die Herangehensweise der Konzernbosse, lieber bestehende Projekte zu akquirieren, anstatt neue Vorkommen zu erschließen. Das gestaltet sich oft als schwieriger als erwartet.

Umweltprobleme und der Widerstand der lokalen Bevölkerung können die Produktion beeinträchtigen. Ein Beispiel dafür ist Panama, wo Proteste zur Schließung der El Cobre Mine führten, der größten Kupfermine des Landes. Zudem ist der Abbau von Mineralien wie Kupfer sehr energie- und CO2-intensiv, was in den Augen der Politiker ein Problem darstellt.

Wer A sagt, muss auch B sagen, um ans Ziel zu kommen

Einerseits mit immensen Investitionen ihre Wirtschaft ankurbeln und „klimaneutral“ machen, verlagern aber alle Herausforderungen der Kupferproduktion ins Ausland.

BHP besitzt die weltweit grössten Kupfer-Reserven

Das Preis-/Vermögenswertverhältnis (P/NAV) liegt sowohl bezogen auf die Senior-Produzenten, als auch bei Betrachtung aller nordamerikanischen Goldproduzenten, im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt und im Vergleich zum Goldpreis auf einem attraktiven Niveau um und bietet noch mindestens +50% Kurspotenzial.

Übernahmepläne und Marktstrategien

Der Bergbaukonzern BHP hat die Bedeutung von Kupfer längst erkannt und versuchte, den Konkurrenten Anglo American zu übernehmen. Wäre diese Übernahme geglückt, hätte der neu formierte Megakonzern etwa zehn Prozent der weltweiten Kupferproduktion kontrollieren können, was die strategische Bedeutung und die Zielausrichtung von BHP auf Kupfer verdeutlicht. Durch die Übernahme von Anglo American, hätte BHP sein Kupfergeschäft auf einen Schlag und relativ preiswert (mit 45% Rabatt auf die Bewertungen von reinen Kupfer-Konzernen) in Richtung eines signifikanten Anteils von über 1/3 am Konzerngewinn ausbauen können.

Das nachgebesserte Angebot von 39 Milliarden US$ wurde jedoch erneut abgelehnt, da Anglo American auch diese Offerte als zu niedrig bewertete. Ein konzerneigener Restrukturierungsplan und das mögliche Interesse von anderen Bergbaukonzernen, darunter Glencore, Rio Tinto, Teck Resources am Kupfergeschäft von Anglo sowie eine potenzielle Übernahme der Eisenerzaktivitäten durch den brasilianischen Bergbaukonzern Vale, ließen die Anglo-Direktoren BHP abblitzen.

Schlussfolgerung: Die Kupfer-Rally hat noch viel Potenzial bis mindestens 2027

Es zeigte sich spätestens seit einem Vierteljahrhundert, mit der Jahrtausendwende, wie sich in einer global wachsenden Welt, die besten Rohstoff- und Kupferkonzerne überaus stark entwickeln konnten, wenngleich oftmals mit mehrjährigen Unterbrechungen. Während Gold oft im Mittelpunkt steht, ist es Kupfer, das im Kontext von Klimazielen und Wohlstandaufbau, bei praktisch allen zukünftigen technologischen Entwicklungen entscheidend bleibt.

Neben der bis vor zwei Jahren günstigsten Kupferaktie KGHM, die ich seit dem Sommer 2019 in der Vermögensaufbauliste führe, ist mit der chinesischen Zijin Mining ein ehemals in der Vermögensaufbauliste vertretener Wert in diesem Jahr ebenfalls deutliche +32% gestiegen und führt damit abermals die Bestenliste an. Vom nun bevorstehenden akuten Kupfermangel erfuhren meine Leser in meinem 2019 erschienenen Rohstoffbuch über den kommenden Superzyklus der Rohstoffe. In Erwartung der heutigen Entwicklungen konnten meine Stammleser längst vorausschauend, bereits im Jahr 2018, in starke Kupferaktien investieren. Rückblick: Wir haben zunächst 2017 eine Übernahmeprämie von +131% bei Nevsun Resources (Timok Serbien) in 6 Monaten eingefangen, die später über den übernehmenden führenden chinesischen Kupferkonzern Zijin Mining, um weitere mindestens +291%. Eine Rendite, die bis heute, auf enorme +414% angewachsen ist. Damit konnten Leser ihr Kapital mehr als verfünffachen, aber wenn Sie beide Top-Titel durchgezogen hätten, kämen Sie heute auf insgesamt >1.000% Rendite. Wenn solche unglaublichen Renditen schon beim Vorspiel möglich waren, in einer Zeit in der die Kupferpreise über die Jahre 2018-2024 „nur“ +40% gestiegen sind, dann sollte das Kursfeuerwerk bei den Kupfer-Aktien, das noch ansteht, die Renditen auf noch höhere Spitzen treiben.

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Energiewende Deutschland – Flaschenhals der Energieversorgung https://cambridge-club.com/flaschenhals-der-energieversorgung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=flaschenhals-der-energieversorgung Sat, 02 Mar 2024 10:19:41 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2993 Der Unterschied von künstlichen und wahren Renditen – entspricht dem Unterschied zwischen künstlicher und wahrer IntelligenzSeit Monaten hebe ich in meinen Schriften immer wieder hervor, dass wir auf einen Flaschenhals der Energieversorgung zusteuern.Das fällt bisher nur einigen wenigen Experten auf, die schon seit Jahren davor warnen, die Energiewende als Allheilmittel zu betrachten.Während unserer Cambridge-Club Geheimratssitzungen […]

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Der Unterschied von künstlichen und wahren Renditen – entspricht dem Unterschied zwischen künstlicher und wahrer Intelligenz

Seit Monaten hebe ich in meinen Schriften immer wieder hervor, dass wir auf einen Flaschenhals der Energieversorgung zusteuern.

Das fällt bisher nur einigen wenigen Experten auf, die schon seit Jahren davor warnen, die Energiewende als Allheilmittel zu betrachten.

Während unserer Cambridge-Club Geheimratssitzungen bin ich immer wieder erstaunt, über welches unglaublich tiefgründige Wissen unser Expertenteam verfügt. Letzte Woche unterhielt ich mich mit Bernd Malitzki, der als hauptberuflicher IT-Sicherheitsexperte (Stichwort: Cyber-Security), überdies mit einem immens großen Schatz an Hintergrundwissen der Physik, Materialwirtschaft, Industrie, Landwirtschaft und unseren Energiesystemen verfügt.

In einem 2,5-stündigen Expertengespräch, das Sie in voller Länge im Mentorenprogramm anschauen könnten, konnte ich viel über den Themenkomplex der Cyber-Security, Künstlichen Intelligenz und Energieerzeugung erfahren und wichtige Rückschlüsse mitnehmen:

  • Cyber-Security: Laut dem World Economic Forum stieg die Zahl der Firmen, die von Datenklau, “digitalen Erpressungen“ wie Hacking/Ransomware betroffen sind, seit 2019 von 10% auf >50%. Die Dunkelziffer ist noch viel größer, weil die meisten Firmen diesen Schaden gar nicht öffentlich mitteilen, um Kunden nicht zu verunsichern oder weil sie dadurch Wettbewerbsnachteile befürchten. Fakt ist aber, dass die IT-Sicherheit mit der Digitalisierung viel zu kurz kommt. Die meisten mittelständischen Unternehmer oder Selbstständige sind überrascht, wie schnell sie Opfer von IT-Angriffen werden können, bis zum vollständigen Datenverlust oder der Gefahr von kostspieligen Betriebsunterbrechungen
  • Der wachsende Anteil der Solar & Windenergie führt zu immer häufigeren Eingriffen in unser Stromnetz (Redispatch-Maßnahmen), die seit Jahren explodiert sind. Diese Maßnahmen sind im Prinzip ein Eingeständnis der Betreiber von instabilen Netzen und erhöhen das Risiko eines Stromausfalls, bis hin zum schlimmsten Ergebnis eines langen, flächenübergreifenden „Blackouts“. Wobei Herr Malitzki mir bestätigte, dass es schon jetzt immer häufiger zu kurzzeitigen Spannungsschwankungen kommt, die bereits von IT-Systemen wie USV, also Geräten zur unterbrechungsfreien Stromversorgung wichtiger Computer, anhand der Log-Files aufgezeichnet werden und nachvollziehbar sind.
  • Künstliche Intelligenz: Die KI rückt bereits immer schneller in alle Lebensbereiche vor und sorgt für eine beschleunigte Digitalisierung vieler Arbeitsprozesse, auf die weder die betroffenen Menschen noch die Industrie und deren Energiesysteme vorbereitet scheinen. Vor allem wurde „vergessen“, dass wir heute 8 Milliarden Menschen sind, statt 6 Milliarden vor 20 Jahren und sich der Energiehunger großer Teile der Welt beschleunigt, während in Deutschland von Energiesparprogrammen die Rede ist, die aber unrealistisch anmuten, da allein die Rechenleistung der neuen KI-Systeme, die E-Autos und neuerdings Wärmepumpen, den Strombedarf beträchtlich erhöhen.

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Cambridge Club Geheimratsmitglied und Experte für Krisenvorsorge, Robert Jungnischke, hat mir diese Entwicklungen bestätigt und stellte fest, dass die Kosten für die Redispatch-Maßnahmen im Gesamtjahr 2022 auf fast 2 Milliarden Euro gestiegen waren und ein Ende dieser Entwicklungen nicht in Sicht ist Wir haben derzeit einen Spitzenbedarf von 75 Gigawatt, der laut Studien des Beratungsunternehmens McKinsey auf über 100 Gigawatt Spitzenleistung ansteigen wird, was Herr Jungnischke auch jüngst in seinem Informations-Video für Youtube ausführlich darlegt.

Es sieht so aus, dass es für alle Verantwortlichen, angefangen von Politikern, über die Konzernchefs der Stromkonzerne, zu den Medien und von dort bis zum Bürger ganz klar und logisch scheint, dass dieser zusätzliche Strom selbstverständlich nur aus „erneuerbaren/alternativen Energien“ erzeugt werden sollte.

Bei der Energiewende wird der Punkt der Finanzierung einfach übersehen oder verdrängt?

Allein ein Blick in die IR-Präsentation des zweitgrößten deutschen Stromkonzerns RWE sollte reichen, um das Problem deutlich zu machen. So hat RWE noch im Jahr 2021, kurz vor der Zinswende, seine Investitions- und Wachstumsoffensive bekannt gegeben, die für astronomische 55 Milliarden Euro einen weiteren Auf- und Ausbau der „alternativen Energien“ um 50 Gigawatt Leistung vorsieht. Obwohl RWE in der Momentaufnahme derzeit aus Sicht eines Aktionärs noch relativ profitabel scheint, warnen erste Ratingagenturen bereits vor massiv steigenden Schulden. Schließlich übersteigt das geforderte Investitionsvolumen von 55 Milliarden Euro, die Tragfähigkeit des Konzerns mit insgesamt 28 Mrd. € Unternehmenswert. Auffällig ist zudem, dass die historischen Investitionen in die Stromerzeugung – immerhin summieren sich diese auf fast 100 Milliarden Euro - netto nur eine 2% Rendite erwirtschaften. Ohne eine massive Verbesserung der Rentabilität – die mit erneuerbaren Energien allein durch Subventionen und in Folge massiver Strompreissteigerungen möglich ist – droht dieses Investmentvorhaben zu einem Fiasco zu werden.

Leider halten uns sowohl Politiker, Medien als auch die Konzernchefs als Bürger und Stromkunden, die am Ende alles bezahlen sollen, über die tatsächlichen Folgen und Größenordnung der Strompreisexplosion „im Dunkeln“, ja man führt uns sogar schon regelrecht „hinters Licht“.

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Von Energiewende, Interessenkonflikten & dem Wachstum von Milliardenvermögen https://cambridge-club.com/von-energiewende-interessenkonflikten-dem-wachstum-von-milliardenvermoegen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=von-energiewende-interessenkonflikten-dem-wachstum-von-milliardenvermoegen Mon, 12 Feb 2024 07:47:51 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2930 So stecken die Superreichen wenige Milliarden in die Energiewende, um an anderer Stelle Hunderte Milliarden zu kassieren!Meine sarkastische und heutzutage schon fast gefährliche und möglicherweise eines Tages sogar gesetzeswidrige Gesinnungs-Haltung zur Energiewende, als populäre Maßnahme gegen den Klimawandel, ist Ihnen mittlerweile bekannt, obschon sich „Psychiater“ für die therapeutische Behandlung von „Klimaleugnern“, über die Tichy‘s-Einblick schon […]

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So stecken die Superreichen wenige Milliarden in die Energiewende, um an anderer Stelle Hunderte Milliarden zu kassieren!

Meine sarkastische und heutzutage schon fast gefährliche und möglicherweise eines Tages sogar gesetzeswidrige Gesinnungs-Haltung zur Energiewende, als populäre Maßnahme gegen den Klimawandel, ist Ihnen mittlerweile bekannt, obschon sich „Psychiater“ für die therapeutische Behandlung von „Klimaleugnern“, über die Tichy‘s-Einblick schon vor vier Jahren einen Artikel verfasste und die Schlussfolgerung des Aufsatzes darlegte, der im Psychotherapeuten Journal vom 13. September 2019, ISSN 1611-0773 erschien:

Tichy’s Einblick stellt hierbei kritisch fest, dass die Gesellschaft vor „selbst- und fremdgefährdenden“ Klimaskeptikern bewahrt werden solle.

Um sich der unliebsamen Kritik oder einem kräftezehrenden Diskurs zu entledigen, wähnen sich also einige Energiewende-Apologeten, die häufig selbst nicht einmal über ein minimales Elementarwissen über Physik oder Ökonomie verfügen, unverblümt zur Schikane und Therapie von Andersdenkenden auf.

Wie absurd diese Idee ist, dürfte jedem klar sein, zumal ein Wikipedia-Eintrag über den politischen Missbrauch der Psychiatrie in der Sowjetunion anprangert:

„In der Sowjetunion (Anmerkung: auch in der DDR gab es das, wie ein Großonkel von mir leidvoll erfahren musste) wurde die Psychiatrie jedoch unter anderem systematisch dazu missbraucht, Andersdenkende und politische Dissidenten zu pathologisieren, auszusondern und ihrer Rechte zu berauben.“

Doch woher kommt dieses plötzliche Streben zur „Klimaneutralität“?

Nun, laut dem eingangs erwähnten Ernesto Cardenal verhält es sich so, dass Nachrichten nicht von Fakten, sondern von Interessengruppen stammen.

Sie müssen sich also stets die Frage stellen:

„Wer profitiert davon“

Durch die „Verteufelung“ von (schlimmstenfalls putinschem) Öl & Gas, profitieren augenscheinlich zunächst die Staaten durch die CO2-Steuereinnahmen sowie Startups die eine schnelle Lösung unserer Energieversorgung durch alternative Energien (Solar, Wind und Wasserstoff) versprechen.

Doch schauen wir uns zudem an, wie die künstliche Verknappung der Rohstoff- und Energieindustrie funktioniert, kommen wir schnell zum Schluss, dass der bei Weitem größte Profiteur dieser Maßnahmen die Öl- & Gasindustrie selbst sein muss!

Zufällig fand ich in einem Poesieband (Alternativer Link zum PDF) des christlichen, nicaraguanischen Dichters, Mystikers und Revolutionärs Ernesto Cardenal hierzu einige längst in Vergessenheit geratenen Aufsätze

Dabei viel mir das Kapitel 23 mit einem spannenden Aufsatz zum ominösen Büro Nummer 5600 auf. Doch bevor ich Ihnen die Übersetzung veröffentliche, möchte ich mit einem kritischen Absatz über die Historie und Entstehung der US-Wirtschaft und der Bedeutung seiner „Räuberbarone“ beginnen, die jenen der heutzutage anzutreffenden „Oligarchieformen“, sei es in Russland oder Lateinamerika in nichts nachstehen, selbst wenn sie unter dem frommen Mantel der Christlichkeit erbaut wurden:

„Im hohen Alter sagte John D. Rockefeller beim Abendessen einmal: Ich habe eine neue Welt entdeckt, obwohl ich sie damals noch nicht kannte". Das Monopol war die neue Welt. Er schuf die Mutter aller Trusts, Standard Oil, ein Imperium so groß wie das britische. Dann kamen all die anderen Trusts (Whisky, Stahl, Zucker, Fleisch, Eisen, Kohle, Kupfer). Die Produktionsmittel in „gesellschaftlich konzentrierten Formen". Oder "Zentralisierung" (Monopole). Die anderen zwingen, weniger aus den Quellen zu entnehmen.“

Die Evolution des ehemaligen Rockefeller Imperiums Standard Oil:

Die im Bild oben aufgeführten Ölkonzerne erwirtschaften zusammen einen Jahresgewinn von 78 Milliarden US$, der sich aufteilt in Chevron 25 Mrd. US$, Exxon Mobil 35 Mrd. US$, BP 13 Mrd. US$ und Marathon (v.a. Raffinerien) 5 Mrd. US$.

Im Gegensatz zu den meisten Privatanlegern, die ihre Entscheidungen schlimmstenfalls aus der täglichen Wirtschaftszeitung von korrumpierten Bankberatern, Brokern oder am schlimmsten noch von „für die Promotion bestimmter Aktien“ ins Leben gerufener und bezahlter Internetplattformen ableiten. Sharedeals.de schreibt hierzu: „Der Herausgeber und die Verfasser können für die Veröffentlichungen sowie für andere Dienstleistungen von Dritten vergütet werden. Aufgrund der Vergütung für Veröffentlichungen besteht die Gefahr von Interessenkonflikten.“

Dagegen leisten sich die superreichen Familien eigene Vermögensverwalter, Berater oder ganze „PR-Abteilungen“, für ihre Lobpreisungen, für die sie ihre Handlanger fürstlich bezahlen, die dafür stets loyal im Interesse des Macht- und Vermögenszuwachses dieser Familien arbeiten.

Superreiche leisten sich also ganze „Propaganda-Abteilungen“, mit denen sie vor allem versuchen das „Publikum“ aufs Glatteis zu führen, während sie ihren Einfluss durch die besagten Gesellschaften und Stiftungen zentralisieren und ihre Gewinne maximieren.

Keine Konzession, keine Bergbaurechte, keine Fördererlaubnis, keine Betriebserlaubnis wird erteilt, ohne die unsichtbare Hand der Superreichen und Supermächtigen.  

Auch wenn ich mich mit öffentlichen Aussagen wie dieser in allergrößte Gefahr begebe, so sind die ungeschriebenen Gesetze für erfahrene Investoren längst kein Geheimnis, sondern gehören zum Alltag.

Weniger bekannt ist nun, wie diese Schaltzentralen der Macht tatsächlich arbeiten und funktionieren. Mit meinen mittlerweile mehr als 25 Jahren Börsenerfahrungen habe ich selbst einige dieser Strukturen kennen- und durchschauen gelernt.

In der Bibel steht geschrieben: „Der HERR gebe dir Weisheit und Erkenntnis“

Angebracht an der Fassade des Rockefeller Plaza (Abbildung links) steht der „Bibelspruch“:

„Weisheit und Wissen werden die Stabilität deiner Zeit sein“

Treffender hätte es der Erbauer dieses Familienturms nicht ausdrücken können, denn über diese Macht- und Schaltzentrale der Rockefeller’s schrieb Ernesto Cardenal:

„Sie hatten eine glückliche Kindheit an den Ufern des Hudson auf einem 3500 Morgen großen Anwesen mit 11 Villen, 8 Swimmingpools, 1500 Bediensteten und einem großen Haus voller Spielzeug, aber als sie erwachsen wurden, zogen sie in das Büro 5600.“

Hinter der Bezeichnung „Room 5600“ verborg sich lange Zeit die zentrale Vermögenssteuerung einer der reichsten Familien der USA, den Rockefellers. Einst war dieses Machtzentrum, das mehr als 200 Angestellte beschäftigte im 56. Stockwerk des 30 Rockefeller Plaza zu Hause. Woher sich der Name ableitet.

Die gleiche Adresse hatte „zufällig“ auch der Radio- und Fernsehkonzern Radio Corp of America (RCA), dessen Aktien bis zum Börsencrash 1929 einer der erfolgreicheren Startups im Medien- und Technologiesektor waren, deren Aktien einst so schnell emporstiegen wie heute eine Apple oder Nvidia und auf dessen Kursverlauf vermutlich die Bezeichnung „Christbaumchart“ zurückzuführen ist:

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Von RCA wurde später der bekannte private US-Fernsehsender NBC gegründet sowie 1996 der linksgerichtete Mainstream-Nachrichtensender MSNBC. Wobei das MS im Übrigen einst für Microsoft, den Co-Gründer von MSNBC 1996 stand.

Ebenfalls in diesem Gebäude angesiedelt waren zudem der Kabelnetzbetreiber Comcast, der Industriekonzern General Electric, die Chase Manhattan Bank (heute JP Morgan Chase Bank) oder das Private Equity Haus Lazard.

Schließlich fusionierte RCA Ende 1985 mit dem „kleinen“ Unternehmen namens General Electric, das ebenfalls für einige Jahre seinen Hauptsitz an besagter Adresse – 30 Rockefeller Plaza – unterhielt.

Nehmen wir einmal an, Sie hätten 1985 davon „Wind bekommen“ und in die Aktien von GE investiert, wäre daraus eine sensationelle Erfolgsgeschichte geworden, wie der Chart zeigt:

Findige Internetsucher werden sicher noch viele weitere Überschneidungen und „Deals“ finden, die von diesem Büro 5600 ausgingen.

Insofern liege ich vermutlich nicht völlig daneben, mit meiner Annahme, dass die weltgrößten Vermögen nicht rein zufällig entstehen…

Statt allein mit eigenen Worten, möchte ich lieber unseren eingangs erwähnten Schriftstellers zitieren. Falls Sie die Schwierigkeiten haben, der direkten Übersetzung aus dem spanischen zu folgen, dürfen Sie natürlich auch zur Konklusion ab Seite 9 abkürzen.

Um mit dem Aufsatz fortzufahren, war es der Wolkenkratzer…:

„wo Hunderte und Aberhunderte von Stiftungen und Unternehmen als - in Wirklichkeit - ein einziges Vermögen geführt werden. Abhängig von Office 5600 sind die Millionäre Venezuelas, die Privatwirtschaft Brasiliens und Sie und ich. Zunächst gab es Zeitungs- und Radiowerbung aus Lateinamerika, die von diesem Büro 5600 ausging (eine prägende Ausbildung für junge Rockefellers in den Schwachstellen der Presse), alle Programme mit der Presse in zwei Kategorien unterteilt "wirtschaftliche Kriegsführung" und "psychologische Kriegsführung", die mit den Nachrichten, die Nelson dem Senat erklärte, genauso wie es militärisch gemacht wird. Und das Bureau 5600 hatte geheime "Beobachter" (wie die erste Geburt der heutigen CIA).

Informationen für Eigentümer, redaktionelle Politik, &- persönliche Meinungen... bis hin zum letzten Reporter, von dem ihre "Propaganda-Analyse", systematisch organisierte Dossiers der öffentlichen Meinung Lateinamerikas, stammt."

Nachrichten sind KEINE Fakten, sondern zeigen nur Interessenskonflikte auf

So lernten sie im Büro 5600 die Grundzüge des Nachrichtenmanagements.

Sie entdeckten bald, dass Nachrichten nicht aus Fakten, sondern aus Gruppeninteressen geboren werden. Und so kam es, dass Nachrichten über Lateinamerika (die in Washington geschrieben wurden) mit wirtschaftlichen Anreizen und wirtschaftlichem Druck vom Büro 5600 nach Lateinamerika kamen, zusammen mit Leitartikeln aus der Konserve, Telephotos, Blitzlichtern, "exklusiven" Cartoons (und Walt Disney für den Film), bis 80 % der Weltnachrichten für Lateinamerika (die aus Washington stammten) in New York vom Büro 5600 streng kontrolliert und überwacht wurden, und so hat die gesamte lateinamerikanische Wirtschaft (und ihr Elend) mit diesem Büro 5600 zu tun.

Operation die nur genug Geld vom Büro 5600 benötigte. Der Verstand, die Leidenschaften. Was der Pensionsbesitzer denkt. Der Spaziergänger am einsamen Strand. Eine Silhouette von Liebenden, die sich unter dem Mond küssen (mehr als der Einfluss des Mondes der von Oficina 5600) Was Octavio Paz oder Pablo Antonio Cuadra denkt. Es spielt keine Rolle, ob du Rose oder Russland sagst

Tausende von lateinamerikanischen Journalisten, die vom Büro 5600 nach Miami Beach eingeladen wurden, wo alles gefälscht ist, sogar das Meer ist gefälscht, ein serviles Meer vor dem Hotel. (…)

Sie haben das Monopol auf das, was die Öffentlichkeit liest, hört und sieht, während sie die Luft mit Kohlenmonoxid, Quecksilber und Blei füllen.

Was die Presse betrifft: "Das Schweigen wurde den Armen auferlegt". Von Nelson, von David Rockefeller, dem Jüngeren, der Chase Manhattan Bank – alle sind "eingeschlossen mit fast jedem großen Unternehmen der Welt" in demselben 5600er Büro, in dem all das weit verstreute Vermögen nur ein einziges ist, in einem einzigen Büro, mit so vielen PR-Leuten, wie sie Diener in ihrer Kindheit hatten.

So wurde ihr Bild von Kriminellen zu dem von Philanthropen [geformt?].

(…)

Konzerne, die wie ein Karzinom wachsen.

(…)

Ihre Monopole, die auf Unterernährung fett werden. Die den Planeten teurer machen Monopole, Brot und Wein, Freuden, Medikamente, Die Göttliche Komödie. Manhattan blickte aus dem Meer wie ein heiliger Berg und wie himmlische Wolkenkratzer, die durch Wucher errichtet wurden, in einem davon: Office 5600, seine luziferischen Lichter.

Das spiegelnde Wasser des Eriesees ohne Fische in seinen Abwasserkanälen, die des Büros 5600. Ölgetränkte Enten. Giftiger Wind über Wüsten und tote Flüsse. Die Verseuchung der Arten mit radioaktivem Jod. (…) Sie stellen die gleichen Pralinen oder Napalm her.> Und sie schaffen die Fakten.-\ Bei Sonnenuntergang schaut man aus dem Auto, über schwefelhaltige Sümpfe, die zitternden Feuer der Ölraffinerien wie das Fegefeuer und darüber wie eine Stadt von Oz die erleuchteten gläsernen Wolkenkratzer der Wall Street und des Rockefeller Centers mit seinem Büro 5600. (…) Jeder Außenminister seit Dean Acheson, als ich 25 Jahre alt war, hat für eine Rockefeller-Organisation gearbeitet. Erinnern Sie sich an die Start-up-Unternehmen, die an der Börse begehrt waren wie nackte Jungfrauen? Ihre Orgien mit üppigen, lächelnden Kapitalgewinnen im Büro 5600. Rembrandt-Dividenden? Und Vietnamkriegsdividenden.

Die Gewinne von ESSO erreichen stratosphärische Höhen.

1 Gallone Benzin, deren Produktion den Planeten 1 Million Dollar kostet...Und Venezuela verkaufte sein Öl für billigen Ramsch. 12 Jahre alte Mädchen zum Verkauf im Nordosten. Sterilisation von Frauen im Amazonasgebiet. Monopol sogar auf das Leben. Millionen, die zu ihnen fließen, wie in Pipelines, die Landbanken besitzen, Industrien, die Menschen sind, wie in Pipelines, von denen aus - die Ölfelder riesig und die Pachtverträge minimal sind.

Sie überschwemmten New York mit "moralischen Anleihen" (d.h. fiktiv). Daher der Konkurs von New York wegen der Milliarden in "moralischen Anleihen" des Amtes 5600.

Mit schaurigen Geschichten, die die Menschen terrorisieren. Sein vampirischer Schatten über der Kultur, den Akademien. Das volle Gewicht der Presse auf uns. Den Launen ihrer Konzerne unterworfen. Deshalb, Daniel Berrigan, kämpfen die Jungen aus Nicaragua. Ob es sich um Milch oder Gift handelt, spielt keine Rolle, ob es sich um Brot oder Napalm handelt, spielt keine Rolle, welches Produkt es ist. David zum Beispiel aß mit einem Mr. Carter an der Wall Street zu Mittag, und nach dem Essen wählte er ihn zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Sie setzten ihre glückliche Kindheit im Büro 5600 fort.“

Ohne es Herrn Cardenal, Gott habe in selig, selbst unterstellen zu wollen, habe ich doch insgeheim das Gefühl, dass viele Sozial- und Kapitalismuskritiker sehr wohl in der Lage sind das heute vorherrschende zentrale Herrschaftssystem zu durchschauen, so scheitern sie doch regelmäßig an der vorgegaukelten Lösung durch einen plumpen Kommunismus.

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„Gewinn-Garantie“ für Öl- & Gas-Aktien durch den ECT-Vertrag https://cambridge-club.com/gewinn-garantie-fuer-oel-gas-aktien-durch-den-ect-vertrag/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=gewinn-garantie-fuer-oel-gas-aktien-durch-den-ect-vertrag Sun, 28 Jan 2024 17:26:58 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2891 Es ist bekannt, dass viele Anleger sich bei Kohle-, Rohöl- und Erdgas-Aktien zurückhalten, weil sie befürchte, dass sich die von den Weltregierungen vorangetriebene, voll subventionierte Energiewende durchsetzen und damit Investitionen in konventionelle Energiequellen und Träger obsolet würden. Zugegeben, dieses Narrativ war die letzten Jahre nicht zu überhören. Es wurde mehrfach von „gestrandeten Vermögenswerten“ berichtet.Die Öl- […]

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Es ist bekannt, dass viele Anleger sich bei Kohle-, Rohöl- und Erdgas-Aktien zurückhalten, weil sie befürchte, dass sich die von den Weltregierungen vorangetriebene, voll subventionierte Energiewende durchsetzen und damit Investitionen in konventionelle Energiequellen und Träger obsolet würden. Zugegeben, dieses Narrativ war die letzten Jahre nicht zu überhören. Es wurde mehrfach von „gestrandeten Vermögenswerten“ berichtet.

Die Öl- & Gasbranche lacht über solche Naivität

Tatsächlich können sich die Energiekonzerne auf weitreichende, staatliche „Investitionsgarantien“ berufen, die ihnen den Betrieb ihrer konventionellen Energieanlagen weiter ermöglicht und mindestens den Weg für einen geebneten Übergang zu erneuerbaren Energien erlaubt, ohne irgendwelche Einbußen bei ihren Gewinnen befürchten zu müssen.

Sie könnten nach Lektüre meiner Analyse leichter nachvollziehen, warum ich die Energiecharta als eine „Gewinngarantie“, für die in der EU tätigen Internationalen Konzerne betrachte. Selbst skeptische Anleger dürfte das überzeugen, eine hohe Gewichtung bei aussichtsreichen Aktien des Öl- & Gassektors, auch in der EU zu halten.

Eine „Gewinn-Garantie“ für Öl- & Gas-Aktien durch den Energiecharta-Vertrag ECT

Der Vermögensverwalter Aviva Investors titelte Ende Februar 2020 in seiner Geschichte „Gestrandet“ vom angeblichen Risiko eines Totalverlusts bei Öl, Gas und Kohleaktien in Anlegerdepots. Sie wissen, dass ich solche Aussagen für maßlos übertrieben halte.

Lassen wir die Zahlen sprechen: Seit Erscheinen dieser „Studie“, haben sich die Energieaktien wie folgt entwickelt:

  • Kohleaktien (Welt):  (Einzelwerte, da Indizes und ETFs nicht mehr berechnet werden)
  • Shenhua Energy China +141%, Teck Resources +471%, New Hope Coal +259%

Die Aktien im Sektor sind trotz ihres massiven Anstiegs weiterhin stark unterbewertet, denn unter der Ausblendung der Pandemie, relativieren sich die Kursanstiege.

Dennoch schnitten die Aktien gut ab, seit Ende 2019:

  • MSCI Weltindex +32% (vergiftet durch die hohe US-/Technologie-Gewichtung!)
  • VanEck Low Carbon Energy ETF (NYSE: SMOG) +23% (KGV: 17, KBV: 2,4)
  • Ishares MSCI European Energy +34% (KGV: 5,1, KBV: 1,2, Dividenden-Rendite: >5%)
  • S&P 500 Energy +37%

Unter dem Strich war die Entwicklung der konventionellen Energie-Werte also selbst über die letzten 5 Jahre nicht schlechter als der Markt und sogar deutlich besser als die vielversprechenden „de-karbonisierten Energietitel“, die über die letzten drei Jahre um -50% eingebüßt haben.

Trotzdem bleiben die konventionellen Energiewerte gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kurs-Buchwertverhältnis (KBV) sowie den Dividendenrenditen (>5%) deutlich günstiger, weil sich der Mythos der „gestrandeten Vermögenswerte“ in die Köpfe der Anleger gebrannt hat.

In Wahrheit ist diese Befürchtung von „gestrandeten Werten“ vollkommen unbegründet und trifft aus mindestens zwei Gründen nicht zu.

  • Erstens sprudeln die konventionellen Energiequellen weiter und sorgen für immense Kapitalzuflüsse (Cashflows) und Gewinne bei den Energiekonzernen.
  • Zweitens haben die Staatsführer der EU – die populistisch über das Ende des „fossilen Zeitalters“ debattieren – offenbar eine entscheidende Sache „vergessen“: Die Energiecharta (ECT), einem Investitionsschutzvertrag, der die Kapitalrückflüsse aus Energieprojekten absichert.

Laut den Bestimmungen des Energiecharta-Vertrags (ECT) können Energiekonzerne die Staaten auf entgangene Gewinne verklagen:

Der ECT wurde ausgearbeitet, um die Gewinne der europäischen Energieunternehmen zu schützen, als die Sowjetunion in den frühen 1990er Jahren zerfiel. Damals versuchten viele Konzerne die reichhaltigen Energievorkommen Russlands und Kasachstans anzuzapfen.

Nach den Bestimmungen des ECT-Vertrags können Unternehmen Regierungen verklagen, wenn diese politische Entscheidungen treffen, die ihre Gewinne schmälern könnten.

Sollten die Regierungen versuchen ihre Emissionen aus fossilen Brennstoffen eigenhändig zu reduzieren und im Gegenzug keine einvernehmliche Lösung mit den Energiekonzernen und Kartellen auszuarbeiten, wie das beispielsweise mittels Ausgleichszahlungen für „Standby-Kraftwerke“ bereits geschieht oder durch erhebliche Investitionszuschüsse für den Bau alternativer Energieparks.

Laut Yamina Saheb, einer hohen ECT-Beamtin, die zur Whistleblowerin wurde und auch die Hauptautorin eines Papiers der Arbeitsgruppe des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) zum Klimaschutz ist, könnten die Auszahlungen im Rahmen des Abkommens bis 2050 bis zu 1,3 Billionen US-Dollar erreichen.

Langsam wird ein Schuh daraus, warum wir "klimaneutral" werden sollen, um Milliarden Vorauszahlungen an die Ölindustrie zu leisten, bevor womöglich der Währungskollaps eintritt.

45-minuten Geheimrats-Talk mit Energieexperte Robert Jungnischke:

Mit dem Energiecharta Vertrag verdoppeln sich die Kosten der Energiewende!

Ein vorzeitiger Ausstieg aus der Kohle-, Öl- und Gasenergie ist vor 2040 unmöglich

Um es kurz zu sagen: Durch dieses Vertragsgebilde des ECT-Investitionsschutzvertrags, ist ein vorzeitiger Ausstieg aus der Fossilen Energie nicht oder nur sehr teuer realisierbar. Einzelne Länder können zwar theoretisch den Vertrag kündigen, wie das Deutschland oder Italien es tat, werden aber trotzdem noch zwei Jahrzehnte haftbar gemacht werden.

Ein ausnahmsweise schlauer Thinktank des Europäischen Parlaments bezifferte die damit verbundenen Schadensersatzansprüche der betroffenen internationalen Energiekonzerne sogar auf über 2 Billionen Euro.

Das bedeutet, im Falle eines verfrühten, vorgezogenen Ausstiegs aus Kohle, Kernkraft, Öl oder Gas, würden die betroffenen Energiekonzerne mit ihren Spitzenanwälten gegen die Staaten klagen, die diesen ECT-Vertrag ratifiziert haben.

Eine Kündigung dieses Vertrags oder eine Herausnahme von konventionellen Energieträgern ist zwar möglich und wird auch schon seit 2020 zur Abstimmung dem Europaparlament vorbereitet. Bis die Kündigung für Altprojekte wirksam wird – besteht ein Bestandsschutz von 20 Jahren.

Deutschland hat den ECT-Vertrag 2020 eigenmächtig gekündigt, obwohl man sich sonst gerne darauf beruft, dass das EU-Recht angeblich über allen nationalen Gesetzen stehen würde, bleibt nichtsdestotrotz noch bis zum Jahr 2040 haftbar.  

Meine Einschätzung: Die EU steuert auf eine Hungersnot epochalen Ausmaßes zu

Ebenso enthusiastisch wie die EU-Politiker heute mit Subventionen die alternativen Energieprojekte vorantreiben, haben sie vor 30 Jahren noch weitreichende „Investitionsgarantien“ in Form des Investitionsschutzvertrags (ECT) unterschrieben, der den Energiekonzernen den Betrieb ihrer konventionellen Anlagen praktisch für die nächsten 20 Jahre ermöglicht, ohne Einbußen befürchten zu müssen.

Sie wissen, ich bin kein Freund von Staatsgarantien und Subventionen. Am Ende des Tages wird sich immer die effizienteste Form der Energieerzeugung durchsetzen. Diese bleibt weiterhin die Öl-, Gas- und Kohleverbrennung. Politiker, die das nicht wahrhaben wollen, werden von der Realität eingeholt und abgestraft. Ohne die politische Wende, drohen ihre Länder wirtschaftlich ins Abseits befördert zu werden, ähnlich wie einst China, das sich vor der industriellen Revolution und dem Welthandel verweigerte und sich noch nicht einmal in das „sowjetische“ System einbinden lassen wollte. Das Ergebnis: China stand bis zu seiner Öffnung Ende der 70er Jahre mehr als 100 Jahre im Abseits und wies eine der höchsten Armutsquoten, mit Millionen Hungertoten auf. Zur Erinnerung: Die Große Chinesische Hungersnot ereignete sich in den Jahren 1959 bis 1961 und forderte mutmaßlich 40 Millionen Opfer und führte sogar vereinzelt zum Kannibalismus.

Der Energiecharta-Vertrag (ECT) ist vergleichbar mit einer "Gewinn-Garantie" für Energiekonzerne, deren Investitionen durch den ECT abgesichert wurden. Eine hohe Beamtin des ECT berechnete die potenziellen Kosten des Ausstiegs aus konventionellen Energien auf mindestens 1,3 Billionen Euro.

Für alle Anleger, die sich jetzt richtig positionieren, ist der ECT aber eine "Gelddruckmaschine"

Wir haben im Investment-Club bereits die nächste große Gewinneraktie im Fokus. Es handelt sich um ein Energieunternehmen, welches möglicherweise in Kürze schon ein Vielfaches seines aktuellen Börsenwertes aus dem ECT-Vertrag überwiesen bekommt. Welche Auswirkungen dies auf den aktuellen Börsenkurs dieses Unternehmens haben wird, kann sich ja jeder selbst ausrechnen.

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BASF verkauft DEA: Die Energiewende wird zur Katastrophe für Deutschland https://cambridge-club.com/basf-verkauft-dea-die-energiewende-wird-zur-katastrophe-fuer-deutschland/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=basf-verkauft-dea-die-energiewende-wird-zur-katastrophe-fuer-deutschland Thu, 28 Dec 2023 18:21:57 +0000 https://cambridge-club.com/?p=2684 BASF verkauft mit DEA Wintershall das Tafelsilber & Deutschland macht sich abhängig.In meiner Laufbahn sind mir immer – leider mehrheitlich – Menschen begegnet, die ihr Wissen so geheim halten wie eine Schatztruhe, anstatt offen auf die Menschen zuzugehen und lernen zu teilen. Das ist auch eine persönliche Einstellung, aber ich habe festgestellt, dass es mir […]

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BASF verkauft mit DEA Wintershall das Tafelsilber & Deutschland macht sich abhängig.

In meiner Laufbahn sind mir immer – leider mehrheitlich – Menschen begegnet, die ihr Wissen so geheim halten wie eine Schatztruhe, anstatt offen auf die Menschen zuzugehen und lernen zu teilen. Das ist auch eine persönliche Einstellung, aber ich habe festgestellt, dass es mir mehr Freude bereitet und Freunde bringt, wenn ich mein spärliches Wissen teile. Am Ende des Tages bringt nur das geteilte Wissen unsere Menschheit und Zivilisation weiter. Wer weiß, wie viele Menschen schon vor der eigentlichen Erfindung das sprichwörtliche Rad erfunden, aber nie realisiert haben?

Seien Sie sich dennoch immer bewusst, dass die Ressourcen der Erde und die Energien – auch im Universum – erschöpflich sind. Es ist niemals garantiert oder vorgesehen, dass jeder Mensch alle seine irdischen Wünsche und Ziele erreicht. Wir müssen auch Bescheidenheit lernen und uns vor unersättlicher Gier bewahren, die unser Denken und Handeln vernebeln.

Vielleicht wäre es ein guter Rat, wenn wir uns als Menschen nur die Ressourcen schaffen würden, die wir auch zur Realisierung unserer persönlichen Ziele benötigen und nicht in maßloser Gier darüber hinaus zusammenraffen, was nur irgendwie möglich ist?

Wir müssen auch Bescheidenheit lernen und uns vor unersättlicher Gier bewahren, die unser Denken und Handeln vernebeln.

Vielleicht wäre es ein guter Rat, wenn wir uns als Menschen nur die Ressourcen schaffen würden, die wir auch zur Realisierung unserer persönlichen Ziele benötigen und nicht in maßloser Gier darüber hinaus zusammenraffen, was nur irgendwie möglich ist?

Meine Betonung liegt hier auch darauf, dass wir daran denken sollten, wie wir „Ressourcen erschaffen“. Das fängt im weitesten Sinne damit an, zuerst ein Stück brachliegendes Land fruchtbar zu machen und zu bestellen, bevor wir es ernten. Wenngleich es vielleicht auf den ersten Blick leichter wäre vorhandene „oberirdische“ Ressourcen zu „nutzen“, dazu zählt auch den vorhandenen Geld-/Kapitalstock „anderer“ zu nutzen. Wobei es eine innere Einstellung des Menschen ist – ich weiß nicht ob es eher Faulheit oder Boshaftigkeit ist – die dazu führt, dass sich der Parasitismus – was altgriechisch mit „bei einem anderen essend“ übersetzt wird derart schnell ausbreitet.

Parasiten sind im heutigen Geldsystem inhärent

Ich möchte heute keine Berufsgruppe beschuldigen, auch wenn Politikern und deren Beamten als ihren Dienern oft nachgesagt wird, dass sie sich gerne an vorhandenen Ressourcen bedienen, ohne selbst einen produktiven Beitrag zu leisten. In der heutigen Zeit im Westen und vor allem in der EU würde ich dieser Behauptung größtenteils zustimmen. Doch ich möchte auch betonen, dass die Politik – per Definition bezeichnet die Politik Strukturen, Prozesse und Inhalte zur Regelung der Angelegenheiten des Gemeinwesens – eine Daseinsberechtigung hätte, wenn sie die Weichen tatsächlich in eine bessere Zukunft stellen würde.

Aus meiner Sicht ist das heute nicht mehr gegeben, denn heute töten sie mit ihrem Verhalten den „Wirt“.

Dafür möchte ich eine Entwicklung aufgreifen, die direkt mit meiner Anlagestrategie und meinem bewusst gewählten Schwerpunkt bei Rohstoff-Aktien des Energiesektors zusammenhängt.

Im Zentrum dreht es sich dabei um die kurz vor Weihnachten beschlossene Übernahme von DEA Wintershall durch einen britischen Ölkonzern.

Obwohl unsere Club-Mitglieder und ich im Investmentclub als Aktionäre von von einem heftigen Kursanstieg von >35% innerhalb weniger Tage profitierten und sehr wahrscheinlich langfristig enorme Renditen einfahren werden – sobald die Fusion voraussichtlich bis Mitte 2024 rechtlich sicher abgewickelt wurde – so muss ich festhalten, dass sich mit der Übernahme leider 125 Jahre Deutsche Geschichte in Luft auflösen sowie möglicherweise über 2.000 Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen werden.

Aber trifft das auch auf alle Zeiten in der Vergangenheit zu? Nun, ich möchte behaupten, selbst wenn mir das schwer fällt, dass frühere Politiker durchaus noch realistische Ziele definieren konnten.

Die Frage der Energiesicherheit bleibt der zentrale Schlüsselfaktor

Wie in der Natur, dreht sich unsere Existenz allein um die Energiefrage.

YOUTUBE-INTERVIEW: MIT DER ENERGIEWENDE IN DIE KATASTROPHE

Die Brisanz dieser Entwicklungen, die einer endgültigen Entmündigung der deutschen Energieversorgung gleicht, habe ich in diesem Youtube-Interview mit unserem Geheimrat und Energieexperten Robert Jungnischke diskutiert.

In einem einstündigen Interview konnte ich nicht alle Begleitinformationen unterbringen, die ich unseren Investment-Club-Mitgliedern in der Neujahrsausgabe 52 / 2023 im Detail erläutert hab.

Mit dieser Ausführung hoffe ich, es hilft besser zu verstehen, von welchen Netzwerken und Politikern wir (von links bis rechts) „regiert“ werden. Korruption, Lobbyismus und Skrupellosigkeit, sind viel zu oft Begleiterscheinungen erfolgreicher Politiker.

Zurück zur eigentlichen Frage, der Sicherstellung der Energieunabhängigkeit.

Ein wichtiger Meilenstein war die Gründung der längst vergessenen DEMINEX

Durchaus vielversprechend als Antwort auf die Dominanz der großen angelsächsischen Ölkonzerne schien 1969 die Gründung der deutschen DEMINEX, einer mittlerweile fast in Vergessenheit geratenen deutschen Konzern der Mineralölbranche. Die DEMINEX war ein staatlich bezuschusster, privat organisierter Ölkonzern, der sich zunächst mit der Finanzierung der hochriskanten Exploration betätigte, vor allem der Erschließung der Nordsee-Vorkommen Norwegens und Großbritanniens.

1998 hatte es DEMINEX tatsächlich geschafft einen Nettogewinn von mehr als einer halben Milliarde D-Mark zu erwirtschaften und wurde sozusagen mitten in seiner Blütezeit aufgespalten, wobei die BASF-Tochter Wintershall alle regionalen Aktivitäten in Russland, Aserbaidschan und Argentinien übernahm und die DEA (Deutsche Erdöl AG) alle Aktivitäten in Ägypten und Norwegen – überwiegend Länder, die noch heute zu den Kernregionen von Wintershall Dea zählen.

Die Welt am Sonntag kommentierte Jahrzehnte später: „Seither gilt es als historische Besonderheit, dass ausgerechnet das am höchsten industrialisierte Land Europas über keinen eigenen Energiemulti verfügt. Die Niederlande haben Shell, die Briten BP, die Franzosen Total und die Italiener Eni“

Im Rückblick kann diese Maßnahme tatsächlich als eine weise Voraussicht interpretiert werden, bei der Deutschland aktiv tätig war, um eine drohende Energiekrise abzuwenden, die mit der Ölkrise von 1973 bis 1980 bevorstand.

Der Spiegel schrieb am 24.6.1973 den Artikel – Öl: Amerikas Krise schlägt auf Europa durch:

„Angstkäufe amerikanischer Mineralölhändler treiben in Europa die Preise hoch. Benzin-Importe aus Rotterdam wurden binnen Jahresfrist um 250 Prozent teurer, der Heizölpreis verdoppelte sich. Fehlplanungen der US-Energiepolitiker und Umweltschutz-Aktionen führten zu verminderter Treibstoff-Produktion bei erhöhtem Bedarf.“

Was sich spannend lies, lässt sich wie heute auf eine lange Periode an Unterinvestitionen zurückführen, die darauf zurückgeführt werden kann, dass sich die westliche Welt, nach dem 2. Weltkrieg, der sehr günstigen saudischen und wachsenden texanischen Ölversorgung sicher glaubte, die von den USA kontrolliert wurden.

Meine Meinung: Öl- und Gas-Aktien bleiben ein Kerninvestment

Einmal mehr sehen Sie, dass alle Hoffnungen auf eine souveräne Wirtschafts- und Energiepolitik Deutschlands, welche die Energiesicherheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit in den Vordergrund stellt, bitter enttäuscht wurden. Mit dem Verkauf des „Tafelsilbers“ von BASF, der DEA-Wintershall, droht ein weiterer Sargnagel in die deutsche Industrie getrieben zu werden. Obgleich die BASF zunächst noch eine Mehrheit besitzen wird, kündigte man doch schon an diese Beteiligung eines Tages veräußern zu wollen. Obwohl die deutsche Industrie und der Verkehr täglich auf mehr als 2 Millionen Barrel Rohöl angewiesen ist, gibt die Industrie seine letzten Quellen aus der Hand. Als Bürger können Sie sich den damit drohenden Preisschocks leider nicht entziehen. Doch als Anleger können Sie sich wenigstens diese Verluste über Dividenden und Kursrenditen zurückholen, indem Sie Investition in globale Ölkonzerne tätigen. Für mich bleibt das eine langfristig erfolgreiche Strategie. Von DAX-Anlagen oder vermeintlichen Schnäppchen-Aktien, wie der BASF-Aktie, halte ich mich darum bewusst fern. Es ist einfacher dort zu investieren, wo die Profite hinfließen, als zu investieren, wo die Renditen und Zukunftspotenziale abgesaugt werden. Welche Öl-Aktien heute noch ein Kauf sind, erfahren Sie wieder im neuen Jahr 2024, mit den gewohnt ausführlichen Analysen im Cambridge Investment-Club.

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Achtung Rohöl: Brent-Preis: 92 US$ pro Barrel – Stimmung: Überkauft! https://cambridge-club.com/achtung-rohoel-brent-preis-92-us-pro-barrel-stimmung-ueberkauft/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=achtung-rohoel-brent-preis-92-us-pro-barrel-stimmung-ueberkauft Mon, 02 Oct 2023 06:36:50 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1979 Bloomberg-News berichtet über eine auffällig hohe Nachfrage nach russischem Rohöl:„Russisches Öl wird näher an der Marke von 100 Dollar pro Barrel gehandelt als an der Preisobergrenze der Siebenergruppe von 60 Dollar. Daten von Argus Media Ltd. zeigen, dass Rohöl aus den westlichen Häfen des Landes in den letzten Tagen zusammen mit den Headline-Futures zugelegt hat.“Das […]

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Bloomberg-News berichtet über eine auffällig hohe Nachfrage nach russischem Rohöl:

„Russisches Öl wird näher an der Marke von 100 Dollar pro Barrel gehandelt als an der Preisobergrenze der Siebenergruppe von 60 Dollar. Daten von Argus Media Ltd. zeigen, dass Rohöl aus den westlichen Häfen des Landes in den letzten Tagen zusammen mit den Headline-Futures zugelegt hat.“

Das zeigt: Die Verknappung am Ölmarkt hält an. Im 4. Quartal sollen die globalen Lager um weitere rund 1-1,5 Mio. Barrel sinken, nachdem sie im 3. Quartal um mehr als 2 Mio. Barrel rückläufig waren.

Die Standard Chartered Bank arbeitet derzeit mit einem maschinellen Lernprogramm namens SCORPIO (Standard Chartered Oil Research Price Indicator), um kurzfristige Preisprognosen zu machen und geht weiterhin von leicht steigenden Preisen aus.

Goldman Sachs reagierte am 7. September mit einer Mitteilung an seine Kunden:

„Ziehen Sie ein optimistisches Szenario in Betracht, bei dem die OPEC+ die Kürzungen von 2023 ... bis Ende 2024 vollständig beibehält und Saudi-Arabien die Produktion nur allmählich anhebt. In diesem Szenario sieht Goldman einen Ölpreis von 107 $ pro Barrel bis Ende 2024.“

Die spekulativen Fonds sind jetzt wieder auf die Long-Seite des Ölterminmarktes gewechselt. Das Sentiment gilt daher nun als eher ausgereizt. Hierbei ist aber auch zu beachten, dass für Öltermingeschäfte hohe Sicherheiten hinterlegt werden, die auch kurzfristig mit höheren Zinsen verzinst werden. Insofern ist eine Long-Ölstrategie für strategische Investoren automatisch eine sichere Anlage, die überdies vom steigenden US-Dollar mit profitiert.

Gary Alexander, Analyst beim Vermögensverwalter Navallier & Associates betont in seinem Beitrag, in dem dem er die gegenwärtige Ölkrise mit den politischen Stimmungen der 1970er Jahre verglich, in welcher der inflationsbereinigte Ölpreis in zwei Schüben von rund 25 auf fast 150 US$ pro Barrel stieg:

„Solange Saudi-Arabien und die OPEC+ an ihrer Produktionsdisziplin festhalten und die Märkte angespannt bleiben, könnten die Ölpreise von einem starken Dollar oder einer hawkistischen Fed unbeeindruckt bleiben.

Und nun erleben wir, wie sich Rohöl der Sorte West Texas Intermediate erneut der Marke von 100 Dollar pro Barrel nähert. Zu Beginn dieses Jahres sagte Louis Navellier diese Entwicklung voraus, doch seine "Energiewette" ging den meisten Experten gegen den Strich.

Jetzt wird diese Vorhersage zu und zwar hauptsächlich aus denselben Gründen, aus denen die Energieschocks der 1970er Jahre stattfanden - durch die Beleidigung der Ölproduzenten im Nahen Osten zu einer Zeit, als die Politiker unsere heimische Energieunabhängigkeit untergruben. Präsident Biden hat nicht nur die heimischen Gas- und Energiequellen stillgelegt, sondern auch das saudische Königshaus und andere OPEC-Führer vor den Kopf gestoßen.

Als Reaktion auf eine Reihe außenpolitischer Fauxpas und Beleidigungen - und vielleicht auch, um die Wahlen 2024 zu beeinflussen - kündigten die Führer Saudi-Arabiens und Russlands an, dass sie ihre Produktionskürzungen bis Ende 2023 verlängern würden.

Darüber hinaus bestätigte das Wall Street Journal, dass die Dieselpreise seit Mai um über 40 % gestiegen sind. Da etwa 42 % der europäischen Fahrzeuge mit Diesel betrieben werden, stehen die höheren Preise an den Zapfsäulen dort erst am Anfang.

In Amerika haben wir keine Entschuldigung für Energieknappheit. Es ist eine politische Entscheidung.

Die energiebedingte Inflation ist in der Regel eine politisch verursachte Krise und kann oft durch eine Wahl gelöst werden.“

Mein Urteil: Obwohl ich über die kommenden Wochen eine gesunde Konsolidierung beim Rohöl zwischen 90-100 US$ erwarte, weil sich innerhalb der OPEC angesichts des starken US-Dollars auch wieder Fördermengenerhöhungen durchsetzen könnten, halte ich weiter am Preisziel von >120 US$ im Laufe von 2024 fest. Darum verkaufe ich derzeit keine meiner Öl- oder Gasaktien, sondern werde selektiv nach Nachkauf-Chancen Ausschau halten.

Zum Thema der anhaltenden Energiekrise und Blackout-Risiken berichtete Bloomberg-News:

„Der britische Stromnetzbetreiber National Grid Plc bereitet sich auf eine mögliche Stromkrise im Januar vor, da mehrere geplante Atomstrom-Ausfälle mit der Nachfragespitze im Winter zusammenfallen. Stromausfälle sind weniger wahrscheinlich als im letzten Winter, können aber nicht ausgeschlossen werden, so der Electricity Supply Operator des Unternehmens.“

Mittlerweile hat auch die IEA ihre Ansicht um 180 Grad gedreht. Erwarteten die Analysten dort für 2023/24 zuvor noch ein Überangebot, ist diese Analyse mittlerweile der Lächerlichkeit preisgegeben worden.

Toril Bosoni, Leiter der Ölmarktabteilung der Internationalen Energieagentur warnte jüngst sogar vor Engpässen:

„Es besteht die Gefahr, dass der Ölmarkt in den Wintermonaten weiterhin angespannt bleibt, insbesondere bei den Destillaten, sagte, und bezog sich dabei auf die Kategorie der Kraftstoffe, zu denen auch Diesel gehört. Die Raffinerien haben Mühe, mit der Nachfrage Schritt zu halten."

Öl-Aktien bleiben Top-Anlagen – Edelmetalle un Goldminen werden nachziehen:

In diesem Jahr habe ich mit meinen Transaktionen vor allem auf das Thema Energiekrise gesetzt und Ihnen zu verstärkten Öl- & Gas sowie Urananlagen geraten. Im industriellen Sektor ist der konjunkturelle Gegenwind über die letzten Wochen eher zugenommen, was auch an den steigenden Zinskosten liegt. Diese wiederum führen zu Druck auf die Edelmetalle, wobei sich Silber mit einem starken Fördereinbruch wichtiger Exportländer wie Mexiko noch am besten hält, während der Goldpreis noch etwas stärker unter der Zinspolitik leidet. Das kann aber sehr schnell drehen. Achten Sie auf entsprechende Signale, die ein Ende des Zinserhöhungszyklus signalisieren. Dies sollte dann mit dem Boden für den Goldpreis zusammenfallen. Weiterhin halte ich die Kalkulation der langfristigen Inflationserwartungen – die aus den Anleihenmärkten rein mathematisch abgeleitet werden – für fehlerbehaftet. Eine Korrektur der Berechnungs- und Marktmechanismen, könnte den Anleihenmarkt weiter unter Druck halten und zu erheblichen Wertberichtigungen führen. Diese könnten derart stark ausfallen, dass wir allen durch eine „Vertrauenskrise“ in unsere Weltwährungen (US-Dollar und Euro), wieder schnell steigende Edelmetallpreise bekommen können.

Weiterhin als ganz klaren Kauf bewerte ich XXX. Die Kurse stehen bei XX,XX US$ wieder nahe am letzten Herbsttief um XX US$ und lohnen sich für Nachkäufe.

Ich werde Ihnen voraussichtlich in der nächsten und übernächsten Ausgabe neue Kaufchancen beim Gold & Silber sowie den extrem deprimierten Minenaktien präsentieren.

Hier wissen unsere Club-Mitglieder natürlich genau Bescheid und werden als erste davon profitieren...

Mehr Informationen über unsere "Exklusiven-Dienste" finden Sie hier:

https://cambridge-club.com/exklusive_dienste/

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12% Zinsen? – Vorsichtige Markteinschätzung aktuell bestätigt https://cambridge-club.com/12-zinsen-vorsichtige-markteinschaetzung-aktuell-bestaetigt/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=12-zinsen-vorsichtige-markteinschaetzung-aktuell-bestaetigt Wed, 27 Sep 2023 11:20:22 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1966 12% Zinsen in Deutschland? "Aktuell sehe ich mich mit meiner vorsichtigen Markteinschätzung bestätigt"Meine Überzeugung bleibt: Die wirtschaftliche Abschwächungsphase, die mit einer erheblichen Rezessionsgefahr einhergeht, und vor allem in unerwarteten Kreditausfällen gipfeln dürfte, sollte sich noch mindestens bis Frühjahr 2024 ziehen.Grundsätzlich erwarte ich dabei, weiterhin, dass das nächste Zinshoch mit einem Markttief einher gehen wird.Obwohl die kurzfristigen […]

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12% Zinsen in Deutschland? 

"Aktuell sehe ich mich mit meiner vorsichtigen Markteinschätzung bestätigt"

Meine Überzeugung bleibt: Die wirtschaftliche Abschwächungsphase, die mit einer erheblichen Rezessionsgefahr einhergeht, und vor allem in unerwarteten Kreditausfällen gipfeln dürfte, sollte sich noch mindestens bis Frühjahr 2024 ziehen.Grundsätzlich erwarte ich dabei, weiterhin, dass das nächste Zinshoch mit einem Markttief einher gehen wird.

Obwohl die kurzfristigen Zinsen mittlerweile nur noch langsam steigen, will uns US-Notenbankchef Powell – vor allem angesichts der steigenden Rohölpreise und ihrem Effekt auf die Inflationsrate, was auch ein Thema im exklusiven Marktgespräch mit Herrn Stüfe war – noch immer keine Entwarnung geben. Die Anleger erkennen dabei nur langsam, dass das Inflationsziel von 2% in weiter Ferne bleibt und reagierten darum mit zuletzt deutlicher gestiegenen langfristigen 10- bis 30-Jahresanleihen (siehe Abbildung links). Die kleiner werdende Lücke von langfristigen und kurzfristigen Zinsen, erhöht natürlich das Kurspotenzial entsprechend langfristiger Anleihen, sorgt aber vorübergehend aber für weiter rückläufige Kurse im Anleihenmarkt.

ACHTUNG: Das Video „Chance oder Wahnsinn? So kassieren Sie jetzt knapp 12% Zinsen in Deutschland!” Unser exklusives Marktgespräch mit Herrn Stüfe ist bei unseren Club-Mitgleidern bereits sehr gut angekommen. Hier jetzt im öffentlichen Bereich bei YouTube:

Es ist zudem längst feststellbar, dass sich die Finanzierungskosten und Erschwinglichkeit für langfristige Investitionen – die vornehmlich von Immobilien getragen werden – stark verdüstern, sodass die Aktienkurse nochmals den Fahrstuhl nach unten nehmen sollten.Um das Risiko steigender Zinsen deutlicher zu machen, wies der Marktstratege Albert Edwards von Societe Generale jüngst auf die gestiegene Insolvenzquote in den USA hin, die zuletzt um mehr als 50% zum Vorjahr gestiegen ist.

Weiterhin spekuliere ich darum darauf, dass wir über die kommenden Wochen und Monate einen signifikanten Ausreißer sehen werden, dessen Auslöser ein „Kreditereignis“ sein sollte, der uns auch bei Aktien nochmals bessere Kaufchancen ermöglicht, als ich sie heute vorfinde.Trotzdem behalte ich mit den teils schon deutlicheren Kursrückgängen Ausschau nach zyklischen Chancen-Aktien, die jetzt über Gebühr abgestraft wurden und längst im Bewertungskeller angekommen scheinen.

Die Fondsmanager von SIA bringen es in Ihrem Webinar zudem gut auf den Punkt:

„Das Angebot an Rohstoffen wie Öl, Kupfer, Uran, Lachs, Zement usw. wird in den kommenden Jahren nicht ausreichen, um die Nachfrage zu decken.“

Für viele Anleger ein Überraschungsfaktor: Steigende Öl- und Energiepreise

Im Cambridge Club habe ich Sie im Mai und Juni immer wieder auf Chancen eines scharfen Ölpreis-Rebounds hingewiesen, der nun mit einem Anstieg von +30% in 3 Monaten schon sehr deutlich ausfiel. Aus technischer Sicht erwarte ich jetzt allerdings keine Beschleunigung des Preisaufschwungs mehr. Langfristig deutet aber weiterhin vieles daraufhin, dass die Höchstkurse beim Rohöl eher >150 US$ pro Barrel liegen sollten.

Derzeit diskutieren viele Analysten noch immer über die Möglichkeiten eines rückläufigen Energie- und Ölbedarfs und Ölmultis haben ihre Investitionspläne entsprechend zurückhaltend angepasst oder investieren mehr in erneuerbare Energieprojekte, statt in Ölförderung.. Durch eine stark durch die derzeitige Politik und westlich geprägte Sichtmaske, werden die Wachstumspläne der aufstrebenden Schwellenländer (BRICS+) negiert, die weiterhin einen wachsenden Energiebedarf pro Kopf aufweisen.

Professor Jarillo von SIA Asset Management führte in seinem Vortrag aus, wie er mit den offiziellen Daten, die heute verfügbar sind, eine Modellrechnung durchführte und dabei zum „erstaunlichen“ Ergebnis kam, dass die Zahl der Verbrenner-Motoren weltweit voraussichtlich und mindestens noch bis zum Jahr 2040 weiter zunehmen wird, selbst wenn sich die Verkäufe der E-Autos von derzeit 8% auf mehr als 50% der Neuzulassungen verfünffachen sollten.

Dabei haben zuletzt besonders die Analysten der Internationalen Energiebehörde IEA, die sich vor einem Jahr noch von politischen Aussagen von einem Ende des „fossilen Ölzeitalters“ stark beeinflussen ließen, ihre Schätzungen eines Plateaus der Ölnachfrage mittlerweile längst korrigiert und zugegeben, dass die Weltölnachfrage weiterhin wachsen werde. Diese Erkenntnis ist weder in der Bewertung von Öl-Titeln (mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 7) eingepreist, noch in den meisten Anlegerdepots berücksichtigt, die noch immer keinen Energie-Anteil halten.

Starke Dividenden-Aktien im Ölsektor müssen im Depot bleiben:

Öl-Aktien erfuhren zuletzt erneut eine leichte Verbesserung ihrer Kurse und Bewertungen, wobei mein Top-Titel XXX jetzt +48% zuzüglich angefallener Dividenden (>50% Ihres Einsatzes) im Plus steht. Weiterhin halte ich vor allem auch an meinen mittelgroßen Ölaktien fest. Vor allem XXX ist hier erwähnenswert, obwohl diese seit meinem Kauf rund 30% eingebüßt haben, wobei weil der Markt sowohl das Gewinnpotenzial des Ölgeschäfts, als auch das „optionale Potenzial“ seines Viking Carbon-Capture-Speischers (CCS) verdrängt.

Die Analysten von Stifel erklärten zur Veröffentlichung der Halbjahreszahlen, „dass das Geschäft operativ gut läuft". Das Rating lautet bei Stifel weiterhin auf "Kaufen" und das Kursziel beträgt XXX und liegt +91% über dem aktuellen Kurs.

Unsere Clubmitglieder und Abonnenten des ROHSTOFF-CLUBs wissen an dieser Stelle nartürlich mehr und kennen alle Details meiner Analysen & Markteinschätzungen.

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Investieren Sie in ALLES, was der Staat bekämpft – Dr. Markus Krall im Geheimrats-“Verhör” https://cambridge-club.com/investieren-sie-in-alles-was-der-staat-bekaempft-dr-markus-krall-im-geheimrats-verhoer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=investieren-sie-in-alles-was-der-staat-bekaempft-dr-markus-krall-im-geheimrats-verhoer Fri, 15 Sep 2023 14:53:22 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1941 Zunächst einmal vielen Dank für das Vertrauen an alle Cambridge-Club Leser. Denn ein Projekt aus dem „Nichts“ zu starten, bedarf der Überzeugung und Teilnehmer im Cambridge-Club Geheimrat. Das meist ehrenamtliche Engagement dient jedoch dem Wissensaustausch. Im Interview mit Dr. Markus Krall „ENTHÜLLUNG: Neue Partei zur Bundestagswahl?“ versteht man auch die Beweggründe des immer größeren Netzwerkes […]

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Zunächst einmal vielen Dank für das Vertrauen an alle Cambridge-Club Leser. Denn ein Projekt aus dem „Nichts“ zu starten, bedarf der Überzeugung und Teilnehmer im Cambridge-Club Geheimrat. Das meist ehrenamtliche Engagement dient jedoch dem Wissensaustausch. Im Interview mit Dr. Markus Krall „ENTHÜLLUNG: Neue Partei zur Bundestagswahl?“ versteht man auch die Beweggründe des immer größeren Netzwerkes in und um den Cambridge-Club.

Dr. Markus Krall im „Verhör“ vom Cambridge-Club Geheimrat

Andreas Lambrou (Gründer & Chairman vom Cambridge-Club) hat gemeinsam mit dem Geheimratsmitglied Rainer Hahn Kernthemen im Vorfeld zwar angesprochen. Doch die Eigendynamik hat schlussendlich zu einer Fragekette geführt, die in komprimierter Form viel zur Aufklärung des aktuellen Lageberichts aus politischer und ökonomischer Sicht beiträgt.

Wer von vielen weiteren wertvollen Erkenntnissen aus den regelmäßigen Treffen und Diskussionen der „Cambridge-Club Geheimräte“ erfahren will, sollte unbedingt…

a) hier am am Ball bleiben & uns auf YouTube & den Social-Media-Kanälen folgen

b) gerne die Inhalte an Freunde & Familie & Geschäftspartner weiterleiten

c) in den nächsten Tagen die Augen offen haben für die neuen Angebote & Ihren erfolgreichen Vermögensaufbau

Grundsätzlich hat sich aus gesellschaftspolitischer Perspektive eine „Geheimniskrämerei“ auf der Welt entwickelt, die einen fruchtbaren Austausch salopp formuliert: austrocknet. Doch dies sollte nicht das Ergebnis einer politisch gewollten Aufspaltung der Gesellschaft sein. Im Gegenteil: der Austausch im Pro & Contra führt zu neuen Ansätzen, wovon jeder profitieren soll. - Auch die Gäste, Leser und Abonnenten des Cambridge-Club’s sollen an den neuesten Erkenntnisständen teilhaben!

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Trotz Hitzeschutzplan & Regenwetter jetzt antizyklische Renditen sichern https://cambridge-club.com/trotz-hitzeschutzplan-regenwetter-jetzt-antizyklische-renditen-sichern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=trotz-hitzeschutzplan-regenwetter-jetzt-antizyklische-renditen-sichern Tue, 08 Aug 2023 11:04:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1837 Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, wir befinden uns zumindest in Nordeuropa in mit den der kältesten Sommerferien, die ich selbst jemals erlebt habe. Insofern beurteile ich die Medienberichte zum „Hitzesommer 2023“ als eine weitere Hysterie, die dazu dient, eine vorschnelle und nicht ausgereifte Energiewende voranzutreiben. Vorbeugende Schutzmaßnahmen wie sie Gesundheitsminister Lauterbach vor wenigen […]

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Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, wir befinden uns zumindest in Nordeuropa in mit den der kältesten Sommerferien, die ich selbst jemals erlebt habe. Insofern beurteile ich die Medienberichte zum „Hitzesommer 2023“ als eine weitere Hysterie, die dazu dient, eine vorschnelle und nicht ausgereifte Energiewende voranzutreiben.

Vorbeugende Schutzmaßnahmen wie sie Gesundheitsminister Lauterbach vor wenigen Wochen als „Hitzeschutz ist Lebensschutz“ bezeichnete und vorgeschlagen hatte Kirchen als Kälteräume zugänglich zu machen.

Nach der Definition von Herrn Lauterbach, ist es im Sommer in Deutschland zu heiß, wenn 35 Grad erreicht sind und die Luftfeuchtigkeit mehr als 70 Prozent beträgt. In einem solchen Fall soll der Hitzeschutzplan des Gesundheitsministerium eingreifen. Dieser Plan soll die Zahl der Hitzetoten bei Hitzewellen halbieren, dürfte aber auch weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens bedeuten. Ob Ihre Region von einer Hitzewelle betroffen sein könnte, erfahren Sie unter der Seite Hitzewarnungen.de des Deutschen Wetterdienstes.

Eine gefährlich einseitige Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums lautet dabei ausschließlich nachts zu lüften und tagsüber die Fenster geschlossen zu halten.

Es wird sogar in Ratgebern dazu geraten, die Badewanne mit kaltem Wasser zu befüllen oder schlimmer noch feuchte Tücher aufzuhängen.

Der Wetterexperte Jörg Kachelmann klärt darum die Bevölkerung auf und verfasste einen Artikel, in dem er die Hitzeschutztipps der Bundesregierung provokant als „aktive Sterbehilfe“ bezeichnete.

Er führte dabei aus: 

„Sonnenschutz hält auch Kachelmann für wichtig, doch er rät dringend davon ab, tagsüber alle Fenster zu verrammeln – zumindest, wenn sich Menschen in der Wohnung befinden. Stattdessen empfiehlt er, Fenster so zu öffnen, dass ein leichter Durchzug entsteht. Dazu solle man am besten noch einen Ventilator auf höchster Stufe laufen lassen. Alles zusammen sorge für die dringend nötige Kühlung und halte die Luftfeuchte auf einem erträglichen Niveau.“

Ich kann dem nur zustimmen. Wenn Sie schon mal versucht haben sich im Hochsommer in Ihrer Wohnung bei geschlossenen Fenstern aufzuhalten und die Luftfeuchtigkeit mit nassen Tüchern oder Wickeln erhöht haben, sollten Sie wissen, dass diese Maßnahmen nicht nur sehr unangenehm, sondern möglicherweise sogar lebensbedrohlich werden könnten.

Statt sich mit solchen Fragen zu beschäftigen, vermisse ich in der Hitzedebatte ein klares Bekenntnis der Bundesregierung und Medien zu Klimaanlagen. Seit einigen Jahren lebe ich auf Zypern, wo Klimaanlagen praktisch Standard sind. Der Hochsommer lässt sich dort selbst bei 40 Grad im Schatten noch leichter aushalten als in Deutschland bei 30 Grad. Sie brauchen dabei nicht einmal die Raumtemperatur extrem auf abkühlen. Es reicht schon aus die Luft zu entfeuchten.

Obwohl jeder Kleinwagen heutzutage eine Klimaanlage serienmäßig verbaut hat, gibt es nur wenige klimatisierte Wohnungen in Deutschland. Laut Tagesschau haben in Deutschland lediglich 3 Prozent der Haushalte eine Klimaanlage. Dabei wäre diese vor allem für alte Menschen und Altenheime wohl ein besserer Schutz als die fragwürdigen Tipps unseres Gesundheitsministers.

Klimaanlagen sind natürlich verpönt, wie die Tagesschau zu berichten weiß, verbrauchen diese einfach zu viel Strom:

„Bereits 2018 schätzte die IEA, dass etwa zehn Prozent des globalen Stromverbrauchs auf das Konto von Klimageräten und Ventilatoren gehen. Das Umweltbundesamt attestiert den Klimaanlagen eine schlecht Ökobilanz.

Tatsächlich wird der Stromverbrauch jedoch auch ohne Klimaanlagen erheblich wachsen. So verbraucht die IT-Technik bis zu 25% der Energie eines Bürogebäudes, Wärmepumpen und E-Autos dürften den Stromverbrauch in den nächsten Jahren verdoppeln.

So berichtet Dr. Olaf Zinke für das Magazin Agrarheute unter dem Titel:

Wärmepumpen: Was wäre, wenn alle Leute damit heizen?
„Die lokalen Netzbetreiber gehen derzeit davon aus, dass der Stromverbrauch in Deutschland aufgrund der Elektrifizierung von Verkehr und Wärme bis 2045 um mehr als das Doppelte steigen wird.“

Um das zu gewährleisten, müsste das Stromnetz in einem gigantischen Ausmaß ausgebaut werden:

„Gemäß dem Ausbauszenario des Netzentwicklungsplans Strom 2013 müssen die Übertragungsnetzbetreiber bis 2032 rund 145.000 Kilometer neue Stromleitungen verlegen, um eine erfolgreiche Integration erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Die Bundesländer schätzen ihrerseits den erforderlichen Ausbau sogar auf etwa 280.000 Kilometer ein.“

Die von politischer Seite einseitig vorangetriebene Ausbau der Wärmepumpen und E-Mobilität, stößt damit bereits heute an seine Grenzen, wie Agrarheute bestätigte:

„Vonovia, Deutschlands größter Immobilienkonzern, kann derzeit rund 70 Prozent seiner bereits installierten Wärmepumpen nicht nutzen. Das sagte Vorstandschef Rolf Buch der Wirtschaftswoche“.

Weiterhin möchte ich betonen, dass der gegenwärtige Schwerpunkt meiner Anlagestrategie beim Aufbau von Vermögen liegt und insbesondere darin, die Energiekrise als Chance für einen beschleunigten Vermögensaufbau zu nutzen. 

Dabei stelle ich mich auf die Seite, weiterhin in die lebensnotwendigen „fossilen“ – und damit auch in die „natürlichen“ Energieformen zu investieren, die selbst ohne staatliche Subventionen wettbewerbsfähig bleiben

So habe ich für Cambridge Club beschrieben, warum der Ausbau des Windstroms an ökonomischen und technischen scheitert.

Die Tagesschau fragte, ob sich die Windkraft-Branche vor einer Krise befände:

„Vattenfall stoppt Windkraft-Projekt in der Nordsee

Östlich von Norfolk soll einer der größten Windparks Großbritanniens entstehen. Der Konzern Vattenfall will hier drei Areale mitten in der Nordsee ausbauen, unter anderem das Projekt Norfolk Boreas mit bis zu 140 Turbinen, die den Strom für 1,5 Millionen Haushalte liefern könnten. Doch der schwedische Energiekonzern hat den Bau nun gestoppt. Zur Begründung sagte die Vorstandsvorsitzende von Vattenfall, Anna Borg, auf einer Veranstaltung für Investoren und Journalisten: Die Kosten seien drastisch gestiegen, Preise von Zulieferern um bis zu 40 Prozent.

Schon vor dem Jahreswechsel hatte ich Ihnen eine Entwicklung skizziert, bei der Öl- und Gas aus der Nordsee eine Renaissance erleben würden. Vor allem die kurzsichtige Steuerpolitik in Großbritannien, die gegen die Ölindustrie gerichtet waren und zu einem Ausverkauf des Sektors führten, scheint sich langsam zu bessern.“

Mehr zu diesem Thema finden Sie in diesem Artikel:

Ein Spitzenökonom und wahrhaftiger Wirtschafts- und Geldexperte ist Dr. Markus Krall. Er beschreibt auch in seinem jüngsten Interview indirekt die Kernstrategie des Cambridge Clubs:

„Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mein Geld anlege.

Der beste Rat, außer Gold, sind meiner Meinung nach Aktien resilienter Unternehmen, die Dinge herstellen, die man IMMER braucht.

Ganz vorne dabei: Energie, und zwar nicht grüne (bäh), sondern fossile. Öl, Kohle, Braunkohle, Gas, Uran.

Kaufen Sie alles, was Greta, Annalena, Louisa und Ricarda hassen.

Warum denke ich das?

Ganz einfach: Wo subventioniert wird, erfolgen Überinvestitionen in nicht-wettbewerbsfähige Anlagen. Was sich nur mit Subventionen und Steuermodellen rechnet, rechnet sich am Ende gar nicht.

Was aber politisch bekämpft wird, da wird zu wenig investiert.

Die Nachfrage nach dem Produkt übersteigt daher schon bald das Angebot, die Preise und die Margen steigen, die Gewinne sprudeln. Daran verdient man als Aktionär dann kräftig mit und das ist im Gegensatz zu den grün-gewaschenen, in Wahrheit umweltschädlichen Windrädern etc. auch nachhaltig.

Nur nachhaltige Gewinne ermöglichen auch nachhaltigen Umweltschutz.

Das ist doch Sonnenkollektorenklar!“

Wie für Herrn Dr. Krall, ist für mich schon längst selbstverständlich, dass ich mein Geld lieber dort nach einem antizyklischen Ansatz investiere, wo Engpässe und Überrenditen zu erwarten sind.

Diese Eigenschaften treffen weiterhin für den Energiesektor zu, vor allem bei Uran und Rohöl und davon abgeleitete Produkte, wie Industriemetallen – allen voran dem Kupfer sowie Lebensmitteln (Fischfonds).

Im Cambridge Rohstoff-Club wurde ebenso rechtzeitig im März zur weiteren Erhöhung der Uran-Investments geraten, seit unserem ersten Kauf haben Anleger schon +111% Rendite erzielt.

Unabhängig von den Entwicklungen im Niger 🇳🇪 bleibt Uran ein Top Investment, um von der Energiewende und Energiekrise zu profitieren.

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