Kupfer - Cambridge Club https://cambridge-club.com Wissen ist Macht Tue, 11 Jun 2024 10:14:40 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 https://i0.wp.com/cambridge-club.com/wp-content/uploads/2023/04/cropped-logo-anchor-small.png?fit=512%2C512&ssl=1 Kupfer - Cambridge Club https://cambridge-club.com 32 32 Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? https://cambridge-club.com/superzyklus-kupfer-bullenmarkt-mit-mindestens-50-kurspotential/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=superzyklus-kupfer-bullenmarkt-mit-mindestens-50-kurspotential Tue, 04 Jun 2024 07:30:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=3332 Achtung: Große Töne für den Einstieg beim Kupfer ertönenDie hohe Leitfähigkeit, bei einem relativ erschwinglichen Preis von Kupfer machen es zu einem Schlüsselmaterial für die Energiewende.Doch während die Nachfrage steigt, drohen unzählige Probleme in der Lieferkette die Umstellung auf erneuerbare Energien zu behindern.In ihrem Kommentar für das Handelsblatt, betonte die Redakteurin Judith Henke, warum der […]

The post Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Achtung: Große Töne für den Einstieg beim Kupfer ertönen

Die hohe Leitfähigkeit, bei einem relativ erschwinglichen Preis von Kupfer machen es zu einem Schlüsselmaterial für die Energiewende.

Doch während die Nachfrage steigt, drohen unzählige Probleme in der Lieferkette die Umstellung auf erneuerbare Energien zu behindern.

In ihrem Kommentar für das Handelsblatt, betonte die Redakteurin Judith Henke, warum der BHP-Konzern goldrichtig liege, wenn er sein Kupfergeschäft durch die Übernahme von Anglo American vergrößern würde.

Ich habe für Sie den Inhalt des Beitrags nochmals sinngemäß zusammengefasst und an wichtigen Stellen ergänzt.

In der aktuellen Diskussion über Klimaziele und den notwendigen Wandel hin zu erneuerbaren Energien und Elektrifizierung wird Kupfer oft übersehen, obwohl es von zentraler Bedeutung ist.

Kupfer ist aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in Technologien für erneuerbare Energien, Stromnetzausbau und Elektromobilität unverzichtbar.

Zukünftige Nachfrage und Risiken der Kupferförderung

Die zukünftige Nachfrage nach Kupfer könnte sich in den nächsten zehn Jahren aufgrund der globalen Umstellung auf erneuerbare Energien und Elektromobilität verdoppeln.

Elektroautos benötigen beispielsweise etwa viermal so viel Kupfer wie herkömmliche Verbrennerfahrzeuge.

Die Rohstoffanalysten von Wood Mackenzie, prognostizieren daher einen Superzyklus für Kupfer und andere Metalle, da das Angebot nicht mit der steigenden Nachfrage mithalten kann. Derzeit wird zu wenig in die Kupferproduktion investiert, und selbst bei steigenden Investitionen haben Förderprojekte lange Vorlaufzeiten.

Der Aufbau einer Kupferförderung ist zudem nicht ohne Risiken

Die potenzielle Übernahme von Anglo American durch BHP unterstreicht die Herangehensweise der Konzernbosse, lieber bestehende Projekte zu akquirieren, anstatt neue Vorkommen zu erschließen. Das gestaltet sich oft als schwieriger als erwartet.

Umweltprobleme und der Widerstand der lokalen Bevölkerung können die Produktion beeinträchtigen. Ein Beispiel dafür ist Panama, wo Proteste zur Schließung der El Cobre Mine führten, der größten Kupfermine des Landes. Zudem ist der Abbau von Mineralien wie Kupfer sehr energie- und CO2-intensiv, was in den Augen der Politiker ein Problem darstellt.

Wer A sagt, muss auch B sagen, um ans Ziel zu kommen

Einerseits mit immensen Investitionen ihre Wirtschaft ankurbeln und „klimaneutral“ machen, verlagern aber alle Herausforderungen der Kupferproduktion ins Ausland.

BHP besitzt die weltweit grössten Kupfer-Reserven

Das Preis-/Vermögenswertverhältnis (P/NAV) liegt sowohl bezogen auf die Senior-Produzenten, als auch bei Betrachtung aller nordamerikanischen Goldproduzenten, im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt und im Vergleich zum Goldpreis auf einem attraktiven Niveau um und bietet noch mindestens +50% Kurspotenzial.

Übernahmepläne und Marktstrategien

Der Bergbaukonzern BHP hat die Bedeutung von Kupfer längst erkannt und versuchte, den Konkurrenten Anglo American zu übernehmen. Wäre diese Übernahme geglückt, hätte der neu formierte Megakonzern etwa zehn Prozent der weltweiten Kupferproduktion kontrollieren können, was die strategische Bedeutung und die Zielausrichtung von BHP auf Kupfer verdeutlicht. Durch die Übernahme von Anglo American, hätte BHP sein Kupfergeschäft auf einen Schlag und relativ preiswert (mit 45% Rabatt auf die Bewertungen von reinen Kupfer-Konzernen) in Richtung eines signifikanten Anteils von über 1/3 am Konzerngewinn ausbauen können.

Das nachgebesserte Angebot von 39 Milliarden US$ wurde jedoch erneut abgelehnt, da Anglo American auch diese Offerte als zu niedrig bewertete. Ein konzerneigener Restrukturierungsplan und das mögliche Interesse von anderen Bergbaukonzernen, darunter Glencore, Rio Tinto, Teck Resources am Kupfergeschäft von Anglo sowie eine potenzielle Übernahme der Eisenerzaktivitäten durch den brasilianischen Bergbaukonzern Vale, ließen die Anglo-Direktoren BHP abblitzen.

Schlussfolgerung: Die Kupfer-Rally hat noch viel Potenzial bis mindestens 2027

Es zeigte sich spätestens seit einem Vierteljahrhundert, mit der Jahrtausendwende, wie sich in einer global wachsenden Welt, die besten Rohstoff- und Kupferkonzerne überaus stark entwickeln konnten, wenngleich oftmals mit mehrjährigen Unterbrechungen. Während Gold oft im Mittelpunkt steht, ist es Kupfer, das im Kontext von Klimazielen und Wohlstandaufbau, bei praktisch allen zukünftigen technologischen Entwicklungen entscheidend bleibt.

Neben der bis vor zwei Jahren günstigsten Kupferaktie KGHM, die ich seit dem Sommer 2019 in der Vermögensaufbauliste führe, ist mit der chinesischen Zijin Mining ein ehemals in der Vermögensaufbauliste vertretener Wert in diesem Jahr ebenfalls deutliche +32% gestiegen und führt damit abermals die Bestenliste an. Vom nun bevorstehenden akuten Kupfermangel erfuhren meine Leser in meinem 2019 erschienenen Rohstoffbuch über den kommenden Superzyklus der Rohstoffe. In Erwartung der heutigen Entwicklungen konnten meine Stammleser längst vorausschauend, bereits im Jahr 2018, in starke Kupferaktien investieren. Rückblick: Wir haben zunächst 2017 eine Übernahmeprämie von +131% bei Nevsun Resources (Timok Serbien) in 6 Monaten eingefangen, die später über den übernehmenden führenden chinesischen Kupferkonzern Zijin Mining, um weitere mindestens +291%. Eine Rendite, die bis heute, auf enorme +414% angewachsen ist. Damit konnten Leser ihr Kapital mehr als verfünffachen, aber wenn Sie beide Top-Titel durchgezogen hätten, kämen Sie heute auf insgesamt >1.000% Rendite. Wenn solche unglaublichen Renditen schon beim Vorspiel möglich waren, in einer Zeit in der die Kupferpreise über die Jahre 2018-2024 „nur“ +40% gestiegen sind, dann sollte das Kursfeuerwerk bei den Kupfer-Aktien, das noch ansteht, die Renditen auf noch höhere Spitzen treiben.

Entdecken Sie mit dem "10.000 € Insider-Depot" die erste Stufe des INSIDER-CLUB

Mit einer Monatsausgabe und einer Aktien-Neuvorstellung im Monat, mit Zugriff auf das Live-Depot, das mit 10 Aktien je 1.000 € aufgebaut wird.

Um an diesem Einsteiger-Programm teilzunehmen, können Sie den monatlichen Aktienvorstellungen mit einem Anlagebetrag von realistisch gesagt 100 € pro Monat folgen oder sollten innerhalb eines Jahres am besten 10.000 € Vermögen zur Verfügung haben.

Ziel des Depots ist den Vermögensaufbau nach Zahlen & Fakten auf das richtige Gleis zu bringen.

Das "10.000 € Insider-Depot" ist für Sie geeignet, wenn:

  1. Sie trotz lediglich 30-60 Minuten Aufwand im Monat von Profi-Investoren zum Erfolg geführt werden möchten.
  2. Sie ein fokussiertes Depot mit maximal 10-12 Aktien halten und in der Regel mit maximal 1-2 Transaktionen pro Monat arbeiten möchten.
  3. Den langfristigen Vermögensaufbau mit Schwerpunkt Aktien erlernen möchten.
  4. Sie gerne werthaltige, unterbewertete "Value-Aktien" kaufen wollen, die Ihnen neben einem hohen Kurspotenzial meist eine sehr attraktive Dividendenrendite aufweisen.
  5. Sie auf der Suche nach extrem aussichtsreichen "Wachstums-Werten" sind, die sich langfristig verzehnfachen können.

Bei der Auswahl der aussichtsreichsten Wertpapiere orientieren sich unsere Analysten stets an den Grundprinzipien der langfristigen Value-Analyse, wie sie von Benjamin Graham erfunden und von Warren Buffett verfeinert wurde sowie den Grundpfeilern der strategischen Aktien- und Wachstums-Analyse wie diese sehr erfolgreich von Peter Lynch umgesetzt wurde.

Zur Buchung ab 49 € für ein 3. Test-Monate oder 1,00 € pro Tag im Jahres-Abo

https://copecart.com/products/14097246/checkout

Entdecke die Vermögensaufbau-Community!

Wir haben für alle Interessieren die ersten kostenfreien Kanäle in der „Cambridge-Club-Community“  geöffnet…

Sie erhalten kostenfreien Zugang auf den Nachrichten-Kanal "#Flächenbrand Geopolitik", den "#Börsenkanal-Gratis" und profitieren vom "#Aktien-Universum" des Cambridge-Club.

Mit diesem Link könnt Ihr Euch direkt in der Cambridge-Club-Community anmelden und mit unseren Clubmitgliedern überspannende Anlagestrategien und Investmentideen diskutieren.

Direkt-Link in die Cambridge-Club-Community:

https://discord.gg/hSrfzzUfru

The post Superzyklus Kupfer – Bullenmarkt mit mindestens 50% Kurspotential? first appeared on Cambridge Club.

]]>
Das lernen wir von einem der reichsten Investoren auf Erden https://cambridge-club.com/das-lernen-wir-von-einem-der-reichsten-investoren-auf-erden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-lernen-wir-von-einem-der-reichsten-investoren-auf-erden Fri, 11 Aug 2023 07:34:29 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1845 Warren Buffett gehört zu den erfahrensten Aktien-Investoren der Welt. Natürlich lässt er sich mit 92 Jahren nicht mehr von kurzzeitig steigenden Kursen aus der Ruhe bringen, sondern baut stattdessen so viel Kassenbestand auf wie möglich, um seine Schlagkraft bei einer bevorstehenden ausgeprägten Börsenschwäche zu erhöhen. Börseneinsteiger sollten daraus lernen, dass es ein schlechter Rat wäre […]

The post Das lernen wir von einem der reichsten Investoren auf Erden first appeared on Cambridge Club.

]]>

Warren Buffett gehört zu den erfahrensten Aktien-Investoren der Welt. Natürlich lässt er sich mit 92 Jahren nicht mehr von kurzzeitig steigenden Kursen aus der Ruhe bringen, sondern baut stattdessen so viel Kassenbestand auf wie möglich, um seine Schlagkraft bei einer bevorstehenden ausgeprägten Börsenschwäche zu erhöhen.

Börseneinsteiger sollten daraus lernen, dass es ein schlechter Rat wäre zu kaufen, nur weil die Kurse steigen. Das ist für Buffetts Investitionsneigung völlig irrelevant. Der erfahrene Börsenguru betrachtet nur eine Größe als Grundlage für seine Investitionsentscheidungen:

Er kauft nur dann, wenn der Kurs deutlich unter dem errechneten erwarteten Wert einer Aktie notiert. Diesen Wert bemisst Warren Buffett im Grunde genauso wie sein Lehrmeister Benjamin Graham anhand einer seit mehr als 70 Jahren bekannten Formel für den inneren Wert, englisch: Intrinsic Value:

EPS = Gewinn pro Aktie, 8,5 = Standard-KGV für ein Unternehmen ohne Wachstum, g = Erwartetes Wachstum für die kommenden 7-10 Jahre.

Laut Benjamin Graham, ist eine Investition nur eine Aktie, die Sicherheit für das eingesetzte Kapital beinhaltet und eine zufriedenstellende Rendite verspricht. Andere Anlagen sind per Definition immer eine Spekulation, die außer hohen Renditen, mit hoher Wahrscheinlichkeit den Verlust eines Teils oder des gesamten Kapitals bedeuten kann.

Das Schwerste ist natürlich dabei eine realistische Betrachtung für Wachstum und Zinsen

Es kommt bei den meisten Aktien hingegen nur selten vor, dass Sie diese unter ihrem inneren Wert kaufen können. Warren Buffett’s beliebe Coca Cola wuchs über die letzten Jahre mit rund 5% und hätte laut dieser Formel dann einen inneren Wert bei 57 US$, der ziemlich nahe am aktuellen Kurs bei 62 US$ liegt. Der Süßwaren- und Snack-Hersteller Mondelez wäre demnach mit 6% Wachstumsrate bei 77 US$ fair bewertet. Das liegt nur leicht über dem Kurs bei 73 US$. Allerdings konnten Sie Mondelez bis Ende 2018 noch für 43 US$ kaufen und hätten somit mit Hilfe einer guten Prognose 70% Rendite erzielt oder rund 11,5% pro Jahr.

In Phasen mit höheren Zinsen, Inflation und Rezession kommt das jedoch praktisch immer vor und darum überrascht es mich auch nicht, dass Buffett ein Cash-Polster von fast 150 Milliarden US$ aufgebaut hat, um damit später von höheren Renditen zu profitieren, sobald die Kurse purzeln.

Das gilt auch für die eigenen A-Aktien von Berkshire Hathaway, die laut der Vermögensformel bei 600.000-700.000 US$ fair bewertet wären, gegenüber dem aktuellen Kurs bei 550.000 US$. Wer langfristig dort investieren möchte, könnte hier die B-Aktien (ISIN: US0846707026) erwerben oder einfach das nächste Kaufsignal abwarten, wenn das Management selbst eigene Aktien im großen Stil zurückkauft.

Aktueller Kassenbestand von Berkshire Hathaway:

Eine weitere Aktie, die vielleicht irgendwann in einer Üntertreibung auf dem Schirm von Warren Buffett oder anderen erfolgreichen Value-Investoren landen könnte, wäre das Industriekonglomerat 3M (WKN: 851745 - ISIN: US88579Y1010). Die Aktie, die von Peter Becker und mir in unserem Webinar im Juni als mögliche werthaltige Investition besprochen wurde, könnte bei einer erfolgreichen Restrukturierung und nach dem Ende der laufenden Klagewelle für die Gehörschutzsparte, je nach Schätzung wieder einen künftigen inneren Wert zwischen 150-180 US$ ansteuern. Das liegt deutlich über dem aktuellen Kurs bei 104 US$. Allerdings ist das Investment noch riskant, so lange die Klagen nicht beigelegt sind. Im Zuge einer erheblichen Schadensersatzzahlung, die eine Dividendenkürzung bedeuten würde, könnten wir darum auch noch Kurse von rund 80 US$ sehen.

Zuletzt haben die Analysten zwar die unmittelbare Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA herabgestuft, doch liegt das eher an Trends die kurzfristig sind und von starken Entwicklungen im IT Sektor geprägt waren, die eher den Anschein einer Echo-Blase haben. Bei einer Echo-Blase sorgt ein Geldzufluss in gefallenen Aktien für starke Kurserholungen, die aber nicht nachhaltig sind und sich nach einigen Monaten wieder umkehren.

Bei Aktien die nicht von dieser Gier & Manie erfasst wurden, führt langfristig das derzeit für Investoren viel zu hohe Zinsniveau die fairen Bewertungen nach unten.

Es ist ganz leicht: Sobald wir in eine Rezession geraten, die nach Aussagen einiger Experten schon begonnen hat, werden die Unternehmensgewinne und damit die Gewinnerwartungen der Analysten und Anleger fallen. Dies wiederum reduziert den erwarteten Cashflow für die nächsten 12 bis 24 Monate, was in Verbindung mit einem höheren Abzinsungsniveau, die Aktienkurse und die fairen Werte der Unternehmen nach unten reißt.

Laut einem Strategie-Artikel der Analysten von Guggenheim Investments, dürfte das so genannte „Goldlöckchen-Szenario“, das einen steigenden Aktienmarkt und günstige Konjunktur- und Zinsentwicklungen beschreibt, bald enden und sollte in eine schwere Aktienmarktkorrektur übergehen.

So schreibt Chefstratege von Guggenheim Anne Walsh:

„Dieses Marktumfeld sagt mir, dass der derzeitige ‚Goldlöckchen-Markt‘, wie auch die vorherigen, nicht von Dauer sein wird. Die Geschichte zeigt, dass diese Ruhe vor dem Sturm mit einigen der schlimmsten Marktabschwächungen einhergeht. Unsere Makroökonomie- und Anlageforschungsgruppe hat sich mehrere Beispiele für die Marktentwicklung nach den Bemühungen der Fed, die Überhitzung einzudämmen, angeschaut. Zwei davon sind der Börsencrash am Schwarzen Montag im Oktober 1987 und zwei Phasen der globalen Finanzkrise in den Jahren 2007 und 2008. Die auffällige Gemeinsamkeit all dieser Zeiträume ist der Liquiditätsentzug, der ihnen vorausging.“

Frau Walsh mutmaßt dabei, dass Anleger vielleicht denken würden, dass der Aufschwung an den Aktienmärkten eine Vorahnung auf die künftige wirtschaftliche Stärke sei, aber es gibt Zeiten, in denen sich der Markt in einer Weise verhält, die überhaupt nicht mit der Wirtschaft korreliert.

So würden Märkte laut Guggenheim manchmal einfach einem heißen Sektor oder einer Story folgen und warnen:

Der Kreditzyklus hat noch nicht einmal ernsthaft begonnen:

„Die 12-Monats-Ausfallquote bei fremdfinanzierten Krediten in den USA liegt bei nur 3 %, und wir gehen davon aus, dass sie ihren Höchststand zwischen 5 und 7 % erreichen wird.

Das volle Ausmaß des jüngsten Stresses im gewerblichen Immobiliensektor ist noch nicht bekannt, aber dieser Sektor ist eng mit dem Banken- und Versicherungssektor verbunden, die ihrerseits eine wichtige Rolle bei der Kreditvergabe an andere spielen.

Trotz dieser Trends preisen die Märkte ein hohes Maß an Sicherheit ein, dass alles in Ordnung sein wird und dass der geringe Schaden, den die Zinserhöhungen verursacht haben, auf die wenigen Unglücklichen beschränkt bleiben wird.

Die Entwicklung der Risikoaktiva und der Renditen von Staatsanleihen im laufenden Jahr ähnelt der von 2007.

Obwohl die Integrität der systemrelevanten Bankbilanzen und der Großkundenfinanzierungsmärkte heute besser ist als 2007, gibt es auch einige interessante Gemeinsamkeiten, die deutlich machen, wie lange es dauert, bis die Auswirkungen der restriktiveren Bedingungen zweiter und dritter Ordnung voll zum Tragen kommen. Die Fed beendete die Straffung nach zwei Jahren und 425 Basispunkten im Juni 2006, aber der größte Subprime-Kreditgeber, die New Century Financial Corporation, ging im April 2007 in Konkurs. Bear Stearns gab im Juli 2007 bekannt, dass zwei seiner Hedgefonds, die in erheblichem Umfang in Subprime-Hypotheken engagiert waren, ihren gesamten Wert verloren hatten. In der Zwischenzeit erholten sich die Aktienmärkte in der ersten Jahreshälfte 2007, während die Fed eine Pause einlegte und die Kreditspreads eingedämmt wurden. Der Lockerungszyklus der Fed begann erst im September 2007 und endete im Dezember 2008, bevor der Aktienmarkt seinen Tiefpunkt erreichte.

Die Aktienmärkte und die Kreditspreads folgten dem Pfad von 2007 wie eine Schablone. Die Marktteilnehmer dachten 2007 vielleicht, dass alles in Ordnung sei und dass sie nach einer einjährigen Pause im Zinserhöhungszyklus die vollen Auswirkungen der Straffungspolitik hinter sich hätten, aber die langen und variablen Auswirkungen der Politik gingen weit über diesen Zeitraum hinaus.“

Erfahrene Investoren wie natürlich auch unser eingangs erwähntes Orakel von Omaha (Warren Buffett) wissen, dass sich die Aktienmärkte kurzfristig von der Entwicklung der Konjunktur unterscheiden.

Börsenaltmeister André Kostolany verglich das Verhältnis zwischen der Wirtschaft und der Börse einmal mit einem Mann, der mit seinem Hund Gassi geht. Manchmal geht der Hund (die Börse) neben seinem Herrchen (der Wirtschaft) her, ein anderes Mal läuft er aufgeregt vorneweg, und wieder ein anderes Mal trabt er jaulend hinterher.

Die Richtung des Aktienmarktes (Hundes) hängt also langfristig immer nur von der Richtung ab, in der die Wirtschaft (Herrchen) geht.

In Ihren Erwartungen machen die meisten Analysten, die sich ausschließlich auf die Unternehmensgewinne konzentrieren den Fehler, dass sie die Entwicklung der Anleiherenditen unterschätzen.

Dabei ist laut dem Strategen Joachim Klement, des auf Institutionelle Kunden spezialisierten Brokers Liberum eindeutig festzustellen:

„Der Gewinnrückgang in einer Rezession ist groß, aber er wirkt sich nur auf die prognostizierten Cashflows der nächsten 12 bis 24 Monate aus. Die Veränderung der Anleiherenditen (und damit der Abzinsungssätze) mag dagegen gering sein, aber diese Veränderung wirkt sich auf jeden Cashflow von heute bis in alle Ewigkeit aus. Und da in der Regel mehr als 80 % des beizulegenden Zeitwerts eines Unternehmens aus dem Nettogegenwartswert von Cashflows abgeleitet werden, die mehr als fünf Jahre in der Zukunft liegen, hat eine Änderung der Anleiherenditen im Vergleich zu einer Änderung der Erträge einen übergroßen Einfluss auf den Aktienkurs.“

Besorgniserregend sind dabei zurzeit die negativen Entwicklungen, die vom Markt überspielt werden. Selbst Warren Buffetts Beteiligung an der Eisenbahngesellschaft Burlington Northern Santa Fe (BNSF), die über mehr als 32.000 Meilen Schienen von Oakland, Kalifornien, bis Chicago verfügt, verzeichnete in diesem Jahr einen Umsatzrückgang von 12 %. Der Gewinn sank um fast ein Viertel auf 1,3 Mrd. US$, und das Unternehmen meldete eine geringere Nachfrage nach Frachttransporten.

Meine Meinung: Achten Sie auf das Wirtschaftsumfeld und den aktuellen und zukünftigen „inneren Wert“ einer Aktie

Auf Cash oder Gold & Silber zu sitzen und auf Kaufkurse bei starken Aktien zu warten, klingt langweilig, doch diese Strategie ist besser als von unerwarteten Marktrückgängen erfasst zu werden, die das Depot deutlich zurückwerfen. Darum sollten sich alle Cambridge Club Mitglieder Gedanken über Ihre „Cash-Quote“ machen. Ich meine, dass Sie mit 15-20% Liquidität und weiteren 10% in Gold und 20% in Silber gut beraten sind. Mittlerweile finde ich aber auch im Industrie- und Energiesektor unterbewertete Aktien, die Sie weiter für Käufe nutzen dürfen. Konkret würde ich aber zurzeit nur Aktien kaufen, die auch eine überdeutlich hohe Dividendenrendite bezahlen, welche das Investitionsrisiko ausgleicht.

Unseren Club-Mitgliedern und Abonennten des Rohstoff-Clubs sind sie alle bekannt aus unserer Vermögensaufbauliste: Die 11 Aktien mit der TOP-Dividenden-Performance (meist im 2-stelligen Prozent-Bereich)!

Die genannten Aktien, dürften Ihnen für dieses Jahr im Schnitt gut 10% Dividendenrendite ermöglichen, nebst den Kurs-Renditen bezogen auf Ihren Einstiegskurs, sind die Dividendenrenditen sogar deutlich höher. Falls Sie ein sechsstelliges Vermögen anlegen möchten und auf der Suche nach starken Dividenden & Zinserträgen sind, habe ich ab dieser Ausgabe eine neue Kategorie für Sie vorbereitet, in denen ich Ihnen „Außergewöhnliche & Dividendenrenditen“ präsentiere, mit denen Sie die Marktschwäche überwintern können.

The post Das lernen wir von einem der reichsten Investoren auf Erden first appeared on Cambridge Club.

]]>
Trotz Hitzeschutzplan & Regenwetter jetzt antizyklische Renditen sichern https://cambridge-club.com/trotz-hitzeschutzplan-regenwetter-jetzt-antizyklische-renditen-sichern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=trotz-hitzeschutzplan-regenwetter-jetzt-antizyklische-renditen-sichern Tue, 08 Aug 2023 11:04:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1837 Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, wir befinden uns zumindest in Nordeuropa in mit den der kältesten Sommerferien, die ich selbst jemals erlebt habe. Insofern beurteile ich die Medienberichte zum „Hitzesommer 2023“ als eine weitere Hysterie, die dazu dient, eine vorschnelle und nicht ausgereifte Energiewende voranzutreiben. Vorbeugende Schutzmaßnahmen wie sie Gesundheitsminister Lauterbach vor wenigen […]

The post Trotz Hitzeschutzplan & Regenwetter jetzt antizyklische Renditen sichern first appeared on Cambridge Club.

]]>

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, wir befinden uns zumindest in Nordeuropa in mit den der kältesten Sommerferien, die ich selbst jemals erlebt habe. Insofern beurteile ich die Medienberichte zum „Hitzesommer 2023“ als eine weitere Hysterie, die dazu dient, eine vorschnelle und nicht ausgereifte Energiewende voranzutreiben.

Vorbeugende Schutzmaßnahmen wie sie Gesundheitsminister Lauterbach vor wenigen Wochen als „Hitzeschutz ist Lebensschutz“ bezeichnete und vorgeschlagen hatte Kirchen als Kälteräume zugänglich zu machen.

Nach der Definition von Herrn Lauterbach, ist es im Sommer in Deutschland zu heiß, wenn 35 Grad erreicht sind und die Luftfeuchtigkeit mehr als 70 Prozent beträgt. In einem solchen Fall soll der Hitzeschutzplan des Gesundheitsministerium eingreifen. Dieser Plan soll die Zahl der Hitzetoten bei Hitzewellen halbieren, dürfte aber auch weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens bedeuten. Ob Ihre Region von einer Hitzewelle betroffen sein könnte, erfahren Sie unter der Seite Hitzewarnungen.de des Deutschen Wetterdienstes.

Eine gefährlich einseitige Empfehlung des Bundesgesundheitsministeriums lautet dabei ausschließlich nachts zu lüften und tagsüber die Fenster geschlossen zu halten.

Es wird sogar in Ratgebern dazu geraten, die Badewanne mit kaltem Wasser zu befüllen oder schlimmer noch feuchte Tücher aufzuhängen.

Der Wetterexperte Jörg Kachelmann klärt darum die Bevölkerung auf und verfasste einen Artikel, in dem er die Hitzeschutztipps der Bundesregierung provokant als „aktive Sterbehilfe“ bezeichnete.

Er führte dabei aus: 

„Sonnenschutz hält auch Kachelmann für wichtig, doch er rät dringend davon ab, tagsüber alle Fenster zu verrammeln – zumindest, wenn sich Menschen in der Wohnung befinden. Stattdessen empfiehlt er, Fenster so zu öffnen, dass ein leichter Durchzug entsteht. Dazu solle man am besten noch einen Ventilator auf höchster Stufe laufen lassen. Alles zusammen sorge für die dringend nötige Kühlung und halte die Luftfeuchte auf einem erträglichen Niveau.“

Ich kann dem nur zustimmen. Wenn Sie schon mal versucht haben sich im Hochsommer in Ihrer Wohnung bei geschlossenen Fenstern aufzuhalten und die Luftfeuchtigkeit mit nassen Tüchern oder Wickeln erhöht haben, sollten Sie wissen, dass diese Maßnahmen nicht nur sehr unangenehm, sondern möglicherweise sogar lebensbedrohlich werden könnten.

Statt sich mit solchen Fragen zu beschäftigen, vermisse ich in der Hitzedebatte ein klares Bekenntnis der Bundesregierung und Medien zu Klimaanlagen. Seit einigen Jahren lebe ich auf Zypern, wo Klimaanlagen praktisch Standard sind. Der Hochsommer lässt sich dort selbst bei 40 Grad im Schatten noch leichter aushalten als in Deutschland bei 30 Grad. Sie brauchen dabei nicht einmal die Raumtemperatur extrem auf abkühlen. Es reicht schon aus die Luft zu entfeuchten.

Obwohl jeder Kleinwagen heutzutage eine Klimaanlage serienmäßig verbaut hat, gibt es nur wenige klimatisierte Wohnungen in Deutschland. Laut Tagesschau haben in Deutschland lediglich 3 Prozent der Haushalte eine Klimaanlage. Dabei wäre diese vor allem für alte Menschen und Altenheime wohl ein besserer Schutz als die fragwürdigen Tipps unseres Gesundheitsministers.

Klimaanlagen sind natürlich verpönt, wie die Tagesschau zu berichten weiß, verbrauchen diese einfach zu viel Strom:

„Bereits 2018 schätzte die IEA, dass etwa zehn Prozent des globalen Stromverbrauchs auf das Konto von Klimageräten und Ventilatoren gehen. Das Umweltbundesamt attestiert den Klimaanlagen eine schlecht Ökobilanz.

Tatsächlich wird der Stromverbrauch jedoch auch ohne Klimaanlagen erheblich wachsen. So verbraucht die IT-Technik bis zu 25% der Energie eines Bürogebäudes, Wärmepumpen und E-Autos dürften den Stromverbrauch in den nächsten Jahren verdoppeln.

So berichtet Dr. Olaf Zinke für das Magazin Agrarheute unter dem Titel:

Wärmepumpen: Was wäre, wenn alle Leute damit heizen?
„Die lokalen Netzbetreiber gehen derzeit davon aus, dass der Stromverbrauch in Deutschland aufgrund der Elektrifizierung von Verkehr und Wärme bis 2045 um mehr als das Doppelte steigen wird.“

Um das zu gewährleisten, müsste das Stromnetz in einem gigantischen Ausmaß ausgebaut werden:

„Gemäß dem Ausbauszenario des Netzentwicklungsplans Strom 2013 müssen die Übertragungsnetzbetreiber bis 2032 rund 145.000 Kilometer neue Stromleitungen verlegen, um eine erfolgreiche Integration erneuerbarer Energien zu gewährleisten. Die Bundesländer schätzen ihrerseits den erforderlichen Ausbau sogar auf etwa 280.000 Kilometer ein.“

Die von politischer Seite einseitig vorangetriebene Ausbau der Wärmepumpen und E-Mobilität, stößt damit bereits heute an seine Grenzen, wie Agrarheute bestätigte:

„Vonovia, Deutschlands größter Immobilienkonzern, kann derzeit rund 70 Prozent seiner bereits installierten Wärmepumpen nicht nutzen. Das sagte Vorstandschef Rolf Buch der Wirtschaftswoche“.

Weiterhin möchte ich betonen, dass der gegenwärtige Schwerpunkt meiner Anlagestrategie beim Aufbau von Vermögen liegt und insbesondere darin, die Energiekrise als Chance für einen beschleunigten Vermögensaufbau zu nutzen. 

Dabei stelle ich mich auf die Seite, weiterhin in die lebensnotwendigen „fossilen“ – und damit auch in die „natürlichen“ Energieformen zu investieren, die selbst ohne staatliche Subventionen wettbewerbsfähig bleiben

So habe ich für Cambridge Club beschrieben, warum der Ausbau des Windstroms an ökonomischen und technischen scheitert.

Die Tagesschau fragte, ob sich die Windkraft-Branche vor einer Krise befände:

„Vattenfall stoppt Windkraft-Projekt in der Nordsee

Östlich von Norfolk soll einer der größten Windparks Großbritanniens entstehen. Der Konzern Vattenfall will hier drei Areale mitten in der Nordsee ausbauen, unter anderem das Projekt Norfolk Boreas mit bis zu 140 Turbinen, die den Strom für 1,5 Millionen Haushalte liefern könnten. Doch der schwedische Energiekonzern hat den Bau nun gestoppt. Zur Begründung sagte die Vorstandsvorsitzende von Vattenfall, Anna Borg, auf einer Veranstaltung für Investoren und Journalisten: Die Kosten seien drastisch gestiegen, Preise von Zulieferern um bis zu 40 Prozent.

Schon vor dem Jahreswechsel hatte ich Ihnen eine Entwicklung skizziert, bei der Öl- und Gas aus der Nordsee eine Renaissance erleben würden. Vor allem die kurzsichtige Steuerpolitik in Großbritannien, die gegen die Ölindustrie gerichtet waren und zu einem Ausverkauf des Sektors führten, scheint sich langsam zu bessern.“

Mehr zu diesem Thema finden Sie in diesem Artikel:

Ein Spitzenökonom und wahrhaftiger Wirtschafts- und Geldexperte ist Dr. Markus Krall. Er beschreibt auch in seinem jüngsten Interview indirekt die Kernstrategie des Cambridge Clubs:

„Immer wieder werde ich gefragt, wie ich mein Geld anlege.

Der beste Rat, außer Gold, sind meiner Meinung nach Aktien resilienter Unternehmen, die Dinge herstellen, die man IMMER braucht.

Ganz vorne dabei: Energie, und zwar nicht grüne (bäh), sondern fossile. Öl, Kohle, Braunkohle, Gas, Uran.

Kaufen Sie alles, was Greta, Annalena, Louisa und Ricarda hassen.

Warum denke ich das?

Ganz einfach: Wo subventioniert wird, erfolgen Überinvestitionen in nicht-wettbewerbsfähige Anlagen. Was sich nur mit Subventionen und Steuermodellen rechnet, rechnet sich am Ende gar nicht.

Was aber politisch bekämpft wird, da wird zu wenig investiert.

Die Nachfrage nach dem Produkt übersteigt daher schon bald das Angebot, die Preise und die Margen steigen, die Gewinne sprudeln. Daran verdient man als Aktionär dann kräftig mit und das ist im Gegensatz zu den grün-gewaschenen, in Wahrheit umweltschädlichen Windrädern etc. auch nachhaltig.

Nur nachhaltige Gewinne ermöglichen auch nachhaltigen Umweltschutz.

Das ist doch Sonnenkollektorenklar!“

Wie für Herrn Dr. Krall, ist für mich schon längst selbstverständlich, dass ich mein Geld lieber dort nach einem antizyklischen Ansatz investiere, wo Engpässe und Überrenditen zu erwarten sind.

Diese Eigenschaften treffen weiterhin für den Energiesektor zu, vor allem bei Uran und Rohöl und davon abgeleitete Produkte, wie Industriemetallen – allen voran dem Kupfer sowie Lebensmitteln (Fischfonds).

Im Cambridge Rohstoff-Club wurde ebenso rechtzeitig im März zur weiteren Erhöhung der Uran-Investments geraten, seit unserem ersten Kauf haben Anleger schon +111% Rendite erzielt.

Unabhängig von den Entwicklungen im Niger 🇳🇪 bleibt Uran ein Top Investment, um von der Energiewende und Energiekrise zu profitieren.

Aktivieren Sie JETZT Ihren exklusiven Clubzugang noch heute:

https://cambridge-club.com/rohstoff-club/

Aktivieren Sie JETZT Ihren exklusiven Clubzugang noch heute:

https://cambridge-club.com/rohstoff-club/

The post Trotz Hitzeschutzplan & Regenwetter jetzt antizyklische Renditen sichern first appeared on Cambridge Club.

]]>
Hausdurchsuchung & Razzia bei Adler Real Estate – ein Wirecard Déjà-vu? https://cambridge-club.com/hausdurchsuchung-razzia-bei-adler-real-estate-ein-wirecard-deja-vu/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hausdurchsuchung-razzia-bei-adler-real-estate-ein-wirecard-deja-vu Wed, 28 Jun 2023 01:39:00 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1661 Schon vor einigen Monaten gab es Gerüchte, dass es bei der deutschen Immobiliengesellschaft Adler Real Estate AG ungewöhnliche Vorgänge in den Bilanzen und sogar Vorwürfe zur Marktmanipulation gab. Nach einer längeren Phase von Ermittlungen wurde es heute ernst: europaweit wurden heute 21 Objekte vom Immobilien-Konzern durchsucht. Doch für Markt-Profis ist die Durchsuchung nicht überraschend. Denn […]

The post Hausdurchsuchung & Razzia bei Adler Real Estate – ein Wirecard Déjà-vu? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Schon vor einigen Monaten gab es Gerüchte, dass es bei der deutschen Immobiliengesellschaft Adler Real Estate AG ungewöhnliche Vorgänge in den Bilanzen und sogar Vorwürfe zur Marktmanipulation gab. Nach einer längeren Phase von Ermittlungen wurde es heute ernst: europaweit wurden heute 21 Objekte vom Immobilien-Konzern durchsucht. Doch für Markt-Profis ist die Durchsuchung nicht überraschend. Denn schon im letzten Jahr hat der „investigative Short-Seller“ Fraser Perring auf einen möglichen Betrug aufmerksam gemacht. Fraser Perring wurde vor allem durch den Wirecard-Skandal bekannt und warnte frühzeitig vor einem großen Betrugsfall.

Was nun aktuell aus der Durchsuchung an die Oberfläche gespült wird, zeigt sich in Kürze. Doch eines ist auch klar: die deutschen Immobilien-Konzerne geraden immer mehr ins Kreuzfeuer. Nicht nur aus Sicht der bestehenden Vorwürfe bei Adler bzw. Betrug und Bilanzfälschung, sondern vor allem aus politischer Sicht. Denn aus Seiten der politischen Stimmen in Berlin wird schon längst über „Enteignungs-Szenarien“ von Immobilien-Konzernen diskutiert. So hat man ANSCHEINEND in Berlin schon entsprechende Vorwürfe für Enteignungen von Immobilien-Konzernen. Zunächst könnte es die Stadt Berlin betreffen, wo vor allem Vonovia betroffen wäre.

Der Druck auf die deutschen Immobilien-Riesen nimmt zu. Wie es nun um die großen Bestände ausländischer Immobilien-Unternehmen / -Investoren wie Blackrock etc. steht, ist pure Spekulation. Doch ein „Expertenteam“ in Berlin sieht eine Enteignung von Immobilien-Konzerne als möglich und soll sogar schon dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt werden, um die Durchführung zu genehmigen. Dies könnte der Paukenschlag für eine Enteignungswelle DEUTSCHLAND-weit werden.

Zurück zum potenziellen Adler-Skandal:

Die europaweite Durchsuchung in Berlin, Düsseldorf, Köln, Österreich, Niederlande, Portugal, Monaco, Luxemburg und Großbritannien soll Aufschluss über die Ungereimtheiten geben, die 2019 und 2020 entstanden sein sollten. Fraser Perring hat schon im letzten Jahr auf überbewertete Immobilien-Bestände hingewiesen, die dann durch das abgelehnte Testat von KPMG im Jahr 2021 zunächst ihren Höhepunkt gefunden hat.

Eins ist klar: Bilanzfälschungen durch falsche Bewertungen von Portfolios könnte eine viel größere Welle auslösen als von vielen erwartet. Denn auch Banken und Versicherungen halten an individuellen Bewertungen und Verzerrungen beim Risiko-Management ihrer Forderungen bzw. Einordnung der Bonität fest. Somit gibt es ziemlich wahrscheinlich bei vielen Banken und Versicherungen noch „Leichen“ im bilanziellen Keller, die dann zu einem viel größeren Skandal führen könnten. Ist Adler Real Estate jetzt DER schwarze Schwan?

Der Cambridge-Club, seine Geheimräte & Mitglieder schauen ja immer gerne üder den Tellerrand und Sie sind gerne eingeladen, daran teilzunehmen:

Im Finanzsektor gibt es darüber hinaus eine große Reihe von „Sub-Expertise“. Die allumfassende Analyse komplexer Themen ist heutzutage nicht mehr als „One-Man-Show“ zu bewerkstelligen. Sich ausschließlich auf „künstliche Intelligenz“ und Algorithmen zu verlassen, ist fahrlässig.

Testen Sie uns einfach direkt jetzt und starten Sie einfach mit dem kostenfreien Newsletter „Die Geheimratsbriefe“.

Hier direkt anmelden

Dieser exklusive Börsen- und Informationsdienst ist im deutschsprachigen Raum einmalig. Wir verstehen uns als eine Symbiose der Realwirtschaft mit der Finanzwirtschaft und wollen Ihnen wertvolles Wissen und daraus eine messbare, renditestarke Strategie vorstellen, mit der Sie künftig Ihre Investitionen an den Weltbörsen noch erfolgreicher tätigen. Der Dreh- und Angelpunkt unserer Anlagestrategie ist unsere Auskunftszentrale in Form des „Geheimrats“ mit 10 ständigen Vertretern. Die öffentlich bekannten sowie anonymen Mitglieder des Geheimrats teilen uneingeschränkt die Philosophie von Ehrlichkeit & Wahrheit als absolute Basis für unsere "Exklusiven Dienste".

The post Hausdurchsuchung & Razzia bei Adler Real Estate – ein Wirecard Déjà-vu? first appeared on Cambridge Club.

]]>
1. Geheimrats-Webinar – Peter Becker & die V-Formel https://cambridge-club.com/1-geheimrats-webinar-peter-becker-die-v-formel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=1-geheimrats-webinar-peter-becker-die-v-formel Thu, 15 Jun 2023 14:12:30 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1341 In diesem Webinar befragt Andreas Lambrou den neuen Geheimrat- und Cheftrader des Cambridge Club Peter Becker, über die fundamental-/technisch geprägte Analyse von Aktien, die aus ihrer Sicht ein fulminantes Kurspotenzial aufweisen. Peter Becker präsentiert in diesem Webinar erstmals seine V-Formel (Vermögensaufbau = Volumenanalyse und Value-Analyse im Quartal) GRATIS der Weltöffentlichkeit. Erfahren Sie erstmals wie die […]

The post 1. Geheimrats-Webinar – Peter Becker & die V-Formel first appeared on Cambridge Club.

]]>

In diesem Webinar befragt Andreas Lambrou den neuen Geheimrat- und Cheftrader des Cambridge Club Peter Becker, über die fundamental-/technisch geprägte Analyse von Aktien, die aus ihrer Sicht ein fulminantes Kurspotenzial aufweisen. Peter Becker präsentiert in diesem Webinar erstmals seine V-Formel (Vermögensaufbau = Volumenanalyse und Value-Analyse im Quartal) GRATIS der Weltöffentlichkeit. Erfahren Sie erstmals wie die Geheimräte mit ihrer Spürnase und einem geballten Börsenwissen und Erfahrung die besten Anlagechancen finden.

Gier & Angst sind Ihre ständigen Begleiter an der Börse. Die Kunst der erfolgreichen Geldanlage liegt darin, ein Gespür für bevorstehende Boomphasen und Zusammenbrüche zu entwickeln. Nur wer den Wert und das Wertpotenzial einer Aktie oder einer Investition versteht, geht am Ende als Gewinner aus dem Börsen-Casino. 

Statt Realismus, werden wir tagtäglich mit utopischen, realitätsfernen Plänen konfrontiert, die von ihren Glaubens-Anhängern in geradezu erschütternd propagandistischer Weise verfolgt werden. Trugschlüsse werden unerkannt übernommen und führen zu folgenschweren Fehlschlüssen.

Auf volkswirtschaftlicher Ebene führt dieser systematische Lug & Betrug zu fehlgeleiteten Kapitalallokationen.

Das wiederum zieht Fehlschlüsse nach sich, die auf individueller Anlegerebne sowie auf der unternehmerischen Entscheidungsebene zu grotesken Falschinformationen und damit zu Fehlinvestitionen führt, die stets ausnahmslos im Totalverlust enden.

Peter Becker, Andreas Lambrou und die Geheimräte des Cambridge Club haben bringen gemeinsam schon ein Jahrhundert Börsenerfahrungen mit. Mit ihrem messerscharfen Verstand spüren sie die Börsen-Zyklen für Sie auf und diskutieren darüber, bevor sie entstehen.

Damit folgen sie der Philosophie von Charles MacKay, der es sich zum Ziel machte, massenhafte Selbsttäuschung und Herdenverhalten zu entlarven, um deutlich zu machen, wie bei Massenphänomenen nur allzu oft die Rationalität aussetzt.

Seit dem Tod von Charles MacKay wurde dessen Strategie von weiteren Zykleninvestoren aufgegriffen und verfeinert, wie Benjamin Graham, Warren Buffett, Felix Zulauf, Dr. Marc Faber. Seitdem gab es vermutlich mehr als 100 Blasen und Zusammenbrüche (so genannte Boom & Bust Cycles) von denen Anleger entweder profitieren oder alles verlieren konnten. Mindestens ein Dutzend brachte es zu fragwürdiger Popularität.

The post 1. Geheimrats-Webinar – Peter Becker & die V-Formel first appeared on Cambridge Club.

]]>
PULVERFASS – Wirtschaft, DAX & Börsen-Bewertung https://cambridge-club.com/pulverfass-wirtschaft-dax-boersen-bewertung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=pulverfass-wirtschaft-dax-boersen-bewertung Thu, 15 Jun 2023 07:10:17 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1347 Zurzeit schwächt sich die Wirtschaft in der EU und den USA ab und dürfte schon seit Herbst in einer Rezession oder beginnenden länger anhaltenden Stagflationsphase stecken. So schreibt der begnadete Börsenanalyst und Edelmetallexperte Claus Vogt: „Die Kombination aus Rezession, Bankenkrise, Immobilienbaisse und extrem überbewerteter Börse gleicht einem Pulverfass.“ Wir erleben nun die erste Phase des […]

The post PULVERFASS – Wirtschaft, DAX & Börsen-Bewertung first appeared on Cambridge Club.

]]>

Zurzeit schwächt sich die Wirtschaft in der EU und den USA ab und dürfte schon seit Herbst in einer Rezession oder beginnenden länger anhaltenden Stagflationsphase stecken. So schreibt der begnadete Börsenanalyst und Edelmetallexperte Claus Vogt: „Die Kombination aus Rezession, Bankenkrise, Immobilienbaisse und extrem überbewerteter Börse gleicht einem Pulverfass.“

Wir erleben nun die erste Phase des Abschwungs, die ausgelöst durch den steilen Zinsanstieg die Konsumnachfrage schwächt. Dabei ist ein Effekt aktuell besonders gut zu beobachten und wurde von Analysten noch nicht hinreichend erfasst. Dabei geht es darum, dass die Preise – welche zuvor teils über Gebühr und in Erwartung weiter steigender Energiepreise vorsorglich und zur Erhöhung der Gewinnmargen erhöht wurden – aktuell nicht schnell genug gesenkt werden. Dies führt zu einem „Käuferstreik“, zumal die Reallöhne stark gefallen sind und sich die Konsumenten auf lebensnotwendige Güter fokussieren. Sichtbar ist dieser Effekt auch an den weltweit verkauften Kartons, die in den letzten Monaten drastisch eingebrochen sind. Mittlerweile gleicht der Einbruch bei Kartonverpackungen der schweren weltweiten Rezession der Jahre 2001 und 2009.

In Deutschland kommt erschwerend hinzu, dass wir es vermutlich dort mit der in Wirtschaftsbelangen unfähigsten Regierung aller Zeiten zu tun  haben, deren Zukunftspläne den Mittelstand in den Ruin treiben. Markus Meyer, Verbandspräsident für Möbelhäuser und Küchen bemängelt, dass Habecks Arbeit derzeit ideologisch getrieben wäre:

„Er macht nicht den Job, der ihm übertragen wurde. Wir haben gerade keinen Wirtschaftsminister mehr in Deutschland – wir haben einen Anti-Wirtschaftsminister."

Für den Mathematiker und Optionshändler Nassim Taleb – der letzte Woche ein sehr spannendes 30-minütiges Youtube-Interview mit Bloomberg gab – haben die aktuellen Probleme ihren Ursprung in den übertriebenen Reaktionen auf die Finanzkrise 2008, in der die Zinsen plötzlich von 5-6 % auf 0 % gesenkt wurden. Damals wurde das akute Problem der Refinanzierung im Immobilienbereich zwar zunächst entschärft, doch angesichts des scheinbar inflationsfreien Wachstums, wurden die Zinsen zu lange und zu tief belassen, womit sich ein neuer kreditfinanzierter Boom anschloss. Diese Investitionswelle erfasste zunächst den Immobiliensektor und alle anderen Sektoren. Mit dem Ergebnis, dass diese mit Fremd- statt mit Eigenkapital finanziert wurden. Das frei gewordene Eigenkapital oder Risikokapital wurde danach als eine Folge dieser Tiefstzinsen vor allem in defizitäre Startup-Unternehmen (Venture Capital) investiert, die hohe Renditen versprachen.

Mit den höheren nominalen Zinsen, bricht das Kartenhaus dieser Investitionswelle nun zusammen.

Ein kürzlich veröffentlichtes IWF-Papier: Geowirtschaftliche Fragmentierung und die Zukunft des multilateralen Systems schätzt, dass die so genannte "geoökonomische Fragmentierung" das globale Wirtschaftsaufkommen (BIP) um einen (niedrigen) zweistelligen Prozentsatz reduzieren und ein großes Risiko für Investoren darstellen könnte.

So berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland RND:

„Die Gefahr einer unkontrollierten Kettenreaktion in der Finanzwirtschaft bestehe nach wie vor. Energiepreise können wieder außer Kontrolle geraten. Ein geoökonomischer Krieg schaukelt sich hoch. IWF-Chefvolkswirt Pierre-Olivier Gourinchas warnt zu Recht vor einer Welt aus fragmentierten Blöcken. Einer Welt, in der Investitionen gebremst und Innovationen blockiert werden.“

Im Monat Mai lag das monatliche Finanzierungsdefizit in den USA bereits bei rund 200 Milliarden US$ und damit dreimal so hoch wie vor einem Jahr. Explodierende Defizite, die für Sozialprogramme oder Umweltschutz verwendet werden, können kein Wachstum erzeugen, sondern bremsen die Wirtschaft. Darum ist diese Entwicklung nicht nachhaltig, sondern höcht bedenklich.

Gleichzeitig bieten relativ hohe Tagesgeldzinsen, die ausufernde Defizite der Staaten finanzieren sollen, nur einen scheinbaren Ausweg aus der Renditefalle. Tatsächlich sind diese Zinsen nur nominal höher und werden langfristig real wieder sinken müssen.

Somit versprechen die USA für kurzfristige Einlagen bei Banken oder bei der Regierung (Treasuries) unnormal hohe Zinsen von mittlerweile 5% im US-Dollar.

Gleichzeitig scheint die Inflation erfolgreich bekämpft worden zu sein und könnte in diesem Sommer sogar weiter in Richtung 3% rutschen.

Die Aussichten auf die Erwartung von 2% positiven Real-Zinsen pro Jahr, droht kurzfristig Kapital aus dem Aktienmarkt abzuziehen. Die Zinsen stützen dabei vorübergehend den wackeligen Banken- als auch den überschuldeten Staatssektor.

Doch globale Anleger wissen, dass dieser Zustand nur von kurzer Dauer sein kann. Souveräne Länder weigern sich aktuell ihre Exportüberschüsse in den US-Staat zu investieren.

Trotz attraktiver Zinsen sinkt offenbar die Bereitschaft in Dollaranleihen zu investieren, wie Sie an folgender Grafik von Crescat Capital sehen können:

The post PULVERFASS – Wirtschaft, DAX & Börsen-Bewertung first appeared on Cambridge Club.

]]>
Krisenvorsorge & Finanzfreiheit – Wie heiß ist das Feuer der weltweiten Krisenherden? https://cambridge-club.com/krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=krisenvorsorge-finanzfreiheit-wie-heiss-ist-das-feuer-weltweiten-krisenherden Sat, 03 Jun 2023 11:57:27 +0000 https://cambridge-club.com/?p=1270 Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen. Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft […]

The post Krisenvorsorge & Finanzfreiheit – Wie heiß ist das Feuer der weltweiten Krisenherden? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Unsere zwei Geheimräte Robert Jungnischke und Andreas Lambrou ziehen ein erstes, sehr positives Resümee nach den ersten Monaten. Unsere Empfehlung aus der Erstausgabe mit dem Schwerpunkt Uran hat bereits gesunde 16% im Plus zu verzeichnen.

Weiter spielt die aktuelle Weltsituation eine große Rolle- Ob der US-Schuldenstreit, eine zu hinterfragende Rolle, welche die WHO in Zukunft spielen wird, über die kommende Kupferkrise bis hin zu der schwer kalkulierbaren Situation auf dem Energiemarkt.

Wie steht es aktuell um die Rentensysteme und wie kann man in heutigen Zeiten überhaupt noch vorsorgen für seine wirklich sichere Rente?

Rezession, Inflation & Währungscrash - Wie heiß ist das Feuer gerade auf den weltweiten Krisenherden? Nehmen Sie sich die Zeit und machen Sie sich selbst ein Bild:

The post Krisenvorsorge & Finanzfreiheit – Wie heiß ist das Feuer der weltweiten Krisenherden? first appeared on Cambridge Club.

]]>
Stehen Kupfer-Aktien vor ihrer nächsten Kursexplosion? https://cambridge-club.com/stehen-kupfer-aktien-vor-ihrer-naechsten-kursexplosion/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=stehen-kupfer-aktien-vor-ihrer-naechsten-kursexplosion Tue, 16 May 2023 09:49:15 +0000 https://cambridge-club.com/?p=977 Letzte Woche hatten Geheimrat Robert Jungnischke und ich eine spannende Diskussion zu den Themen CO2 Einsparungen (Karbonspeicherkraftwerken – CCS) – E-Mobilität – Lithium-Aktien sowie Chancen bei Bergbauanlagen. Dabei kristallisierte sich heraus, dass Sie künftig bei einigen Aktien im so genannten CCS Sektor (Karbonspeicher) womöglich vor einer Renditemöglichkteit um Faktor 5X stehen. Allerdings nur dann, wenn […]

The post Stehen Kupfer-Aktien vor ihrer nächsten Kursexplosion? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Letzte Woche hatten Geheimrat Robert Jungnischke und ich eine spannende Diskussion zu den Themen CO2 Einsparungen (Karbonspeicherkraftwerken – CCS) – E-Mobilität – Lithium-Aktien sowie Chancen bei Bergbauanlagen.

Dabei kristallisierte sich heraus, dass Sie künftig bei einigen Aktien im so genannten CCS Sektor (Karbonspeicher) womöglich vor einer Renditemöglichkteit um Faktor 5X stehen. Allerdings nur dann, wenn die Politik weiter mit ihren Plänen zur CO2-Vermeidung fortfährt und die steilen Renditen von den Verbrauchern bezahlt werden, die für jedes Gramm CO2 zur Kasse gerufen werden..

Einige dieser Carbon-Capture-Werte mit prächtigen Wachstums-Chancen, beleuchte ich in meinem wöchentlichen Rohstoffclub

Leichter und mindestens so aussichtsreich, gestalten sich Anlagen im Kupfersektor.

Schon am 5. Mai hatte ich Sie im Rahmen dieses Beitrags über Apple, über die viel besseren Kursaussichten im Bergbausektor informiert.

Die großen Kupferkonzerne verdienen heute schon mehr als 100 Milliarden US$ pro Jahr und damit ähnlich viel wie eine Apple. Der Unterschied sind die viel besseren Wachstumschancen im Bergbausektor. Die Bergbauwerte sind nur ein Viertel so hoch bewertet wie eine Apple oder andere "Big Tech-Aktien", die dieses Jahr die Börsenhausse anführten.

Dabei steht Kupfer noch ganz am Anfang seiner Bewegung. Im letzten Rohstoffboom stieg der Kupferpreis um mehr als Faktor 5X an und ich glaube wir stehen nun vor ähnlichen Entwicklungen wie anno 2003.

Kupfer ist das Anlagethema für fünf bis zehn Jahre und wir sind uns im Geheimrat sicher, dass es extrem profitabel für Sie sein wird, wenn Sie ab heute im Kupfersektor investieren.

Meinen Lesern hatte ich im Rohstoffclub schon letzten Sommer geraten - in die große Börsenschwäche hinein - einige starke Kupferaktien zu kaufen. Diese sind allesamt seit damals >40% gestiegen. Teck Resources, ein eigentümergeführter Konzern aus Kanada, steht jetzt sogar inmitten eines Übernahmekampfs.

So wollen sich sowohl der Schweizer Konzern Glencore, als auch der Rohstoffmagnat Pierre Lassonde, die Filetstücke des kanadischen Bergbauriesen sichern.

Wie Reuters berichtete, verzeichnete die Aktie am Dienstag einen starken Kurssprung, nachdem bekannt wurde, dass ein Konsortium unter der Leitung des Bergbauveteranen Pierre Lassonde ein Angebot zum Kauf der Kohleaktivitäten des Unternehmens vorgelegt hatte.

Obwohl der Weltklimarat und andere politische Organisationen den Ausstieg aus der Kohle vorbereiten, wird zurzeit mit kaum einem anderen Rohstoff mehr Geld verdient als mit Kohle. Dieses Phänomen wurde schon früher beobachtet. Immer wenn eine Industrie unter politischem Druck steht, wird nichts mehr investiert, die Förderung und das Angebot gehen zurück und die Preise sowie die Profite explodieren.

Darum an dieser Stelle: Danke an die Grünen für die hohen Gewinne mit Kohle-Aktien...!Zurück zum Kernthema: Für die Energiewende braucht die Welt mehr Kupfer und es gibt einfach nicht genug Kupfer auf der Welt.Die südamerikanischen Versorgungsströme "trocknen aus" und es wird immer schwieriger, hochgradige Vorkommen zu finden.Chile beispielsweise produziert 27% des weltweiten Kupferangebots, und dieses Angebot ist im Jahresvergleich um 7% zurückgegangen.Und wenn man sich ansieht, wofür das Kupfer verwendet wird...

Und wenn man sich ansieht, wofür das Kupfer verwendet wird...

Bis 2040 wird es viel mehr Elektrofahrzeuge und intelligente Stromnetze geben. Dafür werden weltweit etwa 13 Millionen Tonnen Kupfer pro Jahr benötigt. Eine unfassbare Zahl, wenn Sie sich vor Augen halten, dass der Weltkupferbergbau für den Aufbau von 20 Millionen Tonnen gegenwärtiger Jahresfördermenge rund 120 Jahre brauchte. Mehr als die Hälfte dieses Förderpotenzials soll nun in der angebrochenen Dekade gefunden werden?

Wenn Sie mich fragen: Diese Pläne werden dem Kupferpreis noch gehörig Feuer unterm Hintern machen...

Wenn Sie sich im Detail für diese Pläne und Anlagechance interessieren, sollten Sie das Interview von Robert Jungnischke und mir anschauen:



Das erwartet Sie in Robert Jungnischke's und Andreas Lambrou's Monatsbrief: 

"Krisenvorsorge & Finanzfreiheit"

Über die kommenden 12 Monatsausgaben werden wir Ihnen jeweils in einer ausführlichen Betrachtung die 12 spannendsten Investmentthemen für die laufende Dekade präsentieren.

1. Ausgabe April 2023: Uran-Investments & Kernenergie75 Seiten Report mit den 3 besten Uran-Investitionen und Investitionsprofilen von mehr als 15 spannende Anlagechancen im atomaren, hochexplosiven Uran-Sektor, mit bis zu +186% Rendite-Potenzial (bescheinigt von einer der führenden Investmentbanken Kanadas)

Wir sind sicher, dass Sie nirgends sonst, so hochrelevante Informationen über Kernenergie und Investitionschancen im Uransektor erhalten, die in einer für jeden verständlichen Form zusammengetragen wurden.2. Ausgabe Mai 2023: E-Mobilität führt zum Ausverkauf von Kupfer: 50 Seiten Report mit den aussichtsreichsten Investitionschancen im E-Mobilitätssektor, vor allem beim Kupfer, das vor einer enormen Versorgungslücke steht und steile Renditen von mindestens +100% verspricht. 

  1. Wussten Sie, dass die weltbekannten Kupfervorkommen nahezu erschöpft sind und jede Tonne gefördertes Erz in der weltgrößten Kupfermine zu 99,4% aus wertlosem Gestein besteht, für einen Rest von nur 0,4% Kupfergehalt?

  2. Die Lagerbestände für Kupfer an der Londonder Metallbörse - wo das Kupfer für die Welt gehandelt wird - auf ein 49 Jahrestief gefallen sind - so tief wie seit 1974 nicht mehr?

  3. Der Kupferpreis lauf Aussagen der weltweit führenden Investmentbank Goldman Sachs in den kommenden ein bis zwei Jahren vor einem steilen Anstieg um +70% steht?

  4. Die 6 weltgrößten Kupfer-Konzerne schon heute mehr als 100 Milliarden US$ Gewinn pro Jahr erwirtschaften, so viel wie Apple. Mit dem Unterschied, dass Sie diese Bergbauaktien mit teils bis zu 7% Dividendenrendite heute für weniger als einem viertel der Bewertung von Apple kaufen können und die Kursaussichten entsprechend viel größer sein dürften.

Wir sprechen mit unseren werthaltigen und tief recherchierten Informationen sowohl die informationssuchenden Menschen als auch Anleger an.

Alle Investmentvorschläge aus der Ausgabe lassen sich für Sie leicht 1:1 mit Ihrem Bank- oder Broker-Depot umsetzen.


The post Stehen Kupfer-Aktien vor ihrer nächsten Kursexplosion? first appeared on Cambridge Club.

]]>
Kupfer-Engpass – Wie wichtig ist dieser Rohstoff wirklich? https://cambridge-club.com/kupfer-engpass-wie-wichtig-ist-dieser-rohstoff-wirklich/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kupfer-engpass-wie-wichtig-ist-dieser-rohstoff-wirklich Fri, 12 May 2023 15:47:58 +0000 https://cambridge-club.com/?p=969 Ob Wachstum oder Wärmepumpe, ob E-Mobility oder Energiewende – Der Rohstoff Kupfer hat hierbei im wahrsten Sinne eine leitende Funktion. Führen uns die Pläne von Politik und Weltwirtschaft hier direkt in einen Rohstoff-Engpass? Die Preis-Prognosen für den Kupferpreis liegen zwischen 12.000 und 16.000 US-Dollar – weißt uns Kupfer bald das Ende der Wachstumsgrenzen ein? Wie […]

The post Kupfer-Engpass – Wie wichtig ist dieser Rohstoff wirklich? first appeared on Cambridge Club.

]]>

Ob Wachstum oder Wärmepumpe, ob E-Mobility oder Energiewende – Der Rohstoff Kupfer hat hierbei im wahrsten Sinne eine leitende Funktion. Führen uns die Pläne von Politik und Weltwirtschaft hier direkt in einen Rohstoff-Engpass? Die Preis-Prognosen für den Kupferpreis liegen zwischen 12.000 und 16.000 US-Dollar – weißt uns Kupfer bald das Ende der Wachstumsgrenzen ein? Wie jetzt noch gewinne und Renditen mit Kupfer machen. Unsere Geheimräte Robert Jungnischke & Andreas Lambrou im Gespräch.



Das erwartet Sie in Andreas Lambrou's Monatsbrief: 

"Rohstoff-Club"

Erfahren Sie einmal pro Woche, direkt von mir, welche Aktien im Rohstoffsektor (Gold & Silber, Energie und Industrie), das größtmögliche Rendite-Potenzial und Inflatiosschutz bieten.

Einige Anleger vertrauen dem DAX Index, weil sie davon ausgehen, dass die deutschen Werte eine solide Anlage wären.

Es gibt wohl kaum einen schlimmeren Selbstbetrug.  Der DAX Index notiert heute bei 15.900 Punkten. Das sind gerade +28% mehr als beim Hoch des Jahres 2015. In einer Zeit, die als eine der stärksten Börsenhausse der Historie widerspiegelt, hätten Sie gerade mal 3% pro Jahr verdient, inklusive Dividenden.

Meine drei Investitionslisten stehen seit Start bei rund +40% zuzüglich Dividenden, die bei teils >10% jährlich liegen:    

  • Gold & Silber Bergbau: +39% (Silber +102% seit Kauf im März 2020)    
  • Energie (Rohöl + Erdgas + Uran): +32% (Bester Titel: +173% seit März 2020)    
  • Industrie (Bergbau + Stahl): +49% (Stärkste Aktie +178% seit Oktober 2020)

Neben dem stetigen, soliden Aufbau meines Vermögens, den ich Woche für Woche beschreibe, unterhalte ich ein spekulatives Depot, dessen Auswahl ich in meiner Spekulationsliste offenlege:

In der vergangenen Woche habe ich die explosiven Aktien eines spekulativen Öl-Projektentwicklers mit >120% Rendite in nur 12 Monaten reduziert. Meine Leser und ich selbst konnten also schon im Vorfeld der nun kurz bevorstehenden Projektentwicklung einen so hohen Gewinn einfahren, der es uns erlaubt, die weiteren Entwicklungen zu verfolgen, ohne Kapital zu riskieren.


The post Kupfer-Engpass – Wie wichtig ist dieser Rohstoff wirklich? first appeared on Cambridge Club.

]]>